↓
 

nochrichten.net

WiderstandsChronologie.Wien

Header-Schriftzug nochrichten.net widerstandschronologie.wien

Artikelnavigation

<< 1 2 … 82 83 84 85 86 87 88 … 100 101 >>

Abschluss der Kampagne gegen häusliche Gewalt an Frauen.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 30. April 2008 von nochrichtenMi.., 30. April 2008

(Quelle: Aussendung, Links am Ende der Nachricht)

Die Vorfälle in Amstetten zeigen die Wichtigkeit von Aufklärungsarbeit. Trotzdem endet heute die Europaratskampagne „Stoppt häusliche Gewalt an Frauen“. NGOs kündigen an, Sensibilisierungsmaßnahmen fortzusetzen.

Mit einer Konferenz im Parlament ging die Europaratskampagne gegen häusliche Gewalt zu Ende – die Wichtigkeit der Thematisierung findet gerade in diesen Tagen durch die extrem schweren Gewaltverbrechen gegen Frauen (Freiheitsentziehung, Vergewaltigung, Blutschande und Nötigung) in Amstetten ihre traurige Aktualität. Gerade die Bewusstseinsarbeit und Sensibilisierung waren die Hauptanliegen dieser Kampagne und der umsetzenden NGOs in Österreich. In den laufenden Diskussionen um die extreme Form von Männergewalt gegen Frauen in Amstetten zeige sich, wie wichtig Informationen über Einrichtungen und Helplines für alle Bürger_innen sind, um Handlungsoptionen für die eigene Zivilcourage entwickeln zu können. Seit langem sei die Informationsstelle gegen Gewalt bemüht, dass die Nummer der Frauenhelpline 0800-222 555 in jedem Haushalt selbstverständlich aufliegt. Hier könne zu jeder Zeit professionelle Auskunft und Hilfe eingeholt werden, nicht nur von den Betroffenen, sondern auch von Personen, die in ihrem Umfeld Verdacht auf Gewalt bzw. Missbrauchsdelikte gegen Frauen und Kinder schöpfen, betont die Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser Maria Rösslhumer. Die NGO-Task-Force zur Europaratskampagne gegen häusliche Gewalt an Frauen gründete sich am Beginn des Jahres 2007 und hat zur Umsetzung der Europaratskampagne verstärkt politisches Lobbying und Öffentlichkeitsarbeit betrieben. HauptakteurInnen dieser NGO-Arbeitsgruppe waren: AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, WAVE – Women Against Violence Europe, amnesty international Österreich, Interventionsstelle gegen die Gewalt in der Familie und White Ribbon Österreich.

Die NGO-Task-Force fordert die verpflichtende Schulung zum Thema häusliche Gewalt gegen Frauen für angehende Richter_innen und Staatsanwält_innen, sowie für alle Berufsgruppen in Justiz, Polizei, Gesundheits- und Sozialbereich. Weitere Forderungen sind: Ausbau der Beratung in den gängigen Muttersprachen für Migrantinnen, Ausbau der Qualitätssicherung in den Opferschutzeinrichtungen (Frauenhäuser, Interventionsstellen, Beratungsstellen, Notrufe, Frauenhelpline etc.), Ausbau der Täterarbeit, umfassende Datenerhebung zu Gewalt an Frauen und vermehrte Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung – Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung!

Die NGOs werden auch nach Ende der Europaratskampagne ihre Informationsarbeit als wichtigen Teil in der Gewaltprävention fortsetzen. Alle Details auf den jeweiligen Homepages

www.aoef.at

www.wave-network.org

www.interventionsstelle-wien.at

www.amnesty.at

www.whiteribbon.at

www.haltdergewalt.at/europarat

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Vor neun Jahren starb Markus Omofuma.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 30. April 2008 von nochrichtenMi.., 30. April 2008

Am 1. Mai jährt sich zum neunten Mal der Todestag Marcus Omofumas. Wie ein Paket verschnürt wurde er gegen seinen Willen in ein Flugzeug gezerrt, beschrieb „Für eine Welt ohne Rassismus“, was damals geschah. Marcus Omofuma wurde abgeschoben. Nigeria erreichte er aber nie. Marcus Omofuma starb im Gewahrsam jener Beamten, die für seine „Sicherheit“ zuständig waren. Es kam zu zahlreichen Protesten.

Am 27. Mai 1999 schlug der Staat zurück: Im Morgengrauen stürmten 850 Polizist_innen Wohnungen und Flüchtlingsheime in ganz Österreich. Der Codename der Polizeiaktion war „Operation Spring“, es war die größte kriminalpolizeiliche Aktion seit 1945. Insgesamt wurden rund 100 Afrikaner verhaftet. Unter ihnen Leute, die sich an den Protesten gegen Rassismus beteiligt hatten. So wurde der Widerstand der Afrikaner_innen niedergeschlagen, die Widerstandsbewegung insgesamt denunziert.
Die Medien berichten von einem noch nie dagewesenen Erfolg der Polizei im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität. Mit Hilfe des ersten Großen Lauschangriffs sei es gelungen, die Bosse eines international agierenden nigerianischen Drogenrings festzunehmen. In den folgenden Jahren entwickelt sich daraus das größte Justizverfahren gegen Afrikaner in Österreich. Fast alle Angeklagten wurden verurteilt. Das gesamte Strafausmaß beträgt mehrere hundert Jahre Haft. Konsequenzen auf akribisch dokumentierte Verfahrensfehler – etwa im Film Operation Spring – gab es bis heute nicht. Justiz- und Innenministerium hüllen sich bis heute weitestgehend in Schweigen und haben keinerlei ernsthaften Schritte getätigt um den klar formulierten Kritikpunkten nachzugehen, kritisieren die Filmemacher_innen Angelika Schuster und Tristan Sindelgruber.  Keinerlei Konsequenzen gab es auch von oder für den verantwortlichen Innenminister Schlögl, der als Bürgermeister von Purkersdorf immer noch politisch aktiv ist, oder die ihn deckende SPÖ.

Quellen und weitere Informationen:
http://no-racism.net/article/811/
http://no-racism.net/article/2538/
http://www.operation-spring.com/

Veröffentlicht unter nochrichten

Für einen Tag ohne Abschiebungen.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 30. April 2008 von nochrichtenMi.., 30. April 2008

Der Tod von Markus Omofuma am 1. Mai 1999 ist kein Einzelfall, sondern nur ein Beispiel für die rassistische Abschiebungspolitik Österreichs bzw. Europas. Das betonen Personen, die einen „Tag ohne Abschiebungen“ für den 30. August vorbereiten.
Doch nicht nur Abschiebungen sind ein „Markenzeichen“ der Festung Europa, betonen sie. Vielen Menschen wird die Erlaubnis zur Einreise (Visum) verwehrt, an den offiziellen Grenzübergängen werden sie zurückgewiesen. Die Außengrenzen werden militärisch abgeschirmt, um möglichst viele abzufangen, bevor sie heimlich EU-Boden betreten. Tausende Menschen sterben jährlich beim Versuch, das von ihnen gewünschte Ziel zu erreichen.
Jene, die es bis hierher schaffen, werden weiter ausgegrenzt, zu „Illegalen“ erklärt und entrechtet. Rassistische Sonderbestimmungen wie das AusländerInnenbeschäftigungs- oder Aufenthaltsgesetz erschweren den „Papierlosen“ das Leben in Österreich und den anderen EU-Staaten.

Dagegen protestieren zahlreiche Flüchtlinge und MigrantInnen in ihren alltäglichen Kämpfen. Um diese Kämpfe zu unterstützten und die Vorstellungen von Bewegungsfreiheit offensiv zu vertreten, entstand die Idee eines Tages ohne Abschiebungen am 30. August 2008. Von der konkreten Vision, nämlich der Verhinderung von Abschiebungen an diesem Tag, erhoffen sich die diese Pläne Schmiedenden eine offensive Bündelung der Kämpfe. Das Ziel der Proteste, nämlich :: ein Tag ohne Abschiebungen, ist nicht nur ein symbolisches, sondern ganz konkret und praktisch.

Ein erstes Vorbereitungstreffen in Wien findet am Freitag 30. Mai 2008 um 18 Uhr in der Medienwerkstatt im :: EKH, Wielandgasse 2-4 (U1 Keplerplatz) statt.

http://no-racism.net/article/2538/

Veröffentlicht unter nochrichten

Sorgen über sozialarbeiterische Pläne für die Pankahyttn.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 30. April 2008 von nochrichtenMi.., 30. April 2008

(Quelle: Aussendung)

Gegen eine rund um die Uhr besetzte sozialarbeiterische Anlaufstelle in der Pankahyttn, die im Auftrag der Sozialstadträtin angeblich in zwei Wochen eröffnet werden soll, wenden sich nun Pankahyttn-Bewohnende.
In ihnen zugesandten Verträgen heiße es, das Büro werde sowohl für externe Personen und AnrainerInnen, als auch die Bewohner_innen jederzeit Ansprechpartner_innen vor Ort haben. Gleichzeitig gebe es von der Stadt Wien Bestrebungen, die Anlaufstelle in der Windmühlgasse (Mariahilfer Str.) zu schließen, um den Treffpunkt und Schnorrplatz der Punx von der Mariahilfer Straße zum Meiselmarkt zu verlegen, berichten die Punx. Sie befürchten, dass die Stadt plane, diese beiden Szenen zu vermischen und somit eine Verlagerung auf die Johnstrasse zu erleichtern.
Außerdem verdichten sich Gerüchte von Fonds Soziales Wien, Projektleitung, Exekutive und Anrainer_innen, dass das Haus nach der EM sowieso geräumt werde, berichten die Punx weiter.

Die Pankahyttn hat inzwischen übrigens auch eine eigene Website: http://www.pankahyttn.isdrin.at/

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Endlich: Fachmesse für Gegenkultur und Widerstandstechnologien

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 29. April 2008 von nochrichtenDi.., 29. April 2008

(Quelle: Open Call, http://subversivmesse.net)

Als weltweit erste Fachmesse für Gegenkultur und Widerstandstechnologien präsentiert die Subversiv Messe
aktuelle Projekte/Aktionen/Arbeiten, die Herrschaftsverhältnisse und Machtformen
auf produktive Weise unterlaufen und sich im öffentlichen Raum Gestaltungsmacht
aneignen. Das verspricht ein Open Call zur Subversiv-Messe, die im April/Mai 2009 erstmals in Linz als Projekt für Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas stattfinden wird. Dazu werden ca. 25
KünstlerInnen/AktivistInnen (inkl. Begleitung) eingeladen. Laufzeit 4 Tage,
Struktur, Organisation, Ambiente und Aufbereitung der Subversiv Messe
orientieren sich an den Merkmalen einer herkömmlichen Fachmesse.

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Aufruf zu europaweitem Streik der Arbeitsimmigrant_innen und Prekarisierten.

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 25. April 2008 von nochrichtenFr.., 25. April 2008

Zu einer friedlichen „Rebellion der Armen“ in Form eines europaweiten Streiks der Arbeitsimmigrant_innen und aller anderen unter prekarisierten Arbeitsverhältnissen leidenden Personen ruft die spanische Gewerkschaft der Arbeitsimmigrant_innen für den Zeitraum von 1 .bis 3. Mai auf. Das berichtet no-racism.net unter Berufung auf telepolis. In Frankreich streiken San Papiers bereits seit einer Woche und erreichten damit bereits einen ersten Erfolg: Der Minister für Einwanderung Brice Hortefeux hat am Mittwoch, 23. April 2008, zugesichert, die „Regulierung“ von 600 Arbeiter_innen, die vor allem im Gastgewerbe tätig sind, zu untersuchen.
http://no-racism.net/article/2533/

Veröffentlicht unter nochrichten

Strommasten zogen durch Innenstadt

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 24. April 2008 von nochrichtenFr.., 25. April 2008

Anlässlich des 22. Jahrestages des Reaktorunfalls in Tschernobyl
machen Umweltorganisationen am Freitag, den 25. April auf die zunehmende „Atomstromverseuchung“ der heimischen Stromnetze bei gleichzeitig weitgehend untätiger Energiepolitik aufmerksam. „Seit Jahren steigen die Atomstromimporte
nach Österreich, steigen die Atomstromtransite durch Österreich,
machen die heimischen Energieversorger lukrative Geschäfte mit dem
Atomstromhandel!“. „Österreich leistet dieser Entwicklung
mit dem Bau neuer 380 kV-Leitungen noch Vorschub – trotz massiver
Proteste in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Burgenland
und der Steiermark. Weitere Leitungen in
Niederösterreich stehen in den Startlöchern“, so Roland Egger und Gabriele Schweiger von atomstopp_oberoesterreich und Wolfgang Rehm von VIRUS.

Ein Zug von Strommasten durch Wien am 25. April ab 10.15 vom Wirtschaftsministerium zur Verbund-Zentrale Am Hof wird darauf aufmerksam machen.

Genaue Route: Stubenring – Dr Karl Lueger Platz -Stubenbastei;
Liebenberggasse –
Seilerstätte, Singerstrasse – Stock im Eisen Platz (Platzrunde und
Pause); Graben – Bognergasse – Am Hof (Platzrunde gegen den Uhrzeiger
Sinn); Heidenschuss – Freyung – Schottengasse -Währingerstraße –
Exnergasse – Severingasse; Ende der Versammlung beim WUK

Veröffentlicht unter nochrichten

Anschlag auf Polizeiauto wegen Repression gegen Hausbesetzer_innen.

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 20. April 2008 von nochrichtenSo.., 20. April 2008

Als Reaktion auf die Räumung der im Zuge der Freiraumaktionstage besetzten Häuser in Graz und Wien sollen unbekannte Aktivist_innen ein Polizeiauto im 5. Bezirk in Wien – nach den Worten eines Postings auf Indymedia – lahmgelegt haben. Repression bleibe niemals unbeantwortet, so das Posting, das mit „Wir kommen wieder“ verheißungsvoll schließt.
http://at.indymedia.org/node/10051

Veröffentlicht unter nochrichten

Di., 22.4.: Demo gegen Videoüberwachung an Schulen.

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 20. April 2008 von nochrichtenSo.., 20. April 2008

Di., 22. 4. 2008, 16:00
Demo gegen Videoüberwachung an Schulen.

(Quelle: Aussendung Pirat_innenpartei)

Die Pirat_innenpartei Österreichs ruft Schüler_innen, Studierende und alle anderen Personen zu einer Demonstration gegen die geplante Videoüberwachung an 10 Wiener Schulen auf.
Der Demonstrationszug trifft sich am 22. April um 16.00 Uhr vor dem Palais Epstein (ehemaliger Standort des Stadtschulrats) zusammenfinden, um dann über das Unterrichtsministerium zum Stadtschulrat in der Wipplingerstraße 28 zu gehen. Mitorganisator der Demonstration ist die Grüne Jugend.
Die Überwachung greife immer mehr um sich, und mache inzwischen nicht einmal mehr vor Kindern und Jugendlichen halt, meint Pirat_innen-Pressesprecher Wolfgang Weißinger.

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Graz: Offenes Haus in Annenstraße geräumt.

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 19. April 2008 von nochrichtenMi.., 23. April 2008

Samstag kurz nach Mitternacht wurde das bei den Freiraumaktionstagen besetzte Haus in der Grazer Annenstraße geräumt.

Infos zum Nachlesen:

auf freiraum.at.tt: http://131.130.141.146/
und im Newsticker auf http://at.indymedia.org/

Radio-Livebericht von Radio Helsinki von der Räumung:
http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=9470

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Artikelnavigation

<< 1 2 … 82 83 84 85 86 87 88 … 100 101 >>

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Mastodon

@nochrichten@chaos.social

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Bluesky

@nochrichten.bsky.social

Twitter-Archiv

Nochrichten-Tweet-Archiv
2009–2022 als Textdatei

RSS @nochrichten@chaos.social

  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    #w2210 18:45Kundgebung vor Parlament wurde mit Einladung, in die besetzte Akademie der bildenden Künste zu ziehen, beendet.Vor Parlament waren auch (mit viel Beifall) Kooperationen der Uni Wien mit israelischen Hochschulen angeprangert worden.
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

nochrichten.net-Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007

Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
powered by action.at

OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

E-Mail-Adresse: redaktion Klammerafferl nochrichten punkterl net
GPG/PGP-Schlüssel

CC 3.0 BY-NC-SA

Copyright: CC BY-NC-SA 3.0 - Weaver Xtreme Theme
↑