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Archiv für den Monat Juni 2022

WiderstandsChronologie 4. bis 18. Juni 2022

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 18. Juni 2022 von nochrichtenSa.., 1. Oktober 2022

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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Montags: Gegen Ehrung eines antisemitischen Bürgermeisters

 

Immer noch wird jeden Montag um 17 Uhr, am 20. Juni möglicherweise erst um 18 Uhr, auf dem nach einem antisemitischen Wiener Bürgermeister benannten Platz an der Ringstraße dessen Umbenennung und Umgestaltung sowie die Entfernung des diesen Antisemiten ehrenden Denkmals verlangt. Am 6. und 13. Juni nahmen daran jeweils zwischen 50 und 55 Personen teil. [Redenausschnitt]

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10. Juni 2022: Make Love not CO2

Am 10. Juni demonstrierten rund 40 Personen gemeinsam mit Vienna Pride und Fridays For Future im Rahmen des Pride Month vom Mexikoplatz zur Prater Hauptallee für LGBTIQA+-Rechte und Klimagerechtigkeit. [Redenausschnitt]

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11. Juni 2022: Regenbogenparade

Am 11. Juni fand wieder als Höhepunkt von Vienna Pride die Regenbogenparade statt. [Redenausschnitt]

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11. Juni 2022: Rechtsextremer, christlich-fundamentalistischer „Marsch für die Familie“

Gegen die Regenbogenparade und gegen all das, was sie Genderwahn nennen, demonstrierten auch heuer wieder gleichzeitig rund 300 christliche Fundamentalist*innen und Rechtsextreme vom Stephansplatz zum Ballhausplatz und nannten das „Marsch für die Familie“. [Redenausschnitt]

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11. Juni 2022: Antifaschistische Proteste gegen rechtsextreme Gegenveranstaltungen zur Regenbogenparade

Gegen den „Marsch für die Familie“ christlicher Fundamentalist*innen und Rechtstextremer demonstrierten wiederum queere und antifaschistische Aktivist*innen. Die Polizei drängte die Aktivist*innen am Stephansplatz mit Hilfe von Pfefferspray auseinander, um den christlichen Fundamentalist*innen und Rechtsextremen Platz zu machen.

Der Ring freiheitlicher Jugend veranstaltete gleichzeitig mit dem Abschluss der Regenbogenparade in seinem Kellerlokal in der Nähe des Rathausplatzes eine so genannte „Patriotenparty“ unter dem Motto „Patriotsmonth statt Pridemonth“. Davor protestierten mehr als 100 Antifaschist*innen. Die Polizei löste die antifaschistische Kundgebung auf. Ein Antifaschist wurde dabei so stark gestoßen, dass ein Elektroschaltschrank am Gehsteig aus der Verankerung gerissen wurde. Eine Person wurde festgenommen.

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12. Juni 2022: Frauen-Raub-Aktionstag

Am 12. Juni begingen Frauenstreik-Aktivistinnen im Arne-Carlsson-Park im neunten Bezirk den „Frauen-Raub-Aktionstag“ mit Kundgebung und kurzer Demo zum FrauenLesbenMädchen-Zentrum FZ. Hintergrund dieses Aktionstags ist, dass der geschlechtsspezifische Gesamteinkommensunterschied 44,9 % beträgt – umgerechnet auf die Tage eines Jahr entsprechen 44,9 % dem 12. Juni. Feministinnen nennen den geschlechtsspezifischen Gesamteinkommensunterschied Raub und veranstalteten daher jährlich am 12. Juni diesen feministischen Raub-Aktionstag.

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13. Juni 2022: Fridays for Future protestiert vor Austrian World Summit

Am 13. Juni streikte Fridays for Future ausnahmsweise an einem Montag am Josefsplatz vor dem Austragungsort des Austrian World Summit, weil sich dort – laut Aufruf – Politiker*innen und Promis gegenseitig für ihre unzureichende Klimaschutz-Show auf die Schulter klopfen und Greenwashing betreiben würden. Da dieses Jahr aber auch zahlreiche Aktivist*innen aus dem Globalen Süden und der Ukraine eingeladen worden waren forderten die Demonstrant*innen auch: Hört jenen, die am stärksten unter der Klimakrise leiden, endlich zu und handelt entsprechend!

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17. Juni 2022: Naked Bike Ride

Rund 900 Personen beteiligten sich am 17. Juni am Naked-Bike-Ride der Critical Mass.

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18. Juni 2022: 2 Jahre Black-Lives-Matter-Bewegung in Wien

Aus Anlass des ungefähr zweijährigen Bestehens der aktuellen Black-Lives-Matter-Bewegung in Wien demonstrierten am 18. Juni rund 220–230 Menschen zusammen mit dem Black-Voices-Volksbegehren gegen Rassismus – vom Karlsplatz zum Heldenplatz. [Redenausschnitte]

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Außerdem:

wird immer noch jeden Donnerstag um 18 Uhr beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte gegen die Regierung protestiert.

Die Omas gegen rechts halten immer wieder Kundgebungen und Mahnwachen für Menschen in den Elendslagern am Rande Europas und für Abstand gegen rechts ab.

Weiterhin gibt es auch immer noch das #LobauBleibt-Protestcamp in Hirschstetten gegen Lobautunnel, Stadstraße Aspern, Spange Seestadt und ähnliche Autobahnprojekte. Infos dazu findet ihr auf lobaubleibt.at.

Und zusätzlich gab es sicher wieder einiges mehr, was ich nicht mitbekommen habe.

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https://cba.fro.at/562631

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 22. Mai bis 4. Juni 2022

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 4. Juni 2022 von nochrichtenSa.., 4. Juni 2022

+++ Gegen Ehrung von Antisemiten in Wien +++ Lobau-bleibt-Demo zu SP-Parteitag +++ Gerechtigkeit für in Nigeria aus religiösem Hass ermordete Frau +++ Radeln for Future +++

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Montags: Gegen Ehrung eines antisemitischen Bürgermeisters

Jeden Montag um 17 Uhr wird auf dem dem nach einem antisemitischen Wiener Bürgermeister benannten Platz an der Ringstraße dessen Umbenennung und Umgestaltung sowie die Entfernung des diesen Antisemiten ehrenden Denkmals gefordert. Am 16. Mai nahmen daran rund 120 Personen teil, am 23. Mai 80, am 30. Mai 50. [Redenausschnitte]

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22.–29. Mai 2022: #LobauBleibt-Aktionswoche

Vom 22. bis 29. Mai fand eine #LobauBleibt-Aktionswoche statt. Gleichzeitig fand im #LobauBleibt-Camp in der Anfanggasse das Klimacamp 2022 statt.

Am 25. Mai wurde die Stadtstraßenbaustelle bei der Hausfeldstraße wiederbesetzt. Daran beteiligten sich nach Angaben auf lobaubleibt.at rund 200 Personen, nach Polizeiangaben rund 100. Die Polizei räumte die besetzte Baustelle nach wenigen Stunden. Dabei wurden nach Polizeiangaben 95 Personen festgenommen. Einer davon wird Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen. Einen Tag später wurden die letzten der festgenommenen Personen freigelassen.

28. Mai 2022: #LobauBleibt-Demo zu SP-Parteitag

Am 28. Mai beteiligten sich rund 1500 Menschen an einer #LobauBleibt-Demonstration, die zur Messe Wien führen sollte, wo der Parteitag der Wiener SPÖ stattfand. Die Demo musste aber in größerer Entfernung am Parteitag vorbeigeführt werden. [Redenausschnitte]

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27. Mai 2022: Gerechtigkeit für Deborah Samuel

Am 27. Mai forderten 6 Personen auf Initiative der Niger-Delta-Initiative am Schwarzenberplatz Gerechtigkeit für Deborah Samuel, einer Frau, die in Nigeria aufgrund von religiös motiviertem Hass von Mitstudierenden ermordet und verbrannt worden war. [Interview]

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29. Mai 2022: Eukraine Now

Am 29. Mai demonstrierten hunderte Menschen am Wiener Heldenplatz für „Unterstützung der Ukraine und ihrem europäischen Weg“ – im Rahmen der Kampagne #EUkraineNow für die Verleihung des Status als EU-Beitrittskandidat. Eine angekündigte Demonstration über die Ringstraße fand nicht statt. [Redenausschnitte]

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2. Juni 2022: Sexarbeiter*innen-Rechte-Tag

Am internationalen Sexarbeiter*innen-Rechte-Tag, am 2. Juni fand auch heuer eine unter anderem von LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrant*innen – organisierte Kundgebung am Urban-Loritz-Platz statt.

LEFÖ erklärte, die aktuelle Situation von Sexarbeiter*innen in Österreich sei nach wie vor schwierig – und die COVID-19-Krise habe vieles noch verschlechtert. Die Arbeitsplätze für Sexarbeiter*innen haben sich stark reduziert, finanzielle Engpässe bis hin zu Armut häufen sich, Unsicherheit und Isolation haben sich ausgebreitet.

Gefordert wurden Respekt, mehr Rechte und eine gewaltfreie Gesellschaft für alle Sexarbeiter*innen.

 

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3. Juni 2022: 100 Tage Krieg in der Ukraine

 

Am 3. Juni wurde bei der Staatsoper daran erinnert, dass der Krieg gegen die Ukraine nun schon 100 Tage dauert. Mit einer kleinen Kundgebung mit rund 20 Teilnehmer*innen am Nachmittag, und am Abend mit einer Gedenkkundgebung für die Toten des Krieges mit Kerzen.

 

***

 

3. Juni 2022: Radeln for Future am Weltfahrradtag

 

Rund 250 Personen beteiligten sich, ebenfalls am 3. Juni am #RadelnForFuture. Anlässlich des Weltfahrradtags wurde eine Route befahren, die, von der Luft aus betrachtet, wie ein Fahrradsymbol ausschauen würde. [Redenausschnitte]

 

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Rechtsextreme Störungen von Vienna Pride

 

Am 1. Juni begann Vienna Pride 2022 mit zahlreichen Veranstaltungen bis zum 12. Juni. Höhepunkt wird wie immer die Regenbogenparade am 11. Juni sein. Rechtsextreme Gruppen haben Störaktionen angekündigt. In der Nacht auf den 3. Juni wurde der Eingang zu einer Bücherei zugemauert oder mit Sperrholzplatten verbarrikadiert, in der für den 3. Juni eine Kinderbuchlesung mit der Drag Queen Candy Licious angekündigt war. Die Lesung wurde dennoch abgehalten. Störversuche durch Rechtsextreme wurden von queeren und antifaschistischen Aktivist*innen verhindert. Eine der Personen, die die Störung der Lesung verhinderten wurde von der Polizei festgenommen.

 

***

 

4. Juni 2022: Rechtsextreme Kundgebung und antifaschistische Gegenkundgebung auf Freyung

 

Am 4. Juni errichteten identitäre Rechtsextreme auf der Freyung einen Infostand und verteilten „Heimatkurier“ genannte Flugblätter, auf denen vor einem „Bevölkerungsaustausch“ gewarnt wurde. Gleichzeitig fand in der Nähe eine antifaschistische Gegenkundgebung statt. Zum Schutz vor den Antifaschist*innen errichtete die Polizei rund um den rechtsextremen Infostand eine Art Wagenburg aus Polizeiautos. Nebeneffekt: So gelangten auch kaum Passant*innen zum rechtsextremen Infostand.

 

***

 

4. Juni 2022: LINKS-Kundgebung für Platz für alle in der Othmargasse

 

Am Nachmittag des 4. Juni wollte die Brigittenauer LINKS-Gruppe in der Wohnstraße Othmargasse eine Kundgebung mit Straßenfest abhalten. Die Versammlung war ordnungsgemäß angezeigt worden. Die Eingangsbestätigung der LPD Wien lag vor. Dennoch behauptete die Polizei, dass die Anzeige nicht eingelangt sei und drohte mit Untersagung und Auflösung der Versammlung. Im Beisein der Behördenvertreterin wurde als „Kompromiss“ ausgehandelt, dass, wenn die Kundgebung auf eine Parkspur begrenzt und der Autoverkehr (wohlgemerkt in der Wohnstraße!) nicht behindert wird, die Polizei auf eine Auflösung verzichtet. [Redenausschnitt]

 

***

 

Außerdem:

… fanden noch weitere Kundgebungen und Fahrraddemos für klimagerechte Stadtnutzung und Mobilität statt

Jeden Donnerstag um 18 Uhr wird immer noch beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte gegen die Regierung protestiert.

Die Omas gegen rechts halten immer wieder Kundgebungen und Mahnwachen für Menschen in den Elendslagern am Rande Europas und für Abstand gegen rechts ab.

Weiterhin gibt es auch immer noch das #LobauBleibt-Protestcamp in Hirschstetten gegen Lobautunnel, Stadstraße Aspern, Spange Seestadt und ähnliche Autobahnprojekte. Infos dazu findet ihr auf lobaubleibt.at.

Und zusätzlich gab es sicher wieder einiges mehr, was ich nicht mitbekommen habe.

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https://cba.fro.at/560493

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

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  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Ich hätte nach Einbruch der Dunkelheit auch noch in die Mitterhofergasse in #Wien21 geschaut, weil es für dort auch einen #GenZregelt-Aufruf gab. Allerdings kannte ich für dort keine Uhrzeit und war möglicherweise viel zu spät oder zu früh dort. Jedenfalls sah ich außer viel Polizei nichts Auffälliges – quasi für Halloween gewöhnliches Straßenbild. Ohne Ohropax […]
  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Den vereinzelten Aufrufen zu einer #GenZregelt-Demo in #Wien folgten rund 350–400 Personen – anscheinend vorwiegend aus K-Gruppen. Transparente und Flaggen von LW, RKP, YS, Palästina … Demonstrant*innen sammelten sich vorm Parlament und ziehen zur Uni Wien.#w3110
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Das Gedenken an Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, vom 26. Oktober 2026 zum Nachhören:https://cba.media/799405#Wehrmachtsdeserteure #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Rund 26 Personen gedenken auch heuer an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, der #Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz. #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel So.., 25. Oktober 2026
    #FRAUENStreik #WienEin Großteil der Reden beim FRAUEN*Streik am 24. Oktober 2026 vor dem Parlament zum Nachhören:https://cba.media/799314

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
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  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
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Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

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