↓
 

nochrichten.net

WiderstandsChronologie.Wien

Header-Schriftzug nochrichten.net widerstandschronologie.wien

Archiv für den Monat September 2019

WiderstandsChronologie 15.–28.9.2019

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 28. September 2019 von nochrichtenSa.., 28. September 2019

In der WiderstandsChronologie gibt es diesmal einen Klimaschwerpunkt, auch wenn nur eine Fahrraddemo als Beispiel für vielfältige Aktivitäten in der Week for Future vorkommt: Teddybären für kindergerechte Radfahrinfrastruktur, Demo gegen die Wiederkehr von Schwarzblau, Demo für mehr Personal ins Spital, Pass-egal-Wahl, Rund 30.000 bei Klimademo am weltweiten Klimastreiktag in Wien.

***

Willkommen bei der WiderstandsChronologie

***

Teddybären für kindergerechte Radfahrinfrastruktur
Mit Teddybären und vielen anderen Stofftieren auf der Markierung des Radfahrstreifens auf der Währinger Straße machte die Radlobby Wien am 18. September das Radfahren dort für kurze Zeit ein bisserl sicherer. Gefordert wurde damit eine kindergerechte Radinfrastruktur. Wir sprachen mit Ines Ingerle von der Radlobby Wien. [Interviewausschnitt]
Ein längerer Beitrag wurde in der Sendereihe ANDI am 20. September ausgestrahlt.

***

Demo gegen die Wiederkehr von Schwarzblau
Rund 2500 Menschen demonstrierten am 21. September in Wien gegen eine Neuauflage einer schwarzblauen Bundesregierung.
[Redenausschnitte]
Eine weitgehend komplette Aufzeichnung der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz und der Abschlusskundgebung am Heldenplatz kann >hier< gehört werden.

***

Fahrraddemo für Verkehrswende
An die 200 Menschen radelten am 22. September vom Karlsplatz zum Flughafen Schwechat. Sie demonstrierten damit im Rahmen der Week for Future für eine Verkehrswende und speziell gegen klimaschädliche Großprojekte wie Lobauautobahn und dritte Flughafenpiste. [Redenausschnitte]
Eine komplette Aufzeichnung von der Auftaktkundgebung am Karlsplatz, der Zwischenkundgebung am Hauptplatz in Schwechat und der Abschlusskundgebung in Schwechat gibt es >hier<.

***

Demo: Mehr Personal fürs Spital
Krankenhauspersonal und solidarische Unterstützer*innen – insgesamt rund 500 Menschen – demonstrierten am 24. September unter anderem für mehr Personal im Spital und gleichen Lohn für gleiche Arbeit im Wiener Krankenanstaltenverbund. [Redenausschnitte und Interview]

***

Pass-egal-Wahl
Mit einer absoluten Mehrheit der Grünen endete am Abend des 24. Septembers die von SOS-Mitmensch österreichweit durchgeführte Pass-egal-Wahl. Jetzt – Liste Pilz, Volkspartei und FPÖ blieben unter vier Prozent. Wahlberechtigt waren alle Menschen ab 16 unabhängig von der Staatsbürgerinnenschaft. An der Wahl haben 2900 von 1,2 Millionen aufgrund ihrer Staatsbürger*innenschaft vom Wahlrecht ausgeschlossenen in Österreich lebenden Menschen sowie 1000 Personen mit österreichischer Staatsbürger*innenschaft teilgenommen. Es war somit die bislang größte Pass-egal-Wahl.
[Interview mit Alexander Pollak von SOS Mitmensch]

***

Rund 30.000 bei Klimademo am weltweiten Klimastreiktag in Wien
Gezählte 25.000 bis 35.000 Menschen beteiligten sich am 27. September an der bisher größten Klimastreik-Demonstration in Wien. Laut nicht übertrieben faktenbasierten Angaben der Veranstalter*innen sollen es gar 80.000 gewesen sein. Vom Praterstern, vom Westbahnhof und vom Hauptbahnhof wurde zuerst zum Karlsplatz und von dort gemeinsam zum Heldenplatz gezogen. [Redenausschnitte vom Praterstern und vom Heldenplatz; Danke an Christa Reitermayr von Open Up und Radio Widerhall für die Aufnahme vom Heldenplatz.]

***


https://cba.fro.at/425862
Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie-Sommerrückblick 7.7.–14.9.2019

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 15. September 2019 von nochrichtenSo.., 15. September 2019

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.
Nach einer längeren Pause bringen wir heute einen kleinen, nicht ganz vollständigen Sommerrückblick.

***

Klimastreik
Die Klimakrise kenne keine Ferien und auch keine Bezirksgrenzen, meinten die Wiener Aktivist*innen von Fridays for Future, und deshalb fanden die freitäglichen Klimastreikaktionen auch im Sommer und da jedes Mal in einem anderen Bezirk statt. Teilgenommen haben meist um die 250 bis 300 Personen. Am 9. August zum Beispiel in Floridsdorf: [Redenausschnitte]

***

Srebrenica-Gedenken
Am 13. Juli beteiligten sich rund 430 Menschen an einem #Srebrenica-Gedenkmarsch – in Erinnerung an alle Opfer des Massakers von Srebrenica im Juli 1995, bei dem mehr als 8000 Menschen getötet worden waren. [Redenausschnitt]

***

Gedenken an Genozid an Roma und Sinti
Am 2. August wurde des Genozids an den Roma und Sinti durch den Nationalsozialismus gedacht, unter anderem am Ceija-Stojka-Platz.|

***

Hiroshima-Gedenken
Am 6. August beteiligten sich anlässlich des Jahrestags des Atombombenabwurfs auf Hiroshima rund 80 Menschen am jährlichen Laternenzug für eine Welt ohne Atomwaffen vom Stephansplatz zum Teich am Karlsplatz. Nur wenige Tage davor, am 2. August wurde der INF-Vertrag über nukleare Mittelstreckenrakten von den USA und Russland gekündigt. [Redenausschnitte]

***

Protest gegen drohende Besetzung Rojavas
Am 10. August protestierten 70–80 Menschen vor der Staatsoper in Wien gegen eine drohende Besetzung Rojavas durch die Türkei nach der Einigung von USA und Türkei auf Einrichtung einer so genannten Sicherheitszone im Norden Syriens.

***

Radlobby-Flashmob auf Uraniakreuzung
Am 13. August zeigte die Radlobby Wien mit einem Flashmob, an dem rund 100 Menschen teilnahmen, dass die für den Autoverkehr optimierte Uraniakreuzung lediglich von 108 Radfahrer*innen pro Stunde überquert werden könnte, wenn sich alle Radfahrer*innen an die ebenfalls für den Autoverkehr optimierte Straßenverkehrsordnung halten würden. Ein stundenlanger Fahrradstau wäre – wie beim Flashmob – die Folge. Radlobby-Sprecherin Ines Ingerle sagte uns dazu: [Interview]

***

Protest gegen Abbrennen des Regenwalds
Am 27. August demonstrierten vor der brasilianischen Botschaft in Wien rund 600 Menschen gegen die verheerenden Brandrodungen und die Vernichtung des Regenwalds in Brasilien sowie gegen die dafür politisch und ökonomisch Verantwortlichen in aller Welt. [Redenausschnitt]
Am 5. September, an dem zu einem „Global Act for Amazonas“ aufgerufen worden war, fand im Sigmund-Freud-Park dazu ein Klima-Friedensfest statt.

***

Rechtsextremer Fackelzug in Wien – und antifaschistische Proteste dagegen
Rund 200 Menschen beteiligen sich am 6. September, am Vorabend eines angekündigten rechtsextremen Fackelzugs in Wien an einer antifaschistischen Warm-up-Demo.

Und am 7. September verhinderten schließlich hunderte Antifaschist*innen, dass Rechtsextreme den von ihnen angekündigten Fackelzug vom Kahlenberg zum Leopoldsberg durchführen konnten. Den Antifaschist*innen gelang es, alle wichtigen Zufahrtsrouten auf den Kahlenberg, sowohl von Grinzing als auch von Klosterneuburg, zu blockieren.

Aufgerufen dazu haben unter anderem Autonome Antifa [W], Plattform Radikale Linke und Offensive gegen rechts.
Warum sie den rechtsextremen Marsch verhindern wollten, erklärte bereits vorher Stefan von der Radikalen Linken in einem Interview für das Nachrichtenmagazin ANDI vom 6. September:
[Interview]

Nachdem die Rechtsextremen nicht auf den Kahlenberg fahren konnten, verlegten sie ihren Fackelzug in die Wiener Innenstadt. Ein Sprecher der Rechtsextremen bezeichnete dies als List und Tücke, wie sie auch von ihren historischen Vorbildern 1683 angewendet worden waren.
[Ausschnitt Rede bei der Freyung]

Die Identitären trafen sich zuerst bei der Mölker Bastei und zogen dann von der Freyung zum wohl auch nicht zufällig ausgewählten Karl-Lueger-Platz. Mit dabei beim Fackelzug war auch die nicht amtsführende Stadträtin der FPÖ, Ursula Stenzel. Sie war auch in der Vergangenheit schon immer wieder bei rechtsextremen Versammlungen aufgetreten, wie etwa bei den jährlichen Märschen für die Familie, die als Protest gegen die Regenbogenparade abgehalten werden. Auf einer von Identitären organisierten Demonstration hatte sie bis zum 7. September allerdings nicht gesprochen.
[Ausschnitte Rede von Ursula Stenzel]
Die komplette Rede von Ursula Stenzel ist >hier< dokumentiert.

Auch wenn Ursula Stenzel es nicht wahrhaben wollte, dass es bei der Versammlung um eine – wie er es nannte – identitäre Renaissance gehe, machte der Sprecher der Identitären Bewegung Philipp Huemer deutlich: [Ausschnitt Rede von Philipp Huemer]

Antifaschist*innen gelang es übrigens auch in der Innenstadt den rechtsextremen Fackelzug zumindest mit Sprechchören zu konfrontieren. Beim Luegerplatz wurden die Antiaschist*innen von der Polizei mit Hunden vertrieben.

***

Music4HumanRigts
Am 11. September gab es am Minoritenplatz wieder Music4HumanRights. Damit sich die Geschichte von Türkis-Blau, von Korruption, Menschenverachtung, Hetze, geschürtem Hass und von reihenweisen Einzelfällen nicht wiederhole, solle vor den Wahlen an die Folgen türkisblauer Politik erinnert werden, hieß es im Aufruf. Am Dienstag, dem 17. September und am Mittwoch, den
m 25. September wird neuerlich gesungen, jeweils um 16:30 am Minoritenplatz. Und auch bei der Großdemo gegen Schwarzblau, die sich am 21. September um 14 Uhr am Christian-Broda-Platz trifft.

***

Wieder Donnerstag
Am 12. September war wieder Donnerstag. Die Donnerstagsdemo kehrte noch einmal vor der Neuwahl des Nationalrats zurück, und das gleich dreifach. Vom Praterstern begaben sich rund 250 bis 300 Menschen unter dem Titel RollDo auf Fahrrädern, Rollern und was sonst noch rollen konnte zum Ballhausplatz, vom Keplerplatz demonstrierten rund 450 bis 500 Leute als RufDo zu Fuß zum Ballhausplatz, und über 1000 Personen tanzten mit RaveDo vom Yppenplatz zum Ballhausplatz. [Redenausschnitte]

***

Freiheit für Hatime Azak
Am 13. September protestierten nach Angaben der Demonstrant*innen 12 Personen vor der deutschen Botschaft in Wien für die Freilassung des Vorstandsmitglieds der anatolischen Föderation in Österreich Hatime Azak. Sie hat in Österreich vor rund 14 Jahren politisches Asyl erhalten, da sie in der Türkei politischer Verfolgung ausgesetzt war. Vor rund vier Wochen war sie an der deutschen Grenze aufgrund eines türkischen Haftbefehls festgenommen worden.

***

Transdanubische Critical Mass
Am 14. September beteiligten sich 63 Menschen an einer transdanubischen #CriticalMass und radelten vom Pius-Parsch-Platz in Floridsdorf nach Hirschstetten, kreuz und quer und zurück.

***

SOS Nordbahnhalle
Rund um die seit Ende Juli geschlossene Nordbahnhalle im Stadtentwicklungsgebiet am Gelände des ehemaligen Frachtenbahnhofs Wien Nord, die zuletzt als Zentrum für Nachbarschaft, Kultur und sozialen Austausch genutzt worden ist, bemühen sich Aktivist*innen der dazu gegründeten IG Nordbahnhalle, den Abriss der Nordbahnhalle zu verhindern. Seitens der Stadt Wien wurde eine Nachdenkpause ausgerufen. Vorerst werde, wie gefordert, der hintere Teil der Nordbahnhalle nicht abgerissen, wurde angekündigt. Die IG Nordbahnhalle versucht, den Erhalt des hinteren Teils der Nordbahnhalle dauerhaft zu sichern. Informationen dazu gibt es auf ig-nordbahnhalle.org.

***


https://cba.fro.at/424076

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

Veröffentlicht unter nochrichten

Rechtsextremer Fackelzug mit Ursula Stenzel am 7. September 2019 in Wien

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 8. September 2019 von nochrichtenSo.., 8. September 2019

Am 7. September zogen 320 Rechtsextreme mit Fackeln durch die Wiener Innenstadt.
Eigentlich hatten die Rechtsextremen ja wieder einen Fackelzug am Kahlenberg angekündigt gehabt. Da die antifaschistischen Demonstrationen heuer aber beide Zufahrtsrouten zum Kahlenberg, sowohl von Grinzing als auch von Klosterneuburg blockierten, wurde der Fackelzug in die Innenstadt verlegt. Am kurzfristig bekannt gegebenen Treffpunkt bei der Mölker-Bastei wurde um 19:15 verkündet, dass der Fackelzug bei der Freyung starte. Dort wurden dann Fackeln ausgegeben und um 19:42 wurde losgezogen. Bereits zwei Minuten später, bei der Strauchgasse, traf der Fackelzug auch auf dieser Ausweichroute auf erste antifaschistische Sprechchöre: „Alerta, Alerta, Antifascista!“ und „Nazis raus!“ Auch bei der Abschlusskundgebung am wohl nicht zufällig gewählten Dr.-Karl-Lueger-Platz waren antifaschistische Rufe zu hören. Die Antifaschist*innen wurden aber von der Polizei mit Hunden vertrieben. Geredet haben bei der Abschlusskundgebung neben einem Identitären auch Ursula Stenzel (nicht amtsführende Stadträtin der FPÖ) und Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund, bekannt u. a. vom homophoben und misogynen katholisch-fundamentalistischen „Marsch für die Familie“, der alljährlich gegen die Regenbogenparade abgehalten wird).

Vorabtondokument:
Die Rede von Ursula Stenzel beim rechtsextremen Fackelzug:

https://cba.fro.at/423448

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Mastodon

@nochrichten@chaos.social

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Bluesky

@nochrichten.bsky.social

Twitter-Archiv

Nochrichten-Tweet-Archiv
2009–2022 als Textdatei

RSS @nochrichten@chaos.social

  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Ich hätte nach Einbruch der Dunkelheit auch noch in die Mitterhofergasse in #Wien21 geschaut, weil es für dort auch einen #GenZregelt-Aufruf gab. Allerdings kannte ich für dort keine Uhrzeit und war möglicherweise viel zu spät oder zu früh dort. Jedenfalls sah ich außer viel Polizei nichts Auffälliges – quasi für Halloween gewöhnliches Straßenbild. Ohne Ohropax […]
  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Den vereinzelten Aufrufen zu einer #GenZregelt-Demo in #Wien folgten rund 350–400 Personen – anscheinend vorwiegend aus K-Gruppen. Transparente und Flaggen von LW, RKP, YS, Palästina … Demonstrant*innen sammelten sich vorm Parlament und ziehen zur Uni Wien.#w3110
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Das Gedenken an Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, vom 26. Oktober 2026 zum Nachhören:https://cba.media/799405#Wehrmachtsdeserteure #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Rund 26 Personen gedenken auch heuer an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, der #Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz. #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel So.., 25. Oktober 2026
    #FRAUENStreik #WienEin Großteil der Reden beim FRAUEN*Streik am 24. Oktober 2026 vor dem Parlament zum Nachhören:https://cba.media/799314

nochrichten.net-Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007

Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
powered by action.at

OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

E-Mail-Adresse: redaktion Klammerafferl nochrichten punkterl net
GPG/PGP-Schlüssel

CC 3.0 BY-NC-SA

Copyright: CC BY-NC-SA 3.0 - Weaver Xtreme Theme
↑