↓
 

nochrichten.net

WiderstandsChronologie.Wien

Header-Schriftzug nochrichten.net widerstandschronologie.wien

Artikelnavigation

<< 1 2 … 85 86 87 88 89 90 91 … 100 101 >>

Nachrichten 21. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 21. Februar 2008 von nochrichtenDo.., 21. Februar 2008

Kurznachrichten in der Lokalbeilage:

Aus Anlass des UNESCO-Tages der so genannten Muttersprache demonstrierten Hörende und Nichthörende einem Aufruf des Österreichische Gehörlosenbundes folgend am Minoritenplatz für bilingualen Unterricht. Gehörlose Schüler_innen brauchen Unterricht in ihrer Muttersprache, un das ist die Österreichische Gebärdensprache.

Der politische Anlass für die Kundgebung ist der novellierte Lehrplan für Sonderschulen. Der ÖGLB hat in seiner Stellungnahme dazu gefordert, dass Bilingualität als Unterrichtsprinzip aufgenommen wird. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wird nun eine Kundgebung abgehalten. Gehörlose Schüler_innen brauchen bilingualen Unterricht, um barrierefreien Zugang zu Bildung zu haben. Nur so kann tatsächliche Gleichberechtigung verwirklicht werden.

Auch ÖVP-Behindertensprecher Dr. Franz-Joseph Huainigg unterstützte das zentrale Anliegen des Österreichischen Gehörlosenbundes. Ebenso wie auch Susanne Jerusalem von den Wiener Grünen. Die Österreichische Gebärdensprache sei zwar 2005 verfassungsrechtlich anerkannt worden, dennoch sehe der geltende Lehrplan für Gehörlosenschulen keinen verpflichtenden bilingualen Unterricht in und Deutsch vor, kritisierte Gemeinderätin.

Home


http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8654
http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8653

+++

Passend zum so genannten Tag der so genannten Muttersprache die folgende Ankündigung:
Problembereiche des österreichischen Bildungssystems wie
• fehlende Ausbildung und Sensibilität im Umgang mit Mehrsprachigkeit,
• hohe Anforderungen, die an Pädagog_innen durch das System gestellt
werden und für die sie weder Konzept noch Ausbildung haben oder auch
• die fehlende Kontinuität in den Übergängen zwischen den verschiedenen
Bildungseinrichtungen.
sollen in einer Fachtagung „Nachhaltige Sprachförderung“ bearbeitet und diskutiert werden. Diese Tagung findet von 28. –
29. 2. an der Universität Wien statt und wird vom Netzwerk
SprachenRechte (www.sprachenrechte.at) in Kooperation mit der
Universität Wien und den Fachverbänden ÖDaF (Österreichischer Verband
Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache, www.oedaf.at) und verbal (Verband
Angewandte Linguistik, www.verbal.at) veranstaltet und vom BMUKK
unterstützt.

Das Netzwerk SprachenRechte: Warum-Wer-Wofür

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 20. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 20. Februar 2008 von nochrichtenMi.., 20. Februar 2008

Am 21.2. ist der UNESCO-Tag der so genannten Muttersprache. Diesen Tag hat der Österreichische Gehörlosenbund zum Anlass genommen, um öffentlich für bilingualen Unterricht zu demonstrieren. Gehörlose Schüler_innen brauchen Unterricht in ihrer so genannten Muttersprache – der Österreichischen Gebärdensprache.

Der politische Anlass für die Kundgebung ist der novellierte Lehrplan für Sonderschulen. Der ÖGLB hat in seiner Stellungnahme dazu gefordert, dass Bilingualität als Unterrichtsprinzip aufgenommen wird. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wird nun eine Kundgebung abgehalten. Gehörlose Schüler_innen brauchen bilingualen Unterricht, um barrierefreien Zugang zu Bildung zu haben. Nur so kann tatsächliche Gleichberechtigung verwirklicht werden.

Mehrere gehörlose und hörende Personen werden Gebärden-/Redebeiträge halten, die auch gedolmetscht werden.

Wann: 21. Februar 2008, 11:00; Dauer etwa eine Stunde

Wo: Vor dem Unterrichtsministerium, Minoritenplatz 5, 1014 Wien

http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=8639

+++

„Künstler sollen nicht in die Rolle von Bittstellern geraten“, nannte Kunstministerin Claudia Schmied eines ihrer vier wichtigsten Anliegen im Bereich Kunst und Kultur. Am Dienstag Abend im Odeon (Wien) zog die Ministerin Bilanz über ein Jahr Amtszeit. Das bislang unbefriedigende Arbeitsergebnis bei der Novelle des Künstler_innensozialversicherungsfondsgesetzes (KSVFG) dränge aber gerade wieder Künstler_innen in die Rolle von Bittsteller_innen, kritisiert der Kulturrat Österreich.
In der Novelle ist wie bisher ein künstlerisches Mindesteinkommen als Zuschussvoraussetzung vorgesehen. Wer wenig verdient, soll auch in Zukunft keinen Zuschuss zum Pensionsversicherungsbeitrag erhalten oder diesen wieder verlieren. Auch ein umstrittener Rückzahlungsparagraph bleibt bestehen. Allerdings ist eine Reihe von Ausnahmen vorgesehen, in denen der Fonds auf Rückzahlungen wiederum verzichten darf. Die Künstler_innen müssen darum ersuchen, die Entscheidung liegt beim Fonds.
Von einer wirklichen Problemlösung wolle Schmied nichts mehr wissen, meint der Kulturrat Österreich.

__/ Forderungen: Sofortmaßnahmen KSVFG
__/ http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/forderungen/ksvfg

__/ Rechtsgutachten Theo Öhlinger
__/ http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/ksvfg2007/20071212

__/ Stellungnahme des Kulturrat Österreich zum Gesetzesentwurf
__/ http://kulturrat.at/agenda/sozialerechte/stellungnahmen/ksvfgstellung/

+++

Einen Überblick über die Asylpraxis hierzulande bietet die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung am Mittwoch, den 20. Feber im queer. Im Rahmen einer offenen Diskussion sollen zudem mögliche Handlungsspielräume bzw. Gegenstrategien ausgearbeitet werden.

Mit dem Fremdenrechtspaket 2005 sei der momentane Höhepunkt der Repressionen gegenüber Flüchtlingen und Migrant_innen erreicht worden. Offensichtliches Ziel dieses Gesetzes sei die systematische Ausgrenzung von bestimmten „Fremden“. Die Auswirkungen dieser „Ausländer_innen raus“- bzw. „gar nicht erst rein“-Politik äußern sich beispielsweise in der Verfünffachung der Anzahl von Schubhäftlingen, der Verpolizeilichung des Asylverfahrens oder in der Legalisierung ausländischer PartnerInnen in binationaler Ehen, meint die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung.

Mi, 20.2.2008, 20:00
que[e]r. Wipplingerstraße 23, 1010 Wien

+++

Der 12. Februar 1934 – Die Pflicht zum Widerstand

Am 12.Februar 1934 hatte ausgehend von Linz der bewaffnete Aufstand eines Teils der sozialdemokratischen Arbeiter_innenbewegung gegen den Austrofaschismus begonnen. Im Politdiskubeisl am Mittwoch 20.02.08 um 20 Uhr im EKH wird den Fragen nachgegangen, „Was war dieser verzweifelte und von Militär, Polizei und Heimwehr niedergeschlagene Aufstand des Republikanischen Schutzbundes? Wie war es dazu gekommen, welche politisch-ideologischen und taktischen Fehleinschätzungen begünstigten das Scheitern, wo und wie wurde in jenen verschneiten Februartagen versucht, sich dem ausbreitenden Faschismus entgegen zu stellen, welche Lehren wurden – vor allem für den Widerstand gegen den Faschismus zwischen 1934 und 1945 – daraus gezogen?“
Der Versuch einer historischen Einordnung ohne sozialdemokratische Verklärung und revolutionsromatischer Mythifizierung – im Politdiskubeisl am Mittwoch 20.02.08 um 20 Uhr im EKH.

+++

Ebenfalls am Mittwoch findet die inzwischen 95. Demonstration von EHE OHNE GRENZEN statt. Wie jede Woche am Mittwoch um 17 Uhr vor dem Innenministerium Herrengasse 7.

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 18. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 18. Februar 2008 von nochrichtenMo.., 18. Februar 2008

Die zweite Staffel der Kommunikationskampagne Blackaustria 2008 ist angelaufen.

Blackaustria ist eine Kommunikationskampagne zum Abbau von Vorurteilen gegenüber in Österreich lebenden schwarzen Menschen und wurde im Jahre 2007 ins Leben gerufen. Im vorigen Jahr wurden Plakat-Sujets mit schwarzen Personen, die in Österreich leben und als Radio-Moderatorin, Musiker, Filmemacher, Tagesmutter und Studentin tätig sind, porträtiert und in Kontrast zu bestehenden Vorurteilen gesetzt. Bei der Fortsetzung werden negativ besetzte Stereotypen wie Drogendealer_innen, Sozialschmarotzer_innen, Scheinasylant_innen, Scheinehepartner_innen und Taschendieb_innen dargestellt. Damit soll gezeigt werden, ein Vorurteil übergestülpt zu bekommen sei so einfach, wie ein T-Shirt anzuziehen. Die Testimonials, die im Blackaustria T-Shirt auf Plakaten und in Anzeigen posieren, sind Willi Resetarits, Dodo Roscic, Roland Düringer, Kristina Sprenger und Herbert Prohaska bereits stadtweit zu bewundern.

+++

+++

Im Dezember hat die Initiative Pankahyttn das von der Gemeidne Wien zur Verfügung gestellte Haus Johnstraße 45 bezogen. Danach hörten die Punx von der Gemeinde Wien nichts mehr. So gibt es derzeit keine Verträge, keine Verhandlungstermine, keine Sanierungsarbeiten. Es sei höchste Zeit, dass die Gemeinde endlich ihre jahrelangen Versprechungen einlöst, meint die Initative Pankahyttn, und fordert: „Her mit dem versprochenen Baumaterial!“ 25 Leuten und 15 Hunden stehen 15 Zimmer, 16 Eingangsschlüssel und eine Waschmaschine zur Verfügung. Dringendst benötigtes Baumaterial sei zwar immer wieder zugesagt aber nie zur Verfügung gestellt worden. Ohne die großzügige und solidarische Unterstützung aus der Nachbarschaft wäre es nicht möglich gewesen, das Leben im Haus halbwegs menschenwürdig zu gestalten, so die Punkahyttn-Leute..

Der Punker-Treffpunkt auf der Mariahilfer Straße werde übrigens auch weiter bestehen bleiben, so die Pankahyttn-Punks. Sie fordern daher auch die Aufrechterhaltung der Anlaufstelle des sozialarbeiterischen Projekts ‚axxept‘ in der Windmühlgasse. Und freilich weiterhin: Mietfreies Wohnen für Alle! Verträge fürs EKH her! TüWi bleibt! Movimento zurück! Wagenplatz vor! Alles für Alle!

+++

Einen Überblick über die Asylpraxis hierzulande bietet die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung am Mittwoch, den 20. Feber im queer. Im Rahmen einer offenen Diskussion sollen zudem mögliche Handlungsspielräume bzw. Gegenstrategien ausgearbeitet werden.

Mit dem Fremdenrechtspaket 2005 sei der momentane Höhepunkt der Repressionen gegenüber Flüchtlingen und Migrant_innen erreicht worden. Offensichtliches Ziel dieses Gesetzes sei die systematische Ausgrenzung von bestimmten „Fremden“. Die Auswirkungen dieser „Ausländer_innen raus“- bzw. „gar nicht erst rein“-Politik äußern sich beispielsweise in der Verfünffachung der Anzahl von Schubhäftlingen, der Verpolizeilichung des Asylverfahrens oder in der Legalisierung ausländischer PartnerInnen in binationaler Ehen, meint die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung.

Mi, 20.2.2008, 20:00
que[e]r. Wipplingerstraße 23, 1010 Wien

+++

Der 12. Februar 1934 – Die Pflicht zum Widerstand

Am 12.Februar 1934 hatte ausgehend von Linz der bewaffnete Aufstand eines Teils der sozialdemokratischen Arbeiter_innenbewegung gegen den Austrofaschismus begonnen. Im Politdiskubeisl am Mittwoch 20.02.08 um 20 Uhr im EKH wird den Fragen nachgegangen, „Was war dieser verzweifelte und von Militär, Polizei und Heimwehr niedergeschlagene Aufstand des Republikanischen Schutzbundes? Wie war es dazu gekommen, welche politisch-ideologischen und taktischen Fehleinschätzungen begünstigten das Scheitern, wo und wie wurde in jenen verschneiten Februartagen versucht, sich dem ausbreitenden Faschismus entgegen zu stellen, welche Lehren wurden – vor allem für den Widerstand gegen den Faschismus zwischen 1934 und 1945 – daraus gezogen?“
Der Versuch einer historischen Einordnung ohne sozialdemokratische Verklärung und revolutionsromatischer Mythifizierung – im Politdiskubeisl am Mittwoch 20.02.08 um 20 Uhr im EKH.

+++

Ebenfalls am Mittwoch findet die inzwischen 95. Demonstration von EHE OHNE GRENZEN statt. Wie jede Woche am Mittwoch um 17 Uhr vor dem Innenministerium Herrengasse 7.

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 28. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 14. Februar 2008 von nochrichtenDo.., 14. Februar 2008

Am 29. Feber, feiern Gewerkschaften und NGOs den Santa Precaria-Aktionstag.

2001 haben italienische AktivistInnen „San Precario“ als Schutzpatron für alle Beschäftigten in prekären Arbeitsverhältnissen ins Leben gerufen. Da in Österreich Frauen besonders häufig prekär beschäftigt sind, „feiern“ Gewerkschaften, NGOs und Organisationen aus dem kirchlichen Bereich am 29. Februar gemeinsam den Namenstag der Santa Precaria.

Unter dem Motto „fair statt prekär“ machen sie mit Aktionen und Infomaterial auf die Situation der prekär Beschäftigten in den verschiedenen Branchen aufmerksam. Dazu gibt es auch einen Fototermin und ein Pressegespräch.

„Fair statt prekär.“ – Aktionstag der Santa Precaria

Zeit: 29. Februar 2008, 10.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Ecke Favoritenstraße – Viktor Adler Markt, 1100 Wien

Das Programm:

10.00 bis 11.00 Uhr – Pressegespräch

TeilnehmerInnen:

*
Roswitha Bachner, Vizepräsidentin des ÖGB
*
Mag. Markus Muth, Bundesjugendseelsorger
*
Renate Lehner, stv. Bundesgeschäftsführerin der Gewerkschaft vida
*
Eva Scherz, Expertin und Koordinatorin der GPA-DJP Interessengemeinschaften
*
Msgr. Mag. Helmut Schüller (ehemaliger Präsident der Österreichischen Caritas, Pfarrer von St. Stephan in Probstdorf, Universitätsseelsorger der Katholischen Hochschulgemeinde Wien), angefragt

10.00 bis 13.00 Uhr

Infostände von ÖGB/vida/GPA-DJP, der Katholischen Arbeitnehmer/innen Bewegung Österreich (KABÖ), der Arbeitsloseninitiative und von attac,
Initiative AMSand, KABÖ und Katholischen Jugend Österreich, Werkstatt Frieden & Solidarität Wien, Plattform Volxabstimmung, Plattform für kämpferische und demokratische Gewerkschaften

10.00 bis 13.00 Uhr

*
SambAttac – die Sambagruppe des globalisierungskritischen Netzwerks attac
*
Straßentheater „dastheater“ (unter der Leitung von Frau Asli Kislaleine) ist eine junge, migrantische und prononciert politisch aktive Gruppe
*
„Winterschlussverkauf“: Versteigerung prekärer Jobs: Wer macht’s um weniger?

Mehr Information zum Aktionstag der Santa Precaria und zu den unterstützenden Organisationen:
http://www.attac.at/3526+M578c568e740.html
http://santaprecaria.wordpress.com/

+++

Internationaler Attac-Aktionstag gegen Steueroasen
Samstag, der 1. März 2008, 13.00 Uhr in Vaduz-Innenstadt (Liechtenstein)

Das derzeitige mediale Interesse an Steueroasen möchte Attac dazu nutzen, um für deren Austrocknung zu demonstrieren und damit den öffentlichen Druck bis zum Treffen der Wirtschafts- und Finanzminister der EU am 4. März (EcoFin) zu verstärken. Dazu gibt es am 1. März um 13 Uhr in der Innenstadt von Vaduz eine Kundgebung. Weitere Informationen auf http://www.attac.at/6355.html

+++

GLOBAL 2000 stellte diese Woche eine neue Klimaschutzkampagne vor. Ziel ist ein Klimaschutzgesetz im Verfassungsrang, das die kontinuierliche Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes gewährleistet. Klimaschutz müss als zentrale Aufgabe des Staates an höchster Stelle, in der österreichischen Bundesverfassung, verankert werden, meint GLOBAL 2000-Klimasprecherin Silva Herrmann den Ansatz der Kampagne. Am Freitag werden Global-2000- und andere Aktivist_innen in Pinguin-Kostümen Vertreter_innen des Österreichischen Nationalrats die GLOBAL 2000 Klimaschutz-Petition überreichen. Freitag, 29. Februar 2008, 10:00 Uhr vor dem Parlament.
>>http://www.global2000.at/pages/paklima080227a.htm

+++

Am Samstag, 1. März veranstaltet das Grete-Jost-Komitee auch heuer eine antifaschistische Kundgebung im Gedenken an die Widerstandskämpfer_innen gegen den österreichischen, spanischen und deutschen Faschismus, sowie all die Opfer, die der Faschismus verursacht hat: Holocaust, Zwangsarbeit und Krieg.am Samstag, 1. 3. 2008, 14.00 Uhr
Ort: Gedenktafel für Grete Jost, Baumg. 39 (Rabenhof), 1030 Wien

Im Anschluss gibt es eine Gedenkfeier im
Sektionslokal der SPÖ, Wildganshof, Leberstr. 2a, 1030 Wien

+++

Anlässlich des General Meetings des pan-europäisches Forschungs- und Interventionsnetzwerk zur Informations-, Beratungs- und Gesundheitspräventionsarbeit für Migrantinnen
in der Sexarbeit), bei dem über 60 Vertreter_innen von Migrant_innen- und Prostituiertenberatungsstellen, Sexarbeiter_innen und andere Expert_innen aus dem europäischen Raum die aktuellen europäischen Veränderungen und Herausforderungen im Bezug auf Sexarbeit diskutieren, gibt es unter dem Motto „Sexarbeiter_innen haben Lust … auf ihre Rechte!“
eine Kundgebung am Samstag, 1. März 2008 um 15.00 Uhr
vor dem Parlament.
Die Sichtbarkeit und Öffentlichkeit der Kundgebung soll durch Transparente sowie
rote Regenschirme (als Symbol für Schönheit und Widerstand) verstärkt
werden!

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 4. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 4. Februar 2008 von nochrichtenMo.., 14. April 2008

Pünktlich zum Sendestart des Fernsehsenders Puls 4 wurden zwei von drei Betriebsrät_innen dienstfrei gestellt, die sich für Kollektivvertragslöhne der Belegschaft und gegen prekäre Dienstverhältnisse eingesetzt haben.

Bei einer Betriebsversammlung in der vergangenen Woche wurde einer weitere Betriebsversammlung beschlossen, die am Dienstag, den 5. Feber um 9.30 Uhr stattfinden soll. Und zwar öffentlich. Aber wirklich öffentlich, nämlich auf der Mariahilfer Straße 20. Die Aktion wird unterstützt von der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier.

Bereits bei der letzten Betriebsversammlung wurde die Rücknahme der Kündigung gefordert, das Management kam dieser Aufforderung allerdings nicht nach.
Nach wie vor sind zwei der drei Betriebsrät_innen vom Dienst suspendiert. Die Geschäftsführung verweigert bislang zu den Ereignissen jeden Kommentar, berichtet der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-DJP, Karl Proyer. Außer der Betriebsversammlung werde es nötigenfalls auch Klagen geben, verlautet aus der GPA-DJP.

+++

5 aus 75 fuer Mayday 2000

Antifaschist_innen in Graz sehen sich seit geraumer Zeit mit Problemen mit dem für rechtsextreme Punlikationen bekannten Leopold Stocker Verlag oder der FPÖ konfrontiert. Proteste gegen Veranstaltungen mit europäischen Neo-Nazis und Rechtsextremen auf Einladung der FPOe, wurden mit brachialer Repression geahndet. Die drohenden Prozesse kosten Zeit, Nerven und Geld!

Deshalb lädt das que[e]r zu einem antifaschistsichen Soli-Bingo Abend für die Aktivist_innen in Graz. que[e]r. Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien (vor dem Haus die Treppe hinunter) Veranstaltungsbeginn: 20 Uhr, Der Eintritt ist immer kostenlos!!!

+++

Antiimperialistische Gruppen rufen in Wien zu einer Protestkundgebung gegen den Tschad-Einsatz des Bundesheers am Dienstag, 5. Februar, 17 Uhr Ballhausplatz, auf. Die Behauptung, die Truppen werden zum Schutz der Flüchtlinge in den Tschad entsendet, sei unrichtig. In Wirklichkeit gehe es um Erdölreserven und geostrategischen Interessen in Afrika, so die aufrufende Liga der Sozialistischen Revolution.

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 1. Feber 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 1. Februar 2008 von nochrichtenFr.., 1. Februar 2008

Einem Großaufgebot der Polizei rund um die Staatsoper standen gestern am Abend neben zahlreichen Schaulustigen zwar durchaus auch immer wieder einzelne Personen gegenüber, welche schauten, ob es vielleicht doch Proteste gegen den Opernball gebe. Laut Medienberichten soll es in der Tat bis zu zehn Protestierende gegeben haben. Das wars aber auch schon. Laut Medienangaben 700 Polizeibedienstete dürften die zehn Personen aber auch wirklich erfolgreich von der Oper ferngehalten haben.

Mit den Worten
„Durch massive Vorfeldaufklärung konnten Ansammlungen radikaler Gruppen bereits im Ansatz erkannt und in der Folge Ausschreitungen verhindert werden. Es wurden dabei 90 Identitätsfeststellungen vorgenommen.“, versucht sich die Polizei per Presseaussendung in einer Erklärung.

Auch ORANGE 94.0 konnte keinerlei Protestaktionen ausmachen. Dafür Polizeigroßaufgebote auch beim Museumsquartier, wo in den letzten Jahren bisweilen Treffpunkt für Opernballdemos war.

Bleibt die Frage offen, was die Polizei, insbesondere das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung bezwecken wollte, als es in der Woche vor dem Opernball Bedrohungsbilder mit zum Teil deutschen Randalierenden konstruierte. Die Demonstration gegen den Ball des Korporationsring am letzten Freitag sei die Generalprobe gewesen, schon damals sei mit Geheimdienstmethoden mittels SMS kurzfristig mobilisiert worden. Und das sei auch für den Opernball zu erwarten gewesen, berichtete etwa die Zeitung Österreich groß aufgeblasen unter Berufung auf das Landesamt. Damit wurde auch das stundenlange Platzverbot rund um die Oper, die großräumigen Absperrungen und die Einstellung des öffentlichen Oberflächenverkehrs am Ring und der den Ring bei der Oper anfahrenden Straßenbahn- und Lokalbahnlinin gerechtfertigt.

Die wohl interessanteste paraminutiöse Darstellung aller relevanten strategischen Details findet sich übrigens auf n3tw0rk.org; leider nur für Registrierte, aber äußerst empfehlenswert.

+++

Im Rathaus findet heute Freitagabend ab 20:00 Uhr der inzwischen 14. Flüchtlingsball statt. Karten gibt es aber leider keine mehr, oder vielmehr: erfreulicherweise ist auch heuer bereits seit langem ausverkauft. Die Einnahmen aus dem Wiener Flüchtlingsball gehen zur Gänze an das Integrationshaus und tragen ganz entscheidend dazu bei, dass die Projekte im Haus weiterarbeiten können. Im Integrationshaus werden durchschnittlich 130 Personen in Wohnprojekten intensiv betreut, davon 20 unbegleitete Jugendliche in sozial-pädagogischen Wohngemeinschaften im Projekt CARAVAN. Im Rahmen der Migrant_innen-Akademie des Integrationshauses nehmen jährlich über 1.000 Personen an den Bildungsprojekten teil. Und in der „Beratungsstelle für Asylwerber_innen und Flüchtlinge in der Grundversorgung“ wurden im letzten Jahr 773 Personen betreut.
http://www.integrationshaus.at

+++

Dem Thema Freiäume widmet sich die KanalB-Reihe im Schikaneder im Feber. Am Montag, den 4. Feber um 20.30 Uhr stehen Videos vom EKH, dem Wagenplatz, der Pankahyttn sowie noch vieles mehr am Programm, und alles zusammen bei freiem Eintritt! im Schikaneder Kino in der Margaretenstraße 24.

http://kanalB.at

+++

ZIP-FM-Mantelausgabe:
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20908

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 28. Jänner 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 28. Januar 2008 von nochrichtenMo.., 28. Januar 2008

Heftige Proteste gab es am 25. Jänner gegen einen Ball deutschnationaler Burschenschaften in der Wiener Hofburg. Dieser Ball zählt laut Eigendefinition zu den größten rechten Gesellschaftsereignissen im deutschsprachigen Raum. Demonstriert wurde auch gegen den Liederabend eines rechtsextremen Bardens in einer Burschenschafterbude am 26. Jänner. Eine Zusammenfassung der Ereignisse an einem für Wiener Verhältnisse ausgesprochen stürmigen Wochenende.

Am Freitag, den 25. Jänner feierten deutschnationale und rechtsextreme Burschenschaften den Wiener Korporationsball – trotz aller Proteste im Vorfeld wieder in der Hofburg. Dieser Ball zählt laut Eigendefinition zu den größten rechten Gesellschaftsereignissen im deutschsprachigen Raum. Das Schweigen und die Ruhe um dieses rechte Großevent sollte heuer ein Ende finden. Der von vielen autonomen und antifaschistischen Personen ins Leben gerufene „AK gegen den WKR“ organisierte unter dem Titel „DekaDance – Rechte Verbindungen wegbassen“ eine Veranstaltung im Museumsquartier, mit der unter anderem Raum geschaffen werden sollte, in dem Widerstand lustvoll und praktisch werden kann.
Zirka um 23.30 Uhr war es soweit, rund 400 Personen sammelten sich und machten sich auf in Richtung der nahen Hofburg.

Rund um die Hofburg und am Heldenplatz hatte die Polizei ein Platzverbot verhängt und alle Zugänge verschlossen oder mit Tretgittern gesichert. Bis 23 Uhr waren praktisch nur Ballbesuchende durchgelassen worden. Dann verringerte die Polizei ihr Aufgebot. Auch die bis dahin massiv beim Museumsquartier rund um DekaDance wachenden Polizeikräfte waren zu diesem Zeitpunkt großteils abgezogen worden.

So gut wie ohne Polizeibegleitung setzten sich die Protestierenden in Bewegung und gelangten tatsächlich trotz Platzverbot bis vor die Hofburg. Bis zu diesem Zeitpunkt schienen die Proteste ein voller Erfolg zu sein. ORANGE 94.0 berichtete bis 1:00 Uhr in einer Sondersendung. Eine Aktivistin des AK gegen den WKR berichtete live von den Protesten und zog, als sich die Demonstration aufzulösen schien, und zahlreiche Demonstrierende zurück ins Museumsquartier zogen, Bilanz:

Nachdem bereits auf der Ringstraße Barrikaden errichtet und Müllcontainer in Brand gesteckt worden waren, nutzten zwischen 100 und 200 Personen die für Wiener Verhältnisse ungewohnte Dynamik und zogen weiter in Richtung der Bude der Burschenschaft Olympia. Unterwegs verlor die Demonstration jedoch weitgehend ihren antifaschistischen Charakter. Dass ein Stein eine Scheibe eines China-Restaurants zerschlug, kann auch als Ausdruck eines tief sitzenden Rassismus verstanden werden. Euphemistisch wird in einem Text auf Indymedia davon geschrieben, dass sich der Stein verirrt habe. Derartige Leugnungen rassistischer Gewalttaten ist sonst eher aus anderen Zusammenhängen bekannt. Andere Protestierende sollten gegen diesen Steinwurf durch Buhrufe protestiert haben. Die Demo zog allerdings weiter, als ob nichts geschehen wäre. Erst zirka um halb 2 Uhr wurde die Demo von der Polizei aufgelöst, die bis dahin fast kaum präsent war.

Über Festnahmen gibt es unterschiedliche Informationen. Während in einigen Postings im Internet von Festnahmen zu lesen ist, meldete die Rechtshilfe, von keinen Festnahmen informiert worden zu sein.

Für Samstag hatte eine Antifa Kitten Brigade zu Katzenmusik gegen den Auftritt des rechtsextremen Barden Jörg Hähnel in der Bude der Burschenschaft Olympia aufgerufen. Bei heftigem Sturm kamen knapp 170 Personen zu der Protestveranstaltung. Die Polizei war diesmal wieder mit einem Großaufgebot vertreten und sperrte die Straße vor und nach der Bude der Olympia.
Unbestätigten Meldungen zufolge mag der Auftritt des rechtsextremen Bardens möglicherweise kurzfristig abgesagt oder verlegt worden sein. Gründe für die Demonstration gab es dennoch genug.

Die Demonstration zog zuerst bis zur Absperrung und umkreiste den Häuserblock dann durch Seitengassen, ehe sie Richtung U-Bahn-Station Neubaugasse weiterzog. Die Polizei verhielt sich friedlich.
Ruhe sollen die deutschnationalen Burschenschaften in nächster Zeit nicht so schnell finden. An den kommenden Mittwochen sind wie auch in den letzten Wochen Proteste gegen den wöchentlichen Farbenbummel der deutschnationalen Burschenschaften an der Universität Wien zu erwarten.

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20837

+++

Wir bleiben noch in der Ballsaison:

Der am 31. Jänner wieder mal bevorstehende Opernball stellt wie schon berichtet für die Grünalternative Jugend unverändert einen „schönen“ gut sichtbaren Knotenpunkt für viele schlechte Eigenschaften von Herrschaftssystemen und kapitalistischen Wirtschaftweisen dar. Die GAJ fände es daher Schade, dieses Ereignis ohne kritische Aktionen über die Bühne gehen zu lassen, auch wenn sie eine traditionalistische Gegendemonstration nicht für sinnvoll hält.
Vielmehr sollen sich nach Ansicht der GAJ unter dem Motto „Dezentral statt Operball!“ im Vorfeld des Balles kleine Gruppen vernetzen und eine Anzahl von kreativen direkten und symbolischen Aktionen koordinieren. Als Anlaufstelle/Ausgangspunkt eventueller Aktivitäten wird am 31.01 am Ende der Mariahilferstrasse Ecke Museumsquartier ab 14 Uhr eine Kundgebung stattfinden in deren Rahmen nach dem Motto „Luxus für Alle“ Essen ausgeschenkt, zu Musik gefeiert und Propaganda verteilt wird.

Zumindest die Polizei scheint für den Tag des Opernballs bereits Pläne zu schmieden. So soll es aufgrund der Erfahrungen mit dem WKR-Ball wieder ein Platzverbot geben, das sie sonst angeblich nicht verhängt hätten.

Uns jedenfalls sind außer der GAJ-Kundgebung derzeit nur Vorbereitungen zu einer Opernballsondersendung ORANGE 94.0 am Tag des Opernballs, aber keine Demonstrationspläne oder dergleichen bekannt. Die Opernballsendung mit dem Titel Eat the rich again beginnt am 31. Jänner um 20 Uhr.

+++

Am 1. Februar 2008 geht im Wiener Rathaus der 14. Wiener Flüchtlingsball über die Bühne. Allerdings wer noch keine Karte hat, wird leider auf normalem Weg auch keine mehr bekommen. Der Flüchtlings-Ball ist wieder einmal ausverkauft. Der Reinerlös kommt dem Integrationshaus zugute.

+++

Rund um den Globus fanden am Samstag den 26. Jänner Aktionen im Rahmen des vom Weltsozialforum initiierten „Global Action Day“ statt. Auch in Österreich gab es Veranstaltungen, berichtet Hermann Dvorcak in der anderen Zeitung. So gab es in Wien tagsüber auf der Mariahilfer Straße Info-Stände (u. a. von und mit Global 2000, SOS Mitmensch, Attac, verschiedene Lateinamerika-Solidaritätsgruppen,…). Abends fand im großen Saal der Arbeiterkammer der „Karneval der Solidarität“ statt: ein Mix aus Politik und Kultur. Mehr darüber ist auf dieanderezeitung.at zu finden.

+++

Gentechnik: Percy Schmeiser – Der folgende Beitrag fasst einige zentrale Botschaften des kanadischen Farmers Percy Schmeiser zusammen, dessen Felder durch gentechnisch modifiziertes Saatgut kontaminiert worden waren.
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20845

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 25. Jänner 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 25. Januar 2008 von nochrichtenFr.., 25. Januar 2008

Heute Abend ist es nun soweit. Trotz aller Proteste findet der Ball deutschnationaler und rechtsextremer Burschenschafter im Wiener Korporationsring in der Hofburg statt. Seit 17 Uhr wird das größte gesellschaftliche Ereignisse der akademisch-rechtsextremen Szene im deutschsprachigen Raum durch großräumige Absperrungen polizeilich geschützt.

Aufgrund § 36 Abs. 1 des SPG, BGBl. Nr. 566/1991, wird verordnet:

§ 1. Aufgrund zu befürchtender Ausschreitungen anläßlich des Balles des Wiener Korperations Ringes in der Hofburg am 25.01.2008 ist anzunehmen, dass eine allgemeine Gefahr für Leben oder Gesundheit meh­rerer Menschen und für Eigentum im großen Ausmaß in dem aus beiliegenden Ausschnitt aus dem Bezirksplan für den 1. Wiener Gemeindebezirk in roter Farbe gekennzeichneten und auch zum Teil mit Tretgittern gesicherten Bereich entstehen wird. Dieser Plan ist Bestandteil dieser Verordnung. Der im Plan ge­kennzeichnete Bereich wird in folgenden genau bezeichnet:

Gebäudefront Hofburg Ecke Leopoldinischer Trakt/Ballhausplatz entlang bis Inneres Burgtor

Inneres Burgtor

Gebäudefront Alte Hofburg-Neue Hofburg- Österreichisches Museum für Völkerkunde

gedachte Verlängerung bis Einfriedung Burgring

Einfriedung Burgring bis äußeres Burgtor

Äußeres Burgtor

Einfriedung Burgring bis Eingang Heldenplatz – Böhmstraße

Einfriedung Volksgarten bis Ecke Volksgartennische

gedachte Verbindung Ecke Volksgartennische – Gebäudeecke Hofburg/Leopoldinischer Trakt

§ 2. Das Betreten des im § 1 bezeichneten Ortes ohne Berechtigung und der Auf­enthalt in ihm wird daher am 25.01.2008 ab 17.00 Uhr ver­bo­ten.

§ 3. Berechtigt im Sinne des § 2 sind die Organe des öffentlichen Sicher­heitsdienstes, Angehörige des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und des öster­reichischen Bundesheeres, andere Bedienstete des Magistrates der Stadt Wien, Anrainer, Personen, die mit dem Ball entweder als Gäste oder sonst in direktem oder indirektem Zusammenhang stehen, sowie akkreditierte Medienvertreter.

§ 4. Die Nichtbefolgung des Verbotes nach § 1 stellt eine Verwaltungsübertre­tung nach § 84 Abs. 1, Zif. 1 SPG dar und wird mit Geldstrafe bis zu € 360,- im Falle ihrer Uneinbringlichkeit mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Wochen, bestraft.

§ 5. Diese Verordnung tritt am 25.01.2008 um 17.00 Uhr in Kraft.

Der Polizeipräsident

Dr. Pürstl e.h.

Im Museumsquartier beginnt um 19 Uhr wie bereits angekündigt die gegen den rechtsextremen Ball gerichtete Veranstaltung DekaDance. Neben Informationen gibt es Musik und alkoholfreie Getränke. ab 19 Uhr, nicht unbedingt pünktlich, in der Ovalhalle quartier21, Museumsquartier, also relativ nahe dem Burschenschafterball.
ORANGE 94.0 berichtet vom Protest gegen die staatlich geschützte Rechtsextremistenveranstaltung gegen Ende der Sendung Trotz Allem und in der Nacht je nach Erfordernis. Eine Zusammenfassung ist ab Mitternacht zu hören. Auf ORANGE 94.0.

+++

Wie ebenfalls bereits angekündigt gibt es Katzenmusik statt Jammerbarden anlässlich eines nationalen Liederabends mit dem NPD-Barden Jörg Hähnel in der schon erwähnten Burschenschaft Olympia am Samstag 26. Jänner, ab 19 Uhr, diesmal pünktlich. Treffpunkt bei der U6-Station Gumpendorfer Straße. Jeder Topf, der scheppert, jede Pfeife, die trillert, jede Tröte und Trommel – kurz alles was Krach macht – sei willkommen, so die antifa kitten brigade, die den deutschnationalen, sexistischen, homophoben und antisemitischen Burschenschaftern ein Ständchen spielen möchte, bis ihnen die Ohren klingeln! So heißt es in einem Aufruf der antifa kitten brigade, die auch um entsprechende Kätzchenkleidung bittet.

+++

Während in Davos das Weltwirtschaftsforum tagt, organisieren globalisierungskritische Organisationen und Bewegungen heuer am 26. Jänner weltweit Veranstaltungen, Aktionen oder Feste, die auf Alternativen zum neoliberalen Konzept hinweisen sollen. In Wien werden die Events vorwiegend informativen Charakter haben.

Am
Samstag, 26. Jänner
gibt es

10.00 – 16.00: Straßenaktionen in der Mariahilfer Straße
Infostände an der Kreuzung Neubaugasse/Amerlinggasse mit der Mariahilfer Straße, Straßenaktionen.
.
17.00 – 24.00: KARNEVAL der SOLIDARITÄT
1040, Theresianumgasse 16-18, Großer Saal der Arbeiterkammer

http://dieanderezeitung.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1629&Itemid=59
http://www.wsf2008.net/de/node/3172

+++

Zum Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Jänner 2008 findet am Sonntag ab 16:00 Uhr findet beim Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoa am Judenplatz eine Kundgebung statt, mit
Mag. Raimund Fastenbauer (Generalsekretär IKW Wien), Dr. Wolfgang Neugebauer (ehem. Leiter Dokumentationsarchivs d. ö.Widerstands, angefragt), Marlies Wilhelm (Vorsitz der ÖH – Uni Wien).
Die Kundgebung wurde 2005 von der Go Dogma anlässlich des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ins Leben gerufen. Sie war der einzige öffentliche Gedenkakt in Österreich zu diesem für die Beendigung des größten Verbrechens der Menschheit symbolischen Datum, das 2005 von der UNO zum Weltgedenktag erklärt wurde.
Im Anschluss an die Kundgebung ladet die Go Dogma zum Filmabend:
Sein oder Nichtsein (Regie: Ernst Lubitsch,1942)
18:00 Uhr, Unter der Brücke, Wipplingerstraße 23, 1010 Wien

+++

Mantelausgabe: http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20822

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 24. Jänner 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 24. Januar 2008 von nochrichtenDo.., 24. Januar 2008

Während in Davos das Weltwirtschaftsforum tagt, organisieren globalisierungskritische Organisationen und Bewegungen heuer am 26. Jänner weltweit Veranstaltungen, Aktionen oder Feste, die auf Alternativen zum neoliberalen Konzept hinweisen sollen. In Wien werden die Events vorwiegend informativen Charakter haben.

Am
Samstag, 26. Jänner
gibt es

10.00 – 16.00: Straßenaktionen in der Mariahilfer Straße
Infostände an der Kreuzung Neubaugasse/Amerlinggasse mit der Mariahilfer Straße, Straßenaktionen.
.
17.00 – 24.00: KARNEVAL der SOLIDARITÄT
1040, Theresianumgasse 16-18, Großer Saal der Arbeiterkammer

Wir wollen die negativen Konsequenzen des Neoliberalismus facettenreich aufzeigen, vom sozialen Kampf um Frieden und Gerechtigkeit berichten und beweisen, dass EINE ANDERE WELT MÖGLICH IST.

inhaltlich geht es um die Themenschwerpunkte:
Migration/Menschenrechte/Arbeitswelt Das Neue Lateinamerika
Gegen Rassismus und Populismus Minderheiten
EU-Reformvertrag/Demokratieverständnis Bildung/Gesundheit/New Public
Umweltproblematik und Klimawandel Management

Kulturschwerpunkte:
THE PALOMITA SHOW
TOPOKE von TRES MONOS
Musik aus Chile, Kurdistan, Venezuela, Österreich, etc.
Viele SolistInnen mit Sonderprogramm

http://dieanderezeitung.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1629&Itemid=59
http://www.wsf2008.net/de/node/3172

+++

Der Verein Exil ruft auch dieses Jahr wieder auf zum Literaturwettbewerb „Schreiben zwischen den Kulturen“. Diese Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“ sollen vor allem AutorInnen, die nach Österreich zugewandert sind, oder einer ethnischen Minderheit angehören ermutigen, sich mit ihrer Lebenssituation literarisch auseinander zu setzen. Ziel des Projektes sei es, neue literarische Talente zu entdecken, AutorInnen, die aufgrund ihres neuen, oft unverstellten Blickes auf die deutsche Sprache imstande sind, dieser neue impulse zu geben, schreibt der Verein Exil.
Informationen auf http://www.zentrumexil.at/index.php?id=6 oder leichter zu finden auf sos-mitmensch.at

+++

Die für heute von Bundeskanzler Gusenbauer und Vizekanzler Molterer erwartete Verhandlungsstrategie gegenüber der EU zum Ausbau der Erneuerbaren Energie in Österreich untergrabe den letzten Rest an Glaubwürdigkeit in der heimischen Klimaschutzpolitik, meit Greenpeace. Mit der Ansage, das Ziel nicht in Angriff zu nehmen sondern wegverhandeln zu wollen, deklariert sich Österreich als Klimaschutz-Blockierer. „Nicht nur, dass Österreichs Regierung keine ernsthafte Klimaschutzpolitik im eigenen Land betreibt. Jetzt versucht sie auch noch die Klimaschutzbemühungen der EU zu blockieren“, so Greenpeace – Sprecher Niklas Schinerl. Und weiter: „Schlimm genug, dass die Bundesregierung die im Regierungsprogramm selbst gesteckten Ziele nicht ernst nimmt. Jetzt wollen Gusenbauer und Molterer offenbar auch noch die ohnehin niedrigere Vorgabe der EU von 34 Prozent Erneuerbaren Energieträgern nach unten drücken“, so Schinerl, “ Für uns ist damit klar, dass sich Österreich von einem ambitionierten Ausbau der Erneuerbaren Energie abwendet. So verspielt die Regierung ihren letzten Rest an Glaubwürdigkeit in Sachen Klimaschutz“, so Schinerl von Greenpeace.

+++

Gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, dem unter anderem die nicht nur vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands als rechtsextrem eingestufte Olympia angehört, am kommenden Freitag in der Hofburg, findet am selben Abend eine Veranstaltung unter dem Titel Dekadance, „rechte Verbindungen wegbassen“ statt, mit Party, Vokü und Traktor, und in auffallender Nähe zur Hofburg. Freitag, 25. Jänner, 19 Uhr, nicht pünktlich, Museumsquartier, quartier 21, Ovalhalle
http://www.oeh.univie.ac.at/politik.html

+++

Und wie ebenfalls bereits angekündigt gibt es Katzenmusik statt Jammerbarden anlässlich eines nationalen Liederabends mit dem NPD-Barden Jörg Hähnel in der schon erwähnten Burschenschaft Olympia am Samstag 26. Jänner, ab 19 Uhr, diesmal pünktlich. Treffpunkt bei der U6-Station Gumpendorfer Straße. Jeder Topf, der scheppert, jede Pfeife, die trillert, jede Tröte und Trommel – kurz alles was Krach macht – sei willkommen, so die antifa kitten brigade, die den deutschnationalen, sexistischen, homophoben und antisemitischen Burschenschaftern ein Ständchen spielen möchte, bis ihnen die Ohren klingeln! So heißt es in einem Aufruf der antifa kitten brigade, die auch um entsprechende Kätzchenkleidung bittet.

+++

Mantelausgabe:

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20791

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 23. Jänner 2008

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 23. Januar 2008 von nochrichtenMi.., 23. Januar 2008

Nur vorerst ungestört waren deutschnationale Burschenschafter bei ihrem heute nur kurz ausgefallenen wöchentlichen Farbenrummel vor der Uni Wien. Als sie sich auf militärische Art untereinander verabschiedeten, seien sie Ziel von eierwerfenden Personen geworden, berichtet ein Beitrag auf Indymedia. Gegen diese regelmäßige Zusammenrottung uniformierter studentischer Rechtsextremer protestierten in den letzten und vermutlich auch den nächsten Wochen immer wieder antifaschistische Personen, welche die Burschenschafter wiederholt zur Absage oder zum frühzeitigen Abbruch ihres Paradierens bewogen.
http://at.indymedia.org/node/9231

+++

Gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, dem unter anderem die nicht nur vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands als rechtsextrem eingestufte Olympia angehört, am kommenden Freitag in der Hofburg, findet am selben Abend eine Veranstaltung unter dem Titel Dekadance, „rechte Verbindungen wegbassen“ statt, mit Party, Vokü und Traktor, und in auffallender Nähe zur Hofburg. Freitag, 25. Jänner, 19 Uhr, nicht pünktlich, Museumsquartier, quartier 21, Ovalhalle
http://www.oeh.univie.ac.at/politik.html

+++

Und wie ebenfalls bereits angekündigt gibt es Katzenmusik statt Jammerbarden anlässlich eines nationalen Liederabends mit dem NPD-Barden Jörg Hähnel in der schon erwähnten Burschenschaft Olympia am Samstag 26. Jänner, ab 19 Uhr, diesmal pünktlich. Treffpunkt bei der U6-Station Gumpendorfer Straße. Jeder Topf, der scheppert, jede Pfeife, die trillert, jede Tröte und Trommel – kurz alles was Krach macht – sei willkommen, so die antifa kitten brigade, die den deutschnationalen, sexistischen, homophoben und antisemitischen Burschenschaftern ein Ständchen spielen möchte, bis ihnen die Ohren klingeln! So heißt es in einem Aufruf der antifa kitten brigade, die auch um entsprechende Kätzchenkleidung bittet.

+++

Mantelausgabe:

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=20779

Veröffentlicht unter nochrichten

Artikelnavigation

<< 1 2 … 85 86 87 88 89 90 91 … 100 101 >>

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Mastodon

@nochrichten@chaos.social

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Bluesky

@nochrichten.bsky.social

Twitter-Archiv

Nochrichten-Tweet-Archiv
2009–2022 als Textdatei

RSS @nochrichten@chaos.social

  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    #w2210 18:45Kundgebung vor Parlament wurde mit Einladung, in die besetzte Akademie der bildenden Künste zu ziehen, beendet.Vor Parlament waren auch (mit viel Beifall) Kooperationen der Uni Wien mit israelischen Hochschulen angeprangert worden.
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

nochrichten.net-Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007

Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
powered by action.at

OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

E-Mail-Adresse: redaktion Klammerafferl nochrichten punkterl net
GPG/PGP-Schlüssel

CC 3.0 BY-NC-SA

Copyright: CC BY-NC-SA 3.0 - Weaver Xtreme Theme
↑