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November 2013 in Kurznochrichten:

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 4. Dezember 2013 von nochrichtenSa.., 4. Januar 2014

Gedenken an Novemberpogrome:

2013-11-09 18:12:16
150 gedenken am Platz der Opfer der Deportation am ehem. Aspangbahnhof der #Novemberpogrome. #Wien

2013-11-10 14:46:39
160 bei antifaschistischem Gedenkrundgang durch #Wien 14. #Novemberpogrome

2013-11-10 22:43:18
@daswildelachen Ja. Nach Reinhardt-Seminar waren sicher mehr als 160 bei Gedenkrundgang. Missindorfstr.: 180. Zeitweise 200 möglich.

2013-11-10 22:45:35
Der antifaschistische Gedenkrundgang durch Wien 14 zum Nachhören: http://t.co/zp4XiNkMtT #Novemberpogrome

Protest gegen Abschiebung:

2013-11-18 10:55:43
RT @JuliaSpacil: Die Abschiebung von Nyatta konnte in letzter Sekunde gestoppt werden! Nach Protest weigerte sich der Pilot, ihn auszuflieg…

1 Jahr #Refugeeprotest-Bewegung Wien:

2013-11-23 11:32:51
1 Jahr #Refugeeprotest-Bewegung #Wien. 30 bei Kundgebung vor Erstaufnahmezentrum #Traiskirchen. #refugeecamp #vienna #noborder #nonation

2013-11-23 12:03:21
Nur langsam werden es mehr. 50 vor Erstaufnahmezentrum #Traiskirchen. 1 Jahr #Refugeeprotest-Bewegung #Wien. #risetogether

2013-11-23 12:40:06
Kundgebung in 5 Sprachen anlässlich 1 Jahr #Refugeeprotest-Bewegung #Wien vor Erstaufnahmestelle #Traiskirchen. 80 Teilnehmer_innen.

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30. November 2013: Protest gegen Burschenschaftentreffen in Innsbruck

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 2. Dezember 2013 von nochrichtenSa.., 4. Januar 2014

Eine Tagung des Verbands Deutscher Burschenschaften am 30. November in Innsbruck sorgte für heftige Proteste. 1.000–2.000 Menschen demonstrierten dagegen, die Stadt zog die Genehmigung für die Nutzung der Messhalle zurück. Treffen konnten sich die Deutschnationalen dennoch, aber in bescheidenerem Rahmen als erwartet. Wir sprachen darüber mit Claudia Schütz, der Bündnisprecherin von „Innsbruck gegen Faschismus“:
http://cba.fro.at/250781

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Blimlinger: Refugees müssen Akademie verlassen.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 4. November 2013 von nochrichtenMi.., 22. Oktober 2014

Bis Dienstag 5. November um 12 Uhr müssen die Refugees die vergangenen Dienstag bezogene Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien 1 verlassen. Ansonsten muss mit einer polizeilichen Räumung gerechnet werden. Wenn die Akademie pünktlich verlassen werde, könne aber die Aula an bestimmten Tagen für bestimmte Zeiten für Versammlungen genutzt werden. Das erklärte Rektorin Eva Blimlinger am Montag. Die Refugees kündigten an, die Akademie zu verlassen. Wohin wissen sie freilich nicht. Die verbliebenen 24 Refugees suchten in den vergangenen Wochen vergeblich Räume, in denen sie gemeinsam wohnen und ihren Protest fortsetzen können.

Radiobeitrag für ORANGE 94.0: Präsentation des sogenannten „Angebots“ der Akademie und ein kurzes Interview mit Blimlinger (eine Coproduktion von WienTV und ORANGE 94.0):
http://cba.fro.at/249081

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Refugees übersiedeln in Akademie der bildenden Künste Wien.

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 29. Oktober 2013 von nochrichtenMi.., 30. Oktober 2013

Am Abend des 29. Oktober suchten die Refugees aus dem Servitenkloster in der Aula der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz 3 in Wien 1 Schutz. Bis Ende des Monats hätten sie das Servitenkloster verlassen müssen. Angekündigt war eine Diskussionsveranstaltung in der Aula. Die Refugees wollen die Akademie aber nicht mehr verlassen, solange es keine gemeinsame Unterkunft für sie gibt.

Erfolglos hatten sie in den letzten Monaten nach einer alternativen Bleibe gesucht. Angeboten waren ihnen nur über die ganze Stadt verteilte Plätze worden. Die Refugees, die gemeinsam von Traiskirchen nach Wien gezogen sind, das Refugee-Camp im Sigmund-Freud-Park aufgebaut haben, die schlimmste Kälte in der Votivkirche überdauert haben, und zuletzt für einige Monate im Servitenkloster gelebt haben, wollen aber zusammenbleiben. Zu viele von ihnen sind bereits abgeschoben, inhaftiert, zermürbt oder zum Aufgeben gezwungen worden.

Es handle sich um keine Besetzung der Akademie, betonen die Refugees, aber sie suchen Schutz, der ihnen sonst nicht gewährt wird, und deshalb bleibt ihnen nichts anderes übrig, als in der Akademie zu bleiben. Das aber, so Rektorin Eva Blimlinger, gehe nicht. Die Polizei wolle sie aber nicht rufen.

Video von der Pressekonferenz der Refugees am 30. Oktober 2013 auf ichmachpolitik.at: http://ichmachpolitik.at/questions/2064

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Rechtsextreme überfallen KOMintern-Veranstaltung in ATIGF-Räumen im EKH.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 28. Oktober 2013 von nochrichtenMi.., 22. Oktober 2014

Am 27. Oktober am Nachmittag überfielen rechtsextreme Hooligans eine Veranstaltung der kommunistischen Gewerkschaftsinitiative International, KOMIntern, in den Räumen der ATIGF, Föderation der Arbeiter_innen und Student_innen aus der Türkei in Österreich, im EKH in Wien 10.
Ein Aktivist der KOMintern, der anwesend war, berichtet darüber im Gespräch mit ORANGE 94.0:

http://cba.fro.at/248543

[display_podcast]

Bericht vom Überfall auf der Website von KOMintern: http://www.komintern.at/komintern-versammlung-von-neofaschisten-angegriffen/

Am Abend des 28. Oktober demonstrierten aus diesem Anlass mehrere hundert Antifaschist_innen am Viktor-Adler-Markt. Viele von ihnen beteiligten sich anschließend noch an einer spontanen Demo. Einen Bericht darüber gibt es auf http://www.liv3.at/article/wien-2810-w%C3%BCtende-antifa-sponti-zieht-durch-favoriten

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Was hat das Burgtheater mit Abschiebungen zu tun? Ein – mittlerweile ehemaliger – Billeteur wirft Fragen auf.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 28. Oktober 2013 von nochrichtenMi.., 22. Oktober 2014

Vor etwas mehr als zwei Wochen machte ein mittlerweile ehemaliger Billeteur am Burgtheater Schlagzeilen, als er im Rahmen eines Kongresses zum Thema „Von welchem Theater träumen wir?“ die bestehende Kooperation mit globalen Unternehmen wie Novomatic, Agrana, Casino Austria und dem Sicherheitsdienstleister G4S thematisierte und hinterfragte. Zu Gast im Studio von ORANGE 94.0 erzählt er, was ihn zu seiner Rede bewogen hat:

http://cba.fro.at/248554

[display_podcast]

Mehr Infos im Blog des Billeteuers: http://burg4s.tumblr.com/

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Gedenken an Deserteure und alle Opfer der NS-Militärjustiz – immer noch im Donaupark und nicht bei versprochenem Denkmal

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 28. Oktober 2013 von nochrichtenMo.., 28. Oktober 2013

Wie jedes Jahr am 26. Oktober gedachten – diesmal rund 70 Personen – an der ehemaligen Hinrichtungsstätte der deutschen Wehrmacht im Wiener Donaupark den Deserteuren und Opfern der NS-Militärjustiz. Eigentlich hätte die Gedenkfeier schon beim versprochenen Deserteursdenkmal am Ballhausplatz stattfinden sollen. Das gibt es aber immer noch nicht.
Audiobeitrag folgt.

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Schlafsack-Ausroll-Flashmob gegen Obdachlosenvertreibung in Wien.

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 28. Oktober 2013 von nochrichtenMi.., 22. Oktober 2014

Dagegen dass Obdachlose – auch, aber nicht nur – aus dem Stadtpark unter dem Vorwand der Campierverordnung vertrieben werden, protestierten am 26. Oktober rund 30 Personen am Stephansplatz. Sie packten Schlafsäcke aus und legten sich damit am Stephansplatz nieder, machten also genau das, was den Obdachlosen vorgeworfen wird, und was mit bis zu 700 Euro Strafe und dem Verfall des Schlafsacks verfolgt werden kann.
Auch SOS Mitmensch sprach sich dagegen aus, dass in Wien versucht wird, die soziale Katastrophe in Ungarn zu kopieren. Heute Montag fand dazu ein runder Tisch statt. Das Ergebnis kennen wir noch nicht.
Ein neuerlicher Schlafsack-Ausroll-Flashmob ist für Samstag, den 2. Juni um 14 Uhr an der Ecke Mariahilfer Straße / Neubaugasse angekündigt.

Radiobeitrag: http://cba.fro.at/248558

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Mehr als 300 für Respekt für Roma_Romnija und Sinti_ze

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 6. Oktober 2013 von nochrichtenSo.., 6. Oktober 2013

Mehr als 300 Menschen nahmen am 6. Oktober 2013 an einer Kundgebung für Respekt für Roma_Romnija und Sinti_ze neben dem Wiener Burgtheater im Rahmen des seit 2011 europaweit stattfindenden Roma_Romnija-Pride-Tages teil. Ein thematischer Schwerpunkt wurde auf den zunehmenden Rassismus gegen Roma_Romnija in Europa, insbesondere in Ungarn und der Tschechischen Republik, gelegt. „Wir können die rassistische Diskriminierung, denen Roma und Sinti, Romnja und Sintize in Europa ausgesetzt sind, nicht mehr ignorieren. Sie sind in großem Ausmaß von Diskriminierung, Ablehnung und rassistischer Gewalt betroffen.“, erklärte dazu das mitveranstaltende Romano Centro.

Mehr Informationen auf http://www.romano-centro.org/

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Solidemo für in Russland inhaftierte Greenpeace-Aktivist_innen

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 6. Oktober 2013 von nochrichtenSo.., 6. Oktober 2013

An weltweit 135 Orten fanden am 5. Oktober „Solidarity Walks“ für die „Arctic 30“ genannten Greenpeace-Aktivist_innen statt, die am 18. September 2013 beim Versuch bei der Gazprom-Ölplattform Pirazlomnaya gegen Ölbohrungen in der Arktis zu protestieren in internationalen Gewässern von der russischen Küstenwache verhaftet worden waren. Den „Arctic 30“ wird Piraterie vorgeworfen. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft.
Am Solidarity Walk in Wien – vom Christian-Broda-Platz zur russischen Botschaft – nahmen 230 Personen teil.

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WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

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    #w2210 18:45Kundgebung vor Parlament wurde mit Einladung, in die besetzte Akademie der bildenden Künste zu ziehen, beendet.Vor Parlament waren auch (mit viel Beifall) Kooperationen der Uni Wien mit israelischen Hochschulen angeprangert worden.
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

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