#ORF #Klima #Budget #Sozialabbau #UnisRetten #BLM #ViennaPride #Antisemitismus
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2. Juni 2026: International Sex Workers‘ Day
Bis zu rund 300 Personen forderten anlässlich des internationalen Sex Workers‘ Day am 2. Juni 2026 im Sigmund-Freud-Park in Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung von und Rechte für Sexarbeiter*innen.
Aufnahme der Reden auf der Kundgebung (ohne Musik und Performances):
⇒ https://cba.media/779513
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7. Juni 2026: Black Lives Matter
270–290 Personen beteiligten sich am 7. Juni 2026 in Wien an einer Black-Lives-Matter-Demonstration gegen Rassismus, Polizeigewalt und Diskriminierung sowie für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Menschenwürde.
Die Abschlusskundgebung wurde von einer 22-minütigen Rede Topokes mit antiisraelischen Ausführungen dominiert.
Alle anderen Reden gibt es hier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/780118
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10. Juni 2026: Demonstration gegen „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“
Rund 300 Personen demonstrierten am 10. Juni 2026 auf der Mariahilfer Straße in Wien gegen das – wie sie es nannten – „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“, das am Vormittag von Finanzminister Marterbauer im Nationalrat vorgestellt worden war.
Die Reden bei der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz, der Zwischenkundgebung beim Bundesländerplatz und der auf den Platz der Menschenrechte vorverlegten Schlusskundgebung:
⇒ https://cba.media/780701
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12. Juni 2026: Stopp GEAS
400–450 Personen demonstrierten am 12. Juni 2026 gegen die an diesem Tag in Kraft getretene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GE
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13. Juni 2026: Marsch fürn Arsch
Zeitgleich mit der Regenbogenparade fand von 2012 bis 2023 jedes Jahr ein rechtsextremer, christlich-fundamentalistischer „Marsch für die Familie“ als Protest gegen die Regenbogenparade und das, was die Organisator*innen „Genderwahn“ nennen, statt. Seit 2024 kann dieser Marsch nicht mehr stattfinden, weil auf dessen Route – angeblich bis zum Jahr 2050 – ein „Marsch fürn Arsch“ bei der Behörde angezeigt worden ist. An diesem „Marsch fürn Arsch“ nahmen am 13. Juni 2026 rund 3000 Personen teil. Er wendete sich auch gegen die Kommerzialisierung und angebliche Entpolitisierung der Regenbogenparade, gegen so genanntes Pinkwashing – und wie inzwischen die meisten linken Demos in Wien auch gegen Israel.
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13. Juni 2026: 30. Regenbogenparade
Zum 30. Mal fand am 13. Juni 2026 auf der Wiener Ringstraße die Regenbogenparade, die Vienna Pride, statt. (Ich habe nicht gezählt, wie viele Menschen sich daran beteiligt haben.) Den Abschluss bildete wieder die Pride Celebration im Pride Village am Rathausplatz.
Die Reden auf der Abschlusskundgebung der 30. Wiener #Regenbogenparade am 13. Juni 2026 am Rathausplatz zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/781189
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17. Juni 2026: Wien gegen Antisemitismus
Rund 300 Personen beteiligten sich am 17. Juni 2026 am Platz der Menschenrechte an einer Kundgebung gegen jeden Antisemitismus.
Aufnahme der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/781646
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Fortsetzung folgt.
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