#SafeAbortionDay #7Oktober #Kopftuchverbot #WienGegenAntisemitismus #Klimastreik …
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7. Oktober 2026: 7.-Oktober-Gedenken in Wien
Rund 600–800 Personen gedachten am 7. Oktober 2026 am Judenplatz in Wien der 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 in Israel getötet worden waren und der 83 getöteten Geiseln.
Aufnahme der von den Jüdischen Österreichischen Hochschüler*innen organisierten Gedenkkundgebung:
⇒ https://cba.media/797034
Rund 200 Personen zogen just am Abend des 7. Oktobers, „Intifada“, „From the River …“ etc. rufend, die Mariahilfer Straße entlang. Mir wurde mitgeteilt, dass ich nicht erwünscht sei.
Am Platz der Menschenrechte beteiligten sich laut Angaben von Kevin rund 70 Personen an einer Kundgebung des jüdisch-arabischen Bündnisses für Frieden im Nahen Osten „Standing Together“.
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9. Oktober 2026: Schüler*innenstreik gegen Kopftuchverbot (für Schüler*innen bis zum 14. Geburtstag)
1200–1500 Personen demonstrierten im Rahmen eines Schüler*innenstreiks gegen das Kopftuchverbot (für Schüler*innen unter 14) an Schulen (und viele auch oder vor allem für ein „freies Palästina“) – über die Wiener Ringstraße vom Platz der Menschenrechte zum Sigmund-Freud-Park. (Zählung bei Uni Wien)
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10. Oktober 2026: Proteste gegen christlich-fundamentalistischen „Marsch fürs Leben“
1600–1900 Personen beteiligten sich am christlich fundamentalistischen „Marsch fürs Leben“ gegen Abtreibungen in Wien. (Zählungen Karlsplatz, Schwarzenbergplatz)
Entlang des Weges gab es vereinzelt queerfeministische Sprechchöre.
Queere Aktivist*innen hatten sich davor bei der Stubenbrücke getroffen, um – laut Aufruf – die „Fundis zur Hölle [zu] jagen“.
Außerdem gab es einen „Marsch fürn Arsch“, der als „Demokonsens“ vorgegeben hatte, sich als antizionistisch zu verstehen und „die antisemitische Aneignung des Judentums durch den Zionismus“ abzulehnen.
Beim Stephansplatz erwarteten hunderte Fundi-Gegner*innen den „Marsch fürs Leben“, der dort seine Abschlusskundgebung abhielt.
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11. Oktober 2026: Wien gegen Antisemitismus
Rund 500 Menschen demonstrierten am 11. Oktober 2026 am Platz der Menschenrechte in Wien mit dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ gegen JEDEN Antisemitismus.
Aufnahme der Reden von Lisa Wegenstein, Abdulhkeem Alshater, Grace Martha Latigo und Doron Rabinovici (Moderation: Katharina Stemberger):
⇒ https://cba.media/797450
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16. Oktober 2026: Klimastreik
Rund 2000–2500 Personen beteiligten sich am 16. Oktober 2026 in Wien an der Klimastreikdemo von Fridays for Future. (Zählungen Prater Hauptallee, Aspernbrückengasse)
Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in Wien zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/798205
Fortsetzung folgt.
Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.
12. September 2026: Wenig Protest gegen rechtsextreme Kundgebung am Kahlenberg
Am 12. September 2026 hielten rund 200 identitäre Rechtsextreme am Kahlenberg eine Kundgebung im Gedenken an die „Helden Wiens, die 1683 unsere Stadt vor den Osmanen verteidigten“ ab. Unter den Teilnehmer*innen befanden sich zahlreiche Rechtsextreme aus Polen, die mit einer Statue Jan III Sobieskis angereist waren.
Autonome Antifaschist*innen hatten zu einer Gegenkundgebung aufgerufen, die um 13:30 bei der Bushaltestelle am Kahlenbergparkplatz beginnen sollte. Diese Kundgebung wurde allerdings behördlich untersagt, und die planmäßig zum Kahlenberg fahrenden Busse nur bis zum Cobenzl kurzgeführt. Letztendlich kamen nur wenige Antifaschist*innen auf den Kahlenberg. Eine Person besuchte kurz die rechtsextreme Kundgebung mit einer Antifa-Flagge und dem Ruf „Alerta, alerta, antifascista!“, ehe sie von der Polizei abgedrängt wurde.
Andere Antifaschist*innen sollen kurzzeitig abseits der rechtsextremen Kundgebung eingekesselt worden sein.
Eine Stunde nach Beginn der rechtsextremen Kundgebung am Kahlenberg startete beim Bahnhof Heiligenstadt eine Gegendemonstration der „Offensive gegen rechts“, die Heiligenstadt längst Richtung Innenstadt (!?) verlassen hatte, als die Rechtsextremen wieder vom Berg zurückkamen.
Daran sollen Angaben einer vertrauenswürdigen Person zufolge zwischen 150 und 200 Personen teilgenommen haben.
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16. September 2026: Gedenken an Jina Mahsa Amini
Rund 150 Personen demonstrierten am 16. September 2026 anlässlich des Todestags von Jina Mahsa Amini am Christian-Broda-Platz in Wien für #FrauLebenFreiheit #WomanLifeFreedom #JinJiyanAzadî #ZanZendegiAzadi.
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18. September 2026: Solidarität mit der LGBTIQ+-Community in der Türkei
Rund 150–170 Personen beteiligten sich am 18. September 2026 vor der türkischen Botschaft in Wien an einer Kundgebung der Solidarität mit der queeren Community in der Türkei und protestierten gegen die gegen LGBTIQ+-Organisationen und -Treffpunkte sowie gegen Menschenrechtsaktivist*innen gerichteten Repressionen und Razzien durch die türkischen Behörden.
Aufgerufen hatten dazu: HOSI Wien, Queer Base, Die Grünen Andersrum, SoHo.
Siehe auch: ⇒ https://hosiwien.at/Menschenrechtsverletzungen-tuerkei
Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/794147
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20. September 2026: Raum4alle
Um die 70–80 Personen beteiligten sich am Spittelauer Platz mit dem Kulturzentrum 4lthangrund u. a. an der Kundgebung „Raum4alle“ – gegen steigende Mieten und die Kommerzialisierung des öffentlichen Raums.
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28. September 2026: Safe Abortion Day
Rund 200–250 Personen beteiligen sich am Ende der „Safe Abortion Week“ an der Kundgebung zum „Safe Abortion Day“ – für reproduktive Rechte, Zugang und Selbstbestimmung – am Maria-Theresien-Platz.
Einige Reden zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/795980
Mehr Informationen: ⇒ https://www.safeabortionday.at/
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Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.
#Srebrenica-Gedenken #WienNimmtPlatz #CSD-Berlin-Mahnwache #Frauen*gegenStocker #TurkishQueerCommunity #Kulturraumvernetzung
Die WiderstandsChronologie geht weiter … mit ausgewählten Kundgebungen und Demonstrationen im Sommer 2026:
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Weitere Ausschnitte aus der Kundgebung „Wien gegen Antisemitismus“ vom 17. Juni 2026.
In einer Sonderausgabe der WiderstandsChronologie im Juli gab es bereits Ausschnitte aus dieser Kundgebung zu hören. Jetzt folgt eine Fortsetzung …
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Das Netzwerk gegen Antisemitismus hat inzwischen eine nächste Kundgebung angekündigt:
Am 11. Oktober 2026 um 17 Uhr am Platz der Menschenrechte.
Es gibt aber eh auch noch andere Kundgebungen, die nicht von Antizionist*innen gekapert wurden oder die sich nicht vereinnahmen ließen oder die sich dezidiert gegen jeden Antisemitismus wenden. Tonaufzeichnungen davon findet ihr auf nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien. Und in der nächsten Ausgabe der WiderstandsChronologie am 21. September um 20:30 auf ORANGE 94.0
2. August 2026: Porajmos-Gedenken
6. August 2026: Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
Seit Jahrzehnten gedenken Friedensinitiativen am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima den Opfern der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und treten dabei für eine Welt ohne Atomwaffen, ohne Atomkraftwerke und ohne Kriege ein.
Seit Jahrzehnten halten sie dazu eine Auftaktkundgebung am Stephansplatz ab und ziehen dann mit beleuchteten Laternen zum Teich am Karlsplatz.
2025 versuchten Antiimperialist*innen weitgehend erfolgreich durch teilweise nicht vorher abgesprochene Reden, das Thema in Richtung antiisraelische Hetze zu verschieben.
2026 kaperten die Antiimperialist*innen gleich den ganzen Stephansplatz. Sie zeigten bei der Behörde eine eigene Kundgebung an und verhinderten damit die traditionelle Auftaktkundgebung der Friedensinitiativen, die sich den Antiimperialist*innen nicht unterordnen wollten.
So waren für den 6. August 2026 von der antiimperialistischen Organisation „Selbstbestimmtes Österreich“ für den Stephansplatz Reden u. a. von Astrid Wagner, Hannes Hofbauer, Heini Staudinger, Madeleine Petrovic, Peter Kolba und Wilhelm Langthaler angekündigt.
Die Friedensinitiativen mussten ihre Kundgebung auf den Karlsplatz verlegen.
An dieser Kundgebung der Friedensinitiativen nahmen rund 120–150 Personen teil.
Die Reden auf dieser Kundgebung gibt es hier zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788174
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10. August 2026: Kundgebung als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe
Rund 700–900 Personen beteiligten sich am 10. August 2026 an einer Frauen*Streiken-Kundgebung am Ballhausplatz als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe.
Bundeskanzler Stocker verhöhne Österreichs Frauen* und ihre Leistungen, hieß es im Aufruf. Und: „Es reicht!“
Die Reden auf der #FrauenStreiken-Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788490
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Fortsetzung folgt.
Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.
5. Juli 2026: Gedenken an den Genozid von Srebrenica 1995
900–1000 Personen gedachten am 5. Juli 2026 in Wien bei einem Friedensmarsch vom Christian-Broda-Platz zum Heldenplatz und einer anschließenden Kundgebung am Heldenplatz der Opfer des Massakers von Srebrenica, bei dem im Juli 1995 mehr als 8000 großteils männliche muslimische Bosnier*innen ermordet worden waren.
Aufnahme der Reden auf der Kundgebung am Heldenplatz: ⇒ https://cba.media/783764
Der Friedensmarsch und die Kundgebung wurden auch heuer veranstaltet vom Verband bosnisch-herzegowinischer Vereine in Österreich „Consilium Bosniacum“.
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25. Juli 2026: Wien nimmt Platz – gegen Aufmarsch Rechtsextremer
„Wien nimmt Platz!“ hieß es im ⇒Aufruf. Und: „Neofaschist:innen wollen durch Wien marschieren. Wir setzen uns dem entgegen! Wir rufen zu massenhaften Blockaden auf.“
Hunderte Menschen nahmen am 25. Juli in Wien „Platz“ – auf der Freyung, bei der Albertina und an dem nach einem Antisemiten benannten Platz nächst dem Stubentor sowie anschließend am Stephansplatz, um einen geplanten Aufmarsch von identitären Rechtsextremen und von Neonazis zu verhindern. Am Stephansplatz dürften mindestens 600, aber weniger als 1000 Antifaschist*innen gewesen sein. (Am Demozug vom Stubentor zum Stephansplatz beteiligten sich rund 210 Personen, von der Freyung zum Stephansplatz rund 120, von der Albertina weiß ich es nicht; viele dürften direkt auf den Stephansplatz gekommen sein.)
Der rechtsextreme Aufmarsch konnte in der Innenstadt nicht stattfinden. Nur in der Gegend des Brigittenauer Spitzes und von Nussdorf demonstrierten ein paar Rechtsextreme.
Aufzeichnung der Reden am Stephansplatz:
⇒ https://cba.media/786679
Stellungnahme von #WienNimmtPlatz zur Polizeigewalt gegen Antifaschist*innen:
⇒ https://wiennimmtplatz.noblogs.org/post/2026/07/26/polizei-pruegelt-antifaschistinnen/
An einer gleichzeitig stattgefundenen „Demonstration gegen den Aufmarsch der Identitären“ der „Offensive gegen rechts“ mit „antizionistischem“ Einschlag – im Aufruf war die Demo mit Kufiya beworben worden – dürften einem Video zufolge zwischen 500 und 700 Personen teilgenommen haben.
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29. Juli 2026: Mahnwache anlässlich des Anschlags auf den CSD Berlin
500–800 Personen nahmen am 29. Juli 2026 an einer von Vienna Pride und HOSI Wien vor der deutschen Botschaft in Wien organisierten Mahnwache anlässlich des Anschlags auf Teilnehmer*innen des CSD Berlin teil.
Aufnahme der Reden von Katharina Kacerovsky-Strobl (Stonewall GmbH) und Ann-Sophie Otte (HOSI Wien):
⇒ https://cba.media/787188
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Fortsetzung folgt.
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In der Juni-Ausgabe der WiderstandsChronologie erklärte ich das Konzept der WiderstandsChronologie für gescheitert.
Denn:
Wenn in Wien derzeit die meisten „linken“ Demos und deren Teilnehmer*innen von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt und instrumentalisiert werden, ist eine solidarische Dokumentation und Berichterstattung nicht mehr möglich.
Aber:
Am 17. Juni 2026 demonstrierten zumindest rund 300 Menschen unter dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ am Platz der Menschenrechte gegen jeden Antisemitismus.
In dieser und der nächsten Ausgabe der WiderstandsChronologie gibt es Redebeiträge aus dieser Kundgebung zu hören, wenngleich auch unvollständig und in veränderter Reihenfolge.
Die gesamte Kudgebung „Wien gegen Antisemitismus“ zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/781646
#ORF #Klima #Budget #Sozialabbau #UnisRetten #BLM #ViennaPride #Antisemitismus
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2. Juni 2026: International Sex Workers‘ Day
Bis zu rund 300 Personen forderten anlässlich des internationalen Sex Workers‘ Day am 2. Juni 2026 im Sigmund-Freud-Park in Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung von und Rechte für Sexarbeiter*innen.
Aufnahme der Reden auf der Kundgebung (ohne Musik und Performances):
⇒ https://cba.media/779513
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7. Juni 2026: Black Lives Matter
270–290 Personen beteiligten sich am 7. Juni 2026 in Wien an einer Black-Lives-Matter-Demonstration gegen Rassismus, Polizeigewalt und Diskriminierung sowie für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Menschenwürde.
Die Abschlusskundgebung wurde von einer 22-minütigen Rede Topokes mit antiisraelischen Ausführungen dominiert.
Alle anderen Reden gibt es hier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/780118
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10. Juni 2026: Demonstration gegen „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“
Rund 300 Personen demonstrierten am 10. Juni 2026 auf der Mariahilfer Straße in Wien gegen das – wie sie es nannten – „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“, das am Vormittag von Finanzminister Marterbauer im Nationalrat vorgestellt worden war.
Die Reden bei der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz, der Zwischenkundgebung beim Bundesländerplatz und der auf den Platz der Menschenrechte vorverlegten Schlusskundgebung:
⇒ https://cba.media/780701
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12. Juni 2026: Stopp GEAS
400–450 Personen demonstrierten am 12. Juni 2026 gegen die an diesem Tag in Kraft getretene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GE
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13. Juni 2026: Marsch fürn Arsch
Zeitgleich mit der Regenbogenparade fand von 2012 bis 2023 jedes Jahr ein rechtsextremer, christlich-fundamentalistischer „Marsch für die Familie“ als Protest gegen die Regenbogenparade und das, was die Organisator*innen „Genderwahn“ nennen, statt. Seit 2024 kann dieser Marsch nicht mehr stattfinden, weil auf dessen Route – angeblich bis zum Jahr 2050 – ein „Marsch fürn Arsch“ bei der Behörde angezeigt worden ist. An diesem „Marsch fürn Arsch“ nahmen am 13. Juni 2026 rund 3000 Personen teil. Er wendete sich auch gegen die Kommerzialisierung und angebliche Entpolitisierung der Regenbogenparade, gegen so genanntes Pinkwashing – und wie inzwischen die meisten linken Demos in Wien auch gegen Israel.
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13. Juni 2026: 30. Regenbogenparade
Zum 30. Mal fand am 13. Juni 2026 auf der Wiener Ringstraße die Regenbogenparade, die Vienna Pride, statt. (Ich habe nicht gezählt, wie viele Menschen sich daran beteiligt haben.) Den Abschluss bildete wieder die Pride Celebration im Pride Village am Rathausplatz.
Die Reden auf der Abschlusskundgebung der 30. Wiener #Regenbogenparade am 13. Juni 2026 am Rathausplatz zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/781189
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17. Juni 2026: Wien gegen Antisemitismus
Rund 300 Personen beteiligten sich am 17. Juni 2026 am Platz der Menschenrechte an einer Kundgebung gegen jeden Antisemitismus.
Aufnahme der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/781646
***
Fortsetzung folgt.
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