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WiderstandsChronologie-Sonderausgabe August 2026: Wien gegen Antisemitismus (Radiosendung Teil 2)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 17. August 2026 von nochrichtenMo.., 17. August 2026


https://cba.media/789113

Weitere Ausschnitte aus der Kundgebung „Wien gegen Antisemitismus“ vom 17. Juni 2026.

In der Juni-Ausgabe der WiderstandsChronologie erklärte ich das Konzept der WiderstandsChronologie für gescheitert.Denn:Wenn in Wien derzeit die meisten „linken“ Demos und deren Teilnehmer*innen von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt und instrumentalisiert werden, ist eine solidarische Dokumentation und Berichterstattung nicht mehr möglich.Aber:Am 17. Juni 2026 demonstrierten zumindest rund 300 Menschen unter dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ am Platz der Menschenrechte gegen jeden Antisemitismus.

In einer Sonderausgabe der WiderstandsChronologie im Juli gab es bereits Ausschnitte aus dieser Kundgebung zu hören. Jetzt folgt eine Fortsetzung …

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Das Netzwerk gegen Antisemitismus hat inzwischen eine nächste Kundgebung angekündigt:

Am 11. Oktober 2026 um 17 Uhr am Platz der Menschenrechte.

Es gibt aber eh auch noch andere Kundgebungen, die nicht von Antizionist*innen gekapert wurden oder die sich nicht vereinnahmen ließen oder die sich dezidiert gegen jeden Antisemitismus wenden. Tonaufzeichnungen davon findet ihr auf nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien. Und in der nächsten Ausgabe der WiderstandsChronologie am 21. September um 20:30 auf ORANGE 94.0

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August 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 3. August 2026 von nochrichtenMo.., 10. August 2026

2. August 2026: Porajmos-Gedenken

„Dikh he na bister. Schau und vergiss nicht.“
Am 2. August 2026 fand am Ceija-Stojka-Platz die jährliche Kundgebung zum Gedenken an die hunderttausenden im Nationalsozialismus ermordeten Rom*nja und Sinti*zze nur in ganz kleinem Rahmen, mit Blumen und Kerzen, statt. „Wir halten keine Reden, denn es ist alles gesagt.“
Noch immer gibt es in Wien kein zentrales Denkmal für im NS ermordete Rom*nja und Sinti*zze.
Die ⇒ HÖR erklärte auf Facebook:
„Die Hochschüler*innenschaft Österreichischer Rom*nja (HÖR) verzichtet heuer erstmals seit ihrer Gründung auf die jährliche Gedenkkundgebung am Ceija-Stojka-Platz in Wien Neubau. Mit diesem bewussten Schritt protestiert der erste Jugendverein der Volksgruppe gegen das jahrzehntelange Ausbleiben eines zentralen Denkmals für die im NS ermordeten Rom*nja und Sinti*zze in Wien.“
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6. August 2026: Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Seit Jahrzehnten gedenken Friedensinitiativen am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima den Opfern der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und treten dabei für eine Welt ohne Atomwaffen, ohne Atomkraftwerke und ohne Kriege ein.
Seit Jahrzehnten halten sie dazu eine Auftaktkundgebung am Stephansplatz ab und ziehen dann mit beleuchteten Laternen zum Teich am Karlsplatz.

2025 versuchten Antiimperialist*innen weitgehend erfolgreich durch teilweise nicht vorher abgesprochene Reden, das Thema in Richtung antiisraelische Hetze zu verschieben.
2026 kaperten die Antiimperialist*innen gleich den ganzen Stephansplatz. Sie zeigten bei der Behörde eine eigene Kundgebung an und verhinderten damit die traditionelle Auftaktkundgebung der Friedensinitiativen, die sich den Antiimperialist*innen nicht unterordnen wollten.

So waren für den 6. August 2026 von der antiimperialistischen Organisation „Selbstbestimmtes Österreich“ für den Stephansplatz Reden u. a. von Astrid Wagner, Hannes Hofbauer, Heini Staudinger, Madeleine Petrovic, Peter Kolba und Wilhelm Langthaler angekündigt.

Die Friedensinitiativen mussten ihre Kundgebung auf den Karlsplatz verlegen.
An dieser Kundgebung der Friedensinitiativen nahmen rund 120–150 Personen teil.
Die Reden auf dieser Kundgebung gibt es hier zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788174

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10. August 2026: Kundgebung als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe

Rund 700–900 Personen beteiligten sich am 10. August 2026 an einer Frauen*Streiken-Kundgebung am Ballhausplatz als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe.
Bundeskanzler Stocker verhöhne Österreichs Frauen* und ihre Leistungen, hieß es im Aufruf. Und: „Es reicht!“

Die Reden auf der #FrauenStreiken-Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788490

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Fortsetzung folgt.

Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.

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Juli 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 26. Juli 2026 von nochrichtenMi.., 29. Juli 2026

5. Juli 2026: Gedenken an den Genozid von Srebrenica 1995

900–1000 Personen gedachten am 5. Juli 2026 in Wien bei einem Friedensmarsch vom Christian-Broda-Platz zum Heldenplatz und einer anschließenden Kundgebung am Heldenplatz der Opfer des Massakers von Srebrenica, bei dem im Juli 1995 mehr als 8000 großteils männliche muslimische Bosnier*innen ermordet worden waren.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung am Heldenplatz: ⇒ https://cba.media/783764

Der Friedensmarsch und die Kundgebung wurden auch heuer veranstaltet vom Verband bosnisch-herzegowinischer Vereine in Österreich „Consilium Bosniacum“.

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25. Juli 2026: Wien nimmt Platz – gegen Aufmarsch Rechtsextremer

„Wien nimmt Platz!“ hieß es im ⇒Aufruf. Und: „Neofaschist:innen wollen durch Wien marschieren. Wir setzen uns dem entgegen! Wir rufen zu massenhaften Blockaden auf.“

Hunderte Menschen nahmen am 25. Juli in Wien „Platz“ – auf der Freyung, bei der Albertina und an dem nach einem Antisemiten benannten Platz nächst dem Stubentor sowie anschließend am Stephansplatz, um einen geplanten Aufmarsch von identitären Rechtsextremen und von Neonazis zu verhindern. Am Stephansplatz dürften mindestens 600, aber weniger als 1000 Antifaschist*innen gewesen sein. (Am Demozug vom Stubentor zum Stephansplatz beteiligten sich rund 210 Personen, von der Freyung zum Stephansplatz rund 120, von der Albertina weiß ich es nicht; viele dürften direkt auf den Stephansplatz gekommen sein.)
Der rechtsextreme Aufmarsch konnte in der Innenstadt nicht stattfinden. Nur in der Gegend des Brigittenauer Spitzes und von Nussdorf demonstrierten ein paar Rechtsextreme.

Aufzeichnung der Reden am Stephansplatz:
⇒ https://cba.media/786679

Stellungnahme von #WienNimmtPlatz zur Polizeigewalt gegen Antifaschist*innen:
⇒ https://wiennimmtplatz.noblogs.org/post/2026/07/26/polizei-pruegelt-antifaschistinnen/

 

An einer gleichzeitig stattgefundenen „Demonstration gegen den Aufmarsch der Identitären“ der „Offensive gegen rechts“ mit „antizionistischem“ Einschlag – im Aufruf war die Demo mit Kufiya beworben worden – dürften einem Video zufolge zwischen 500 und 700 Personen teilgenommen haben.

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29. Juli 2026: Mahnwache anlässlich des Anschlags auf den CSD Berlin

500–800 Personen nahmen am 29. Juli 2026 an einer von Vienna Pride und HOSI Wien vor der deutschen Botschaft in Wien organisierten Mahnwache anlässlich des Anschlags auf Teilnehmer*innen des CSD Berlin teil.

Aufnahme der Reden von Katharina Kacerovsky-Strobl (Stonewall GmbH) und Ann-Sophie Otte (HOSI Wien):
⇒ https://cba.media/787188

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Fortsetzung folgt.

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WiderstandsChronologie-Sonderausgabe Juli 2026: Wien gegen Antisemitismus (Radiosendung Teil 1)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 20. Juli 2026 von nochrichtenMo.., 20. Juli 2026


https://cba.media/785595

In der Juni-Ausgabe der WiderstandsChronologie erklärte ich das Konzept der WiderstandsChronologie für gescheitert.
Denn:
Wenn in Wien derzeit die meisten „linken“ Demos und deren Teilnehmer*innen von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt und instrumentalisiert werden, ist eine solidarische Dokumentation und Berichterstattung nicht mehr möglich.
Aber:
Am 17. Juni 2026 demonstrierten zumindest rund 300 Menschen unter dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ am Platz der Menschenrechte gegen jeden Antisemitismus.

In dieser und der nächsten Ausgabe der WiderstandsChronologie gibt es Redebeiträge aus dieser Kundgebung zu hören, wenngleich auch unvollständig und in veränderter Reihenfolge.

Die gesamte Kudgebung „Wien gegen Antisemitismus“ zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/781646

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WiderstandsChronologie 21. Mai bis 13. Juni 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 15. Juni 2026 von nochrichtenMo.., 15. Juni 2026

#ORF #Klima #Budget #Sozialabbau #UnisRetten #BLM #ViennaPride #Antisemitismus


https://cba.media/781270

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Juni 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 4. Juni 2026 von nochrichtenDo.., 18. Juni 2026

2. Juni 2026: International Sex Workers‘ Day 

Bis zu rund 300 Personen forderten anlässlich des internationalen Sex Workers‘ Day am 2. Juni 2026 im Sigmund-Freud-Park in Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung von und Rechte für Sexarbeiter*innen.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung (ohne Musik und Performances):
⇒ https://cba.media/779513

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7. Juni 2026: Black Lives Matter

270–290 Personen beteiligten sich am 7. Juni 2026 in Wien an einer Black-Lives-Matter-Demonstration gegen Rassismus, Polizeigewalt und Diskriminierung sowie für Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Menschenwürde.

Die Abschlusskundgebung wurde von einer 22-minütigen Rede Topokes mit antiisraelischen Ausführungen dominiert.

Alle anderen Reden gibt es hier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/780118

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10. Juni 2026: Demonstration gegen „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“ 

Rund 300 Personen demonstrierten am 10. Juni 2026 auf der Mariahilfer Straße in Wien gegen das – wie sie es nannten – „Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags“, das am Vormittag von Finanzminister Marterbauer im Nationalrat vorgestellt worden war.

Die Reden bei der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz, der Zwischenkundgebung beim Bundesländerplatz und der auf den Platz der Menschenrechte vorverlegten Schlusskundgebung:
⇒ https://cba.media/780701

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12. Juni 2026: Stopp GEAS

400–450 Personen demonstrierten am 12. Juni 2026 gegen die an diesem Tag in Kraft getretene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems GE

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13. Juni 2026: Marsch fürn Arsch

Zeitgleich mit der Regenbogenparade fand von 2012 bis 2023 jedes Jahr ein rechtsextremer, christlich-fundamentalistischer „Marsch für die Familie“ als Protest gegen die Regenbogenparade und das, was die Organisator*innen „Genderwahn“ nennen, statt. Seit 2024 kann dieser Marsch nicht mehr stattfinden, weil auf dessen Route – angeblich bis zum Jahr 2050 – ein „Marsch fürn Arsch“ bei der Behörde angezeigt worden ist. An diesem „Marsch fürn Arsch“ nahmen am 13. Juni 2026 rund 3000 Personen teil. Er wendete sich auch gegen die Kommerzialisierung und angebliche Entpolitisierung der Regenbogenparade, gegen so genanntes Pinkwashing – und wie inzwischen die meisten linken Demos in Wien auch gegen Israel.

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13. Juni 2026: 30. Regenbogenparade

Zum 30. Mal fand am 13. Juni 2026 auf der Wiener Ringstraße die Regenbogenparade, die Vienna Pride, statt. (Ich habe nicht gezählt, wie viele Menschen sich daran beteiligt haben.) Den Abschluss bildete wieder die Pride Celebration im Pride Village am Rathausplatz.

Die Reden auf der Abschlusskundgebung der 30. Wiener #Regenbogenparade am 13. Juni 2026 am Rathausplatz zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/781189

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17. Juni 2026: Wien gegen Antisemitismus

Rund 300 Personen beteiligten sich am 17. Juni 2026 am Platz der Menschenrechte an einer Kundgebung gegen jeden Antisemitismus.

Aufnahme der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/781646

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Fortsetzung folgt.

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Mai 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 27. Mai 2026 von nochrichtenDo.., 4. Juni 2026

1. Mai 2026: MAYDAY

Nach dem traditionellen Mai-Aufmarsch der SPÖ (in den sich auch vereinzelt Personengruppen mit Transparenten u. a. gegen die Lobauautobahn, für St. Marx für alle, für den Erhalt des Amerlinghauses oder gegen Sozialabbau mischten), der internationalistischen Demonstration und kleineren Mai-Kundgebungen linker Gruppen auf der Ringstraße und gleichzeitig mit dem KOMintern-Fest im Sigmund-Freud-Park und einrm Gürtel-Bike-Ride gab es auch heuer wieder eine MAYDAY-Parade.

1600–1900 Personen beteiligten sich am 1. Mai 2026 in Wien an der MAYDAY-Parade für ein gutes Leben für alle, heuer unter dem Motto „Die Zukunft erkämpfen“.

Aufnahme der Reden auf der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz und der Schlusskundgebung im Linsepark:
⇒ https://cba.media/774854

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8. Mai 2026: Fest der Freude

Ein paar tausend Menschen – es dürften zwischen 2.500 und 5000 gewesen sein – feierten am 8. Mai 2026, dem 81. Jahrestag der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am Wiener Heldenplatz mit dem Mauthausen-Komitee, dem Verein Gedenkdienst, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, der Israelitischen Kultusgemeinde und den Wiener Symphoniker*innen wieder das „Fest der Freude“ über die Befreiung vom Nationalsozialismus.

Aufnahme der Redebeiträge auf dieser Kundgebung (die Musikdarbietungen, die den Charakter des Festes der Freude prägen, fehlen aus urheberrechtlichen Gründen):
⇒ https://cba.media/776290

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9. Mai 2026: Befreiungsfeier beim Partisan*innendenkmal am Wiener Zentralfriedhof

Rund 250 Antifaschist*innen nahmen am 9. Mai 2026 an der jährlichen Befreiungsfeier beim Partisan*innendenkmal am Wiener Zentralfriedhof teil, um den Befreier*innen und Widerstandskämpfer*innen zu danken, den Tag der Befreiung zu feiern und den Kampf der Partisan*innen zu würdigen.

Organisiert wurde die Feier von ⇒ KZ-Verband Wien, ⇒ Klub slowenischer Student*innen in Wien/Klub slovenskih študentk*študentov na Dunaju, ⇒ Verband Kärntner Partisan*innen/Zveza koroških partizanov

Aufruf: ⇒ https://kz-verband-wien.at/veranstaltung/9-mai-2026/

Die Feier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/776297

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9. Mai 2026: Kundgebung zum ME/CFS-Tag

Mit einer Kundgebung am Platz der Menschenrechte wurde am 9. Mai 2026 die katastrophale Situation von ME/CFS-Betroffenen in Österreich aufgezeigt. Dabei wurde auch auf eine Petition hingewiesen, mit der die Verankerung verbindlicher Maßnahmen im nationalen Aktionsplan zu postakuten Infektionssyndromen (PAIS) gefordert wird.
Zur Petition: ⇒ https://openpetition.org/kgnmf

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15./16. Mai 2026: Antiisraelische Proteste gegen den ESC

Rund 1500 Personen kamen am 15. Mai 2026 zu einem „Song Protests“ gegen den Eurovision Song Contest bzw. gegen die Teilnahme israelischer Künstler*innen und gegen Israel überhaupt auf den Maria -Theresien-Platz.

An einer Demonstration gegen den Eurovision Song Contest und gegen Israel am 16. Mai 2026 nahmen rund 2000–2200 Menschen teil. Die Demo führte vom Christian-Broda-Platz in großem Abstand von der Stadthalle zum Ludo-Hartmann-Platz. Der dortige Arik-Brauer-Park durfte von der Demonstration nicht betreten werden.

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3. bis 16. Mai 2026: Solidarität mit Israel und gegen Antisemitismus

Vom 3. bis 16. Mai 2026 wurde das Restaurant MQ-Kantine im Museumsquartier zum Eurofan-Café für israelsolidarische ESC-Fans.
Nach unterschiedlichen Angaben rund 100 oder 200 Personen nahmen am 14. Mai an einem Flashmob für „Austrian-Israeli-Love“ im Geist der Eurovision mit „Toleranz, Inklusion, Vielfalt & Meinungsfreiheit“ am Maria-Theresien-Platz teil.
Am Nachmittag des ESC-Finaltags gab es ein Infozelt des Bündnisses gegen Antisemitismus und der Artists against Antisemitism am Urban-Loritz-Platz gegen Antisemitismus und gegen ESC-Boykottkampagnen. Und am Abend des 16. Mai fand ein ESC-Public-Viewing der Jüdischen österreichischen Hochschüler*innen mit rund 100 Teilnehmer*innen im Uni-Campus statt. Dieses musste wegen Sicherheitsbedenken der Behörden als politische Versammlung unter Polizeischutz abgehalten werden.
Die Reden bei der JöH-Solidaritätskundgebung mit Public Viewing zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/777434

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21. Mai 2026: Kundgebung für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen

300–400 Personen demonstrierten am 21. Mai 2026 am Ballhausplatz für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung: ⇒ https://cba.media/778104

Petition zum Thema:
⇒ https://aktion.aufstehn.at/medien/orf-wahl/petition

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21. Mai 2026: Wyschywanka-Walk

700–800 Menschen beteiligten sich an einem „Wyschywanka-Walk“, einem Umzug von
Ukrainer*innen in traditionell bestickten Wyschywankas und weiteren Ukraine-solidarischen Menschen mit verschiedener Staatsbürger*innenschaft und unterschiedlichem Gewand.

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22. Mai 2026: Fridays for Future

Rund 250 Personen demonstrierten am 22. Mai 2026 in Wien mit Fridays for Future für Klimaschutz und leistbares Leben statt klimaschädlicher Förderungen.

Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Schwarzenbergplatz und der Abschlusskundgebung am Maria-Theresien-Platz (am Anfang fehlt ein bisserl was, weil ich wieder mal zu spät gekommen bin):
⇒ https://cba.media/778207

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27. Mai 2026: Unis-Retten-Demo

17.000 bis 19.000 Personen demonstriertenam 27. Mai 2026 gegen Budgetkürzungen an den Universitäten. (Zählung Schottengasse)

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31. Mai 2026: Pride Reclaimed

Rund 250 Personen beteiligen sich am 31. Mai 2026 (nach kurzem Gewitterregen) an einer „antizionistischen, antikaptalistischen und antikolonialistischen“ „QTI*BIPOC-zentrierten“ „Pride Reclaimed“-Demonstration, die sich „entpolitisierte, kommerzielle und assimilierte“ Pride zurückerkämpfen möchte.

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Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.

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WiderstandsChronologie 23. April bis 16. Mai 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 18. Mai 2026 von nochrichtenMo.., 18. Mai 2026

#StMarxFürAlle #FFF #Tschornobyl #Iran #MAYDAY #FestDerFreude #Partisan*innen #ESC …

https://cba.media/777589

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April 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 26. April 2026 von nochrichtenDo.., 30. April 2026

1. April 2026: Demo gegen Krieg gegen Iran

Rund 350 Personen demonstrieren auf der Mariahilfer Straße in #Wien
gegen den Krieg gegen den #Iran,
gegen Imperialismus,
gegen die islamische Republik
gegen Mullahs,
gegen Schahs,
für Selbstbestimmung der Menschen im Iran

und – wenns nach Reden und Sprechchören geht – nicht zu vergessen: gegen Israel.

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2. April 2026: Spontankundgebung gegen Baustart der Lobauautobahn

Nachdem am 1. April 2026 ein erster Bagger mit Vorbereitungen für den Bau des „Lobauautobahn“-Abschnitts Groß Enzersdorf–Süßenbrunn begonnen hatte – die Umweltschutzorganisation Virus spricht von einem ⇒„Show-Baustart“ – demonstrierten am 2. April um 9 Uhr in der Früh zig bis hunderte Menschen vor dem Verrkehrsministerium gegen den Bau.

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2. April 2026: Gedenken an Ernst Kirchweger und andere Opfer rechter Gewalt

55–60 Personen gedachten am 2. April 2026 in Wien bei der Oper Ernst Kirchweger und aller anderer Opfer rechter Gewalt.
Ernst Kirchweger war am 2. April 1965 an den Verletzungen gestorben, die ihm ein FPÖ/RFS-Aktivist am 31.3.1965 während einer Anti-Borodajkewycz-Demonstration zugefügt gehabt hatte.

Aufruf:
⇒ https://gfoa.noblogs.org/post/2026/03/15/erinnern-heisst-kaempfen/

Die Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/767089

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6. April 2026 Oster-Friedensmarsch und Peacewave-Festival

Rund 250 Personen beteiligten sich am 6. April 2026 in Wien am Ostermarsch bzw. Friedensmarsch vom Schwedenplatz zum Peacewave-Festival für mehr Toleranz, Umweltschutz und Weltfrieden am Heldenplatz. Auf den Heldenplatz zum Peacewave-Festival kamen dann noch rund 100 Menschen mehr.

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9. April 2026: Räumung der Freifläche St. Marx

Am 9. April 2026 um 8 Uhr in der Früh standen in St. Marx Polizist*innen der Sondereinheit WEGA vor der Tür der auf der Freifläche aufgebauten Hütte. Aktivist*innen in der Hütte konnten diese zwar sicher verlassen, das Areal wurde daraufhin aber eingezäunt, die aufgebaute Infrastruktur wie Hütte und Turm wurden mit einem Bagger zerstört.

Am Rande einer spontanen Protestkundgebung gelang es einzelnen Personen, kurzzeitig wieder auf das inzwischen eingezäunte Gelände zu gelangen. Eine habe es geschafft, bis zum Turm zu gelangen, weshalb der Bagger (vorübergehend) gestoppt worden sei, berichtete „St. Marx für alle“ kurz vor halb elf.

Sechs oder acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden laut „St. Marx für alle“ am Abend oder am darauffolgenden Vormittag wieder freigelassen.

 

St. Marx für alle berichtete am 10. April ergänzend:

Wie bereits am Donnerstag berichtet, ist die Stadt Wien gestern mit Baufahrzeugen unter Schutz der WEGA angerückt, um die noch bestehenden Aufbauten auf der Freifläche zu zerstören. Danach wurde an mehreren Orten in der Stadt gegen die Vorgangsweise der Stadt Wien protestiert. Im Robert-Hochner-Platz unweit der Freifläche fand ein Solidaritätskonzert statt, und selbst bei einer Eröffnungskundgebunng der (von der Wien Holding finanzierten) Klimabiennale wurde die Bühne kurzzeitig St. Marx für alle und befreundeten Gruppen überlassen, um über die aktuelle Entwicklung und den Hintergrund der Proteste zu informieren. Auch am Freitag wurden zeitweise noch bei in der Nähe der Freifläche anwesenden Personen Idenitätsfestellungen durchgeführt.
Seit Freitag Morgen wurden insgesamt 6–8 Personen festgenommen. Davon wurden die meisten am Freitag gegen 20:30 freigelassen. Samstag Mittag um 14:00 waren alle Personen wieder frei.

Schriftliche Erklärung von „St. Marx für alle“ vom 9. April:
⇒ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260409_OTS0100/eilmeldung-wega-einsatz-in-st-marx

Rechtfertigung der Stadt Wien:
⇒ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260409_OTS0101/liegenschaftsvorbereitung-fuer-zukunftsprojekte-der-stadt-wien-in-neu-marx-gestartet

Weitere Informationen findet ihr auf den Websites von „St. Marx für alle“:
⇒https://stmarx.wien/
⇒https://stmarx.at
sowie auf Instagram ⇒https://www.instagram.com/stmarxfueralle/
und im Telegram-Kanal ⇒https://t.me/s/stmarxfueralle

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10. April 2026: Kundgebung gegen Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria

Rund 500 Menschen demonstrierten am 10. April 2026 vor dem Innenministerium in der #Wien​er Herrengasse gegen die #Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/768173

Petition „Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!“:
⇒ https://mein.aufstehn.at/petitions/joseph-und-victoria-sollen-in-osterreich-bleiben

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11. April 2026: Kundgebung gegen Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan

Rund 60 Personen – fast ausschließlich in Österreich wohnende Afghan*innen – protestierten am 11. April 2026 vor der UNO-City (Muhammad-Asad-Platz) gegen die Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan, insbesondere auf zivile Ziele, bei denen bis jetzt schon hunderte Zivilist*innen ihr Leben verloren haben.

Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/768264

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18. April 2026: Kundgebung gegen die Lobauautobahn in Essling

Rund 500–700 Personen protestierten am 18. April 2026 im Jazzpark in Wien-Essling gegen den Bau der Lobau-Autobahn und gegen einen im kommenden Jahr drohenden Baustart für den ersten Abschnitt.

Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/769557

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23. April 2026: Demo „St. Marx für immer“

Rund 400 Personen demonstrierten am 23. April 2026 in Wien, um ihre Trauer und Wut über die Räumung der Freifläche St. Marx am 9. April auf die Straße zu tragen. Solidarisch wandten sich die Demonstrant*innen auch gegen alle Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich.

Nach dem Bahnhof Wien Mitte waren es rund 420 bis 430 Demonstrant*innen.

Aufnahme der Auftaktkundgebung in der Viehmarktgasse bei St. Marx, der Zwischenkundgebung vor dem Bahnhof Wien Mitte und der Reden auf der Schlusskundgebung am Heldenplatz:
⇒ https://cba.media/773040

Weitere Informationen über St. Marx:
⇒ https://stmarx.at/
⇒ https://stmarx.wien/

⇒ https://www.igkulturwien.net/ig-kultur-wien/news/st-marx-geraeumt

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24. April 2026: Fridays for Future

Kevin berichtet: Am 24.4.2026 um 10 Uhr versammelten sich in einer (kurzfristig auf den Heldenplatz verlegten) Standkundgebung von Fridays for Future mehrere hundert Teilnehmende (laut Veranstaltenden rund 2500 [Quelle: https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/tausende-schueler-protestieren-bei-groesserer-klimademo-in-wien_a8606030], eine genaue Zählung war mir nicht möglich), darunter neben verbündeten Gruppen (Teachers, Parents, Seniors, Scientists, Artists und Religions for Future, Omas gegen Rechts, IG Kultur, Lobau bleibt!) und Umwelt-NGOs (Greenpeace, Global 2000, WWF) auch mehrere Schulklassen mit ihren Lehrer*innen, um gegen fossile Subventionen zu demonstrieren. Höhepunkt war eine Fotoaktion mit einer 570 Meter langen Schnur, die die Höhe der jährlichen Aufwendungen für fossile Subventionen veranschaulichen sollte, dabei stand 1 cm für 100.000 €. Dazu gab es Reden, mehrere Musikbeiträge und einen Poetry-Slam-Beitrag.

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25. April 2026: Anti-AKW-Demo anlässlich des 40. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl

Rund 20 Personen demonstrierten anlässlich des 40. Jahrestags des Super-GAUs von Tschornobyl gegen Atomkraft und für die Abschaltung aller AKW. Sie forderten unter anderem die österreichische Regierung auf, gegen AKW-Ausbaupläne in Nachbarländern vorzugehen.

Die Route führte über die Mariahilfer Straße bis zum Ballhausplatz.

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25. April 2026: Demo gegen Kürzungen der Mindestsicherung

180–200 Personen demonstrierten am 25. April 2026 in Wien mit SoWi_So vom Reumannplatz zum Hauptbahnhof gegen Kürzungen der Mindestsicherung.

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25. April 2026: Kundgebung für die Menschen im Iran

Rund 50 Personen demonstrierten am 25. April 2026 neben der Staatsoper in Wien Solidarität mit den Menschen im Iran. Für die Abschaffung der Todesstrafe, für Freiheit für politische Gefangene, für Freiheit im Internet.

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Fortsetzung folgt.

Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.

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WiderstandsChronologie 21. März bis 18. April 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 20. April 2026 von nochrichtenDi.., 21. April 2026

#NoTrump #Kirchweger #Peacewave #JosephUndVictoriaSollenBleiben #AfghanistanKrieg #LobauBleibt


https://cba.media/769916

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Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation nicht mehr möglich.

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WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
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Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

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Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

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  • Ohne Titel Mo.., 17. August 2026
    #WiderstandsChronologie-Sonderausgabe mit Reden aus der Kundgebung „Wien gegen #Antisemitismus“ vom 17. Juni 2026 – Teil 2:• Jetzt gleich, am 17.8.2026 um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien @radioorange940 • und danach online auf https://nochrichten.net
  • Ohne Titel Mo.., 10. August 2026
    Die #FrauenStreiken-Kundgebung als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe, vom 10. August 2026 zum Nachhören:https://cba.media/788490
  • Ohne Titel Mo.., 10. August 2026
    Rund 700–900 Personen beteiligen sich an einer #FrauenStreiken-Spontandemo am Ballhausplatz als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe, um Stocker zu „zeigen, … wer die wichtigste Arbeit in Österreich leistet.“„Bundeskanzler Stocker verhöhnt Österreichs Frauen und ihre Leistungen … Es reicht!“
  • Ohne Titel Fr.., 7. August 2026
    Das Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6.8.2026 am Wiener Karlsplatz (die seit Jahrzehnten stattfindende Kundgebung von Friedensinitiativen; nicht die Kundgebung von Antiimperialist*innen/Antizionist*innen/Anti…, die den Friedensaktivist*innen den jahrzehntelang gewohnten Ort der Auftaktkundgebung am Stephansplatz bewusst weggeschnappt haben) zum Nachhören:https://cba.media/788174
  • Ohne Titel Do.., 6. August 2026
    120–150 Personen gedenken beim Teich am Karlsplatz in #Wien der Opfer der Atombombenabwürfe auf #Hiroshima und #Nagasaki vor 81 Jahren und setzen sich für eine Welt ohne #Atomwaffen, ohne #AKW und ohne #Krieg ein. (Heuer nur am Karlsplatz, weil antiimperialistische Gruppen am traditionellen Startort am Stephansplatz eine eigene Kundgebung angezeigt haben.)

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
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Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

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