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Juni 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 4. Juni 2026 von nochrichtenDo.., 4. Juni 2026

2. Juni 2026: International Sex Workers‘ Day 

Bis zu rund 300 Personen forderten anlässlich des internationalen Sex Workers‘ Day am 2. Juni 2026 im Sigmund-Freud-Park in Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung von und Rechte für Sexarbeiter*innen.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung (ohne Musik und Performances):
⇒ https://cba.media/779513

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Fortsetzung folgt.

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Mai 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 27. Mai 2026 von nochrichtenDo.., 4. Juni 2026

1. Mai 2026: MAYDAY

Nach dem traditionellen Mai-Aufmarsch der SPÖ (in den sich auch vereinzelt Personengruppen mit Transparenten u. a. gegen die Lobauautobahn, für St. Marx für alle, für den Erhalt des Amerlinghauses oder gegen Sozialabbau mischten), der internationalistischen Demonstration und kleineren Mai-Kundgebungen linker Gruppen auf der Ringstraße und gleichzeitig mit dem KOMintern-Fest im Sigmund-Freud-Park und einrm Gürtel-Bike-Ride gab es auch heuer wieder eine MAYDAY-Parade.

1600–1900 Personen beteiligten sich am 1. Mai 2026 in Wien an der MAYDAY-Parade für ein gutes Leben für alle, heuer unter dem Motto „Die Zukunft erkämpfen“.

Aufnahme der Reden auf der Auftaktkundgebung am Christian-Broda-Platz und der Schlusskundgebung im Linsepark:
⇒ https://cba.media/774854

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8. Mai 2026: Fest der Freude

Ein paar tausend Menschen – es dürften zwischen 2.500 und 5000 gewesen sein – feierten am 8. Mai 2026, dem 81. Jahrestag der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, am Wiener Heldenplatz mit dem Mauthausen-Komitee, dem Verein Gedenkdienst, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, der Israelitischen Kultusgemeinde und den Wiener Symphoniker*innen wieder das „Fest der Freude“ über die Befreiung vom Nationalsozialismus.

Aufnahme der Redebeiträge auf dieser Kundgebung (die Musikdarbietungen, die den Charakter des Festes der Freude prägen, fehlen aus urheberrechtlichen Gründen):
⇒ https://cba.media/776290

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9. Mai 2026: Befreiungsfeier beim Partisan*innendenkmal am Wiener Zentralfriedhof

Rund 250 Antifaschist*innen nahmen am 9. Mai 2026 an der jährlichen Befreiungsfeier beim Partisan*innendenkmal am Wiener Zentralfriedhof teil, um den Befreier*innen und Widerstandskämpfer*innen zu danken, den Tag der Befreiung zu feiern und den Kampf der Partisan*innen zu würdigen.

Organisiert wurde die Feier von ⇒ KZ-Verband Wien, ⇒ Klub slowenischer Student*innen in Wien/Klub slovenskih študentk*študentov na Dunaju, ⇒ Verband Kärntner Partisan*innen/Zveza koroških partizanov

Aufruf: ⇒ https://kz-verband-wien.at/veranstaltung/9-mai-2026/

Die Feier zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/776297

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9. Mai 2026: Kundgebung zum ME/CFS-Tag

Mit einer Kundgebung am Platz der Menschenrechte wurde am 9. Mai 2026 die katastrophale Situation von ME/CFS-Betroffenen in Österreich aufgezeigt. Dabei wurde auch auf eine Petition hingewiesen, mit der die Verankerung verbindlicher Maßnahmen im nationalen Aktionsplan zu postakuten Infektionssyndromen (PAIS) gefordert wird.
Zur Petition: ⇒ https://openpetition.org/kgnmf

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15./16. Mai 2026: Antiisraelische Proteste gegen den ESC

Rund 1500 Personen kamen am 15. Mai 2026 zu einem „Song Protests“ gegen den Eurovision Song Contest bzw. gegen die Teilnahme israelischer Künstler*innen und gegen Israel überhaupt auf den Maria -Theresien-Platz.

An einer Demonstration gegen den Eurovision Song Contest und gegen Israel am 16. Mai 2026 nahmen rund 2000–2200 Menschen teil. Die Demo führte vom Christian-Broda-Platz in großem Abstand von der Stadthalle zum Ludo-Hartmann-Platz. Der dortige Arik-Brauer-Park durfte von der Demonstration nicht betreten werden.

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3. bis 16. Mai 2026: Solidarität mit Israel und gegen Antisemitismus

Vom 3. bis 16. Mai 2026 wurde das Restaurant MQ-Kantine im Museumsquartier zum Eurofan-Café für israelsolidarische ESC-Fans.
Nach unterschiedlichen Angaben rund 100 oder 200 Personen nahmen am 14. Mai an einem Flashmob für „Austrian-Israeli-Love“ im Geist der Eurovision mit „Toleranz, Inklusion, Vielfalt & Meinungsfreiheit“ am Maria-Theresien-Platz teil.
Am Nachmittag des ESC-Finaltags gab es ein Infozelt des Bündnisses gegen Antisemitismus und der Artists against Antisemitism am Urban-Loritz-Platz gegen Antisemitismus und gegen ESC-Boykottkampagnen. Und am Abend des 16. Mai fand ein ESC-Public-Viewing der Jüdischen österreichischen Hochschüler*innen mit rund 100 Teilnehmer*innen im Uni-Campus statt. Dieses musste wegen Sicherheitsbedenken der Behörden als politische Versammlung unter Polizeischutz abgehalten werden.
Die Reden bei der JöH-Solidaritätskundgebung mit Public Viewing zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/777434

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21. Mai 2026: Kundgebung für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen

300–400 Personen demonstrierten am 21. Mai 2026 am Ballhausplatz für eine unabhängige ORF-Spitze und für eine transparente Wahl der ORF-Generaldirektor*in ohne Einmischung von Politiker*innen.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung: ⇒ https://cba.media/778104

Petition zum Thema:
⇒ https://aktion.aufstehn.at/medien/orf-wahl/petition

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21. Mai 2026: Wyschywanka-Walk

700–800 Menschen beteiligten sich an einem „Wyschywanka-Walk“, einem Umzug von
Ukrainer*innen in traditionell bestickten Wyschywankas und weiteren Ukraine-solidarischen Menschen mit verschiedener Staatsbürger*innenschaft und unterschiedlichem Gewand.

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22. Mai 2026: Fridays for Future

Rund 250 Personen demonstrierten am 22. Mai 2026 in Wien mit Fridays for Future für Klimaschutz und leistbares Leben statt klimaschädlicher Förderungen.

Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Schwarzenbergplatz und der Abschlusskundgebung am Maria-Theresien-Platz (am Anfang fehlt ein bisserl was, weil ich wieder mal zu spät gekommen bin):
⇒ https://cba.media/778207

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27. Mai 2026: Unis-Retten-Demo

17.000 bis 19.000 Personen demonstriertenam 27. Mai 2026 gegen Budgetkürzungen an den Universitäten. (Zählung Schottengasse)

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31. Mai 2026: Pride Reclaimed

Rund 250 Personen beteiligen sich am 31. Mai 2026 (nach kurzem Gewitterregen) an einer „antizionistischen, antikaptalistischen und antikolonialistischen“ „QTI*BIPOC-zentrierten“ „Pride Reclaimed“-Demonstration, die sich „entpolitisierte, kommerzielle und assimilierte“ Pride zurückerkämpfen möchte.

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WiderstandsChronologie 23. April bis 16. Mai 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 18. Mai 2026 von nochrichtenMo.., 18. Mai 2026

#StMarxFürAlle #FFF #Tschornobyl #Iran #MAYDAY #FestDerFreude #Partisan*innen #ESC …

https://cba.media/777589

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April 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 26. April 2026 von nochrichtenDo.., 30. April 2026

1. April 2026: Demo gegen Krieg gegen Iran

Rund 350 Personen demonstrieren auf der Mariahilfer Straße in #Wien
gegen den Krieg gegen den #Iran,
gegen Imperialismus,
gegen die islamische Republik
gegen Mullahs,
gegen Schahs,
für Selbstbestimmung der Menschen im Iran

und – wenns nach Reden und Sprechchören geht – nicht zu vergessen: gegen Israel.

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2. April 2026: Spontankundgebung gegen Baustart der Lobauautobahn

Nachdem am 1. April 2026 ein erster Bagger mit Vorbereitungen für den Bau des „Lobauautobahn“-Abschnitts Groß Enzersdorf–Süßenbrunn begonnen hatte – die Umweltschutzorganisation Virus spricht von einem ⇒„Show-Baustart“ – demonstrierten am 2. April um 9 Uhr in der Früh zig bis hunderte Menschen vor dem Verrkehrsministerium gegen den Bau.

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2. April 2026: Gedenken an Ernst Kirchweger und andere Opfer rechter Gewalt

55–60 Personen gedachten am 2. April 2026 in Wien bei der Oper Ernst Kirchweger und aller anderer Opfer rechter Gewalt.
Ernst Kirchweger war am 2. April 1965 an den Verletzungen gestorben, die ihm ein FPÖ/RFS-Aktivist am 31.3.1965 während einer Anti-Borodajkewycz-Demonstration zugefügt gehabt hatte.

Aufruf:
⇒ https://gfoa.noblogs.org/post/2026/03/15/erinnern-heisst-kaempfen/

Die Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/767089

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6. April 2026 Oster-Friedensmarsch und Peacewave-Festival

Rund 250 Personen beteiligten sich am 6. April 2026 in Wien am Ostermarsch bzw. Friedensmarsch vom Schwedenplatz zum Peacewave-Festival für mehr Toleranz, Umweltschutz und Weltfrieden am Heldenplatz. Auf den Heldenplatz zum Peacewave-Festival kamen dann noch rund 100 Menschen mehr.

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9. April 2026: Räumung der Freifläche St. Marx

Am 9. April 2026 um 8 Uhr in der Früh standen in St. Marx Polizist*innen der Sondereinheit WEGA vor der Tür der auf der Freifläche aufgebauten Hütte. Aktivist*innen in der Hütte konnten diese zwar sicher verlassen, das Areal wurde daraufhin aber eingezäunt, die aufgebaute Infrastruktur wie Hütte und Turm wurden mit einem Bagger zerstört.

Am Rande einer spontanen Protestkundgebung gelang es einzelnen Personen, kurzzeitig wieder auf das inzwischen eingezäunte Gelände zu gelangen. Eine habe es geschafft, bis zum Turm zu gelangen, weshalb der Bagger (vorübergehend) gestoppt worden sei, berichtete „St. Marx für alle“ kurz vor halb elf.

Sechs oder acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden laut „St. Marx für alle“ am Abend oder am darauffolgenden Vormittag wieder freigelassen.

 

St. Marx für alle berichtete am 10. April ergänzend:

Wie bereits am Donnerstag berichtet, ist die Stadt Wien gestern mit Baufahrzeugen unter Schutz der WEGA angerückt, um die noch bestehenden Aufbauten auf der Freifläche zu zerstören. Danach wurde an mehreren Orten in der Stadt gegen die Vorgangsweise der Stadt Wien protestiert. Im Robert-Hochner-Platz unweit der Freifläche fand ein Solidaritätskonzert statt, und selbst bei einer Eröffnungskundgebunng der (von der Wien Holding finanzierten) Klimabiennale wurde die Bühne kurzzeitig St. Marx für alle und befreundeten Gruppen überlassen, um über die aktuelle Entwicklung und den Hintergrund der Proteste zu informieren. Auch am Freitag wurden zeitweise noch bei in der Nähe der Freifläche anwesenden Personen Idenitätsfestellungen durchgeführt.
Seit Freitag Morgen wurden insgesamt 6–8 Personen festgenommen. Davon wurden die meisten am Freitag gegen 20:30 freigelassen. Samstag Mittag um 14:00 waren alle Personen wieder frei.

Schriftliche Erklärung von „St. Marx für alle“ vom 9. April:
⇒ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260409_OTS0100/eilmeldung-wega-einsatz-in-st-marx

Rechtfertigung der Stadt Wien:
⇒ https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260409_OTS0101/liegenschaftsvorbereitung-fuer-zukunftsprojekte-der-stadt-wien-in-neu-marx-gestartet

Weitere Informationen findet ihr auf den Websites von „St. Marx für alle“:
⇒https://stmarx.wien/
⇒https://stmarx.at
sowie auf Instagram ⇒https://www.instagram.com/stmarxfueralle/
und im Telegram-Kanal ⇒https://t.me/s/stmarxfueralle

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10. April 2026: Kundgebung gegen Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria

Rund 500 Menschen demonstrierten am 10. April 2026 vor dem Innenministerium in der #Wien​er Herrengasse gegen die #Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria.

Aufnahme der Reden auf der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/768173

Petition „Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!“:
⇒ https://mein.aufstehn.at/petitions/joseph-und-victoria-sollen-in-osterreich-bleiben

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11. April 2026: Kundgebung gegen Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan

Rund 60 Personen – fast ausschließlich in Österreich wohnende Afghan*innen – protestierten am 11. April 2026 vor der UNO-City (Muhammad-Asad-Platz) gegen die Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan, insbesondere auf zivile Ziele, bei denen bis jetzt schon hunderte Zivilist*innen ihr Leben verloren haben.

Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/768264

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18. April 2026: Kundgebung gegen die Lobauautobahn in Essling

Rund 500–700 Personen protestierten am 18. April 2026 im Jazzpark in Wien-Essling gegen den Bau der Lobau-Autobahn und gegen einen im kommenden Jahr drohenden Baustart für den ersten Abschnitt.

Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/769557

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23. April 2026: Demo „St. Marx für immer“

Rund 400 Personen demonstrierten am 23. April 2026 in Wien, um ihre Trauer und Wut über die Räumung der Freifläche St. Marx am 9. April auf die Straße zu tragen. Solidarisch wandten sich die Demonstrant*innen auch gegen alle Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich.

Nach dem Bahnhof Wien Mitte waren es rund 420 bis 430 Demonstrant*innen.

Aufnahme der Auftaktkundgebung in der Viehmarktgasse bei St. Marx, der Zwischenkundgebung vor dem Bahnhof Wien Mitte und der Reden auf der Schlusskundgebung am Heldenplatz:
⇒ https://cba.media/773040

Weitere Informationen über St. Marx:
⇒ https://stmarx.at/
⇒ https://stmarx.wien/

⇒ https://www.igkulturwien.net/ig-kultur-wien/news/st-marx-geraeumt

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24. April 2026: Fridays for Future

Kevin berichtet: Am 24.4.2026 um 10 Uhr versammelten sich in einer (kurzfristig auf den Heldenplatz verlegten) Standkundgebung von Fridays for Future mehrere hundert Teilnehmende (laut Veranstaltenden rund 2500 [Quelle: https://www.meinbezirk.at/wien/c-lokales/tausende-schueler-protestieren-bei-groesserer-klimademo-in-wien_a8606030], eine genaue Zählung war mir nicht möglich), darunter neben verbündeten Gruppen (Teachers, Parents, Seniors, Scientists, Artists und Religions for Future, Omas gegen Rechts, IG Kultur, Lobau bleibt!) und Umwelt-NGOs (Greenpeace, Global 2000, WWF) auch mehrere Schulklassen mit ihren Lehrer*innen, um gegen fossile Subventionen zu demonstrieren. Höhepunkt war eine Fotoaktion mit einer 570 Meter langen Schnur, die die Höhe der jährlichen Aufwendungen für fossile Subventionen veranschaulichen sollte, dabei stand 1 cm für 100.000 €. Dazu gab es Reden, mehrere Musikbeiträge und einen Poetry-Slam-Beitrag.

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25. April 2026: Anti-AKW-Demo anlässlich des 40. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl

Rund 20 Personen demonstrierten anlässlich des 40. Jahrestags des Super-GAUs von Tschornobyl gegen Atomkraft und für die Abschaltung aller AKW. Sie forderten unter anderem die österreichische Regierung auf, gegen AKW-Ausbaupläne in Nachbarländern vorzugehen.

Die Route führte über die Mariahilfer Straße bis zum Ballhausplatz.

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25. April 2026: Demo gegen Kürzungen der Mindestsicherung

180–200 Personen demonstrierten am 25. April 2026 in Wien mit SoWi_So vom Reumannplatz zum Hauptbahnhof gegen Kürzungen der Mindestsicherung.

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25. April 2026: Kundgebung für die Menschen im Iran

Rund 50 Personen demonstrierten am 25. April 2026 neben der Staatsoper in Wien Solidarität mit den Menschen im Iran. Für die Abschaffung der Todesstrafe, für Freiheit für politische Gefangene, für Freiheit im Internet.

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Fortsetzung folgt.

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WiderstandsChronologie 21. März bis 18. April 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 20. April 2026 von nochrichtenDi.., 21. April 2026

#NoTrump #Kirchweger #Peacewave #JosephUndVictoriaSollenBleiben #AfghanistanKrieg #LobauBleibt


https://cba.media/769916

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März 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 28. März 2026 von nochrichtenSa.., 28. März 2026

Anfang März 2026: Demonstrationen für und gegen das Mullah-Regime im Iran

Am 1. März, dem Tag nach Beginn des Präemptivangriffs von Israel und USA auf den Iran,

  • demonstrierten tausende Menschen gegen das iranische Mullah-Regime und für Reza Pahlavi als von ihnen gewünschtem neuem Schah. Ich war nicht dort und konnte daher nicht zählen.
  • demonstrierten Antiimperialist*innen am Stephansplatz gegen den Angriff auf den Iran und zeigten mit Flaggen der islamischen Republik und Bildern des obersten Führers Ali Chamenei Unterstützung für das Mullah-Regime.

Am 2. März

  • demonstrierten 200–230 Menschen gegen einen Krieg gegen den Iran sowie gegen Imperialismus, aber auch gegen das Mullah-Regime sowie gegen einen Schah (Sigmund-Freud-Park–Parlament)

Am 4. März

  • demonstrierten Gegner*innen des Mullah-Regimes vor dem Islamischen Zentrum Imam Ali in Wien-Floridsdorf gegen eine drinnen stattfindende Trauerfeier für den beim israelisch/US-amerikanischen Angriff auf den Iran getöteten obersten Führer Ali Chameini. Laut Angaben des Fotografen „Esterreicher“ auf Bluesky nahmen daran 100 bis 150 Personen teil. An der Trauerfeier nahmen laut Polizei „mehrere hundert Personen“ teil. Nach Angaben der Polizei endete die Trauerveranstaltung um 20 Uhr. Zirka um 21 Uhr seien alle Teilnehmer*innen abgeströmt gewesen und die Gegenkundgebung beendet worden. Um 21:30 habe die Polizei ihren Einsatz beendet. Wenige Minuten darauf seien dann wieder 70 Personen vor das Islamische Zentrum Imam Ali zurückgekehrt und „in eine körperliche Auseinandersetzung“ „geraten“. Dabei seien auch Stöcke und Holzlatten verwendet worden. Neun Personen seien verletzt worden, sieben davon wurden in ein Spital gebracht.

Am 7. März

  • demonstrierten rund 500–600 Personen unter dem Motto „Hands off Iran“ – mit Flaggen der islamischen Republik und Palästinas sowie Bildern von Chamenei – gegen Krieg und Imperialismus (und gegen Israel …).

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7. März 2026: Männerkundgebung gegen Gewalt an Frauen 

1200–2000 Personen nahmen am 7. März 2026 vor dem Parlament in Wien an einer „Männerkundgebung“ zum Thema „Männer gegen Gewalt an Frauen – Männer gegen Femizide“ teil.

Aufnahme der kompletten Kundgebung:
⇒ https://cba.media/762138

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8. März 2026: Feministischer Kampftag

  • „Make feminism a threat again!“
    Rund 660–710 Personen demonstrieren mit Feminism Unlimited Wien für einen universellen Feminismus. (Helmut-Zilk-Park–Karlsplatz)
    Die Reden auf der Feminism-Unlimited-Wien-Demo vom 8.3.2026 zum Nachhören:
    ⇒ https://cba.media/762231
  • Take back the streets
    An der Take-back-the-streets-Demo zum feministischen Kampftag (an der in den letzten Jahren wiederholt Vergewaltigungen von Israel*innen als politischer Widerstand von von den Organisator*innen geduldeten und ausdrücklich begrüßten Teilnehmer*innen verharmlost und rechtfertigt worden waren ) dürften viele tausende Menschen teilgenommen haben. (Ich war nicht dort und konnte sie daher nicht zählen.)
    (Märzpark–Heldenplatz)
  • Eine Kundgebung und Demonstration zum „internationalen Frauen-/Lesben-/Migrantinnen-Kampftag“ des FrauenLesbenZentrums oder dessen Umfeld ging vom Platz der Menschenrechte los.

Wer wissen will, warum es die universelle und antisemitismuskritische Feminism-Unlimited-Demo (trotz Drohungen gegen die Organisator*innen) neben der Take-back-the-Streets-Demo und der FZ-Demo gibt, kann dies in der Aufnahme der Reden auf der Feminism-Unlimited-Demi insbesondere in dem am Anfang verlesenen Aufruf und in einem Statement der alten Take-Back-the-Streets-Orga ca. ab Minute 19 hören.

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9. März 2026: Frauen*Streik vor dem Parlament

600–800 Personen beteiligten sich am 9. März 2026 an einer feministischen Frauen*streikaktion in Wien, saßen, lagen und tanzten vor dem Parlament.

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9. März 2026: Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung

150–200 Personen nahmen am 9. März auf der Mariahilfer Straße an einer Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung von Beschäftigten im Gesundheits-, Bildungs-, Pflege- und Sozialbereich für ausfinanzierte, faire und sichere Arbeit und ein gutes Leben für alle teil.

Aufnahme von Reden auf der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/762456

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12. März 2026: Protest bildender Künstler*innen für Anerkennung des Künstler*innenausweises im Kunsthistorischen Museum Wien

„Wir produzieren, ihr stellt aus.“
Rund 100 bildende Künstler*innen demonstrierten am 12. März 2026 vor dem Kunsthistorischen Museum Wien für die Anerkennung des internationalen Künstler*innenausweises, mit dem es in den meisten anderen Kunstmuseen auf der Welt freien Eintritt gibt.

Aufnahme der Reden und der Open-Mic-Beiträge:
⇒ https://cba.media/763071

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14. März 2026: Protestpicknick gegen Verbauung einer Wiese am Donaukanal

Rund 20 Personen beteiligten sich am 14. März 2026 an einem Protestpicknick gegen die Verbauung einer bislang öffentlich benutzbar gewesenen Wiese am Donaukanal fur einen Schanigarten des Otto-Wagner-Schützenhauses. (Zu Beginn der Protestaktion sollen es mehr gewesen sein.)

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15. März 2026: Kundgebung zum Long-Covid-Awareness-Day

700–1000 Personen demonstrierten am 15. März 2026 vor dem Parlament in Wien anlässlich des Long-Covid-Awareness-Tags mit der Initiative MUT – ME: Unterstützung und Teilhabe – für ein besseres Gesundheitssystem, Anerkennung von und Versorgung für alle Betroffenen von Long Covid, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen.

Die Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/763779

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21. März 2026: „Hände weg von Kuba“
260–290 Personen beteiligten sich am 21. März 2026 in Wien an einer Kuba-Solidaritätsdemonstration – für ein Ende der US-Blockade.

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21. März 2026: Neujahrsfeiern

Zig Menschen feierten am Nachmittag mit dem Forum iranischer Frauen vor dem Parlament Nowruz, das iranische Neujahrsfest, um ein „Zeichen für Freiheit, Gerechtigkeit und eine bessere Zukunft“ zu setzen.

Am Heldenplatz feierten hunderte mit der kurdischen Diaspora-Föderation das kurdische Neujahrsfest Newroz.

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22. März 2026: Femi(ni)zid-Gedenken am Karlsplatz

Kevin berichtete: Rund 25 Personen versammelten sich am 22. März am („ehemaligen“) Karlsplatz, um den letzten Femi(ni)ziden zu gedenken und gemeinsam Raum zu nehmen.

Mit Straßenkreiden wurden Sprüche auf den Platz gemalt. In der Mitte war, umgeben von Teelichtern, ein Gedenktuch ausgelegt, das aus kleineren Tüchern zusammengenäht war, auf denen jeweils ein Femi(ni)zid seit 2025 aufgelistet war. Am 22. März wurden drei kleine Tücher dazugenäht, denn so viele Femi(ni)zide gab es seit dem letzten Gedenken schon wieder. (gekürzt)

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26. März 2026: Keine Kundgebung gegen hohe Fahrpreise

Zu einer Kundgebung gegen die hohen Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel vor der Uni Wien, zu der u. a. die ÖH aufgerufen hatte, kamen nur rund 10 Leute, darunter offenbar keine*r von den Aufrufenden. Die „Menge“ zerstreute sich nach rund einer halben Stunde.
Wie ich später erfahren habe, war die Kundgebung wenige Stunden zuvor abgesagt worden.

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28. März 2026: „Wir alle sind Minnesota“

80–90 Personen demonstrierten am 28. März 2026 mit der Plattform für eine menschliche Asylpolitik anlässlich des internationalen Tags gegen Rassismus vom Bahnhof Ottakring stadteinwärts zum PAZ Hernalser Gürtel und zum Yppenplatz.

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28. März 2026: „No Tyrants, No Kings, No Trump“

Gleichzeitig mit den riesigen No-Kings-No-Trump-Demonstrationen in den USA protestierten am 28. März 2026 auch in Wien rund 300 Personen am Karlsplatz gegen den US-Präsidenten und richteten ihm aus: You’re fired!

Die Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/766333

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Fortsetzung folgt.

Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf ⇒ Bluesky und ⇒ Mastodon.

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WiderstandsChronologie 20. Feber bis 15. März 2026 (Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 16. März 2026 von nochrichtenMo.., 16. März 2026

#Akademikerball #Iran #Männerkundgebung #FeministischerKampftag #LongCovidAwareness #MECFS …


https://cba.media/764080

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Feber 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 21. Februar 2026 von nochrichtenSo.., 8. März 2026

1. Feber 2026: Solidarität mit Rojava

Die Rojava-Solidaritätskundgebungen werden fortgesetzt: 1200–1500 Personen demonstrierten zum Beispiel am 1. Feber 2026 in Wien Solidarität mit Rojava (vom Bf. Wien Mitte zum Praterstern).

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6. Feber 2026: CommemorAction gegen das tödliche Grenzregime

40–50 Personen beteiligten sich am 6. Feber 2026 am Platz der Menschenrechte in Wien an der Kundgebung „CommemorAction gegen das tödliche Grenzregime“ – im Gedenken an die Toten und Verschwundenen auf Flucht- und Migrationsrouten.

Aufnahme der gesamten Kundgebung: ⇒ https://cba.media/757764

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12. Feber 2026: Tag des Aufstands gegen den Austrofaschismus

210–230 Personen demonstrierten am 12. Feber 2026 in Wien-Landstraße anlässlich des 92. Jahrestags des Aufstands gegen den Austrofaschismus 1934.

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12. Feber 2026: Opernballdemo

260–290 Teilnehmer*innen nahmen am 12. Feber 2026 an einer Opernballdemo teil. Die Demonstration zog vom Keplerplatz los. Beim Hauptbahnhof schlossen sich die Teilnehmer*innen einer Kundgebung des Bündnisses „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau – SoWi_So“ an. Die Zählung erfolgte auf der Wiedner Hauptstraße, kurz vor dem Demoziel in der Nähe der Staatsoper.

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12. Feber 2026: Punsch The Rich

Bei der Albertina, zwischen dem Punsch-the-Rich-Standl von „Links“ und dem bei Opernballbesucher*innen beliebten Würstelstand, feierten am 12. Feber 2026 rund 200 Leute.

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13. Feber 2026: Demonstration gegen Kopftuchverbot an Schulen

780–820 Personen demonstrierten am 13. Feber gegen das Kopftuchverbot an Schulen für Schülerinnen bis zum 14. Geburtstag.

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14. Feber 2026: Protest gegen Kriminalisierung von Antifaschismus bei ungarischer Botschaft

Rund 60 Personen protestierten am 14. Feber 2026 mit dem KZ-Verband Wien bei der ungarischen Botschaft in Wien gegen das Verbot einer für den 14. Feber geplanten antifaschistischen Gedenkfeier beim Shoah-Denkmal in Budapest als Protest gegen die rechtsextremen Aufmärsche zum so genannten Tag der Ehre.

Aufnahme der Reden:
⇒ https://cba.media/759899

Bericht des KZ-Verbands Wien von der Kundgebung:
⇒ https://kz-verband-wien.at/protest-gegen-kriminalisierung-von-antifaschismus-in-ungarn/

Gemeinsame Presseerklärung der drei antifaschistischen Verbänden aus Deutschland, Österreich und Ungarn gemeinsam mit dem Dachverband FIR zum Verbot antifaschistischer Proteste gegen den neofaschistischen Aufmarsch „Tag der Ehre“ am kommenden Wochenende in Budapest:
⇒ https://kz-verband-wien.at/presseerklaerung-ungarn-2026/

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14. Feber 2026: One Billion Rising

Rund 250–300 Personen demonstrierten und tanzten beiOne Billion Rising Vienna 2026 am Platz der Menschenrechte „for our bodies – our earth – our future“; für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*.

Aufnahme der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/759906

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15. Feber 2026: Februargedenken in Kaisermühlen

Rund 60 Personen nahmen am heurigen Februar-Gedenken von „Rassismusfreies Transdanubien“ teil, das heuer bei der Donaucity-Kirche begann, wo früher das „Brettldorf“ gewesen war, und erst danach zum Goethehof führte – in Erinnerung an die Kämpfer*innen gegen den #Austrofaschismus und die Opfer der austrofaschistischen Angriffe auf Arbeiter*innen im Februar 1934.

Aufnahme der Reden:
⇒ https://cba.media/759912

***

20. Feber 2026: Proteste gegen so gen. Akademikerball

300–400 Personen beteiligten sich am 20. Feber 2026 in Wien am antifaschistischen Budenbummel gegen den so genannten Akademikerball und gegen rechtsextreme Burschenschaften.

Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Urban-Loritz-Platz und bei der Abschlusskundgebung am Schmerlingplatz:
⇒ https://cba.media/759915

Gleichzeitig demonstrierten mehrere hundert Demonstrant*innen (ich konnte nicht zählen, weil uích auf der anderen Demo war) mit der „Offensive gegen rechts“ von der Uni Wien zum Stephansplatz.

Ungefähr 300 Leute (wirklich sehr ungefähr) nahmen anschließend am Protest des „antifaschistischen Bündnisses Ballhausplatz“ gegen den so genannten Akademikerball rechtsextremer Burschenschaften am Michaelerplatz teil (einem der für Ballbesucher*innen möglichen Zugang zum Ballsaal). Dort drang mehrmals Polizei in die Kundgebung ein und zerrte vier oder fünf Personen wegen des Vorwurfs, dass sie sich vermummt gehabt hätten, aus der Kundgebung raus und hinter ihre Sperrgitter. Bis auf eine Person wurden alle nach einer Identitätsfeststellung wieder freigelassen. Eine Person, die sich nicht ausweisen konnte, wurde festgenommen.

***

22. Feber 2026: Russians Against War

30–40 Personen protestierten am 22. Feber 2026 mit „Russians Against War“ am Stephansplatz in Wien gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

***

24. Feber 2026: Marsch des Lichts für die Ukraine

1100–1500 Personen beteiligten sich am 24. Feber 2026 in Wien am „Marsch des Lichts“ für die Ukraine – aus Anlass des 4. Jahrestags des russischen Überfalls von 2022.
(Parlament–Karlsplatz)

 

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChrononologie 19. Jänner bis 15. Feber 2025
(Radiosendung)

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 16. Februar 2026 von nochrichtenSa.., 21. Februar 2026

#Rojava #Iran #UmbauStattAbriss #HolocaustRemembrance #12Februar #Opernball #OBRA …

 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie – mit Ausschnitten aus ausgewählten Kundgebungen und Demonstrationen der letzten vier Wochen.


https://cba.media/759180

WEITERLESEN ►

Veröffentlicht unter nochrichten

Jänner 2026

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 24. Januar 2026 von nochrichtenSa.., 31. Januar 2026

3. Jänner 2026: Solidarität mit den Protesten im Iran

100–150 Personen demonstrierten am 3. Jänner 2026 am Platz der Menschenrechte in Wien Solidarität mit den Protesten der Menschen im Iran.

Aufnahme der Reden bei der Kundgebung: ⇒ https://cba.media/752424

***

8. Jänner 2026: Hände-weg-von-Venezuela-Demo

Rund 300 Personen beteiligen sich in Wien an einer antiimperialistischen Hände-weg-von-Venezuela-Demo von der venezolanischen Botschaft zum Ballhausplatz.

***

10. Jänner 2026: Solidarität mit den Menschen in Rojava und Ostkurdistan sowie mit den Aufständen im Iran

Rund 1000 Personen demonstrierten am 10. Jänner 2026 in Wien mit Feykom, dem Rat der kurdischen Gesellschaft in Österreich, Solidarität mit den von Milizen der syrischen Regierung angegriffenen Menschen in Rojava sowie Solidarität mit den Aufständen im Iran.

Aufnahme der in deutscher Sprache gehaltenen Reden:
⇒ https://cba.media/753409

***

17. Jänner 2026: Kundgebung für Freiheit im Iran

Hunderte bis rund 1000 Personen demonstrierten am 17. Jänner 2026 am Stephansplatz in Wien für Freiheit im Iran – gegen die Diktatur des Mullah-Regimes.

Aufnahme der gesamten Kundgebung:
⇒ https://cba.media/754674

***

17. Jänner 2026: Kleine antiimperalistische Demo der Solidarität mit dem Widerstand in Rojava, Rojhilat und Iran

60–70 Personen beteiligten sich am 17. Jänner an einer kleineren Demonstration der Solidarität mit dem Widerstand in Rojava, Rojhilat und Iran antiimperialistischer Gruppen (wie Young Struggle, Zora u. a.) vom Christian-Broda-Platz zum Ballhausplatz.

***

18. Jänner 2026: Monarchist*innen demonstrieren für Freiheit im Iran

2500–2700 Personen beteiligten sich am 18. Jänner an einer Demonstration von Reza-Pahlavi-Anhänger*innen vom Heldenplatz zur iranischen Botschaft.

***

Ab 20. Jänner 2026: Solidarität mit Rojava

Seit dem 20. Jänner demonstrieren immer wieder – fast täglich – hunderte bis tausende Menschen in Solidarität mit Rojava.

***

24. Jänner 2026: Demonstration gegen Femi(ni)zide

240–260 demonstrierten am 24. Jänner 2026 unter dem Titel „Femi(ni)zide gedenken“gegen jegliche geschlechtsspezifische und patriarchale Gewalt.

Bei der Abschlusskundgebung am Karmeliterplatz flochten sich Teilnehmer*innen gegenseitig Zöpfe in Solidarität mit der angegriffenen Frau*enrevolution von Rojava.

***

24. Jänner 2026: Solidarität mit den Auständen im Iran

Am 24. Jänner hielt die KPÖ zusammen mit Sympathisant*innen der Tudeh-Partei in Österreich am Platz der Menschenrechte eine Kundgebung der Solidarität mit dem Aufstand im Iran ab.

***

24. Jänner 2026: Solidarität mit Rojava

5000–7000 Personen demonstrierten am 24. Jänner 2026 Solidarität mit Rojava gegen Islamismus, Faschismus und Patriarchat.
Die auf der Rojava-Solidemo am 24.1.2026 in Wien in deutscher Sprache gehaltenen Reden zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/755847

***

25. Jänner 2026: Umbau-statt-Abriss-Demo

Rund 70 Personen beteiligten sich am 25. Jänner 2026 in Wien an einer Demonstration gegen Häuser-Abrisse, Vertreibung aus Wohnräumen, Spekulationen und Miethai*innen unter den Titeln „Renovieren statt Spekulieren“ und „Umbau statt Abriss“.

Aufnahme fast aller Reden auf dieser Demonstration (also von allen Redner*innen, außer von denen, die es nicht wollten) und aus urheberrechtlichen Gründen ohne Musikeinlagen:
⇒ https://cba.media/755918

Mehr Informationen:
⇒ https://studiokollision.at/

Die bei der Demonstration angesprochene Petition/Bürger*inneninitiative „HouseEurope! Renovierungen jetzt!“ zum Online-Unterstützen:
⇒ https://eci.ec.europa.eu/052/public/#/screen/home

***

27. Jänner 2026: „Jetzt Zeichen setzen!“-Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus am Holocaust-Gedenktag

300–400 Personen gedachten am 27. Jänner 2026 mit der Plattform „Jetzt Zeichen Setzen“ am Wiener Heldenplatz Wien der in der Shoah ermordeten Jüd*innen, der im Porajmos ermordeten Rom*nja und Sinti*zze sowie aller Opfer des Nationalsozialismus.

Aufnahme der Gedenkversammlung (wahlweise nur Reden oder komplett mit Musik):
⇒ https://cba.media/756272

***

31. Jänner 2026: Solidarität mit Rojava

Am 31. Jänner demonstrierten 1300–1500 Personen Solidarität mit #Rojava – für die Verteidigung der Frau*enrevolution.
(Heldenplatz–Sigmund-Freud-Park)

***

31. Jänner 2026: Solidarität mit den Menschen im Iran

150 bis 200 Menschen kamen am 31. Jänner 2026 zu einer Kundgebung für die Menschen im Iran und gegen das Mullah-Regime auf den Platz der Menschenrechte in Wien.

Danach bildeten sie eine Menschenkette auf der Mariahilfer Straße und später ein Spalier auf Höhe der Hedy-Lamarr-Baustelle.

Aufnahme der Reden auf der Auftaktkundgebung vor der Menschenkette (aus urheberrechtlichen Gründen ohne Musik):
⇒ https://cba.media/756785

***

Fortsetzung folgt.

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    Die Reden auf der Kundgebung zum internationalen Sex Workers’ Day am 2. Juni 2026 in Wien zum Nachhören:https://cba.media/779513#SexWorkersDay #Hurentag #Wien
  • Ohne Titel Di.., 2. Juni 2026
    250–300 Personen fordern anlässlich des internationalen #SexWorkersDay im Sigmund-Freud-Park in #Wien mit LEFÖ, Sexarbeiter*innen, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen, Beratungsstellen u. a. Anerkennung, Entstigmatisierung und Rechte für #Sexarbeiter*innen.
  • Ohne Titel So.., 31. Mai 2026
    Rund 250 Personen beteiligen sich in #Wien (nach kurzem, aber heftigem Gewitterregen) an einer „antizionistischen, antikaptalistischen und antikolonialistischen“ QTI*BIPOC-zentrierten #PrideReclaimed-Demonstration, die sich „entpolitisierte, kommerzielle und assimilierte“ #Pride zurückerkämpfen möchte.
  • Ohne Titel Mi.., 27. Mai 2026
    „Sparkurs stoppen“17.000 bis 19.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen an den Universitäten. (Zählung Schottengasse)#UnisRetten
  • Ohne Titel Fr.., 22. Mai 2026
    (Fast alle) Reden auf der #FridaysForFuture-Demo am 22. Mai 2026 in Wien zum Nachhören:https://cba.media/778207#Klima #Klimagerechtigkeit

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
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