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Depot 10.-14.Dez. 2007 Termine

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 6. Dezember 2007 von nochrichtenDo.., 6. Dezember 2007

Montag, 10. Dezember, 19.00
Jeder Kunst ihre Krise? Neue Medienkunst
Podiumsdiskussion

Internationale Ausstellungen und Festivals widmen sich der Medienkunst, gelehrt
wird sie an zahlreichen Kunstuniversitäten und erforscht an extra für sie
gegründeten Instituten und Organisationen. Trotzdem: Neuerdings mehren sich
Befürchtungen, die neue Medienkunst befände sich in einer Krise oder zumindest,
angeblich ignoriert von der zeitgenössischen Kunstszene, im Ghetto.
?Elektronische Kunst, ein frühes Synonym für neue Medienkunst, befindet sich in
der Krise. Auch der ?virtuellen Kunst? und der ?net.art? geht es nicht anders.?
(Geert Lovink in: Neue Medienkunst. Das coole Obskure, Lettre international 74,
2006). Kann geholfen werden?

Dieter Daniels, Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung, Linz
Katharina Gsöllpointner, LOOP. Institut für systemische Medienforschung, Wien
Margarete Jahrmann, ZHdK Hochschule der Künste, Zürich
Peter Pakesch, Landesmuseum Joanneum, Kunsthaus Graz
Moderation: Sonja Bettel, matrix Ö1

Dienstag, 11. Dezember, 18.30
Fighting Against Multiple Oppression: Lesbian-Feminist Peace Activism in Israel
Vortrag und Diskussion

Hannah Safran, Wissenschaftlerin aus Haifa, ist Friedensaktivistin und
feministische Aktivistin. Ausgehend von den Wurzeln lesbischer Organisierung in
der israelischen Frauenfriedensbewegung thematisiert sie am Beispiel der
LGBT-Organisation Kvisa Sh’chora die Verknüpfung verschiedener
Unterdrückungsformen und Befreiungskämpfe sowie Allianzen und Grenzziehungen
zwischen Frauen-, Lesben- und Friedensbewegung.

Hannah Safran, University of Haifa, Israel

Mittwoch, 12. Dezember, 10.00 ? 13.00
KünstlerInnen auf der Flucht

KünstlerInnen auf der Flucht sucht Ateliers, Ausstellungsräume und
Arbeitsmaterialien für migrierte KünstlerInnen. Projektpräsentation und
Workshop mit der mongolischen Künstlerin Showkh Enkhtumen.

Anmeldung für den Workshop mit Showkh Enkhtumen erbeten an depot@depot.or.at.

Mittwoch, 12. Dezember, 18.30
Reder revisited. Vorgeschichte und Folgen eines österreichischen Handschlags
Podiumsdiskussion

1944 verübten Angehörige der SS-Division ?Reichsführer SS? ein Massaker im
Gebiet der italienischen Ortschaft Marzabotto. Der Kommandeur, der Österreicher
Walter Reder, wurde nach dem Krieg von einem italienischen Gericht zu
lebenslanger Haft verurteilt. Bis zu seiner Entlassung 1985 setzte sich das
gesamte österreichische politische Spektrum für seine Freilassung ein und der
damalige Verteidigungsminister Friedhelm Frischenschlager begrüßte Reder
persönlich als ?letzten österreichischen Heimkehrer?. 2008 entsendet
GEDENKDIENST erstmals eine/n Freiwillige/n nach Marzabotto. Ein Anlass zu
fragen: Was ist da eigentlich passiert? Was hat sich seither geändert?

Friedhelm Frischenschlager, Europäische Föderalisten Österreichs,
Verteidigungsminister a. D.,
Barbara Tóth, Historikerin und Journalistin
Moderation: Marianne Enigl, Journalistin, Profil

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit GEDENKDIENST.

Donnerstag, 13. Dezember, 19.00
Kunst zwischen Öffentlich und Privat
Podium

Seit geraumer Zeit werden auch in Österreich künstlerische Projekte abseits der
öffentlichen Hand finanziert und Sammlungen von privaten und wirtschaftsnahen
Einrichtungen aufgebaut. Doch wie zuverlässig ist das Engagement von
Unternehmen in Bezug auf zeitgenössische Kunst, vor allem auch, wenn diese
sperrig und gesellschaftskritisch ist? Und wie entwickelt sich generell das
Verhältnis von Öffentlichem und Privatem in diesem Bereich? Es gilt, die
Situation und die Perspektiven in Wien und Österreich zu diskutieren.

Dieter Bogner, bogner.cc die Museumsplaner
Hans-Peter Wipplinger, artphalanx
Katharina Boesch, section a

Freitag, 14. Dezember, 19.00
unpolitisch ? politisch: Wien und die Musik
Podiumsgespräch

Verflechtungen von Musik und Politik in kultur- und gesellschaftspolitischer
Hinsicht sind, gerade in Wien, auf eine subtile Art und Weise präsent. Zum
einen wird Musik als ?hohe Kunst? abgehoben vom Politischen propagiert und
gleichzeitig dient sie gezielt dazu, eine kulturelle und politische Identität
zu konstruieren und diese auch nach außen hin zu verkaufen. Wie sich diese
Strategien und generell das Verhältnis von Kunst und Politik in Wien historisch
entwickelt haben und was die Hintergründe dafür sind, wird unter anderem anhand
des Selbstbildes der Musikstadt Wien oder der politischen Dimension der Wiener
Philharmoniker diskutiert.

Martina Nussbaumer, Kulturwissenschafterin
Cornelia Szabo-Knotik, Musikwissenschafterin
Fritz Trümpi, Historiker
Moderation: Dominik Portune, Philosoph

Depot
Breitegasse 3
A-1070 Wien
Tel: +43 1 522 76 13
www.depot.or.at

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Nachrichten 6. Dezember

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 6. Dezember 2007 von nochrichtenDo.., 6. Dezember 2007

Schlagzeilen:

  • Gegen das geplante Milliarden-Geschäft der OMV mit dem Iran und andere Unterstützung des iranischen Regimes und dessen Atomwaffenpläne, etwa durch Kreditstützungen durch die österreichische Kontrollbank, werden nun auf der Website www.stopthebomb.net virtuelle Unterschriften gesammelt. Ebenso wird Unterstützung der für einen säkularen und demokratischen Iran iranischen Opposition gefordert.
  • Die Proteste gegen die Arbeitslosenversicherungsgesetzesnovelle gingen heute weiter.
  • Nachdem es in Graz in letzter Zeit zunehmend zu Gewaltausbrüchen vonseiten der Polizei gegen antifaschistischen Widerstand kam, wird für Freitag 14. Dez. eine Anti-Repressions-Demonstration vorbereitet.

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Nachrichten 5. Dezember

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 5. Dezember 2007 von nochrichtenDo.., 6. Dezember 2007

Schlagzeilen:

  • Heute Vormittag wurde vor dem Berufsausbildungszentrum BAZ im 20. Bezirk eine Kundgebung gegen die am Donnerstag zur Beschlussfassung anstehende Novelle zum Arbeitslosenversicherungsgesetz abgehalten. Am Donnerstag, den 6. Dezember beginnt eine Protestkundgebung um 10 Uhr vor dem AMS Redergasse 1.
  • Im Augarten sorgen der trotz früherer Dementi nun fix scheinende Umbau eines Flakturms in ein privat-kommerzielles Hochsicherheits-Datencenter sowie die Verbauung des Augartenspitzes für die Sängerknaben weiter für Unmut. Für Sonntag, den 9. Dezember planen „FreundInnen des Augartens“ einen Protest-Spaziergang zu allen Baustellen mit Infos zu den aktuellen Entwicklungen (Bauvorhaben, Leitbildprozess etc.). Treffpunkt: Sonntag, 9. Dezember, 14.00 Uhr, Eingang Augartenspitz.

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Nachrichten 4. Dezember

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 4. Dezember 2007 von nochrichtenDi.., 4. Dezember 2007

Schlagzeilen:

  • Mayday, Mayday, der Protest gegen die Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetz weitet sich aus: Protestkundgebung am Mittwoch, 5.12.07, 11.30 vor dem Berufsausbildungszentrum (BAZ) im 20. Bezirk, Engerthstraße 117 / Ecke Innstraße und Protestkundgebung am Donnerstag, 6.12.2007, 10 Uhr, vor dem AMS Redergasse 1, 1050 Wien (U4 Pilgramgasse – Hinterausgang, 14a, 12a + 59a Bezirksamt Margareten).
  • Karin Wetschanow stellt bekannte und unbekannte Ideen femistischer Sprachwissenschaftlerinnen vor und geht auf Geschichte, Entwicklung und Kritiken ein. Persson Perry Baumgartinger bringt daraufhin ransinterqueere Kritiken an heteronormativer, zweigeschlechtlicher Sprache und stellt transinterqueere Sprachstrategien vor. Alldies am 5. Dezember im que[e]r. Wipplingerstrasse 23 ab 20 Uhr.

Details:

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que[e]r Dez 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 4. Dezember 2007 von nochrichtenDi.., 4. Dezember 2007

Gilt fuer alle Veranstaltungen:

Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien (vor dem Haus die Treppe hinunter)
Veranstaltungsbeginn: 20 Uhr, geoeffnet von 18:30-24:00 Uhr

Der Eintritt ist immer kostenlos!!!

+++

Mittwoch 05. Dezember:

Sprache und Geschlecht

Feministische und transinterqueere Theorien und Bewegungen ueben seit
jeher Kritik am bestehenden Sprachgebrauch. Bei feministischen Ansaetzen
ging und geht es hauptsaechlich darum, androzentristische Tendenzen im
Sprachgebrauch sowie die „Unsichtbarkeit von Frauen“ in der Sprache zu
thematisieren. Praktisch resultierte diese Kritik in sprachplanerischen
Umsetzungen feministischer Sprachwissenschaftlerinnen. Transinterqueere
Ansaetze wiederum kritisieren v.a. die Zweigeschlechternorm und
Heteronormativitaet in der Sprache und fordern zusaetzlich eine
Sichtbarkeit von Transinterqueers und/oder die Entgeschlechtlichung von
Sprache. Dazu gibt es bereits eine Vielfalt an kreativen Sprachformen.

Im ersten Teil des Vortrages wird Karin Wetschanow bekannte und
unbekannte Ideen femistischer Sprachwissenschaftlerinnen vorstellen und
auf Geschichte, Entwicklung und Kritiken eingehen. Persson Perry
Baumgartinger bringt daraufhin transinterqueere Kritiken an
heteronormativer, zweigeschlechtlicher Sprache und stellt
transinterqueere Sprachstrategien vor.

+++

Mittwoch 12. Dezember:

Die zweite sexuelle Revolution

In der sogenannten sexuellen Revolution der 1960er ist es gelungen,
Sexualitaet aus dem Schuldkerker der kleinbuergerlichen Familie zu
befreien, wobei die Produktion der zwei Geschlechter ausgeblendet und
als gegeben angesehen wurde. Mit dem Feminismus und der Lesben- und
Schwulenbewegung wurde die heteronormative Geschlechtung in Frage
gestellt. So wie die Produktion von eindeutigen Geschlechtern Begehren
reguliert (Stichwort: heterosexuelle Matrix), eroeffnet die Emanzipation
unterschiedlicher Begehrensformen den Raum vielfaeltiger Geschlechter.

Erst mit dieser zweiten sexuellen Revolution, die oft verharmlosend als
„queer“ (sic: pervers) bezeichnet wird, entgleitet die Wunschproduktion
dem Diktat der patriarchal-oedipalen Produktion. Freiheit fuer alle
Geschlechter!

Eine Veranstaltung von und mit TransX.

+++

Mittwoch 19. Dezember:

ein soli-abend

die situation von antirassistischen & antifaschistischen gruppen in
russland ist alles andere als rosig – tagtaeglich sind sie mit
bedrohungen und repression konfrontiert. neben unserer politischen
solidaritaet und der schaffung von oeffentlichkeit wird auch noch kohle
benoetigt. geld fuer anwaeltInnen und vor allem zumindest rudimentaere
sicherheitsmassnahmen.

also raus zur soli-poker-runde! in gewohnt gemuetlicher atmosphaere
findet nach der kundgebung ein soli-pokern in der wipplingerstrasse 23
statt. pokerface, sonnenbrille und sonstige utensilien nicht vergessen.
den gewinnerInnen winken feine preise Wink

+++

Mittwoch 26. Dezember / 2. Jaenner:

Closed

Wie bereits gewohnt, machen wir zu diesen beiden Terminen eine kleine
Pause, es ist also geschlossen. Weiter geht es am 9. Jaenner mit einer
Buchpraesentation zum Thema „sexuell arbeiten“.
_________________
Das que[e]r hat ab sofort eine eigene Location:

Wipplingerstrasse 23, 1010 Wien
Jeden Mittwoch von 18:30-24:00
Veranstaltungsbeginn: 20:00

Aktuelles Programm und weitere Infos auf:

http://raw.at/queer/

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Nachrichten 3. Dezember 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 3. Dezember 2007 von nochrichtenFr.., 7. Dezember 2007

Schlagzeilen:

  • Rund 300 Menschen demonstrierten am 1. Dezember 2007 im oberösterreichischen Grein für Bleiberecht, insbesondere für die dort seit über einem Jahr um Bleiberecht kämpfende Familie Ganiji.
  • Eine achtjährige Beziehung, vierjähriges Eheleben, Stiefelternschaft stellt aus der Sicht der Fremdenpolizei „lediglich geringe familiäre Bindung“ dar. So wird neuerdings wie Ehe begründet, wenn weiterer Aufenthalt von Ehepartner_innen vonseiten des Staates vereitelt werden soll. In den letzten Wochen häufen sich die Ausweisungen bei schon lange verheirateten PartnerInnen von ÖsterreicherInnen, meldet die Initiative Ehe ohne Grenzen.
  • Gegen die Aussagen von ASFINAG-Vorstandsmitglied Klaus Schierhackl im öffentlich-rechtlichen Mittagsjournal, der da meinte „Ich hab mir noch alles vorstellen können, außer Homosexualität.“ protestierte Christian Högl von der Homosexuellen Initiative Wien. „Davon abgesehen, dass diese Bemerkung im Kontext völlig deplatziert war, stellt sie eine Beleidigung von Lesben und Schwulen dar.“ so Högl.

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11. Dezember: Klimawandel, 7*

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 3. Dezember 2007 von nochrichtenDo.., 17. April 2008

Der Klimawandel

Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren

Dienstag, 11.Dezember 19:30

Cafe SIEBENSTERN

Siebensterngasse 31
1070 Wien

Die Wissenschaft berichtet: Die Erderwärmung durch Treibhausgase ist messbar, die Folgen wie Dürre und Überschwemmungen katastrophal.
Die Öffentlichkeit ist sich einig: Ursache ist nicht das weltumspannende kapitalistische Wachstum, das seit Jahrzehnten die Atmosphäre als kostenlose Müllhalde nutzt, sondern „der Mensch“.
Die Staaten bilanzieren die nationalen Folgen: Nicht der Mensch, das Geschäft ist das prominenteste Opfer der Klimafolgen. Bis zu 20% Verlust an Wirtschaftswachstum soll der Klimawandel bis 2050 in den Industriestaaten anrichten.
Die Staatenkonkurrenz tobt: Wer kann anderen Nationen die Kosten für einen Klimaschutz aufbürden, der die eigene Konkurrenzposition am Weltmarkt nicht schmälert, sondern fördert? Exportschlager wie Windräder und Solarzellen werden in Stellung gebracht.
Während „der Mensch“, angeleitet durch Talkshows und Printmedien, mittlerweile für jede Flug- oder Autoreise ein Bäumchen pflanzt oder sein schlechtes Gewissen mit einer Spende zur Aufforstung beruhigt, arbeiten die maßgeblichen Verursacher der CO2-Produktion an einem weniger ökologischen Projekt. Die fossilen Energieträger sind nicht nur endlich, sondern durch den weltweiten Antiterrorkrieg der USA endgültig unsicher geworden. Eine krisenfeste Energieversorgung der Nation muss her, natürlich im Namen des weltweiten Klimawandels und der betroffenen Menschheit.

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Nachrichten 30. November

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 30. November 2007 von nochrichtenFr.., 30. November 2007

Schlagzeilen:

  • Der einzige bewohnte (Bau-)Wagenplatz Wiens sei aufgrund geltender Bauordnung und landwirtschaftlicher Widmung des gepachteten Grundstücks illegal, weswegen gegebenenfalls eine polizeilich Räumung eingeleitet werden müsse, erklärte heute die MA 37 laut Aussagen von BewohnerInnen.
  • Ab sofort können Menschen beliebiger Geschlechter – unabhängig von Zivildienstpflicht – sich für einen Gedenkdienst im Ausland bewerben. Wer 2008 das Voluntariat beginnen möchte, muss sich bis spätestens 15. Dezember 2007 beim Verein Gedenkdienst melden.

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Nachrichten 29. November

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 29. November 2007 von nochrichtenFr.., 30. November 2007

Schlagzeilen:

  • Die Familie Ganiji aus Grein, OÖ, kämpft mit Unterstützung zahlreicher BewohnerInnen des Ortes seit über einem Jahr für ein Bleiberecht. Am 1. Dezember 2007 findet in der ca. 3.100 EinwohnerInnen zählenden Gemeinde eine Solidaritätskungebung mit Ehrengast Harald Krassnitzer statt.
  • Ein Ende für freies Plakatieren und damit einen Knebel für die freie Szene befürchten die IG Kultur Wien und die IG Freie Theaterarbeit und laden daher für den 3. Dezember zu einer Diskussion ins Filmhaus in der Stiftgasse 2.

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Nachrichten 27. November

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 27. November 2007 von nochrichtenFr.., 30. November 2007
  • In Wien wurde heute vor dem Parlament gegen die geplante Novelle des ArbeitslosenversicherungsGesetzes protestiert. Wie berichtet soll nach nur kurzer Begutachtungsfrist bereits am 6.12.2007 die mit Abstand größte Verschlechterung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes seit Bestehen der zweiten Republik von der großen Koalition im Parlament durchgezogen werden.
  • Österreichs Klimapolitik habe bisher versagt, dringend notwendige Maßnahmen im Energie und Verkehrsbereich wie nachfrageseitige Maßnahmen, Wegekosten, Öffentlicher Verkehr, Redimensionierung des Straßenbaus, werden unterlassen, stattdessen werden mit “Alibi-Aktionen” Aktivität vorgetäuscht, befinden Umweltinitiativen wie VIRUS und “Rettet die Lobau” und rufen daher für den Klimaaktionstag am 8. Dezember zu einem “Warn- und Informationscamp” in Stopfenreuth auf.
  • Aktuelle Copyright-Entwicklungen haben in der Kunst neue Konfliktstellungen hervor gebracht. Während die Einen an einer restriktiven Handhabung festhalten, sehen Andere darin eine Bedrohung der künstlerischen Freiheit.
  • Martin Wassermair (Co-Herausgeber) und Robert Stachel (Mit-Autor;
    maschek) präsentieren am Mittwoch ihr Buch „Generation Sexkoffer“ und diskutieren darüber mit Eva
    Weissenberger (Journalistin), Mia Eidlhuber (Der Standard Album) und dem Publikum.

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WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
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Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

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Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

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    #w2210 18:45Kundgebung vor Parlament wurde mit Einladung, in die besetzte Akademie der bildenden Künste zu ziehen, beendet.Vor Parlament waren auch (mit viel Beifall) Kooperationen der Uni Wien mit israelischen Hochschulen angeprangert worden.
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
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OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

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