↓
 

nochrichten.net

WiderstandsChronologie.Wien

Header-Schriftzug nochrichten.net widerstandschronologie.wien

Artikelnavigation

<< 1 2 … 24 25 26 27 28 29 30 … 100 101 >>

WiderstandsChronologie 16.–29.4.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 29. April 2017 von nochrichtenSa.., 29. April 2017

Willkommen bei der WiderstandsChronologie

Am 16. April wurde ein leerstehendes Haus in der Kienmayergasse 15 in Wien-Penzing für besetzt erklärt. Die Besetzer*innen wollten, so erklärten sie, einen solidarischen Ort schaffen, um gemeinsam überlegen zu können, was der bestehenden Ordnung entgegengesetzt werden könnte. Es gehe nicht darum, Leerstand aufzuzeigen oder etwas von der Stadt zu fordern, sondern darum, auf Zustände aufmerksam zu machen und etwas loszutreten, sich der eigenen Kraft bewusst zu werden, sich etwas nicht nehmen zu lassen, sich nicht verdrängen zu lassen, das Grätzl und Gemeinsamkeiten zu feiern und sich gegenseitig zu unterstützen, hieß es in einem Aufruf zur Beteiligung an der Besetzung.
Bereits am 19. April sorgte die Polizei mit 200 Beamt_innen samt Panzerfahrzeug für die Räumung des Hauses. Als die Polizist_innen ins Haus eindrangen, fanden sie nur mehr ein leeres Haus vor. Freiwillig seien sie aber nicht gegangen, erklärten die Besetzer*innen.
Die Firma Vestwerk plant, das Haus samt einem weiteren dort bereits leeren und einem danebenstehenden noch bewohnten Haus abzureißen und ein Wohn- und Ateliergebäude für gehobene Ansprüche zu errichten.
Die ehemaligen Besetzer*innen rufen zu Widerstand gegen Zwangsräumungen und Rauswürfen auf.
Mehr und eventuell aktuelle Infos dazu: https://kienmayergasse15.noblogs.org/

Am 21. April beteiligten sich in Wien 560 Personen an einem Regenbogenmarsch für Menschenrechte. Sie demonstrierten Solidarität mit queeren Menschen in Tschetschenien. Anlass dafür sind Berichte, wonach in Tschetschenien zahlreiche schwule Männer von Militär und Polizei abgeholt und in Geheimgefängnissen festgehalten und gefoltert worden sein. Einige von ihnen sollen diese Haft nicht überlebt haben, andere sollen nach der Haft von ihren Familien im Namen der Ehre getötet worden sein, weil sie schwul waren. [Ausschnitte Rede]

Wir hörten Marty von der Queerbase. Demonstrationen in Solidarität mit den verfolgten queeren Menschen in Tschetschenien finden dieser Tage auch in zahlreichen anderen Städten in Europa, Amerika und Australien statt.

Am 22. April fanden in rund 500 Städten Demonstrationen für die Wissenschaft und deren Freiheit statt. Die Freiheit der Wissenschaft sei eine Grundlage für eine kritische, faktenorientierte Gesellschaft und für die Demokratie, hieß es. In Wien beteiligten sich 2500 Personen an einem March for Science durch die Innenstadt. Thematisiert wurde nicht nur die Gefährdung der Freiheit der Wissenschaft durch die Regierung Trump in den USA, sondern auch eine besorgniserregende Entwicklung in Europa, die Anton Pelinka ansprach. [Ausschnit Rede]

Am 29. April fanden – ausgehend von einer Initiative in Washington DC – weltweit Climate Marches statt. Auslöser der Proteste in den USA war die klimawandelleugnende Umweltpolitik des inzwischen bereits 100 Tage amtierenden US-Präsidenten Trump. In Wien beteiligten sich 850 Personen am Climate March Wien. Mira Kapfinger erklärte bei der Auftaktkundgebung: [Ausschnitt Rede]

Das war die Widerstandschronologie. Auf Wiederhören.

https://cba.fro.at/339628

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 2.–15. 4.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 15. April 2017 von nochrichtenSo.., 16. April 2017

Willkommen bei der WiderstandsChronologie …

Rund 100 Personen kamen am 2. April zu einem Soli- und Infofest in die Lobau. Dort droht dem Biohof Puk-Polzer, um den sich in den letzten Jahren mehrere selbstorganisierte Garten- und Landwirtschaftsprojekte gebildet haben, die Delogierung. Bianca Puk erklärt im Gespräch mit Christa Reitermayr: [Ausschnitt Interview]
Während die einen die Schuld an der drohenden Delogierung den in der sogenannten „Kleinen Stadtfarm“ organisierten Initiativen geben, sehen diese das anders, Michael Graner von der Kleinen Stadtfarm sagt: [Ausschnitt Interview]
Für einen Verbleib der Familie Puk-Polzer setzt sich die dort ebenfalls mit einem Gartelprojekt aktive Initiative SoliLa ein: [Ausschnitt Interview]

Ein ausführlicher Beitrag dazu der Sendereihe Open Up und für Radio Widerhall kann hier gehört werden:
https://cba.fro.at/337780

Die massenhafte Abschiebung von geflüchteten Menschen geht weiter. Am 5. April protestierten laut Berichten in sozialen Medien rund 20 Personen vor dem Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände gegen eine Massenabschiebung von Menschen per Charterflug nach Nigeria.
Am 6. April demonstrierten Schüler_innen der integrativen Schule Hernals, Eltern und Lehrer*innen vor dem Innenministerium gegen die drohende Abschiebung des 10-jährigen Volksschülers Luka und seiner Mutter nach Georgien. Die Übernahme von Protestschreiben und mitgebrachten Briefen der Mitschüler*innen sei vom Innenministerium verweigert worden, wurde berichtet.

Rund 250 Menschen kamen am 8. April auf den Heldenplatz, um die Protestbewegung gegen die autokratische Entwicklung in Serbien zu unterstützen. [Interviews]

Das war die WiderstandsChronologie, auf Wiederhören …

https://cba.fro.at/338615

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 19.3.–1.4.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 1. April 2017 von nochrichtenSa.., 1. April 2017

[Skript:]

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

In den letzten Monaten bildete sich eine EU-weite Bewegung, die unter dem Namen „Pulse of Europe“ in immer mehr Städten Kundgebungen abhält für „den Erhalt eines demokratischen und rechtsstaatlichen, vereinten Europas“. Seit dem 19. März gibt es auch in Wien am Karlsplatz eine wöchentliche „Pulse of Europe“-Kundgebung. Am 19. März nahmen rund 200 Menschen teil. Am 26. März waren es bereits 400. Nini Tsiklauri, eine der Initiator_innen, erklärte uns …

Als am 27. März Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer vereint einen raschen Bau der umstrittenen Autobahn durch die Lobau forderten, gab es eine kleine Protestkundgebung vor der Arbeiterkammer mehrerer Umweltinitiativen. Jutta Matysek war dort.

Im Nationalrat wurde am 29. März von SPÖ und ÖVP ein Initiativantrag zur Einschränkung des Versammlungsrechts eingebracht. Dagegen wurde am Sonntag davor, am 26. März, mit einer FreieLuft-Party im Volksgarten protestiert. Der Rechtsanwalt Georg Bürstmayr warnte dort davor, aus dem hart erkämpften und 1867 inkraftgetretenen Grundrechtskatalog einzelne Freiheiten herauszulösen.

Am 28. März demonstrierten zwischen 450 und 500 Personen gegen die angekündigten Einschränkungen des Versammlungsrechts. Sie zogen vom Platz der Menschenrechte zum Innenministeriumsgebäude am Minoritenplatz. Alexander Pollak von SOS Mitmensch wandte sich da, ähnlich wie zwei Tage zuvor Bürstmayr, gegen den Abbau von demokratischen Grundrechten.

Eine der Hauptforderungen der Demonstration gegen die Einschränkung des Versammlungsrechts war die nach einem Rücktritt von Innenminister Sobotka. Der Feministin Brigitte Hornyik ging diese Forderung nicht weit genug.

Die Kette an massenhaften Abschiebungen von Schutzsuchenden nach Afghanistan, aber auch in andere Herkunftsländer, reisst nicht ab. In der Nacht vom 28. auf den 29. März wurden zahlreiche Menschen per Charterflug nach Afghanistan abgeschoben. Dagegen protestierten am Abend des 28. März bis zu 250 Personen vor dem Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände.

Das war die WiderstandsChronologie vom 1. April 2017. Auf Wiederhören.

https://cba.fro.at/337710

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 18.2.–18.3.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am So.., 19. März 2017 von nochrichtenSo.., 19. März 2017

[Skript:]

Willkommen bei der WiderstandsChronologie der letzten vier Wochen.

Am 23. Feber fand nach langer Zeit wieder einmal eine Opernballdemo statt. An die aufrührerischen Opernballdemonstrationen der 1980er-Jahre oder die großen Donnerstagsdemos am Tag des Opernballs in den Nullerjahren kam die heuer von Kommunistischer Jugend und Kommunistischem Student_innenverband organisierte Demo nicht heran. 270 Personen zogen von der Johnstraße im 15. Bezirk zum Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte und lösten dort ihre Versammlung weitab der Oper und bereits eine Stunde vor Ballbeginn wieder auf.

Am 28. Feber fanden in mehreren Städten Autokorsos für die Freilassung des in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel statt. In Wien fuhren rund 20 mit Plakaten gekennzeichnete Autos und einige Fahrräder vom Praterstadion zum Parlament.

Am 1. März begann in Istanbul der Prozess gegen sieben Mitglieder der regimekritischen türkischen Band Grup Yorum. Auf der Mariahilfer Straße in Wien wiesen einige Unterstützer_innen auf diesen Prozess hin und forderten die Freiheit für die Künstler_innen.

Die inhaftiert gewesenen Mitglieder von Grup Yorum wurden noch am 1. März freigelassen. Der Prozess soll aber am 13. Juni fortgesetzt werden.

Zum internationalen FrauenLesben-Kampftag fanden in Wien heuer mehrere Demonstrationen statt.
Den Auftakt machte eine gemischte feministische Vorabenddemo vom Bahnhof Wien Mitte zum Stephansplatz, an der sich unter dem Motto „Make Feminism a Thread again“ rund 250 Person beteiligten.

Für den 8. März wurde zu einem Frauenstreik aufgerufen. Streikende Alleinerzieher_innen versammelten sich um 17 Uhr vor dem Parlament.
Um diese Zeit sammelten sich am Urban-Loritz-Platz bereits hunderte Personen zur Frauen-, Lesben-, Inter,- Non-binary-, Trans*-Demonstration unter dem Titel „Take back the streets – jeden Tag 8. März“, die danach zum Platz der Menschenrechte zogen. Warum es erstmals diese Demonstration zusätzlich zur alljährlichen autonomen FrauenLesben-Demo gab, erklärte die Aktivistin und Orgaperson Lena. Danke an die Aktivistin Jaqueline für die Aufnahme.

Um 18 Uhr begann am Christian-Broda-Platz beim Westbahnhof die Autonome FrauenLesben-Demo, deren Ziel ebenfalls der Platz der Menschenrechte war. Danke an Eva für die Aufnahmen.

Mehr als 100 Personen demonstrierten am 13. März am Flughafen Wien gegen die Abschiebung mehrerer Personen nach Afghanistan. (Längerer Beitrag für O94POLITIK SPEZIAL: https://cba.fro.at/336358.)

Und heute Samstag, dem 18.3., beteiligten sich in Wien zwischen 1300 und 1500 Personen an einer Demonstration anlässlich eines internationalen Aktionstags gegen Rassismus.

Das war die Widerstandschronologie der letzten vier Wochen. Die nächste WiderstandsChronologie gibt es wieder wie gewohnt in vierzehn Tagen.

https://cba.fro.at/336685

Veröffentlicht unter nochrichten

13. März 2017: Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan am Flughafen Wien

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 13. März 2017 von nochrichtenFr.., 17. März 2017

Mehr als 100 Personen demonstrierten am 13. März 2017 am Flughafen Wien gegen die Abschiebung mehrerer Personen nach Afghanistan.

Kurzbeitrag für ein O94POLITIK SPEZIAL auf ORANGE 94.0:

https://cba.fro.at/336358

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 5.–18.2.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 18. Februar 2017 von nochrichtenSa.., 18. Februar 2017

Skript:

Willkommen bei der WiderstandsChronologie für den Zeitraum 5. bis 18. Feber 2017.

Am 6. Feber wurde weltweit auf die schweren Frauenrechtsverletzungen durch kulturell verankerte weibliche Genitalverstümmelung hingewiesen. Vor dem Parlament in Wien versammelten sich dazu rund 20 Personen.

Am 7. Feber demonstrierten in der Herrengasse unweit des Innenministeriums 200 bis 300 Personen gegen die von Innenminister Sobotka angekündigten Eingriffe ins Versammlungsrecht. Unter ihnen die Journalistin Susanne Scholl.

Am 11. Feber gedachte der KZ-Verband Wien der Arbeiter_innen, die im Feber 1934 gegen das austrofaschistische Dollfussregime gekämpft hatten. Renate Sassmann von WienTV war dabei und zeichnete unter anderem die Gedenkworte des Wiener Landesobmanns des KZ-Verbands Friedl Garscha auf.

One Billion Rising ist ein seit fünf Jahren weltweit am 14. Feber stattfindender getanzter Protest für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Unter dem Motto „Superheld*innen gegen Gewalt“ demonstrierten und – vor allem – tanzten mehr als 300 Personen vor dem Parlament in Wien. Rund 200 zogen danach auch noch zum Burgtor.

Das war die WiderstandsChronologie für den Zeitraum vom 5. bis 18. Feber 2017.
Die nächste WiderstandsChronologie gibt es ausnahmsweise erst in vier Wochen.
Auf Wiederhören.

https://cba.fro.at/334753

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 22.1.–4.2.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 4. Februar 2017 von nochrichtenSo.., 5. Februar 2017

Skript:

Willkommen bei der WiderstandsChronologie

Am Holocaustgedenktag, dem 27. Jänner, nahmen am Vormittag 300–400 Personen an einer Gedenkveranstaltung am Heldenplatz teil.
[Ausschnitt aus Reden]

Am 30. Jänner protestierten rund 65 Personen beim Deserteursdenkmal am Ballhausplatz gegen das – wie sie es nannten – Überwachungspaket der Bundesregierung. Aufgerufen hatte dazu Epicenter.works, der ehemalige AK Vorrat.
[Ausschnitt aus Reden]

Am 1. Feber um 7.45 in der Früh veranstaltete die Plattform für eine menschliche Asylpolitik einen Flashmob gegen die Flüchtlingsabwehrpolitik der Bundesregierung vor dem Parlament. Mit Schildern mit Zitaten und Politiker_innenmasken wurde Regierung und Nationalratsabgeordneten quasi ein Spiegel vorgehalten.

Am 3. Feber fand in der Wiener Hofburg wieder der so genannte Akademikerball deutschnational/völkischer Burschenschaften statt. Die Proteste dagegen waren deutlich schwächer als in den vergangen Jahren. Das Bündnis „Jetzt Zeichen setzen“ hielt diesmal nur eine kleine „Buntgebung“ genannte Aktion mit rund 80 bis 90 Teilnehmer_innen um 16 Uhr am Ballhausplatz ab.
[Ausschnitte aus Rede]
An einer von der Offensive gegen rechts organisierten Demonstration vom Schottentor zum Stephansplatz nahmen rund 2500 bis 3000 Menschen teil.
[Ausschnitt aus Reden]
Blockadeversuche von Zufahrten der Besucher_innen des rechtsextremen Akademikerballs gab es diesmal nur zwei ganz kleine. Dennoch berichtet die Polizei von 97 Identitätsfeststellungen, 35 Verwaltungsanzeigen und einer strafrechtlichen Anzeige. Gegen einen Rechtsextremen, der nach der Demo am Schottentor zwei Schüsse aus einer Pfefferspraypistole abgegeben hatte, sei ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen worden, so die Polizei.

ORANGE 94.0 berichtete wieder – in diesmal etwas kleinerem Umfang – live von den Protesten gegen den Akademikerball. Eine gekürzte Aufzeichnung dieses „O94 POLITIK SPEZIALs“ ist hier zu finden:
https://cba.fro.at/333806

Am 4. Feber beteiligten sich rund 2500 Personen an einer von Frauen aus drei muslimischen Organisationen initiierten Demonstration gegen angekündigte Kopftuchverbote und andere Diskriminierungen.
[Ausschnitt aus Reden]

Das war die WiderstandsChronologie vom 22. Jänner bis 4. Feber 2017.

https://cba.fro.at/333774

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 13.1.–21.1.2017

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 21. Januar 2017 von nochrichtenSa.., 21. Januar 2017

Skript:

Willkommen bei der WiderstandsChronologie. Nach einer längeren Krankenstandspause setzen wir fort mit dem 13. Jänner 2017:

Wenn der Freitag auf einen 13. fällt, feiern an den gesellschaftlichen Rand gedrängte Menschen, denen mangels Konsumkraft der öffentliche Raum entzogen wird oder die gesellschaftliche Diskriminierung erfahren, den F13. So auch vorige Woche, am Feitag, dem 13. Jänner, diesmal mit einem „umgedrehten Planquadrat“ beim Bahnhof Wien-Praterstern. An dieser Intervention im öffentlichen Raum nahmen rund 50 Personen teil.
[Interview]

Nachdem vor einer Woche die Kollektivvertragsverhandlungen im Sozial- und Gesundheitsbereich unterbrochen worden waren, mobilisierten die „Initiative Wir sind sozial aber nicht blöd“ und die GPA-djp für Montag, den 16. Jänner, zu einer Demonstration für eine ordentliche Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich.
Selma Schacht, Betriebsratsvorsitzende in der Wiener Kinder- und Jugendbetreuung und Aktivistin der kommunistischen Gewerkschaftsinitiative international, KOMintern, sagte dazu im Interview mit WienTV:
[Interview von WienTV – Auszug aus https://youtu.be/K8x9MhWF7G4]
Nach unterschiedlichen Angaben nahmen zwischen 600 und 1000 Personen an der Demonstration für Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung im Sozial- und Gesundheitsbereich teil.
Die Initiative „Wir sind sozial aber nicht blöd“ spreche, so Selma Schacht, von einem Erfolg und fordere, nach der erfolgreichen Mobilisierung keinesfalls mit mageren 1,3% abzuschließen, sondern die Kämpfe weiterzutreiben für 4 % Lohnerhöhung und mindestens 150 Euro sowie eine Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden/Woche. Sie fordere außerdem weitere Kampfmaßnahmen bis hin zu Streiks.

Anlässlich der Angelobung Donald Trumps zum Präsidenten der USA fanden heute, am 21. Jänner, vor allem in Washington, aber auch in zahlreichen weiteren Städten auf der Welt Women‘s Marches für Menschenrechte statt. In Wien zogen hunderte Personen aller Geschlechter vom Karlsplatz in den Stadtpark, dort dürften es dann um die 1000 gewesen sein. Eine der Rednerinnen, Brigitte Hornyik vom Österreichischen Frauenring, sagte uns dazu:
[Interview]
Für Kritik und Diskussionen sorgte, dass die muslimische Sprecherin Carla Amina Baghajati nach vorheriger Einladung und Zusage vom Women‘s March Vienna wieder ausgeladen worden sein soll. Der Österreichische Frauenring, der nicht im Kernteam vertreten war, schrieb, dass es einen Konflikt einer kleinen Gruppe gegeben habe. Klärung werde eine Nachbesprechung bringen.
Die Initiatorin des Women Marches Vienna, Caroline Kirkpatrick, erklärte via Facebook, dass die Organisatorinnen Baghajati eingeladen und zu keinem Zeitpunkt ausgeladen hätten. Andere unterstützende Organisationen hätten aber gegen die Einladung interveniert, und dies sei auch an Baghajati weitergeleitet worden. Unter diesen Umständen habe sich Baghajati nicht willkommen gefühlt. Die Organisatorinnen bitten Baghajati und alle, die auf ihre Rede gewartet haben, um Entschuldigung und erklären, Islamophobie klar abzulehnen.

Mit einem Umzug durch die Mariahilfer Straße sollte heute, am 21. Jänner, auf das am Montag startende Volksbegehren gegen eine österreichische Beteiligung an den Handels- bzw. Dienstleistungsabkommen TTIP, CETA und TiSA hingewiesen werden. Zu diesem Umzug liegen uns leider keine Informationen vor. Das Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA kann jedenfalls von 23. bis 30. Jänner unterstützt werden – in Wien unter anderem in Amtshäusern und in allen magistratischen Bezirksämtern unabhängig vom Wohnbezirk.

Das war die WiderstandsChronologie vom 13. bis 21. Jänner 2017.

https://cba.fro.at/332870

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 27.11.–10.12.2016

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 10. Dezember 2016 von nochrichtenSa.., 10. Dezember 2016

Skript:

Willkommen bei der WiderstandsChronologie für den Zeitraum 27. November bis 10. Dezember 2016.

Am 28. November demonstrierten 35 Personen vorm Fonds Soziales Wien in Wien 3 für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen im Flüchtlingsbereich. Abgelehnt wurden unter anderem laufende Kündigungen von Betreuer*innen.
(Ausschnitt Reden)

Am 29. November beteiligten sich rund 50 Personen an einer Kundgebung zum Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk vor der Universität Wien.
(Ausschnitt Sprechchor)
Aufgerufen haben dazu unter anderem BDS Austria und die Kampagne „Gaza muss leben“. Deren Aufhänger im Aufruf war eine Konferenz, die das Institut für Judaistik der Universität Wien in Kooperation mit der Universität Tel Aviv und der israelischen Botschaft abgehalten hatte, die im Aufruf der Palästina-Solidaritätskundgebung mit einer FPÖ-Veranstaltung verglichen wurde.
Dies bezeichneten Kritiker_innen der Kundgebung als antisemitische Gleichsetzung von Jüd_innen mit Rechtsextremen, mit der stumpfe Ressentiments als legitime Kritik verkauft werden sollen.
An einer Gegenkundgebung unter dem Motto „Kein Platz für Antisemitismus an der Uni Wien“ beteiligten sich fast doppelt so viele Menschen: 90 Personen.
(Ausschnitt Reden)

Für den 3. Dezember, dem Tag vor der Präsidentschaftsstichwahl, rief die „Neue Linkswende“ zu einer Demonstration mit dem Titel „F*ck Hofer“ auf. Diese Demonstration wurde in den Tagen davor von zahlreichen Antifaschist_innen scharf kritisiert. Die Demo nutze nur Hofer, hieß es, sie gefährde gar einen Wahlsieg Van der Bellens, die „Neue Linkswende“ verhalte sich damit höchst unsolidarisch mit allen anderen, die seit Monaten gegen eine Wahl Hofers zum Bundespräsidenten oder für Van der Bellen eingetreten waren. Letztendlich nahmen an der F*ck-Hofer-Demo lediglich 130 Personen teil.
(Ausschnitt Rede)

Am Abend des 3. Dezember versammelten sich 30 Leute vor dem Parlament in Wien und sangen Lieder der regimekritischen türkischen Band Grup Yorum. Zumindest acht Musiker_innen von Grup Yorum können das auf unabsehbare Zeit selbst nicht mehr tun. Denn sie befinden sich seit 23. November in der Türkei in Haft.
(Ausschnitt Rede und Lied).
Grup Yorum spielte bereits in den 1980er-Jahren gegen die türkische Militärdiktatur an, unterstützte jüngst die Gezi-Park-Proteste und trat bis zuletzt für die Rechte aller Volksgruppen in der Türkei ein. Das wurde von den wechselnden Regimen in der Türkei nie gern gesehen oder gehört. Über Jahrzehnte wurden Alben und Konzerte von Grup Yorum immer wieder verboten. Die Musiker_innen sind schon einiges gewohnt an Repression.
Selbst nachdem am 21. Oktober 2016 die Polizei ihre Instrumente zertrümmert hatte, wollten sie nicht ruhig sein, sondern spielten weiter: mit ein paar Klaviertasten und Gitarrensaiten weniger. Das Ergebnis ist auf Youtube zu sehen: https://youtu.be/9TaBUs0Jznc
Daraufhin stürmte die Polizei am 18. November das Idil-Kulturzentrum in Istanbul und nahm alle anwesenden Musiker_innen vorübergehend fest. Nach zahlreichen Verhören befinden sich schließlich seit 23. November Ali Araci, Inan Altin, Selma Altın, Sultan Gökcek, Firat Kil, Dilan Poyraz, Helin Bölek und Abdullah Özgün in Haft.

Das war die WiderstandsChronologie für den Zeitraum 27. November bis 10. Dezember 2016. Auf Wiederhören.


https://cba.fro.at/330126

Veröffentlicht unter nochrichten

WiderstandsChronologie 13.11.–26.11. 2016

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 26. November 2016 von nochrichtenSa.., 26. November 2016

Skript:

In ganz Österreich fanden am Sonntag, dem 13. November oder kurz danach Mahnwachen gegen Abschiebungen und Rückschiebungen statt. Anlass dafür war der Plan des Innenministeriums, 1782 Menschen unter Vorwand der Dublin-Verordnung nach Kroatien rückzuschieben. In Wien wurden am 13. November von ca. 100 Personen Kerzen auf den Stufen der neuen Burg aufgestellt, die den Schriftzug 1782 bildeten.
(Ausschnitt Rede)

Als Reaktion auf die Wahl Trumps zum Präsidenten der USA demonstrierten am 19. November rund 50 Personen am Platz der Menschenrechte in Wien gegen Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Hass. Aufgerufen wurde dazu unter dem Namen Bewegung 9. November …
(Interview mit einem Organisator)

Seit 1981 wird der 25. November als Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Aufbruch organisierte aus diesem Anlass eine Aktion um 15 Uhr am Urban-Loritz-Platz. Und am Abend, um 17 Uhr, demonstrierten rund 120 FrauenLesben am Yppenplatz. (Ausschnitt Reden)
Unbekannte Personen warfen Eier auf die Feminist_innen. (Ausschnitt Rede)

Und heute am Samstag, dem 26. November, demonstrierten in Wien rund 2500 Personen gegen Abschiebungen und Rückschiebungen.(Ausschnitt Rede)
Mit dabei war auch ein linksradikaler Block. (Ausschnitt Rede)
Ein antiimperialistischer Block aus RKOB, Red Revolution und Muslimbrüdern provozierte wiederholt mit Parolen gegen Israel. Linksradikale Antifaschist_innen erklärten daraufhin lautstark, dass Antisemitismus auf einer linken Demo nichts verloren haben. Dies bezeichneten die Antiimperialist_innen wiederum – wie zum Beweis der Vorwürfe – als zionistischen Angriff.

Später demonstrierten am Samstagnachmittag noch mehr als 300 Personen für eine Streichung der PKK von der EU-Terrorliste.

Das war die WiderstandsChronologie vom 13. bis zum 26. November 2016

Veröffentlicht unter nochrichten

Artikelnavigation

<< 1 2 … 24 25 26 27 28 29 30 … 100 101 >>

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Mastodon

@nochrichten@chaos.social

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Bluesky

@nochrichten.bsky.social

Twitter-Archiv

Nochrichten-Tweet-Archiv
2009–2022 als Textdatei

RSS @nochrichten@chaos.social

  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    #w2210 18:45Kundgebung vor Parlament wurde mit Einladung, in die besetzte Akademie der bildenden Künste zu ziehen, beendet.Vor Parlament waren auch (mit viel Beifall) Kooperationen der Uni Wien mit israelischen Hochschulen angeprangert worden.
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

nochrichten.net-Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007

Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
powered by action.at

OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

E-Mail-Adresse: redaktion Klammerafferl nochrichten punkterl net
GPG/PGP-Schlüssel

CC 3.0 BY-NC-SA

Copyright: CC BY-NC-SA 3.0 - Weaver Xtreme Theme
↑