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Juli 2020

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 30. Juli 2020 von nochrichtenFr.., 4. August 2023

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1. Juli 2020: Schweigemarsch der Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Supportarbeiter*innen

Rund 500 Menschen beteiligten sich in #Wien am Schweigemarsch der Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Supportarbeiter*innen – ~210 vom Treffpunkt Urania, ~280 vom Schottentor. Ziel: Karlsplatz.

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2. Juli 2020: „FZ bleibt!“

Frauen des autonomen FrauenLesbenMigrantinnenMädchenzentrums forderten im Rathaus vor dem Büro von Stadträtin Gaal lautstark ein Gespräch über den aufgezwungenen Mietvertrag.

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2. Juli 2020: Black Lives Matter

Zirka 1500–1700 demonstrierten in #Wien bei Black-Lives-Matter-Demo von BlackMovementAT gegen institutionellen Rassismus und Polizeigewalt in Österreich.

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2. Juli 2020: Gedenken an Opfer des Massakers von Sivas

Rund 500 Menschen gedachten am Stephansplatz der Opfer des Massakers von Sivas am 2. Juli 1993. Damals zündeten Islamist*innen unter dem Schutz türkischer Sicherheitskräfte ein Hotel an, in dem ein alevitisches Kulturfestival stattfand. 33 Menschen starben.

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3. Juli 2020: Protest gegen Abschiebungen

Menschen dürfen nicht in den sicheren Tod geschickt werden. Rund 100 Menschen demonstrierten beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte in Wien gegen Abschiebungen nach Afghanistan.

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4. Juli 2020: 30 Jahre EKH

Mehr als 1000 Menschen feiern am Keplerplatz #30JahreEKH.

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7. Juli 2020: „Wer ist der Nächste?“

Rund 120 Menschen demonstrierten nach dem Mord an einem aus Tschetschenien geflüchteten Kritiker von Kadyrov und Putin vor der russischen Botschaft in Wien für einen Stopp der politischen Mordserie auf europäischem Boden.

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10. Juli 2020: Demo gegen Faschismus, Rassismus und Männergewalt

Zirka 350 Personen beteiligten sich an Frauendemo gegen Faschismus, Rassismus und Männergewalt von Wien- Favoriten zum Karlsplatz.

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11. Juli 2020: Gedenken an Opfer des Völkermords von Srebrenica

Rund 1100–1400 Menschen gedenken in Wien mit einem Friedensmarsch der Opfer des Völkermords von Srebrenica am 11.7.1995.

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12. Juli 2020: Gegen Polizeigewalt und Zensur in Serbien

Rund 500 Menschen demonstrierten am Schwarzenbergplatz in Wien gegen Polizeigewalt und Zensur in Serbien.

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Danach unfallbedingte Berichterstattungspause

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Pause …

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 16. Juli 2020 von nochrichtenDo.., 16. Juli 2020

Ich fürchte, ich muss mal eine Weile pausieren, nachdem ich mir bei einem blöden Unfall mein Zählhandgelenk gebrochen habe.
Danke an jene mir unbekannten Menschen, die mich am Sonntag am Donaukanal aufgeklaubt, erstversorgt, in stabile Seitenlage gebracht und die Rettung gerufen haben. Danke an die mir ebenso unbekannten Sanitäter*innen (und vielleicht Notärzt*in), die mich wieder aufgeweckt, weiter versorgt und mein Fahrrad sicher angekettet haben. Danke an alle, die mich im Lorenz-Böhler-Krankenhaus behandelt, operiert, gepflegt, herumgefahren, sich sonst um mich gekümmert oder geputzt haben. Danke an die Küchenmitarbeiter*innen, die mir köstliche vegane Menüs zusammengestellt haben (das hatte ich noch in keinem Spital). Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben und immer noch einsetzen, dass die AUVA erhalten bleibt. Danke an alle, die für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals kämpfen.

Danke an C., die inzwischen mein Rad abgeholt hat und sich weiter um mich kümmert. <3

Laut Sanitäter*innen war keine andere Person an meinem Unfall beteiligt. Warum justament ich justament an einer so harmlosen Stelle nach der Abfahrt von der Urania einen Stern gerissen habe, kann ich mir nicht erklären. Ich kann mich leider an nichts erinnern. Aber ich werde wohl weiterhin stur keinen Meter ohne Helm fahren. Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass ich so ein Sturschädel geworden bin.

Sobald ich die Hand wieder besser bewegen kann, werde ich längst fällige Aktualisierungen auf diesem Site endlich nachtragen. Einstweilen gibt es meine aktuellen Nochrichten (bis zum Unfall) auf Twitter:

https://twitter.com/nochrichten

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Juni 2020

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 30. Juni 2020 von nochrichtenFr.., 4. August 2023

4. Juni 2020: Black Lives Matter

Rund 40.000 Menschen demonstrierten am 4. Juni 2020 in Wien gegen Rassismus und Polizeigewalt.

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5. Juni 2020: Black Lives Matter

7.000–10.000 Menschen demonstrierten auch am 5. Juni 2020 bei der US-Botschaft in Wien gegen Rassismus und Polizeigewalt. Genaue Zahl ist nicht möglich. Alle Gassen zum Kundgebungsort waren voller Menschen.

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6. Juni 2020: Kundgebung der Künste

Hunderte Menschen nahmen an der „Kundgebung der Künste“ an mehr als 15 Plätzen in den Weinbergen und Hohlwegen von Stammersdorf teil.

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7. Juni 2020: Kundgebung gegen Kriminalisierung von Flüchtlings-Helfer*innen

Seit 20. Mai 2020 ist es privaten Hilfsorganisationen verboten, Geflüchtete in Bosnien und Herzegowina zu unterstützen. Rund 20 Menschen demonstrierten beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte in Wien gegen das Kriminalisieren von Helfer*innen.

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8. Juni 2020: „Gegen die direkte Finanzierung der Klimakatastrophe!“

Rund 30 Menschen demonstrierten vor dem Bundeskanzleramt in Wien gegen die 600-Millionen-Unterstützung für die Austrian Airlines.

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8. Juni 2020: „I can’t breathe“

Rund 200 Personenen demonstrierten beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte in Wien „für die Wiederherstellung der Menschenrechte“.

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12. Juni 2020: 2-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur

Diesmal kamen nur rund 150 Menschen zur 2-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur auf den Wiener Heldenplatz.

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12. Juni 2020: Feministischer Raub-Aktionstags

Rund 80 Personen nehmen an der Demo zum Abschluss des feministischen Raub-Aktionstags in Wien Meidling teil (davor bei der Kundgebung waren es mehr.)

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13. Juni 2020: Katholisch-fundamentalistischer rechtsextremer „Marsch für die Familie“

Rund 230 Personen beteiligen sich am katholisch-fundamentalistischen rechtsextremen „Marsch für die Familie“.

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15. Juni 2020: Kundgebung für Ausweitung des „Sommerpakets“ für obdachlose Menschen

Rund 100 Menschen demonstrierten mit der „Initiative Sommerpaket“ am Platz der Menschenrechte für ganzjährige niederschwellige Unterkünfte für obdachlose Menschen und unbefristete Verträge mit besserer Bezahlung für Basismitarbeiter*innen des Winterpakets.

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15. Juni 2020: Protest gegen Bombardierungen durch türkisches Militär

Zirka 150 Menschen protestierten vor dem Denkmal der Republik in Wien gegen die Bombardierung des Flüchtlingscamps Mexmûr, der Shengal-Region und des Quandil-Gebirges in Südkurdistan/Nordirak durch das türkische Militär.

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15. Juni 2020: Ohne uns ist es dunkel und still

Rund 1500 Menschen beteiligten sich an einer Kundgebung der Veranstaltungsdienstleister*innen (Technik, Security, …) für Unterstützung zur Rettung der Branche und deren zigtausenden Arbeitsplätzen (weit mehr als bei einzelnen Fluglinien samt Drumherum).

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20. Juni 2020: Weltflüchtlingstag

850–900 Menschen demonstrierten in Wien anlässlich des Weltflüchtlingstags gegen Rassismus und für Asyl- und Menschenrechte.

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20. Juni 2020: Gegen Angriffe auf Südkurdistan

180–200 Personen demonstrierten in Wien gegen die Angriffe des türkischen Militärs auf Südkurdistan. „Seit Tagen bombardiert die Türkei das Flüchtlingscamp Mexmûr, die Shengal-Region und das Quandil-Gebirge. Nun ist sie auch mit Bodentruppen in den Irak eingedrungen!“

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24./25./26./27. Juni 2020: Gegen faschistische Angriffe auf Frauenkundgebung, EKH und Kurdistan

Nachdem Faschisten am 24. Juni 2020 eine Kundgebung gegen Gewalt an Frauen am Viktor-Adler-Markt angegriffen, die Teilnehmer*innen zum Teil mit Messern bedroht und verjagt hatten, demonstrierten am 25. Juni 2020 rund 500 Menschen ebendort gegen faschistische Angriffe. Am 26. Juni 2020 demonstrierten mehr als 500 gegen faschistische Angriffe auf das EKH – vom EKH zum Hauptbahnhof.
Am 27. Juni 2020 demonstrierten ca. 1500 Menschen gegen faschistische Angriffe in Favoriten und Kurdistan.

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Nachträge Mai 2020

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 30. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 4. August 2023

29. Mai 2020: Zwei-Meter-Abstand-Demo für Kunst

Grob geschätzt 500 Personen nahmen am 29. Mai 2020 um 17:30 an der inzwischen dritten Zwei-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur am Maria-Theresien-Platz in Wien teil. Ehe ich genauer zählen konnte, unterbrach ein heftiger Regenguss die Kundgebung. Danach waren es nur mehr rund 200.

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30. Mai 2020: Demo für Clubkultur

Mehr als 500 Menschen nahmen am Heldenplatz an der „Demo für Clubkultur“ teil, für die finanzielle Rettung der wegen #COVID19 geschlossenen Clubs und der dort zumeist unter prekären Bedingungen arbeitenden Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen. #savetherave

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Rechtsextreme Proteste gegen Corona-Maßnahmen – 20. Mai 2020: FPÖ

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Dass die Leugnung der Gefahren des Corona-Virus von der rechtsextremen Szene als Mobilisierungschance entdeckt wurde, haben wir bereits berichtet. Nun versucht auch die FPÖ damit Anhänger*innen zu mobilisieren. Für den 20. Mai rief die Wiener FPÖ zu einer Protestkundgebung auf den Heldenplatz auf, gegen den Corona-Wahnsinn, wie sie ankündigte, mit dem sie die Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Virus meinte. Gefolgt sind ihr nach unserer Zählung aber gerade mal an die 500 Menschen. Die FPÖ wähnte mehr als 1500 Personen. Die Hauptrede hielt der geschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp.

Überlegungen über einen EU-Austritt durften freilich auch nicht fehlen.

Zu einer antifaschistischen Gegenkundgebung kamen an die 300 Menschen, nicht viel weniger als zur FPÖ-Kundgebung.

Beitrag für das Nachrichtenmagazin ANDI auf Radio Orange 94.0:
http://cba.fro.at/wp-content/uploads/andialternativernachrichtendienstvonorange940/03-andi-20200522-fpoe-heldenplatz-gerhardkettler.mp3
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17. Mai 2020: Solidarität mit Grup Yorum

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Am 3. April 2020 starb die Sängerin der oppositionellen türkischen Musikgruppe Grup Yorum, Helin Bölek, im Todesfastens gegen das herrschende AKP-Regime, für die Freiheit der Kunst und für die Freilassung inhaftierter Grup-Yorum-Musiker*innenkolleg*innen. Am 7. Mai starb der ebenfalls todesfastende Grup-Yorum-Gitarrist Ibrahim Gökçek. Mustafa Koçak, ein inhaftierter politischer Aktivist, der sich ebenfalls am Todesfasten beteiligte, starb am 24. April.
Zum Gedenken an die Musiker*innen und Regimegegner*innen und in Solidarität mit Grup Yorum und allen politischen Gefangenen in der Türkei versammelten sich am 17. Mai rund 100 Menschen in Wien am Stephansplatz.

Beitrag für das Nachrichtenmagazin ANDI auf Radio Orange 94.0:
http://cba.fro.at/wp-content/uploads/andialternativernachrichtendienstvonorange940/05-andi-20200522-grupyorumsolidaritaet-gerhardkettler.mp3
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1. Mai 2020, 16. Mai 2020 …: Mit 2 Meter Abstand für Kunst und Kultur

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Die Ersten werden die Letzten sein. Künstler*innen und Kultureinrichtungen waren die ersten, die von den Corona-Schutzmaßnahmen betroffen waren, und sie sind jene, bei denen bis heute erst wenig Geld aus angeblichen Sofortmaßnahmen zur Existensicherung angekommen ist. Ein Non-Profit-Organisationen-Unterstützungsfonds wurde wieder mal auf eine der nächsten Nationalratssitzungen verschoben. Und während die Wirtschaft seit Wochen wieder hochgefahren wird, gibt es für Kultureinrichtungen nur immer wieder Ankündigungen. Jetzt heißt es, dass es ab 29. Mai Lockerungen geben werde. Und auch aus den Ankündigungen ist zu erkennen: Was in der Gastronomie möglich ist, gilt noch lange nicht für Kunst und Kultur. Sobald jemand ein Bild aufhängt oder gar zu singen beginnt, gelten strengere Maßstäbe. Zwei Mal schon demonstrierten hunderte Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen in Wien mit einer „Zwei-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur“ für rasche Lösungen für alle in existenzielle Schwierigkeiten geratenen Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und -einrichtungen. Am 16. Mai nahmen rund 400–500 Menschen an der „Zwei-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur“ teil.
Die nächste Zwei-Meter-Abstand-Demo für Kunst und Kultur findet am Freitag, dem 29. Mai um 17:30 am Heldenplatz statt.

Beitrag für das Nachrichtenmagazin ANDI auf Radio Orange 94.0:
http://cba.fro.at/wp-content/uploads/andialternativernachrichtendienstvonorange940/02-andi-20200522-zweimeterabsatnddemofuerkunstundkultur.mp3
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Mai 2020: Klimaprotestcamp am Ballhausplatz

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Vom 6. bis zum 13. Mai und danach wieder seit 15. Mai bis zumindest heute Mittag campierten Klimaaktivist*innen von Fridays for Future am Ballhausplatz.

Beitrag für das Nachrichtenmagazin ANDI auf Radio Orange:
http://cba.fro.at/wp-content/uploads/andialternativernachrichtendienstvonorange940/01-andi-20200522-fridaysforfuture-gerhardkettler.mp3
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12. Mai 2020: Trauerfeier für den Deserteur Richard Wadani

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Die jährlichen Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen und zum Jahrestag des Siegs über die Nazi-Diktatur konnten heuer wegen der Coronoa-Pandemie nur virtuell stattfinden. Und auch zur Trauerfeier für den in der Nacht vom 18. auf den 19. April verstorbenen Wehrmachtsdeserteur Richard Wadani durften am 12. Mai nur ganz wenige Menschen kommen. WienTV hat die Trauerfeier übertragen. Abschiedsreden hielten unter anderem Vizebürgermeisterin Birgit Hebein und Thomas Geldmacher vom Personenkomitee Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz.

http://cba.fro.at/wp-content/uploads/andialternativernachrichtendienstvonorange940/04-andi-20200515-trauerfeierwadani-1.mp3
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10. Mai 2020: Gesundheit für alle – Wohnungen statt Lager für Geflüchtete

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 22. Mai 2020 von nochrichtenFr.., 22. Mai 2020

Seit Wochen wird davor gewarnt, dass überfüllte Lager für Geflüchtete die Weiterverbreitung des Corona-Virus fördern. Und tatsächlich sind nach Infektionen im Lager Traiskirchen nun auch mehrere im Lager Erdberg aufgetreten. 300 Geflüchtete, die Kontakt zu Infizierten gehabt haben können, sind in ein provisorisch eingerichtetes Lager in den Messehallen beim Wiener Prater gebracht und dort unter Quarantäne gestellt worden. Wieder ohne ausreichenden Schutz vor Ansteckung. Rund 100 Personen demonstrierten am 10. Mai vor den Messehallen Solidarität mit den isolierten Geflüchteten und forderten einmal mehr Gesundheit für alle und Wohnungen statt Lager. Aufgerufen hatte dazu die Initiative gegen Rückkehrzentren.

Beitrag für das Nachrichtenmagazin ANDI auf Radio Orange:
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Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

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Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

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  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
  • Ohne Titel Fr.., 16. Oktober 2026
    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
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OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

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