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Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

Die sozialistische Wirklichkeit in diesem Film: Ein Brigadier (Vorarbeiter) auf einer Großbaustelle wandelt sich vom auf den eigenen Vorteil bedachten Arbeiter zum bewusst sozialistisch denkenden und handelnden Menschen. Der Parteisekretär will sich aus Angst um seine Karriere nicht dazu bekennen, eine junge Genossin geschwängert zu haben. Der korrupte Bauleiter macht krumme Geschäfte. In einer Sitzung der Partei wird diese Vergangenheit aufgearbeitet: (fast) jeder hat Dreck am Stecken, (fast) jeder hat aber auch seine Qualitäten – Frauen kommen in diesem Film leider kaum als handelnde Subjekte vor. Der Film Spur der Steine wird der Größe des Themas nicht gerecht. Er gibt ein verzerrtes Bild von unserer sozialistischen Wirklichkeit, dem Kampf der Arbeiterklasse, ihrer ruhmreichen Partei und dem aufopferungsvollen Wirken ihrer Mitglieder…”, so die Kritik am Neuen Deutschland” 14 Tage nach der Uraufführung des Films am 15.6.1966. Bis 1990 konnte der Film nicht mehr gezeigt werden. Der Regissseur und Drehbuchautor Frank Beyer wird nach diesem Film fast nur noch Fernsehstücke drehen dürfen, Hauptdarsteller Manfred Krug wird Jahre später die DDR verlassen, nachdem Wolf Biermann die Wiedereinreise verboten worden war. Die “Spur der Steine” gibt tatsächlich ein verzerrtes Bild von der Wirklichkeit der DDR, sie ist ein Versuch, der realsozialistischen Realität eine sozialistische Utopie gegenüber zu stellen.

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EKH-Termine Oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

EKH-Termine Oktober 2007

Mittwoch 10.10. 2007 20 Uhr

Politdiskubeisl: die Militante Gruppe, der §129, und die Frage der Militanz

Mit den Festnahmen der 4 Menschen in Deutschland auf Berufung des Paragrafen 129a (terroristische Vereinigung) und der Anschuldigung Mitglied der Militanten Gruppe zu sein, gipfelte der vorläufige Höhepunkt der Kriminalisierung linker/linksradikaler Zusammenhänge.
Über diese Vorfälle, den Reaktionen und Diskussionen, bzw. über die allgemeine Militanzfrage möchten wir an diesem Mittwoch, informieren und diskutieren. Auch die Frage der Solidarität bzw. der (Anti)Gefängnisarbeit scheint uns in diesem Zusammenhang eine wichtige.


Mittwoch 17.10.2007 20 Uhr

Politdiskubeisl: AMSand

“Wir betrachten das Verhältnis Arbeit-Kapital als das zentrale Ausbeutungsverhältnis, dem wir in dieser Gesellschaft nicht entrinnen können. Was uns interessiert, sind Kämpfe von Arbeitslosen und ArbeiterInnen gegen die Verschlechterung und für die Verbesserung von Lebensbedingungen.
Die subversive Kantine als Raum für die Auseinandersetzung über Kämpfe in aller Welt, also internationale Themen, ebenso mit unseren konkreten Problemen in der Arbeit, am
Arbeitsamt, am Sozialamt; Versuche, die Aufspaltung in Individuen und/oder konstruierte Gruppen wie AusländerInnen, InländerInnen zu überwinden; zu gemeinsamem Handeln zu kommen, diese Verhältnisse zu stürzen. Wenn Arbeit etwas Geiles wäre, würden die AusbeuterInnen sie selber machen!
Es gibt vegane Volksküche

Mi. 17.10. 2007: Workshop 2 – Sozialhilfe/AMS/BBRZ
Mi. 21.11. 2007: Workshop 3 – Datenschutz
Mi. 19.12. 2007: Workshop 4 – Wie verhalte ich mich am AMS/beim Sozialamt/am BBRZ
Mi. 16.01. 2007: Workshop 5 – Gemeinsam einen Konsens finden aus den vorangegangenen Workshops 1 bis 4
Neue Website: http://www.amsandstrand.com

Mittwoch 24.10.2007 Subversive Kantine: 20 Uhr, ab 19 Uhr Volxküche

Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

Die sozialistische Wirklichkeit in diesem Film: Ein Brigadier (Vorarbeiter) auf einer Großbaustelle wandelt sich vom auf den eigenen Vorteil bedachten Arbeiter zum bewusst sozialistisch denkenden und handelnden Menschen. Der Parteisekretär will sich aus Angst um seine Karriere nicht dazu bekennen, eine junge Genossin geschwängert zu haben. Der korrupte Bauleiter macht krumme Geschäfte. In einer Sitzung der Partei wird diese Vergangenheit aufgearbeitet: (fast) jeder hat Dreck am Stecken, (fast) jeder hat aber auch seine Qualitäten – Frauen kommen in diesem Film leider kaum als handelnde Subjekte vor. Der Film Spur der Steine wird der Größe des Themas nicht gerecht. Er gibt ein verzerrtes Bild von unserer sozialistischen Wirklichkeit, dem Kampf der Arbeiterklasse, ihrer ruhmreichen Partei und dem aufopferungsvollen Wirken ihrer Mitglieder…”, so die Kritik am Neuen Deutschland” 14 Tage nach der Uraufführung des Films am 15.6.1966. Bis 1990 konnte der Film nicht mehr gezeigt werden. Der Regissseur und Drehbuchautor Frank Beyer wird nach diesem Film fast nur noch Fernsehstücke drehen dürfen, Hauptdarsteller Manfred Krug wird Jahre später die DDR verlassen, nachdem Wolf Biermann die Wiedereinreise verboten worden war. Die “Spur der Steine” gibt tatsächlich ein verzerrtes Bild von der Wirklichkeit der DDR, sie ist ein Versuch, der realsozialistischen Realität eine sozialistische Utopie gegenüber zu stellen.


Mittwoch 31.10.2007 ab 20 Uhr
Politdiskubeisl (mit veganer Vokü)

Vom rechten Rand bis zur gesellschaftlichen Mitte
Extremistische Gesinnung in unserer Gesellschaft

Zwei Rechtsextremismusexperten berichten über die aktuelle Situation:
Anlässlich der neuen Publikaton „Der Rechte Rand“ von H. Schiedel wird dieser mit einem zweiten Experten über den ganz „normalen“ österreichischen Rechtsextremismus berichten.
Durch die Waldheimaffäre und den Aufstieg der Haider FPÖ ist das offene Bekenntnis zum Rechtsextremismus in der gesellschaftlichen Mitte angelangt, kann aber in Österreich auf eine tief verwurzelte Traditon verweisen.
Seien es die Burschenschaften an den Universitäten, die 2009 wieder einen gesamtdeutschen Burschschaftskommers in Österreich planen, bis zu den alltäglichen rassistischen und antisemitischen Stimmungen die an den Stammtischen so gerne gepflegt werden.
Neu hingegen (zumindest seit Anfang 90er) ist die verstärkte und offene Präsenz von Neonazis auf Fussballplätzen und Straßen. Die neonazistische Skinheadszene (als bewaffenter Arm der Stammtische, siehe der Rechte Rand S.13) hat sich neu formiert und ist wieder aktiv.
Unübersehbar sind hier die Verbindungen zur rechtsextremen FPÖ, die sich in Österreich wieder an Spitze des “abendländischen Kulturkampfes” stellt. Erlebt und gesehen zuletz auf der Demonstration in der Brigittenau.
Antifa ist Nazistrukturen analysieren und zerschlagen!

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Nachrichten 5. Oktober

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 5. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Strategieanweisungen, Altfälle nun mit Hochdruck zu erledigen, lassen die Abschiebungen tausender schon lange in Österreich lebender Menschen in den nächsten Monaten erwarten. Zu einer für Dienstag, 9. Oktober, 18.00 Uhr angekündigten Demonstration der Grünen für Bleiberecht rufen daher auch Menschenrechtsorganisatioen wie SOS-Mitmensch auf. Im Internet kursieren mehrere Online-Petitionen für Bleiberecht und Menschenrechte für AsylwerberInnen auch in Österreich. Links finden sich bei no-racism.net, Grünen und SOS-Mitmensch.

http://no-racism.net/

 

In der ober- österreichischen Gemeinde Frankenburg findet am Samstag, 6. Oktober 2007 um 10:00 Uhr am Marktplatz eine Demonstration gegen Abschiebungen statt, zu der mehrere 100 TeilnehmerInnen erwartet werden.

 

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Nachrichten 3. oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 3. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Erfolgreich gestört wurden sich auf der Uni regelmäßig versammelnde deutschnationale Burschenschafter heute vormittag in Wien. Berichten zufolge mussten sie abziehen. Einige sollen ihrer Mützen verlustig geraten sein. Informationen zur Problematik: www.autonome-uni-antifa.tk

Vergangenes Wochenende fand in Wien der erste Kongress Schwarzer europäischer Frauen statt.

Mehr als hundert Schwarze Frauen aus achtzig Vereinen aus 16 EU-Ländern, aus der Schweiz und den USA, nahmen daran teil. In einer „Wiener Deklaration“ bestanden die Schwarzen europäischen Frauen auf die Anerkennung der bedeutenden Rolle, die sie in wirtschaftlicher, politischer, kultureller und sozialer Hinsicht, in Europa innehaben. Sie betrachten es als ihre Aufgabe das Empowerment Schwarzer europäischer Frauen als politisches Kernthema zu implementieren. Die Frauen unterstrichen die Notwendigkeit des Dialogs der EU mit Organisationen Schwarzer Frauen innerhalb Europas und begrüßten dabei alle Initiativen zur Zusammenarbeit mit der EU.

Zu diesem Zweck wurde die die Gründung eines Netwerkes Schwarzer europäischer Frauen (BEWNET) verkündet.

afrikanet.info

#

Mit einer Kundgebung vor dem Innenministerium in der Wiener Innenstadt protestierten die Grünen gegen die derzeit stattfindende „unmenschliche Abschiebungswelle“.

Vor rund 150 Menschen nannte Grünen-Chef Alexander Van der Bellen Innenminister Günther Platter (V) und dessen Abschiebepraxis „gnadenlos“, und forderte einen Abschiebestopp für Minderjährige sowie integrierte Ausländer bis heute 24 Uhr. Andernfalls würden die Grünen eine Sondersitzung des Nationalrates zu dem Thema beantragen, so Van der Bellen.

Unterstützung erhielten die Grünen vor dem Innenministerium von der „Asyl in Not“.

Asyl in Not

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Nachrichten 1. Oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 1. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Den freien Hochschulzugang betrachten Publizistikstudierende als endültig abgeschafft. Als wäre es nicht genug, dass die Studienrichtung chronisch unterfinanziert und das Institut lächerlich klein und schlecht ausgestattet ist, wurde nun bekannt, dass es ab diesem Semester am Publizistikinstitut Zugangsbeschränkungen in Form eines absurden Auswahlverfahrens geben wird. Dagegen richtet sich eine Protestveranstaltung der IG Publizistik, die um 16:00 h vor dem Rektorat der Uni Wien begonnen hat.

+

Die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch fordert vom Innenministeirum, den Vertrag zur Schubhaftbetreuung mit dem „Verein Menschenrechte“ aufzulösen. Wie das Nachrichtenmagazin profil berichtet, kommt es durch das Abhängigkeitsverhältnis des Vereins vom Innenministerium immer wieder zu massiven Interessenskonflikten auf Kosten der Schubhäftlinge. „Die rechtliche Position von Schubhäftlingen ist so eingeschränkt, dass sie eine starke rechtliche Vertretung brauchen“, so der Sprecher von SOS Mitmensch, Philipp Sonderegger. Ein Verein, der finanziell vom Innenministerium abhängig sei, könne dies nicht leisten.

Da sich nun offensichtlich die Fälle häufen, bei denen die Interessen der KlientInnen nicht gewahrt wurden, müsse Innenminister Günter Platter die Fairness aufbringen und den Vertrag mit dem „Verein Menschenrechte“ auflösen. „Es ist perfide, wenn Verein und Menschenrechte draufsteht, und Innenministerium drin steckt“, so Sonderegger. NGOs würden – im Gegensatz zum „Verein Menschenrechte“ – gegenüber der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen.

+
Zum 130 jahr-jubiläums der linzer burschenschaft arminia czernowitz
sowie von 90 jahren „burschenschafterturm“ in linz versammeln sich von
5. bis 7. oktober deutschnationale burschenschafter in der
oberösterreichischen landeshauptstadt. für 6. oktober ruft ein
antifaschistisches bündnis zu einer demonstration gegen den turmkommers
auf. treffpunkt: hauptplatz linz um 18:00 uhr. von wien aus wird es
einen bus geben – für infos und anmeldung kann mensch sich an:
gesellschaftskritik@oeh.univie.ac.at wenden. weitere infos auf der seite
der autonomen uni antifa (aua): http://www.autonome-uni-antifa.tk

*informationsveranstaltung zum „turmkommers“ rechtsextremer
burschenschaften*
/1. oktober 2007, 20:00 uhr, wipplingerstraße 23, 1010 wien/

anlässlich dieses rechtsextremen „events“ findet eine infoveranstaltung
in wien statt. heribert schiedel (rechtsextremismusexperte,
dokumentationsarchiv des österreichischen widerstandes / döw) informiert
über die hintergründe des kommerses, den linzer „anschlussturm“, das
ideologische und politische profil der burschenschaftlichen bewegung und
deren verzahnungen mit dem parteiförmig-legalen (fpö, rfs, rfj) und dem
militanten rechtsextremismus in österreich.

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Nachrichten 28. September 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 28. September 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Am 1. Oktober präsentiert Bundesminister Josef Pröll die Ergebnisse der ÖVP-Perspektivengruppe, die auch antrat, um gleichgeschlechtlichen Paaren gleiche Rechte zu geben. Die Grünen Andersrum befürchten, dass das Ergebnis sein werde, dass sich gar nichts ändern solle. Sie wollen ihre Forderungen nach gleichen Rechten jetzt! in Erinnerung rufenund rufen auf, zahlreich, bunt, queer, als Single, als Paar, ob hetero-, homo- oder transsexuell, mit Regenbogenfahnen, Kinderwagen oder Trauringen
am Montag, 1. Oktober, 18 Uhr
vor den VIP-Club des Ernst-Happel-Stadions, Meiereistraße 7,
Sektor B.
zu kommen.

—

Nur noch bis Samstag kann sich in Wien an einer Sammelbestellung der Strike-Bike-Fahrräder beteiligt werden, die von jenen ArbeiterInnen in Selbstverwaltung hergestellt werden, die seit Juli ihre thüringer Fahrradfabrik besetzen:

Freitag zwischen 15:00 und 20:00 Uhr, Kostnixladen 5, Zentagasse 26
Samstag LETZTER TERMIN zwischen 18:00 und 20:00 Uhr
im Ammerlinghaus (beim Allgemeinen Syndikats Treffen)
7, Stiftgassse 8, Raum 4

240 Euro müssen direkt bei der Bestellung im Voraus bar bezahlt werden. Sollten zu wenig Bestellungen zusammenkommen und das Fahrrad nicht in Produktion gehen, wird das Geld zurückerstattet.

www.strike-bike.de

—

Wie berichtet rufen nun auch Rechtsexteme auf, sich an einer von AntiimperialistInnen organisierten Gegenkundgebung zu einer Kundgebung gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und europäischen Förderer zu beteiligen.

Die Kundgebung gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und europäischen Förderer findet am Sonntag, 30. September 2007 um 18 Uhr am Stephansplatz statt. Aufgerufen wird von Café Critique und Israelitischer Kultusgemeinde. http://www.stopthebomb.net/de/index.php

Ein Symposium zum Thema “Die islamische Republik Iran – Analyse einer Diktatur” hat bereits heute begonnen.
http://cafecritique.priv.at/IranSymposium.html

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27. September 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Do.., 27. September 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

In Wien begann heute der erste Black European Women’s Congres. Der bis zum 29. September stattfindende Kongress bietet den schwarzen europäischen Frauen die Möglichkeit, den Austausch in Form von Workshops und Diskussionen weiter zu vertiefen, internationale Kontakte zu knüpfen und persönliche Erfahrungen auszutauschen.

http://www.blackwomencenter.org/index.php?option=com_content&task=view&id=33&Itemid=51

Kritik am neuen Finanzausglecih kam heute von Attac. Dieser lasse die wesentlichen Finanzierungsfragen für die unverzichtbaren Aufgaben der Gemeinden ungeklärt. Ohne zusätzliche Einnahmen werden die öffentlichen Leistungen in Zukunft nicht mehr finanzierbar sein, erklärt Attac-Gemeindeexpertin Brigitte Kratzwald. Dass die Beiträge der Gemeinden zur Erreichung der Stabilitätsziele des Bundes gesenkt werden, ist für Kratzwald ein Schritt in die richtige Richtung. In der Kinderbetreuung und Pflege bestehe jedoch nach wie vor dringender Bedarf nach mehr Geld. Besonders problematisch sei zudem die Mindestsicherung.

http://www.attac.at/6016.html

Die Besetzung einer Fahrradfabrik in Thüringen geht weiter. Das von den ArbeiterInnen in Selbstverwaltung hergestellte Strike-Bike kann heute bei Vorauszahlung von 240 Euro von 18 bis 20 Uhr in der GEWI im AKH- Hof 2 bestellt werden. Weitere Informationen und Termine finden sich auf strike-bike.de

www.strike-bike.de

Eine Baumbesetzung in Lacoma in der Nähe des deutschen Cottbus ging unterdessen zu Ende. Lacoma selbst wurde bereits abgerissen, um dem Braunkohletagebau zu weichen. Dazu soll auch die einzigartigeTeichlandschaft trockengelegt werden. Gegen die Tätigkeiten des Energiekonzerns regt sich seit Jahren Widerstand. Am 17. September wurden bei Lakoma Bäume besetzt. Seitdem befanden sich dort Leute auf den Bäumen, um die Fällarbeiten zu verhindern.

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=18941

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26. September

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 26. September 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

135 ArbeiterInnen die seit dem 10. Juli 2007 ihre Fahrradfabrik im im thüringischen Nordhausen besetzt halten, haben beschlossen, die Produktion von Fahrrädern in Selbstverwaltung wieder aufzunehmen. Dafür müssen bis zum 2. Oktober verbindlich 1.800 Bestellungen für Fahrräder einlangen. Wer sich in Wien an einer Sammelbestellung beteiligen möchte, kann dies noch diese Woche tun: einfach mit 200 Euro zu einer der folgenden Veranstaltungen kommen:

Donnerstag zwischen 18:00 und 20:00 Uhr, Altes AKH Hof 2, GEWI
Freitag zwischen 15:00 und 20:00 Uhr, Kostnixladen 5, Zentagasse 26
Samstag LETZTER TERMIN zwischen 18:00 und 20:00 Uhr
im Ammerlinghaus (beim Allgemeinen Syndikats Treffen)
7, Stiftgassse 8, Raum 4

 

Die für 30. September geplante Kundgebung anlässlich der drohenden iranischen Atombewaffnung und der Geschäfte österreichischer Firmen mit dem iranischen Regime erregt den Zorn von Neonazis: Im Heimatschutz-Forum aus dem Umfeld des Bundes Freier Jugend (BFJ) weist ein „Heimdall“ unter dem Titel „Judendemo in Wien“ auf die Kundgebung hin. Ein User mit dem bezeichnenden Nickname „Brandsatz“ fragt dann, ob man „Gegenaktivitäten“ setzen solle. Daraufhin schlägt „Heimdall“ vor, die „Palitücher aus[zu]packen und Antiimps [zu] unterstützen“. Die Neonazis planen offenbar, an der Gegenkundgebung des antiimperialistischen und pro-islamistischen ArbeiterInnenstandpunktes teilzunehmen.

Die Kundgebung gegen das Atomprogramm des Iran und seine österreichischen und europäischen Förderer findet am Sonntag, 30. September 2007 um 18 Uhr am Stephansplatz statt. Aufgerufen wird von Café Critique und Israelitischer Kultusgemeinde.

http://www.stopthebomb.net/de/index.php

Ein Symposium zum Thema „Die islamische Republik Iran – Analyse einer Diktatur“ beginnt bereits am 29. September.
http://cafecritique.priv.at/IranSymposium.html

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bis 30.9.7: Sanitation is Dignity

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 25. September 2007 von nochrichtenSa.., 7. März 2009

2,6 Milliarden Menschen müssen ohne sanitäre Einrichtungen auskommen. Auch in Österreich ist die sanitäre Grundversorgung oft mangelhaft. Darauf macht der EcoSanClub mit der Wanderausstellung „Sanitation is Dignity“ der German Toilet Organization aufmerksam, die noch bis zum 30. September auf dem Campus der Universität Wien rund um die Uhr und kostenlos besucht werden kann.
http://sanitation-is-dignity.org/

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25. September

nochrichten.net Veröffentlicht am Di.., 25. September 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

Kurt Krickler von der HOSI-Wien wurde vom europäischen Dachverband der Veranstalter von Lesben- und Schwulenparaden, EPOA, bei dessen Tagung in Stockholm neuerlich in den Vorstand gewählt. Außerdem wurde die Lizenz für EuroPride 2010 an Warschau und damit zum ersten mal an eine osteuropäische Stadt vergeben. Im kommenden Jahr ist Stockholm Austragungsort des Euro-Pride.

http://www.hosiwien.at/?p=867

Der in Wien geborene und seit 1949 in Frankreich lebende Philosoph und Publizist Andre Gorz ist zusammen mitseiner Ehefrau Dorine in den Freitod gegangen. Mit seinen Werken „Abschied vom Proletariat“ und „Wege ins Paradies“, aber auch anderen Schriften hat Andre Gorz in eine Richtung gedacht, die später von der Wertkritik aufgegriffen wurde.

http://www.streifzuege.org/i_neu.html

In Innsbruck wurde am vergangenen Wochenende das Kulturzentrum „p.m.k“ neuerlich Ziel eines Angriffs der rechtsextremen Szene. Mehrere vermummte Rechtsextreme marschierten in Ketten auf das Lokal zu, zerstörten mit Müllcontainern das gläserne Portal und warfen Glasflaschen in den Barbereich.

http://at.indymedia.org/de/node/3047

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Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

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  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Hunderte Demonstrant*innen zogen nach Abschlusskundgebung bei Uni Wien weiter zum Parlament. #UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Do.., 22. Oktober 2026
    Rund 15.000 bis 20.000 Personen demonstrieren in #Wien gegen Budgetkürzungen für Universitäten.#UnisRetten #w2210
  • Ohne Titel Mo.., 19. Oktober 2026
    Die aktuelle #WiderstandsChronologie für @radioorange940 über#SafeAbortionDay #7Oktober#Kopftuchverbot#WienGegenAntisemitismus#Klimastreik…zum Nachhörenwegen Serverproblemen diesmal direkt auf:https://cba.media/798379
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    Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in #Wien zum Nachhören: https://cba.media/798205

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Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

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Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

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