August 2026
2. August 2026: Porajmos-Gedenken
Die ⇒ HÖR erklärte auf Facebook:
„Die Hochschüler*innenschaft Österreichischer Rom*nja (HÖR) verzichtet heuer erstmals seit ihrer Gründung auf die jährliche Gedenkkundgebung am Ceija-Stojka-Platz in Wien Neubau. Mit diesem bewussten Schritt protestiert der erste Jugendverein der Volksgruppe gegen das jahrzehntelange Ausbleiben eines zentralen Denkmals für die im NS ermordeten Rom*nja und Sinti*zze in Wien.“
6. August 2026: Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
Seit Jahrzehnten gedenken Friedensinitiativen am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima den Opfern der Atombomben von Hiroshima und Nagasaki und treten dabei für eine Welt ohne Atomwaffen, ohne Atomkraftwerke und ohne Kriege ein.
Seit Jahrzehnten halten sie dazu eine Auftaktkundgebung am Stephansplatz ab und ziehen dann mit beleuchteten Laternen zum Teich am Karlsplatz.
2025 versuchten Antiimperialist*innen weitgehend erfolgreich durch teilweise nicht vorher abgesprochene Reden, das Thema in Richtung antiisraelische Hetze zu verschieben.
2026 kaperten die Antiimperialist*innen gleich den ganzen Stephansplatz. Sie zeigten bei der Behörde eine eigene Kundgebung an und verhinderten damit die traditionelle Auftaktkundgebung der Friedensinitiativen, die sich den Antiimperialist*innen nicht unterordnen wollten.
So waren für den 6. August 2026 von der antiimperialistischen Organisation „Selbstbestimmtes Österreich“ für den Stephansplatz Reden u. a. von Astrid Wagner, Hannes Hofbauer, Heini Staudinger, Madeleine Petrovic, Peter Kolba und Wilhelm Langthaler angekündigt.
Die Friedensinitiativen mussten ihre Kundgebung auf den Karlsplatz verlegen.
An dieser Kundgebung der Friedensinitiativen nahmen rund 120–150 Personen teil.
Die Reden auf dieser Kundgebung gibt es hier zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788174
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10. August 2026: Kundgebung als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe
Rund 700–900 Personen beteiligten sich am 10. August 2026 an einer Frauen*Streiken-Kundgebung am Ballhausplatz als Reaktion auf Bundeskanzler Stockers Aussage, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe.
Bundeskanzler Stocker verhöhne Österreichs Frauen* und ihre Leistungen, hieß es im Aufruf. Und: „Es reicht!“
Die Reden auf der #FrauenStreiken-Kundgebung zum Nachhören:
⇒ https://cba.media/788490
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Fortsetzung folgt.
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