Feber 2026
1. Feber 2026: Solidarität mit Rojava
Die Rojava-Solidaritätskundgebungen werden fortgesetzt: 1200–1500 Personen demonstrierten zum Beispiel am 1. Feber 2026 in Wien Solidarität mit Rojava (vom Bf. Wien Mitte zum Praterstern).
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6. Feber 2026: CommemorAction gegen das tödliche Grenzregime
40–50 Personen beteiligten sich am 6. Feber 2026 am Platz der Menschenrechte in Wien an der Kundgebung „CommemorAction gegen das tödliche Grenzregime“ – im Gedenken an die Toten und Verschwundenen auf Flucht- und Migrationsrouten.
Aufnahme der gesamten Kundgebung: ⇒ https://cba.media/757764
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12. Feber 2026: Tag des Aufstands gegen den Austrofaschismus
210–230 Personen demonstrierten am 12. Feber 2026 in Wien-Landstraße anlässlich des 92. Jahrestags des Aufstands gegen den Austrofaschismus 1934.
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12. Feber 2026: Opernballdemo
260–290 Teilnehmer*innen nahmen am 12. Feber 2026 an einer Opernballdemo teil. Die Demonstration zog vom Keplerplatz los. Beim Hauptbahnhof schlossen sich die Teilnehmer*innen einer Kundgebung des Bündnisses „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau – SoWi_So“ an. Die Zählung erfolgte auf der Wiedner Hauptstraße, kurz vor dem Demoziel in der Nähe der Staatsoper.
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12. Feber 2026: Punsch The Rich
Bei der Albertina, zwischen dem Punsch-the-Rich-Standl von „Links“ und dem bei Opernballbesucher*innen beliebten Würstelstand, feierten am 12. Feber 2026 rund 200 Leute.
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13. Feber 2026: Demonstration gegen Kopftuchverbot an Schulen
780–820 Personen demonstrierten am 13. Feber gegen das Kopftuchverbot an Schulen für Schülerinnen bis zum 14. Geburtstag.
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14. Feber 2026: Protest gegen Kriminalisierung von Antifaschismus bei ungarischer Botschaft
Rund 60 Personen protestierten am 14. Feber 2026 mit dem KZ-Verband Wien bei der ungarischen Botschaft in Wien gegen das Verbot einer für den 14. Feber geplanten antifaschistischen Gedenkfeier beim Shoah-Denkmal in Budapest als Protest gegen die rechtsextremen Aufmärsche zum so genannten Tag der Ehre.
Aufnahme der Reden:
⇒ https://cba.media/759899
Bericht des KZ-Verbands Wien von der Kundgebung:
⇒ https://kz-verband-wien.at/protest-gegen-kriminalisierung-von-antifaschismus-in-ungarn/
Gemeinsame Presseerklärung der drei antifaschistischen Verbänden aus Deutschland, Österreich und Ungarn gemeinsam mit dem Dachverband FIR zum Verbot antifaschistischer Proteste gegen den neofaschistischen Aufmarsch „Tag der Ehre“ am kommenden Wochenende in Budapest:
⇒ https://kz-verband-wien.at/presseerklaerung-ungarn-2026/
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14. Feber 2026: One Billion Rising
Rund 250–300 Personen demonstrierten und tanzten beiOne Billion Rising Vienna 2026 am Platz der Menschenrechte „for our bodies – our earth – our future“; für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*.
Aufnahme der Kundgebung:
⇒ https://cba.media/759906
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15. Feber 2026: Februargedenken in Kaisermühlen
Rund 60 Personen nahmen am heurigen Februar-Gedenken von „Rassismusfreies Transdanubien“ teil, das heuer bei der Donaucity-Kirche begann, wo früher das „Brettldorf“ gewesen war, und erst danach zum Goethehof führte – in Erinnerung an die Kämpfer*innen gegen den #Austrofaschismus und die Opfer der austrofaschistischen Angriffe auf Arbeiter*innen im Februar 1934.
Aufnahme der Reden:
⇒ https://cba.media/759912
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20. Feber 2026: Proteste gegen so gen. Akademikerball
300–400 Personen beteiligten sich am 20. Feber 2026 in Wien am antifaschistischen Budenbummel gegen den so genannten Akademikerball und gegen rechtsextreme Burschenschaften.
Aufnahme der Reden bei der Auftaktkundgebung am Urban-Loritz-Platz und bei der Abschlusskundgebung am Schmerlingplatz:
⇒ https://cba.media/759915
Gleichzeitig demonstrierten mehrere hundert Demonstrant*innen (ich konnte nicht zählen, weil uích auf der anderen Demo war) mit der „Offensive gegen rechts“ von der Uni Wien zum Stephansplatz.
Ungefähr 300 Leute (wirklich sehr ungefähr) nahmen anschließend am Protest des „antifaschistischen Bündnisses Ballhausplatz“ gegen den so genannten Akademikerball rechtsextremer Burschenschaften am Michaelerplatz teil (einem der für Ballbesucher*innen möglichen Zugang zum Ballsaal). Dort drang mehrmals Polizei in die Kundgebung ein und zerrte vier oder fünf Personen wegen des Vorwurfs, dass sie sich vermummt gehabt hätten, aus der Kundgebung raus und hinter ihre Sperrgitter. Bis auf eine Person wurden alle nach einer Identitätsfeststellung wieder freigelassen. Eine Person, die sich nicht ausweisen konnte, wurde festgenommen.
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22. Feber 2026: Russians Against War
30–40 Personen protestierten am 22. Feber 2026 mit „Russians Against War“ am Stephansplatz in Wien gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
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24. Feber 2026: Marsch des Lichts für die Ukraine
1100–1500 Personen beteiligten sich am 24. Feber 2026 in Wien am „Marsch des Lichts“ für die Ukraine – aus Anlass des 4. Jahrestags des russischen Überfalls von 2022.
(Parlament–Karlsplatz)
