↓
 

nochrichten.net

WiderstandsChronologie.Wien

Header-Schriftzug nochrichten.net widerstandschronologie.wien

Archiv für den Monat Oktober 2007

Artikelnavigation

<< 1 2 3 4 5

5.-18. Okt: Kurz davor ist es passiert

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

Von 5. bis 18. Oktober ist der Film “Kurz davor ist es passiert”von Anja Salomonowitz im Gartenbaukino zu sehen. Einige dieser Vorstellungen werden von speziellen Diskussionsveranstaltungen zum Thema Frauenhandel begleitet. Am 15. Oktober steht nach der Vorstellung Justizministerin Dr.in Maria Berger für eine Diskussion zur Verfügung.

 

 

»Kurz davor ist es passiert« ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem globalen Phänomen des Frauenhandels. Anja Salomonowitzs Film basiert auf realen Erzählungen gehandelter Frauen, aus denen die Regisseurin ein dokumentarisches Drehbuch erarbeitet hat. Die Geschichten werden nicht von SchauspielerInnen, sondern von Menschen nacherzählt, die mit den Ereignissen und Orten des Films in einer Beziehung stehen könnten: ein Zöllner, eine Dorfbewohnerin, ein Bordell-Kellner, eine Diplomatin und ein Taxi-Chauffeur. Frauenhandel findet nicht nur in den finsteren Gegenden dieser Welt statt, sondern hier, in unserer Stadt, vor unseren Augen.

Veröffentlicht unter nochrichten

16. Okt. 2007. „Assoziale“

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

„Asoziale“ im III. Reich – Und die Angst des AMS vor der Vergangenheit

Die überparteiliche Initiative Transdanubien gegen SchwarzBlau lädt zu ihrer
nächsten Veranstaltung ein:

THEMA:

„Asoziale“ im III. Reich – Und die Angst des AMS vor der Vergangenheit

Referent: Gerald Grassl, seit 1999 ständiger Mitarbeiter der Obdachlosen-Zeitung “Augustin”.

DIENSTAG 16.10.2007 19:30 UHR

Asia Restaurant “Sun”, Donaufelderstrasse 229, 1220 Wien,(1.Stock)

Veröffentlicht unter nochrichten

18. Okt. 2007 Buchpräs. Möhl/Wentzke: Das Geld

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenDi.., 9. Oktober 2007

Das Geld

Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons

Einige Wahrheiten über Ware, Geld und Kapital

Geld muss man nicht erklären, man muss es haben; das versteht sich von selbst für lebenskluge Zeitgenossen. Wenn es am Geld etwas zu erklären gibt, dann, wie man am besten an möglichst viel davon herankommt; denn: ohne Moos nix los!

Das ist fatal. Denn wer dem unausweichlichen Zwang, Geld zu verdienen, nur die Ermunterung entnimmt, ihm möglichst erfolgreich nachzukommen, der bleibt nicht nur in ein Zwangsystem der gesellschaftlichen Arbeitsteilung verstrickt, das ihm nicht wenig Sorgen aufnötigt. Der macht außerdem den gar nicht so unvermeidlichen Fehler, sich dazu kritiklos affirmativ zu stellen. Da helfen dann auch kein Ärger und keine Beschwerden mehr über den Stress beim Geldverdienen, über das wenig zufriedenstellende Resultat, über die hohen Preise, und überhaupt über das wenige Geld hier und den vielen Reichtum dort.

Wer sich das Geld nicht erklären will, soll über dessen ungleiche Verteilung nicht jammern. Umgekehrt: Wer nicht immer nur über die Sorgen mit dem Geld und seine ungerechte Verteilung klagen will, der sollte sich lieber das Geld und die mit ihm gültig gemachte ganz und gar nicht so vernünftige und sachnotwendige Produktionsweise erklären. Dazu will die Veranstaltung beitragen.

Ort: Universität Wien Hauptgebäude HS 28

Zeit: 18.10.2007 um 19:00

Veranstalter: GegenStandpunkt-Verlag

Referent: Dr. Theo Wentzke

Mitautor des soeben erschienenen Buchs

Das Geld

Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons

Gegenstandpunkt Verlag München

162 Seiten
15.– €
ISBN 978-3-929211-11-5

Erhältlich bei:

Bartalsky, Währingerstraße 26, 1090 Wien
Bücher-Zentrum, Mariahilferstraße 1c, 1060 Wien
Südwind, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien
Frick, Schulerstraße 1-3, 1010 Wien
Winter, Landesgerichtsstraße 20, 1010 Wien
Kuppitsch am Campus, Alserstraße 4, 1090 Wien

Veröffentlicht unter nochrichten

Dschungel-Termine Oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

“ LIVE FAST – DIE YOUNG“ – ATEMOLSES MUSIKTHEATER ÜBER EIN LEBEN MIT HIV

In „Live fast – die young“ (ab 14 Jahren), die erste gelb! – Uraufführung der neuen Theatersaison, erzählt das PopUp-Theater in Kooperation mit DSCHUNGEL WIEN die bemerkenswerte Geschichte des 19-jährigen Patricks, der das Extreme, das Risiko, in seinem Dasein sucht und gegen Zieheltern, Berufsberater und Psychiater aufbegehrt. Das Feuer, das hinter seinen Rippen brennt, ist sein Antriebsmotor und dieser läuft auf Hochtouren. Doch hinter all dieser Wachsamkeit ist auch Trauer vorhanden, eine tiefe Sensibilität, die sich noch nicht äußern kann und will und die ihn jederzeit verletzbar macht. Patrick ist seit seiner Geburt HIV positiv … Dieses atemlose, dynamische und gefühlvolle Musiktheater entstand im Rahmen von „schreibzeit“, einer Prosa- und Dramatikwerkstatt und wird nun unter der Regie von Zeno Stanek in Szene gesetzt.

Die Termine: Mi. 17. OKT. 20:00 PREMIERE / Do. 18. Okt. 10:30 + 20:00 / Fr. 19. Okt. 10:30 + 20:00 / Sa. 20. Okt. 20:00

Unkonventionell, engagiert, pulsierend, frech! – mit gelb! stellt DSCHUNGEL WIEN auch in der vierten Theatersaison junge Menschen, ihre Wünsche und Sehnsüchte, ihre Suche nach und das Finden von Antworten, den Alltag oder „ganz normalen Wahnsinn“ ins Zentrum des Bühnengeschehens.

„SCHWIMMER IM TREIBSAND“ – VOM 23-JÄHRIGEN WIENER AUTOR BENEDICT THILL

Mit „Schwimmer im Treibsand“ (ab 16 Jahren) hat der junge Wiener Autor Benedict Thill (1984), inspiriert durch die Kurzgeschichten von Raymond Carver, ein Stück für das TheaterFOXFIRE geschrieben über die Frage: wie kommt man mit den Folgen zurecht, wenn die Vergangenheit sich in der Gegenwart auswirkt und auf manchmal erstaunliche Weise die Zukunft in Gang setzt. So überschneiden sich auf immer neue Weise die verschiedenen Lebensentwürfe der sieben ProtagonistInnen und es entsteht immer wieder jene Treibsand-Situation, in der die Welt ihre Konsistenz verändert: zu flüssig, um darauf zu stehen; zu fest, um darin zu schwimmen. Aber es ist nicht die Lust am Untergang, die hier erzählt wird, sondern der Triumph erst im Treibsand das Schwimmen gelernt zu haben.

Die Termine: Mi. 24. Okt. 10:30 + 19:30 / Do. 25. Okt. 10:30 + 19:30 / Fr. 26. Okt. 19:30 / Sa. 27. Okt. 19:30

FAUST RELOADED – für Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene

„Sex and crime“ interessiert die Leute, sonst nichts! Schließlich fragen ja immer alle nach dieser Gretchen, Gretchen, Gretchen! Dabei war der ganze Skandal nichts anderes als eine Verkettung unglücklicher Umstände: die Sache mit der Überdosis für die kränkliche Mutter, der Notwehrakt gegen den militanten Bruder und erst die Kindstötung… Aber Faust hat mit all dem wirklich nichts zu tun, oder doch? Von Di. 16. bis Fr. 19. Okt jeweils 10:00 + 19:30 sowie Sa. 20. Okt. 19:30 wandelt Hubertus Zorell unter der Regie von Norman Taylor auf den „Abwegen“ von Goethe`s Faust. Für junges Publikum ab 14 Jahren!

AUF DEN SPUREN VON WILHELM BUSH UND EIN MONSTERMÄSSIGES SCHAUSPIEL FÜR KINDER UND FAMILIEN

Am Mi 03. Okt. 16:30 zeigt das 2003 gegründete Tanztheater Springschuh unter der Choreografie von Isabel M. Nowak die Uraufführung von „Maxima und Moritza“. Maxima und Moritza sind Freundinnen und ziemlich frech. Gemeinsam necken sie so gut wie jede Person, die in ihrer Nähe ist. Dafür haben sie ihr Repertoire an altbewährten Streichen, wie zum Beispiel Käfer in ein Bett zu tun, eine Brücke zu zersägen, damit jemand ins Wasser fällt oder Hähnchen zu essen, die ihnen nicht gehören. Doch Maxima hat dieses Mal einen ganz neuen Streich im Kopf, für den sie schon fleißig am Vorbereiten ist… Ob der neue Streich funktioniert? Und kann sich ein Leben, das aus Spaß besteht, auch verändern? Ein Stück über Freundschaft und über ein klein bisschen Erwachsen werden, und um die Bewahrung des inneren Kindes.

Tanztheater für junges Publikum ab 6 Jahren: Mi. 03. Okt. 16:30 PREMIERE / Do. 04. Okt. 10:30 + 16:30 / Fr. 05. Okt. 10:30 + 16:30 / Sa. 06. Okt. 16:30 / So. 07. Okt. 16:30

ZWEI MONSTER

Vom Streit zweier gigantischer Wesen, davon berichtet die Wienpremiere „Zwei Monster“. In dem von szene bunte wähne produzierten Stück begibt sich die mit dem STELLA 2007.Darstellender.Kunst.Preis ausgezeichnete Regisseurin Yvonne Zahn an die Ost- wie auch Westseite eines großen Berges. Denn dort haust ein rotes bzw. ein blaues Monster. Beide sind zwar stark und gefährlich, aber was es eigentlich bedeutet ein richtiges Monster zu sein, darüber haben beide so ihre eigenen Vorstellungen. Und eines Tages entbrennt der große Streit und man weiß nicht wer den ersten Stein geworfen hat, aber plötzlich fliegen so lange riesige Felsbrocken hin und her, bis der ganze Monsterberg zerstört ist. Da sitzen sie nun auf einmal nebeneinander und sehen sich zum ersten Mal!

Ein „monstermäßiges“ Schauspiel für Kinder ab 4 Jahren: Mi. 24. Okt. 10:00 / So. 25. Okt. 10:00 / Fr. 26. Okt. 16:30 / Sa. 27. Okt. 16:30 / So. 28. Okt. 16:30

FRANCEDANSE EUROPE / Autriche: Nouvelle Vague: EINE NEUE TANZWELLE AUS FRANKREICH

02. OKT. BIS 14. OKT.

CULTURESFRANCE, die Auslandskulturagentur der französischen Regierung, wählt von Di. 02. Okt. bis SO. 14. Okt. die Tanzstadt Wien und das Tanzquartier Wien in Zusammenarbeit mit DSCHUNGEL WIEN und Institut Français nach Brüssel zum neuen Partner der Tanzreihe FranceDanse Europe.

Gemeinsam mit dem DSCHUNGEL WIEN wählte das Tanzquartier Wien einen speziellen Fokus: es wurden französische ChoreografInnen und KollegInnen gebeten, Arbeiten von KünstlerInnen zu empfehlen, die bislang über Frankreich hinaus noch wenig bekannt sind. Ziel dieser spannenden Recherche war die Suche nach den neuesten Tendenzen im französischen Tanz. So werden nun im DSCHUNGEL WIEN zwei Performances für Jugendliche zu sehen sein, die eines gemeinsam haben: das die eigene Identitätssuche.

Am Mi. 10. Okt. 19:30 zeigt die aus Paris stammende Anne Nguyen die auf den Break Dance basierende Österreichpremiere „Square Roots – [Quadratwurzel]“ für ein junges Publikum ab 15 Jahren. Anne Nguyens Vater stammt aus dem Vietnam und ihre Mutter aus einer spanisch-französischen Familie. Im wortwörtlichen „Vaterland“ ist sie noch nie gewesen und die „Vatersprache“ spricht sie auch nicht. In [Quadratwurzel] begibt sie sich nun auf eine Suche nach den eigenen Wurzeln. Zwei Tage später, am Fr. 12. Okt. 19:30 präsentiert Hamid Ben Mahi die Österreichpremiere von „Chronic(s)“ – seine erste Performance, in der er tanzt und spricht und die eigene Erinnerungen an sein Elternhaus, an Algerien, an Sport und HipHop erzählt. Für junges Publikum ab 13 Jahren!

Veröffentlicht unter nochrichten

Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

Die sozialistische Wirklichkeit in diesem Film: Ein Brigadier (Vorarbeiter) auf einer Großbaustelle wandelt sich vom auf den eigenen Vorteil bedachten Arbeiter zum bewusst sozialistisch denkenden und handelnden Menschen. Der Parteisekretär will sich aus Angst um seine Karriere nicht dazu bekennen, eine junge Genossin geschwängert zu haben. Der korrupte Bauleiter macht krumme Geschäfte. In einer Sitzung der Partei wird diese Vergangenheit aufgearbeitet: (fast) jeder hat Dreck am Stecken, (fast) jeder hat aber auch seine Qualitäten – Frauen kommen in diesem Film leider kaum als handelnde Subjekte vor. Der Film Spur der Steine wird der Größe des Themas nicht gerecht. Er gibt ein verzerrtes Bild von unserer sozialistischen Wirklichkeit, dem Kampf der Arbeiterklasse, ihrer ruhmreichen Partei und dem aufopferungsvollen Wirken ihrer Mitglieder…”, so die Kritik am Neuen Deutschland” 14 Tage nach der Uraufführung des Films am 15.6.1966. Bis 1990 konnte der Film nicht mehr gezeigt werden. Der Regissseur und Drehbuchautor Frank Beyer wird nach diesem Film fast nur noch Fernsehstücke drehen dürfen, Hauptdarsteller Manfred Krug wird Jahre später die DDR verlassen, nachdem Wolf Biermann die Wiedereinreise verboten worden war. Die “Spur der Steine” gibt tatsächlich ein verzerrtes Bild von der Wirklichkeit der DDR, sie ist ein Versuch, der realsozialistischen Realität eine sozialistische Utopie gegenüber zu stellen.

Veröffentlicht unter nochrichten

EKH-Termine Oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Sa.., 6. Oktober 2007 von nochrichtenSa.., 6. Oktober 2007

EKH-Termine Oktober 2007

Mittwoch 10.10. 2007 20 Uhr

Politdiskubeisl: die Militante Gruppe, der §129, und die Frage der Militanz

Mit den Festnahmen der 4 Menschen in Deutschland auf Berufung des Paragrafen 129a (terroristische Vereinigung) und der Anschuldigung Mitglied der Militanten Gruppe zu sein, gipfelte der vorläufige Höhepunkt der Kriminalisierung linker/linksradikaler Zusammenhänge.
Über diese Vorfälle, den Reaktionen und Diskussionen, bzw. über die allgemeine Militanzfrage möchten wir an diesem Mittwoch, informieren und diskutieren. Auch die Frage der Solidarität bzw. der (Anti)Gefängnisarbeit scheint uns in diesem Zusammenhang eine wichtige.


Mittwoch 17.10.2007 20 Uhr

Politdiskubeisl: AMSand

“Wir betrachten das Verhältnis Arbeit-Kapital als das zentrale Ausbeutungsverhältnis, dem wir in dieser Gesellschaft nicht entrinnen können. Was uns interessiert, sind Kämpfe von Arbeitslosen und ArbeiterInnen gegen die Verschlechterung und für die Verbesserung von Lebensbedingungen.
Die subversive Kantine als Raum für die Auseinandersetzung über Kämpfe in aller Welt, also internationale Themen, ebenso mit unseren konkreten Problemen in der Arbeit, am
Arbeitsamt, am Sozialamt; Versuche, die Aufspaltung in Individuen und/oder konstruierte Gruppen wie AusländerInnen, InländerInnen zu überwinden; zu gemeinsamem Handeln zu kommen, diese Verhältnisse zu stürzen. Wenn Arbeit etwas Geiles wäre, würden die AusbeuterInnen sie selber machen!
Es gibt vegane Volksküche

Mi. 17.10. 2007: Workshop 2 – Sozialhilfe/AMS/BBRZ
Mi. 21.11. 2007: Workshop 3 – Datenschutz
Mi. 19.12. 2007: Workshop 4 – Wie verhalte ich mich am AMS/beim Sozialamt/am BBRZ
Mi. 16.01. 2007: Workshop 5 – Gemeinsam einen Konsens finden aus den vorangegangenen Workshops 1 bis 4
Neue Website: http://www.amsandstrand.com

Mittwoch 24.10.2007 Subversive Kantine: 20 Uhr, ab 19 Uhr Volxküche

Die Spur der Steine Filmvorführung und Diskussion

Die sozialistische Wirklichkeit in diesem Film: Ein Brigadier (Vorarbeiter) auf einer Großbaustelle wandelt sich vom auf den eigenen Vorteil bedachten Arbeiter zum bewusst sozialistisch denkenden und handelnden Menschen. Der Parteisekretär will sich aus Angst um seine Karriere nicht dazu bekennen, eine junge Genossin geschwängert zu haben. Der korrupte Bauleiter macht krumme Geschäfte. In einer Sitzung der Partei wird diese Vergangenheit aufgearbeitet: (fast) jeder hat Dreck am Stecken, (fast) jeder hat aber auch seine Qualitäten – Frauen kommen in diesem Film leider kaum als handelnde Subjekte vor. Der Film Spur der Steine wird der Größe des Themas nicht gerecht. Er gibt ein verzerrtes Bild von unserer sozialistischen Wirklichkeit, dem Kampf der Arbeiterklasse, ihrer ruhmreichen Partei und dem aufopferungsvollen Wirken ihrer Mitglieder…”, so die Kritik am Neuen Deutschland” 14 Tage nach der Uraufführung des Films am 15.6.1966. Bis 1990 konnte der Film nicht mehr gezeigt werden. Der Regissseur und Drehbuchautor Frank Beyer wird nach diesem Film fast nur noch Fernsehstücke drehen dürfen, Hauptdarsteller Manfred Krug wird Jahre später die DDR verlassen, nachdem Wolf Biermann die Wiedereinreise verboten worden war. Die “Spur der Steine” gibt tatsächlich ein verzerrtes Bild von der Wirklichkeit der DDR, sie ist ein Versuch, der realsozialistischen Realität eine sozialistische Utopie gegenüber zu stellen.


Mittwoch 31.10.2007 ab 20 Uhr
Politdiskubeisl (mit veganer Vokü)

Vom rechten Rand bis zur gesellschaftlichen Mitte
Extremistische Gesinnung in unserer Gesellschaft

Zwei Rechtsextremismusexperten berichten über die aktuelle Situation:
Anlässlich der neuen Publikaton „Der Rechte Rand“ von H. Schiedel wird dieser mit einem zweiten Experten über den ganz „normalen“ österreichischen Rechtsextremismus berichten.
Durch die Waldheimaffäre und den Aufstieg der Haider FPÖ ist das offene Bekenntnis zum Rechtsextremismus in der gesellschaftlichen Mitte angelangt, kann aber in Österreich auf eine tief verwurzelte Traditon verweisen.
Seien es die Burschenschaften an den Universitäten, die 2009 wieder einen gesamtdeutschen Burschschaftskommers in Österreich planen, bis zu den alltäglichen rassistischen und antisemitischen Stimmungen die an den Stammtischen so gerne gepflegt werden.
Neu hingegen (zumindest seit Anfang 90er) ist die verstärkte und offene Präsenz von Neonazis auf Fussballplätzen und Straßen. Die neonazistische Skinheadszene (als bewaffenter Arm der Stammtische, siehe der Rechte Rand S.13) hat sich neu formiert und ist wieder aktiv.
Unübersehbar sind hier die Verbindungen zur rechtsextremen FPÖ, die sich in Österreich wieder an Spitze des “abendländischen Kulturkampfes” stellt. Erlebt und gesehen zuletz auf der Demonstration in der Brigittenau.
Antifa ist Nazistrukturen analysieren und zerschlagen!

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 5. Oktober

nochrichten.net Veröffentlicht am Fr.., 5. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Strategieanweisungen, Altfälle nun mit Hochdruck zu erledigen, lassen die Abschiebungen tausender schon lange in Österreich lebender Menschen in den nächsten Monaten erwarten. Zu einer für Dienstag, 9. Oktober, 18.00 Uhr angekündigten Demonstration der Grünen für Bleiberecht rufen daher auch Menschenrechtsorganisatioen wie SOS-Mitmensch auf. Im Internet kursieren mehrere Online-Petitionen für Bleiberecht und Menschenrechte für AsylwerberInnen auch in Österreich. Links finden sich bei no-racism.net, Grünen und SOS-Mitmensch.

http://no-racism.net/

 

In der ober- österreichischen Gemeinde Frankenburg findet am Samstag, 6. Oktober 2007 um 10:00 Uhr am Marktplatz eine Demonstration gegen Abschiebungen statt, zu der mehrere 100 TeilnehmerInnen erwartet werden.

 

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 3. oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Mi.., 3. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Erfolgreich gestört wurden sich auf der Uni regelmäßig versammelnde deutschnationale Burschenschafter heute vormittag in Wien. Berichten zufolge mussten sie abziehen. Einige sollen ihrer Mützen verlustig geraten sein. Informationen zur Problematik: www.autonome-uni-antifa.tk

Vergangenes Wochenende fand in Wien der erste Kongress Schwarzer europäischer Frauen statt.

Mehr als hundert Schwarze Frauen aus achtzig Vereinen aus 16 EU-Ländern, aus der Schweiz und den USA, nahmen daran teil. In einer „Wiener Deklaration“ bestanden die Schwarzen europäischen Frauen auf die Anerkennung der bedeutenden Rolle, die sie in wirtschaftlicher, politischer, kultureller und sozialer Hinsicht, in Europa innehaben. Sie betrachten es als ihre Aufgabe das Empowerment Schwarzer europäischer Frauen als politisches Kernthema zu implementieren. Die Frauen unterstrichen die Notwendigkeit des Dialogs der EU mit Organisationen Schwarzer Frauen innerhalb Europas und begrüßten dabei alle Initiativen zur Zusammenarbeit mit der EU.

Zu diesem Zweck wurde die die Gründung eines Netwerkes Schwarzer europäischer Frauen (BEWNET) verkündet.

afrikanet.info

#

Mit einer Kundgebung vor dem Innenministerium in der Wiener Innenstadt protestierten die Grünen gegen die derzeit stattfindende „unmenschliche Abschiebungswelle“.

Vor rund 150 Menschen nannte Grünen-Chef Alexander Van der Bellen Innenminister Günther Platter (V) und dessen Abschiebepraxis „gnadenlos“, und forderte einen Abschiebestopp für Minderjährige sowie integrierte Ausländer bis heute 24 Uhr. Andernfalls würden die Grünen eine Sondersitzung des Nationalrates zu dem Thema beantragen, so Van der Bellen.

Unterstützung erhielten die Grünen vor dem Innenministerium von der „Asyl in Not“.

Asyl in Not

Veröffentlicht unter nochrichten

Nachrichten 1. Oktober 2007

nochrichten.net Veröffentlicht am Mo.., 1. Oktober 2007 von nochrichtenFr.., 5. Oktober 2007

Den freien Hochschulzugang betrachten Publizistikstudierende als endültig abgeschafft. Als wäre es nicht genug, dass die Studienrichtung chronisch unterfinanziert und das Institut lächerlich klein und schlecht ausgestattet ist, wurde nun bekannt, dass es ab diesem Semester am Publizistikinstitut Zugangsbeschränkungen in Form eines absurden Auswahlverfahrens geben wird. Dagegen richtet sich eine Protestveranstaltung der IG Publizistik, die um 16:00 h vor dem Rektorat der Uni Wien begonnen hat.

+

Die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch fordert vom Innenministeirum, den Vertrag zur Schubhaftbetreuung mit dem „Verein Menschenrechte“ aufzulösen. Wie das Nachrichtenmagazin profil berichtet, kommt es durch das Abhängigkeitsverhältnis des Vereins vom Innenministerium immer wieder zu massiven Interessenskonflikten auf Kosten der Schubhäftlinge. „Die rechtliche Position von Schubhäftlingen ist so eingeschränkt, dass sie eine starke rechtliche Vertretung brauchen“, so der Sprecher von SOS Mitmensch, Philipp Sonderegger. Ein Verein, der finanziell vom Innenministerium abhängig sei, könne dies nicht leisten.

Da sich nun offensichtlich die Fälle häufen, bei denen die Interessen der KlientInnen nicht gewahrt wurden, müsse Innenminister Günter Platter die Fairness aufbringen und den Vertrag mit dem „Verein Menschenrechte“ auflösen. „Es ist perfide, wenn Verein und Menschenrechte draufsteht, und Innenministerium drin steckt“, so Sonderegger. NGOs würden – im Gegensatz zum „Verein Menschenrechte“ – gegenüber der Öffentlichkeit Rechenschaft über ihre Arbeit ablegen.

+
Zum 130 jahr-jubiläums der linzer burschenschaft arminia czernowitz
sowie von 90 jahren „burschenschafterturm“ in linz versammeln sich von
5. bis 7. oktober deutschnationale burschenschafter in der
oberösterreichischen landeshauptstadt. für 6. oktober ruft ein
antifaschistisches bündnis zu einer demonstration gegen den turmkommers
auf. treffpunkt: hauptplatz linz um 18:00 uhr. von wien aus wird es
einen bus geben – für infos und anmeldung kann mensch sich an:
gesellschaftskritik@oeh.univie.ac.at wenden. weitere infos auf der seite
der autonomen uni antifa (aua): http://www.autonome-uni-antifa.tk

*informationsveranstaltung zum „turmkommers“ rechtsextremer
burschenschaften*
/1. oktober 2007, 20:00 uhr, wipplingerstraße 23, 1010 wien/

anlässlich dieses rechtsextremen „events“ findet eine infoveranstaltung
in wien statt. heribert schiedel (rechtsextremismusexperte,
dokumentationsarchiv des österreichischen widerstandes / döw) informiert
über die hintergründe des kommerses, den linzer „anschlussturm“, das
ideologische und politische profil der burschenschaftlichen bewegung und
deren verzahnungen mit dem parteiförmig-legalen (fpö, rfs, rfj) und dem
militanten rechtsextremismus in österreich.

Veröffentlicht unter nochrichten

Artikelnavigation

<< 1 2 3 4 5

WiderstandsChronologie im Radio:

jetzt jeden 3. Montag im Monat um 20:30 auf ORANGE 94.0, dem freien Radio in Wien.
Logo von ORANGE 94.0 (ein Viereck mit Zacken links und rechst), links daneben Schrift: Schalt dich ein / ORANGE 94.0

Konzept der WiderstandsChronologie gescheitert!

Wenn in Wien die meisten „linken“ Demos von Antizionist*innen und Antisemit*innen vereinnahmt werden, ist eine solidarische Dokumentation meist nicht mehr möglich. Das Konzept der WiderstandsChronologie muss sich daher ändern.

WEITERLESEN ►

Alle Ausgaben der WiderstandsChronologie zum Nachhören:

Tect und Link: cba.media/podcast/widerstandschronologie

Vollständige Aufnahmen von Kundgebungen im CBA:

cba.media/podcast/o-ton-unbearbeiteter-originalton

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Mastodon

@nochrichten@chaos.social

Aktuelle Kurz-Nochrichten via Bluesky

@nochrichten.bsky.social

Twitter-Archiv

Nochrichten-Tweet-Archiv
2009–2022 als Textdatei

RSS @nochrichten@chaos.social

  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Ich hätte nach Einbruch der Dunkelheit auch noch in die Mitterhofergasse in #Wien21 geschaut, weil es für dort auch einen #GenZregelt-Aufruf gab. Allerdings kannte ich für dort keine Uhrzeit und war möglicherweise viel zu spät oder zu früh dort. Jedenfalls sah ich außer viel Polizei nichts Auffälliges – quasi für Halloween gewöhnliches Straßenbild. Ohne Ohropax […]
  • Ohne Titel Sa.., 31. Oktober 2026
    Den vereinzelten Aufrufen zu einer #GenZregelt-Demo in #Wien folgten rund 350–400 Personen – anscheinend vorwiegend aus K-Gruppen. Transparente und Flaggen von LW, RKP, YS, Palästina … Demonstrant*innen sammelten sich vorm Parlament und ziehen zur Uni Wien.#w3110
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Das Gedenken an Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, vom 26. Oktober 2026 zum Nachhören:https://cba.media/799405#Wehrmachtsdeserteure #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel Mo.., 26. Oktober 2026
    Rund 26 Personen gedenken auch heuer an jenem Ort im heutigen Donaupark, wo sich die Hinrichtungsstätte des Militärschießplatzes Wien-Kagran befunden hat, der #Wehrmachtsdeserteure und aller Opfer der NS-Militärjustiz. #Deserteure #Gedenken
  • Ohne Titel So.., 25. Oktober 2026
    #FRAUENStreik #WienEin Großteil der Reden beim FRAUEN*Streik am 24. Oktober 2026 vor dem Parlament zum Nachhören:https://cba.media/799314

nochrichten.net-Archiv

  • Oktober 2026
  • September 2026
  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juli 2022
  • Juni 2022
  • Mai 2022
  • April 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Februar 2021
  • Januar 2021
  • Dezember 2020
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • April 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • Oktober 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Juni 2018
  • Mai 2018
  • April 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • September 2017
  • August 2017
  • Juli 2017
  • Juni 2017
  • Mai 2017
  • April 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Juni 2015
  • Mai 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juli 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • Juli 2013
  • Juni 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Januar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • September 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Januar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • September 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Juni 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • März 2010
  • Februar 2010
  • Januar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • Januar 2009
  • Dezember 2008
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • Dezember 2007
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007

Dieser Tage vor 26 Jahren: WiderstandsChronologie gegen Schwarzblau 2000

Logo TATblatt-WiderstandsChronologie
Im Feber 2000 bildeten ÖVP und FPÖ schon einmal eine rechts-rechtsextreme Koalition. Bis zur Angelobung zogen Tag und Nacht Antifaschist*innen protestierend durch Wien. Die Minister*innen gelangten nur auf unterirdischen Wegen zur Angelobung in die Präsidentschaftskanzlei. Noch jahrelang zogen Donnerstagsdemos durch Wien. Das TATblatt dokumentierte alle Protest- und Widerstandsaktivitäten in der TATblatt-WiderstandsChronologie:


Diese Site ist gewissermaßen die Fortsetzung der TATblatt-WiderstandsChronologie aus den Jahren 2000–2005.

Der Spätsommer der Solidarität mit geflüchteten Menschen 2015

Ein Rückblick mit auf Radio ORANGE 94.0 ausgestrahlten Nachrichtenbeiträgen und Sondersendungen:

⇒ https://nochrichten.net/?p=2039

Blogroll

  • Anarchistisches Radio Gegeninformationen und Stellungnahmen zu aktuellen politischen Themen aus libertärer Sicht.
  • IG Kultur Wien Wiener Interessengemeinschaft für freie und autonome Kulturarbeit
  • no-racism.net dokumentiert rassistischen Alltag / Politik / Folgen hier und global.
  • ORANGE 94.0 Das Freie Radio in Wien.
  • prozess.report
  • Rechtsinfokollektiv
  • Solidaritätsgruppe kostenlose Rechtsberatung
  • TATblatt Alles über das Böse auf der Welt – bis 2005.
  • Wiener Arbeiter*innen-Syndikat
powered by action.at

OFFENLEGUNG

Medieninhaber, Herausgeber: update.wien – Verein für freie und alternative Medienarbeit, Wien, ZVR-Zahl: 1685214036
Grundlegende Richtung: Überparteilich parteiische Berichterstattung über für den Widerstand gegen Sexismen, Rassismen, Antisemitismus, Homophobie, Transphobie, Umweltzerstörung sowie andere Formen von Unterdrückung, Vernichtung und Ausbeutung relevante Themen mit der Absicht der Förderung und Unterstützung desselben.

E-Mail-Adresse: redaktion Klammerafferl nochrichten punkterl net
GPG/PGP-Schlüssel

CC 3.0 BY-NC-SA

Copyright: CC BY-NC-SA 3.0 - Weaver Xtreme Theme
↑