Mai 112019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie

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Am 30. April benannten Aktivist_innen einige Wiener Straßen um. Sie ersetzten die ursprünglichen Namen durch die Namen von Schiffen, welche in den letzten Jahren im Einsatz waren, um tausenden Menschen an der europäischen Außengrenze im Mittelmeer das Leben zu retten. Außerdem forderten sie die Wiener Stadtregierung auf, sich aktiv für die zivile Seenotrettung und gegen das Sterben im Mittelmeer einzusetzen.

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Am Fackelzug sozialdemokratischer Jugendorganisationen beteiligten sich am Abend vor dem 1. Mai knapp 2000 Personen. [Kurzer Redenausschnitt]
Mehr waren es dann freilich in Summe bei den verschiedenen Maiaufmärschen und -demonstrationen am 1. Mai.

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20 Jahre, nachdem am 1. Mai 1999 Marcus Omofuma bei seiner Abschiebung von der Polizei getötet worden war, demonstrierten in Wien rund 800 Menschen gegen Abschiebungen und rassistische Polizeigewalt. [Redenausschnitte]

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Am 2. Mai war wieder Donnerstag. 2100 bis 2500 Personen demonstrierten an diesem „Tag nach der Arbeit“, wie sie ihn nannten, wie jeden Donnerstag gegen die schwarzblaue Bundesregierung. Und thematisierten diesmal insbesondere Lohnarbeit und Lohnarbeitslosigkeit. Aber auch die Kampagne #KeinenMillimeter gegen die Einschränkungen des Selbstbestimmungsrechts von Frauen wurde angesprochen. [Redenausschnitte]
Höhepunkt der Donnerstagsdemo am 2. Mai war aber meiner Ansicht nach dieses Lied von Isabel Frey. [Lied: Nieder mit HC von Isabel Frey]

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Am 6. Mai um 5 vor 12 wurden in Wien und in Landeshaupstädten Flashmobs der Kampagne #KeinenMillimeter abgehalten. Es wurden Kleiderbügel und Infozettel verteilt, die daran erinnern sollten, untwel welchen lebensgefährlichen Bedingungen früher Abtreibungen durchgeführt werden mussten. Der Kleiderbügel wurde zum Symbol, dass diese Bedingungen nie wieder sein dürfen.
Anlass für die Flashmobs war, dass am 7. Mai die Petition „fairändern“, die auf die Einschränkungen des Abtreibungsrechts abzielt, im Petitionsausschuss des Nationalrats behandelt wurde. Dort wurde die weitere Behandlung übrigens beschlossen, noch weitere Stellungnahmen einzuholen.

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Am 7. Mai demonstrierten Gemeindebedienstete für gleichen Lohn für gleiche Arbeit, unabhängig von altem oder neuem Dienstrecht.

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Tausende Menschen feierten auch heuer wieder am 8. Mai am Heldenplatz ein Fest der Freude über die Befreiung vom Nationalsozialismus mit einem Konzert der Wiener Symphoniker*innen. Das Fest war heuer zum siebten Mal vom Mauthausen Komitee Österreich organisiert worden – in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde, dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands und dem Verein Gedenkdienst. Bis 2012 hielten am 8. Mai am Heldenplatz, deutschnationale Burschenschaften Totengedenken in Trauer über den verlorenen Krieg statt. [Redenausschnitte]

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Ein fiktives Kollektiv #NVRGN, das vermutlich „Never Again“ gelesen werden sollte, setzte am 8. Mai mit Kunstaktionen in mehreren Städten wie zum Beispiel Wien antifaschistische Zeichen – gegen Neofaschismus, für sichere Fluchtwege und für eine solidarische Zukunft. So wurden unter anderen an mehreren öffentlichen Plätzen goldene Rettungsdecken mit der Aufschrift X!? aufgehängt.

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Insbesondere gegen die Verkehrspolitik der schwarzblauen Bundesregierung wurde bei der Donnerstagsdemo am 9. Mai demonstriert. Vom Verkehrsministerium zur ÖAMTC-Zentrale zogen rund 1300 Menschen zu Fuß und 180 auf Fahrrädern. [Redenausschnitte]

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Am 11. Mai demonstrierten in Wien ca. 330 Menschen gegen Tiertransporte. [kurzer Redenausschnitt]

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Jeden Dienstag oder Mittwoch wird weiterhin vor dem Innenministerium unter dem Titel music4humanrights gegen aufkommenden Faschismus angesungen. Die nächsten Mal am Dienstag, den 14. Mai und am Mittwoch, den 22. Mai, jeweils um 16:30 am Minoritenplatz.
Jeden Freitag gibt es immer noch dem Klimastreik, um 5 vor 12 am Heldenplatz. Für den 24. Mai ist wieder ein großer weltweiter Streiktag angesagt.

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https://cba.fro.at/405711

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 11. Mai 2019 at 19:03
Apr 272019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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In der letzten WiderstandsChronologie wurde über die rechtsextrem Kundgebung so genannter Identitärer am 13. April in Wien berichtet. Als Nachtrag hören wir nun ein paar kurze Ausschnitte aus den antifaschistischen Gegendemonstrationen, die Marie Diernhofer für ANDI, den alternativen Nachrichtendienst auf Radio Orange aufgenommen hat.
[Ausschnitte aus den Reden der grünen Bundesrätin Ewa Dziedzic, der SJ-Vorsitzenden Julia Herr, des sozialdemokratischen Gewerkschafters Axel Magnus, der Oma gegen rechts Susanne Scholl und der Politikwissenschafterin Judit Götz]

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Am 15. April wurde in zahlreichen Städten weltweit eine Woche der Rebellion gegen die Untätigkeit gegen Klimakatastrophe und andere ökologische Notfälle ausgerufen. So auch in Wien:
[Ausschnitt Deklaration]
Gerald Graf von der Redaktion von ANDI, dem alternativen Nachrichtendienst auf Radio Orange 94.0 war bei der Deklaration der Rebellion Week beim Rathaus dabei und hat auch mit Aktivist*innen von Extinction Rebellion Austria gesprochen: [Ausschnitt Interview]

Es folgten Aktionen wie Die ins, ein Trauermarsch und Straßenblockaden. Am 17. April wurde für eine Dreiviertelstunde lang die Ringstraße blockiert. Eine solche Rebellion Week soll zwei Mal im Jahr stattfinden.
Ausführlichere Berichte von Gerald Graf gab es im Nachrichtenmagazin ANDI zu hören – https://cba.fro.at/403690 und https://cba.fro.at/404184 .

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Am 16. April wurde zum inzwischen 40. Mal unter dem Motto music4humanrights vor dem Innenministerium gegen aufkommenden Faschismus angesungen. Emanuel Salvarani und Konstantin Leykam waren für das Nachrichtenmagazin ANDI dort und haben dort unter anderem mit Mitorganisatorin Michaela Sulzer gesprochen. [Ausschnitt Interview]
Music4HumanRights findet weiterhin jeden Dienstag oder Mittwoch um 16:30 vor dem Innenministerium am Minoritenplatz statt, das nächste Mal am Dienstag, den 30. April um 16:30 am Minoritenplatz.

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Bei der Donnerstagsdemo am 18. April ging es vor allem um radikale Umverteilung von oben nach unten. 1600–1700 Menschen beteiligten sich daran. [Ausschnitt Reden]

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Am 25. April wurde im Nationalrat mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ die bisherige Mindestsicherung abgeschafft. Davor versuchte unter anderem Erich Fenninger von der Volkshilfe mit einer Tour durch Österreich noch dagegen zu mobilisieren. Zur Abschlussveranstaltung der Tour kamen am 23. April zwischen 300 und 500 Personen vor das Bundeskanzleramt am Ballhausplatz. Einige von ihnen, darunter die designierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, übernachteten zusammen mit Erich Fenninger in Zelten am Ballhausplatz.
[Ausschnitte Reden]

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Am 24. April wurde protestierten Studierende der FH Campus Wien dagegen, dass HC Strache dort eine Personalmanagement-Tagung des Ministeriums für öffentlichen Dienst und Sport eröffnete.

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Bei der Donnerstagsdemo am 25. April wurde an die Tötung von Marcus Omofuma bei seiner Abschiebung am 1. Mai 1999 erinnert, und gegen Rassismus, gegen Abschiebungen, für offene Grenzen, für Seenotrettung und Menschenrechte für alle demonstriert. Beteiligt waren diesmal rund 1800 bis 2000 Personen. [Ausschnitte Reden]

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Am 1. Mai 2019, 20 Jahre nachdem Marcus Omofuma getötet wurde, findet eine Demonstration in Erinnerung an die Tötung von Marcus Omfuma und gegen rassistische Polizeigewalt statt. Treffpunkt ist am 1. Mai um 14 Uhr beim Marcus-Omofuma-Stein am Platz der Menschenrechte beim Museumsquartier.

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Am 26. April wurde vor der Lugner City gegen eine dort stattfindende Wahlkampfveranstaltung der FPÖ demonstriert.

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https://cba.fro.at/404251

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 27. April 2019 at 19:30
Apr 132019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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Am 30. und 31. März fand wieder einmal das ARGUS-Bike-Festival am Rathausplatz statt. Und am 31. März radelten wieder tausende Menschen bei der alljährlichen Radparade über den Ring. Diesmal machten sie auch einen kleinen Abstecher in den Prater. Zwischen 4.300 Menschen nach unserer Zählung und 15.000 Menschen laut Veranstalter*innen nahmen daran teil. Jutta Matysek von der Sendereihe Open Up sprach kurz davor mit Alexander von der Radlobby Floridsdorf. [Ausschnitt aus Interview]

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Vor einem halben Jahr, am Donnerstag, dem 4. Oktober 2018, fand zum ersten Mal seit den Protesten gegen die schwarzblaue Regierung der 2000er-Jahre wieder eine Donnerstagsdemo statt, wieder gegen eine schwarzblaue Regierung und wieder am Ballhausplatz. Mehr als 10.000 Menschen waren damals gekommen. Am 4. April 2019, ein halbes Jahr nach der ersten neuen Donnerstagsdemo, gingen immer noch mehr als 2500 Menschen auf die Straße. [Redenausschnitte]

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Am 5. April demonstrierten trotz Regens rund 3200 Menschen bei einer Klimaprotest-Demo vom Christian-Broda-Platz zum Heldenplatz für Klimagerechtigkeit. [Redenausschnitte]

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Zum 25. Mal seit es anlässlich der Neuauflage einer schwarzblauen Regierung heißt: „Es ist wieder Donnerstag“, fand am 11. April eine Donnerstagsdemo in Wien statt. Teilgenommen haben diesmal nur 1700 Menschen. [Redenausschnitte]

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Am 10. April forderten rund 75 Personen bei einer Kundgebung der Linkswende ein Verbot der rechtsextremen „identitären Bewegung“.

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Mehr protestierten am 13. April mit einer bei der Uni gestarteten Demo und einer Kundgebung beim Denkmal der Republik gegen die rechtsextreme Bewegung. Nach unterschiedlichen Angaben demonstrierten da zwischen 1000 und 2000 Antifaschist*innen.
Anlass war eine Kundgebung der rechtsextremen Identitären – Zitat – „für Meinungsfreiheit und gegen den Großen Austausch“. Mit eben jenem „großen Austausch“ war bekanntlich vor wenigen Wochen auch der Terroranschlag von Christchurch begründet worden, bei dem 50 Menschen oder mehr getötet worden waren.
Am 13. April richteten sich die identitären Reden vor allem gegen die Regierung Kurz/Strache. [Redenausschnitt]
An der rechtsextremen Kundgebung der Identitären nahmen rund 250 Menschen teil.

Als nach dem Ende der identitären Kundgebung einzelne Rechtsextreme auf die antifaschistische Demonstration einschimpften, kam es zu einem kurzen Polizeiangriff auf die antifaschistische Demonstration. Es gab einzelne Identitätsfeststellungen. Über Festnahmen gibt es derzeit keine Informationen. Die bereitgestellten Wasserwerfer rückten unverrichteter Dinge wieder ein.

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Unter dem Titel Fridays for Future findet weiterhin jeden Freitag um 5 vor 12 ein Streik für das Klima statt, zumeist am Heldenplatz. Und jeden Dienstag oder Mittwoch wird immer noch unter dem Motto Music4HumenRights vor dem Innenministerium gegen Faschismus angesungen, am Dienstag, den 16. April übrigens zum 40. Mal, um 16:30 am Minoritenplatz.

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https://cba.fro.at/403098

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 13. April 2019 at 21:07
Mrz 302019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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Am 21. März, dem internationalen Tag gegen Rassismus, beteiligen sich rund 1700–1800 Menschen an der Donnerstagsdemo. [Ausschnitte aus Reden]

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Am 23. März demonstrierten zigtausende Menschen in ganz Europa gegen die umstrittene EU-Urheberrechstreform, welche die Filterung von
upgeloadeten Dateien vorschreibt und im Internet bisher übliche Teaser
verlinkter Texte untersagt. In Wien waren es 4000. [Ausschnitte aus Reden]

Hinter dem Rathaus wurde symbolisch das Internet, wie wir es kennen, zu Grabe getragen. Nicht nur die Demonstrationen, auch eine Petition mit mehr als 5 Millionen Unterstützer*innen und eine Kampagne, die Europaabgeordneten anzurufen, blieben erfolglos. Theoretisch könnte die Reform noch im Rat blockiert werden.
Die Gegner*innen der Reform, wie etwa bei Epicenter.Works, bereiten sich darauf vor, dass die umstrittenen Maßnahmen vor Höchstgerichten bekämpft werden.
 
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Damit es den Augustin noch weiter geben kann, wurde für den 28. März zum öffentlichen Augustin-Lesen aufgerufen. Nach einem Augustin-Lese-Flashmob um 17 Uhr beim Stephansplatz wurde in der U-Bahn und an anderen öffentlichen Plätzen weiter gelesen – bis zur Donnerstagsdemo. Bei der Donnerstagsdemo demonstrierten dann, am 28. März, zwischen 2000 und 2300 Menschen diesmal auch für freie Medien und Medienvielfalt. [Ausschnitte aus Reden]

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Weiterhin jeden Dienstag oder Mittwoch wird vor dem Innenministerium unter dem Titel music4humanrights gegen aufkommenden Faschismus angesungen, das nächste Mal am Dienstag, den 2. April, um 16:30 am Minoritenplatz. Und der Klimastreik findet immer noch jeden Freitag um fünf vor 12 statt. Letzten Freitag, am 29. März, ausnahmsweise am Platz der Menschenrechte, sonst normalerweise am Heldenplatz.

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https://cba.fro.at/401070

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 30. März 2019 at 15:14
Mrz 162019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie (ungekürzte Fassung)

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Die Donnerstagsdemo am 7. März, an der rund 2500 Menschen teilnahmen, bildete den Auftakt zu Demonstrationen zum Frauenkampftag in Wien. [Redenausschnitte]

An einer gemischten feministischen Demonstration unter dem Titel Take back the streets am 8. März vom Bahnhof Wien Mitte über den Ring zum Heldenplatz beteiligten sich rund 2100 Personen. [Redenausschnitte]

Gleichzeitig mit der Take-back-the-streets-Demo gab es am 8. März eine FrauenLesbenMigrantinnendemo vom Christian-Broda-Platz zum Platz der Menschenrechte. Dort erkundigte sich Christa Reitermayr nach dem Verlauf des Frauenstreiks, zu dem heuer auch in Österreich aufgerufen worden war. [Interview]

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Fast genau 8 Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima demonstrierten am 8. März in Wien rund 45 Menschen gegen Atomkraft. Johanna Nekowitsch von der Wiener Plattform Atomkraftrei erklärte uns … [Interview]

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Rund 100 Personen forderten am 13. März am Platz der Menschenrechte in Wien die Freilassung der im Iran inhatierten Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Nasrin Sotoudeh. Ihr drohen 33 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe. Sotoudeh hat Frauen verteidigt, die sich gegen den Kopftuchzwang eingesetzt haben. [Redenausschnitte]

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Am 14. März demonstrierten rund 1800–2000 Menschen mit der Donnerstagsdmeo gegen Schwarzblau, für eine andere Ökonomie, Privilegien und Luxus für alle. [Redenausschnitte]

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Am 15. März beteiligten sich auch in Wien zigtausende Schüler*innen an einer Klimastreikdemonstration der weltweiten Fridays-for-Future-Bewegung. Von fünf Sammelpunkten wurde zum Heldenplatz und dann gemeinsam über Bundeskanzleramt, Bildungsministerium, Ringstraße und Nachhaltigkeitsministerium zum Verkehrsministerium gezogen. Auf der Ringstraße demonstrierten rund 10.100 Menschen. Am Heldenplatz dürften es zuvor über 20.000 gewesen sein.
[Redenausschnitte]

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Am 16. März beteiligten sich rund 8000 Menschen an der Demonstration „aufstehn gegen Rassismus“. [Redenausschnitt]

Auch das an der Demoroute liegende Volkstheater beteiligte sich am Aufstehn gegen Rassismus – mit vom Balkon vorgelesenen Ausschnitten aus „Verteidigung der Demokratie“, das am 21. März uraufgeführt wird. Dabei wehten am Volkstheater-Balkon die goldenen Fahnen der Künstler*innen- und Kulturarbeiter*innenvernetzung gegen Rechtsexremismus und für Kunst- und Kulturfreiheit, „Die Vielen“. Die Vielen bildeten mit ihren Fahnen aus godenen Rettungsdecken auch einen „glänzen Block“ auf der Demo. [Kurzer Ausschnitt aus Lesung vom Volkstheater]

Endpunkt der Demo war am Karlsplatz. [Redenausschnitt]

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https://cba.fro.at/399417

Das war die WiderstandsChronologie.
Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 16. März 2019 at 20:21