WiderstandsChronologie 21. Mai bis 16. Juni 2024
+++ BlockGas +++ Klimastreik +++ Hurentag +++ Marsch fürn Arsch +++ Regenbogenparade +++ Feminizide +++
Willkommen bei der WiderstandsChronologie,
einem Rückblick auf Kundgebungen und Demonstrationen der letzten Wochen.
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28. Mai 2024: Kundgebung bei OMV-Hauptversammlung
120–150 Personen protestierten am 28. Mai am Messeplatz in Wien gegen die dort stattfindende OMV-Hauptversammlung und für eine Vergesellschaftung der OMV sowie für ein soziales und klimaverträgliches Energiesystem. In der Hauptversammlung selbst gab es den ganzen Tag über wiederholt Interventionen und Aktionen von Aktivist*innen. [Redenausschnitt]
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31. Mai 2024: EU-weiter Klimastreik
Rund 2000 Personen beteiligten sich am 31. Mai 2024 an der Demonstration zum EU-weiten Klimastreik in Wien. [Redenausschnitte]
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1. Juni 2024: „Großprotest“ der Letzten Generation vor Parlament
170–190 Personen kamen am Nachmittag des 1. Juni zu einem neuerlichen so genannten „Großprotest“ der Letzten Generation für die Umsetzung der Empfehlungen des Klimarats und eine Aufnahme von Klimaschutz in die Verfassung vor das Parlament.
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1. Juni 2024: Kundgebung für Öcalan und gegen türkische Angriffe auf Rojava
Rund 50–60 Personen demonstrieren am 1. Juni beim Denkmal der Republik für Freiheit für Abdullah Öcalan und gegen fortgesetzte Angriffe des türkischen Militärs auf Rojava. [Redenausschnitt]
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3. Juni 2024: Sexarbeiter*innen haben Lust auf ihre Rechte
Anlässlich des internationalen Hurentags am 2. Juni forderten am 3. Juni LEFÖ/TAMPEP, Sexarbeiter*innen-Selbstorganisationen u. a. bei einer Kundgebung am Urban-Loritz-Platz die Rechte von #Sexarbeiter_innen ein. [Interview]
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6. Juni 2024: Österreichweiter Bildungsaktionstag
Am 6. Juni protestierten bildungspolitisch aktive Initiativen, Gewerkschaftsgruppen, Schüler*innenorganisationen u. a. mit einem Bildungspicknick im Sigmund-Freud-Park und einer Demonstration zum Ballhausplatz und zurück für eine gemeinsame, inklusive Bildung und für bessere Aufwachs-, Lern- und Arbeitsbedingungen im Bildungsbereich.
Konkret wurde gefordert:
- Ausreichend Personal und multiprofessionelle Teams
- Personal, Räume, Fördermaßnahmen und mehr für echte Inklusion
- Abschaffung der Deutschförderklassen (Schluss mit der systematischen und rassistischen Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen)
- Freizeitpädagogik bleibt
- Nein zur neuen Lehramtsnovelle
- Drastische Verkleinerung der Klassen- und Gruppengrößen
- Soziale Spalt
