{"id":3698,"date":"2024-11-21T01:08:02","date_gmt":"2024-11-21T00:08:02","guid":{"rendered":"https:\/\/nochrichten.net\/?p=3698"},"modified":"2024-12-02T10:53:47","modified_gmt":"2024-12-02T09:53:47","slug":"november-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nochrichten.net\/?p=3698","title":{"rendered":"November 2024"},"content":{"rendered":"<p><strong>Samstag, 2. November 2024: Welt-Koban\u00ea-Tag<\/strong><\/p>\n<p>Am 10. Welt-Koban\u00ea-Tag, dem 2. November 2024, erinnerten in Wien rund 500 bis 600 Personen mit einer Demonstration an den erfolgreichen Widerstand gegen die Angriffe des Islamischen Staats auf Koban\u00ea durch die Volksverteidigungseinheiten und Frauenverteidigungseinheiten YPG und YPJ im Jahr 2014.<\/p>\n<p>Aufnahme der Auftaktkundgebung im Sigmund-Freud-Park und der Schlusskundgebung im Resselpark:<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/682915\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/682915<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 7. November 2024: Light of Hope<\/strong><\/p>\n<p>600\u2013700 Personen erinnerten am 7. November 2024 beim von j\u00fcdischen Jugendlichen organisierten Gedenkmarsch \u201eLight of Hope\u201c an die Novemberpogrome 1938. Der Marsch f\u00fchrte heuer wieder vom Heldenplatz zum Judenplatz.<\/p>\n<p>Vollst\u00e4ndige Aufnahme der Abschlusskundgebung am Judenplatz: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/683935\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/683935<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>Freitag, 8. November 2024: Menschenkette verhindert Kranzniederlegung durch rechtsextremen Burschenschafter am Judenplatz<\/strong><\/p>\n<p>Am 8. November verhinderten Mitglieder der j\u00fcdischen Gemeinde und der J\u00fcdischen \u00f6sterreichischen Hochsch\u00fcler*innen mit einer Menschenkette um das Mahnmal f\u00fcr die \u00f6sterreichischen j\u00fcdischen Opfer der Schoah am Judenplatz eine Kranzniederlegung durch den rechtsextremen Burschenschafter und Nationalratspr\u00e4sidenten Walter R. Mit einem Transparent wurde erkl\u00e4rt: \u201eKein Gedenken mit Rosenkranz &amp; FP\u00d6: Wer Nazis ehrt, dessen Wort ist nichts wert!\u201c<br \/>\nAussendung der J\u00fcdischen \u00d6sterreichischen Hochsch\u00fcler*innen (J\u00f6H):<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20241108_OTS0098\/kein-gedenken-mit-walter-rosenkranz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20241108_OTS0098\/kein-gedenken-mit-walter-rosenkranz<\/a><br \/>\nVideo der J\u00f6H von der Aktion auf Facebook:<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/reel\/1632064014326818\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.facebook.com\/reel\/1632064014326818<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p><strong>Freitag, 8. November 2024: Gedenken an Novemberpogrome in Floridsdorf<\/strong><\/p>\n<div class=\"entry-content-container grid-65 tablet-grid-100 mobile-grid-100\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Rund 35 Personen gedachten am 8. November 2024 in der Freytaggasse, wo sich bis 1938 der Floridsdorfer Tempel befunden hat, der Novemberpogrome 1938. Eine Gedenktafel, die dort angebracht war, wurde offenbar inzwischen entfernt.<\/p>\n<p>Aufnahme der Gedenkkundgebung: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/684080\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/684080<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>Samstag, 9. November 2024: Gedenken an Novemberpogrome am Platz der Opfer der Deportation<\/strong><\/p>\n<p>300\u2013400 Personen gedachten am 9. November 2024 am Platz der Opfer der Deportation, wo sich fr\u00fcher der Bahnhof Wien Aspangbahnhof befunden hatte, der Novemberpogrome. Vom Aspangbahnhof waren 1939\u20131942 rund 50.000 J\u00fcd*innen in die Vernichtung deportiert worden.<\/p>\n<p>Vollst\u00e4ndige Aufnahme der Kundgebung: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/684144\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/684144<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sonntag, 10. November 2024: Antifaschistischer Rundgang im Gedenken an Novemberpogrome durch die Donaustadt<\/strong><\/p>\n<div class=\"entry-content-container grid-65 tablet-grid-100 mobile-grid-100\">\n<div class=\"entry-content\">\n<p>200\u2013210 Personen beteiligten sich am 10. November 2024 am allj\u00e4hrlichen antifaschistischen Rundgang im Gedenken an die Novemberpogrome 1938, der heuer durch den 22. Wiener Gemeindebezirk, die Donaustadt, f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Vollst\u00e4ndige Aufnahme aller Stationen des Rundgangs zum Nachh\u00f6ren: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/684218\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/684218<\/a><\/p>\n<p>Mehr Informationen, unter anderem (in K\u00fcrze) eine umfangreiche Brosch\u00fcre, gibt es auf: \u21d2<a href=\"https:\/\/gedenkrundgang.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/gedenkrundgang.org<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>18. November 2024: Gescheiterte \u00dcbergabe eines Briefs \u00fcber unhaltbare Wohnsituation an Kathrin Ga\u00e1l<\/strong><\/p>\n<p>Am 18. November versuchten Bewohner*innen eines Hauses am Gaudenzdorfer G\u00fcrtel und solidarische Unterst\u00fctzer*innen wie \u201een commun \u2013 Zwangsr\u00e4umungen verhindern Wien\u201c vergeblich, der unter anderem f\u00fcr Wohnen und Wohnbau zust\u00e4ndigen Stadtr\u00e4tin Kathrin Ga\u00e1l einen offenen Brief zu \u00fcbergeben, in welchem sie auf ihre unhaltbare Wohnsituation aufmerksam machten. Vor fast genau zwei Jahren, am 23. November 2022, waren im Haus am Gaudenzdorfer G\u00fcrtel 41 der Strom, die Heizung und Warmwasser und vor einem halben Jahr auch das Kaltwasser abgedreht worden.<\/p>\n<p>Die Situation in dem Haus am Gaudenzdorfer G\u00fcrtel stehe exemplarisch f\u00fcr die systematische Ausnutzung der Vulnerabilit\u00e4t von Asylberechtigten auf einem ohnehin hoch angespannten Wohnungsmarkt, auf dem gefl\u00fcchtete und immigrierte Menschen strukturell schlechtere Chancen haben, erkl\u00e4rte \u201een commun \u2013 Zwangsr\u00e4umungen verhindern Wien\u201c.<\/p>\n<p>Von der Stadt Wien seien zwar Notquartiere angeboten worden, die aber durch hohe Kautionen und Mieten f\u00fcr die Bewohner*innen nicht leistbar seien. Verantwortungen w\u00fcrden zwischen Institutionen hin- und hergeschoben. Wirklich helfen tue keine*r.<\/p>\n<p>Heute seien die Bewohner*innen und Unterst\u00fctzer*innen von einer Mitarbeiterin Ga\u00e1ls mit der Begr\u00fcndung abgewiesen worden, dass Kathrin Ga\u00e1l zu viele Termine habe, um sich jetzt mit dieser Problematik auseinanderzusetzen, berichtete \u201een commun \u2013 Zwangsr\u00e4umungen verhindern Wien\u201c. Angeboten sei nur ggeworden, einen Termin auszumachen. Das sei allerdings bereits vor einem Jahr auch schon versprochen worden.<\/p>\n<p>Presseerkl\u00e4rung:<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20241118_OTS0005\/offener-brief-zur-situation-im-gaudenzdorfer-guertel-41\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20241118_OTS0005\/offener-brief-zur-situation-im-gaudenzdorfer-guertel-41<\/a><\/p>\n<p>Bericht von der gescheiterten \u00dcbergabe auf Instagram:<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DCg0N_3tXVE\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.instagram.com\/p\/DCg0N_3tXVE\/<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>18. November 2024: Demo der Besch\u00e4ftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem am 11. November die Verhandlungen \u00fcber einen neuen Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft \u00d6sterreich unterbrochen worden waren, demonstrierten am 18. November Besch\u00e4ftigte im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><strong>20. November 2024: Trans Day of Remembrance<\/strong><\/p>\n<p>400\u2013430 Personen beteiligten sich am 20. November 2024 in Wien am Gedenkmarsch zum Trans Day of Remembrance \u2013 in Erinnerung an ermordete trans Personen sowie gegen Transfeindlichkeit, Transmisogynie, Cissexismus, Cisnormativit\u00e4t und alle Formen von Gewalt und Diskriminierung, die trans und nicht bin\u00e4re Personen erfahren.<br \/>\nAufnahme der Reden auf der Auftaktkundgebung im Sigmund-Freud-Park und der Abschlusskundgebung am Heldenplatz: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/685791\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/685791<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><strong>25. November 2024: Tag gegen patriarchale Gewalt<\/strong><\/p>\n<p>Am 25. November fanden mehrere Kundgebungen gegen Gewalt gegen Frau*en bzw. gegen patriarchale Gewalt statt.<\/p>\n<p>Rund 350\u2013450 Personen nahmen am Platz der Menschenrechte in Wien an einer Kundgebung gegen patriarchale Gewalt teil.<\/p>\n<p>Die Kundgebung am Platz der Menschenrechte zum Nachh\u00f6ren: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/686381\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/686381<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p><b>27. November 2024: Proteste gegen Abschiebungen am Flughafen Wien <\/b><\/p>\n<p>Am 27. November protestierten Antirassist*innen am Flughafen Wien gegen Abschiebungen. Anlass war eine f\u00fcr diesen Tag angek\u00fcndigte Charter-Abschiebung nach Bagdad. \u201eMenschen, Familien und auch minderj\u00e4hrige Kinder, die teilweise seit vielen Jahren in \u00d6sterreich leben, werden einfach so aus ihrem Alltag gerissen, inhaftiert und unter Zwang in ein Flugzeug gesetzt.\u201c hie\u00df es im Aufruf. Und weiter: \u201eW\u00e4hrend \u00d6sterreich immer noch Reisewarnungen ausspricht und von jeglichen Besuchen in den Irak warnt (Sicherheitsstufe 6), schieben sie im selben Atemzug Menschen gerade dorthin ab.\u201c<\/p>\n<p>Video von Roza Ichkeria auf Facebook von der Kundgebung: \u21d2<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/100006602236842\/videos\/892888542912607\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.facebook.com\/100006602236842\/videos\/892888542912607<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<h3 id=\"20241130\"><\/h3>\n<p><b>30. November 2024: Rechtsextreme Demonstration gegen \u201edie Zuckerl-Koalition\u201c, f\u00fcr \u201e\u00d6sterreich, Frieden, Neutralit\u00e4t, Freiheit\u201c<\/b><\/p>\n<p>Als Ersatz f\u00fcr eine abgesagte Demonstration f\u00fcr Herbert Kickl am 9. November k\u00fcndigten ehemalige Corona-Demonstrant*innen von \u201eFairdenken\u201c rund um Hannes Brejcha f\u00fcr den 30. November eine Gro\u00dfdemonstration an. Diese wurde von der Versammlungsbeh\u00f6rde untersagt, weil das Recht auf Erwerbsfreiheit der Betriebe der Wiener Einkaufsstra\u00dfen und das Interesse der Allgemeinheit am unbeeintr\u00e4chtigten Verkehrsfluss das Recht auf Versammlungsfreiheit \u00fcberwiege.<\/p>\n<p>Eine daraufhin angezeigte Standkundgebung am Heldenplatz wurde allerdings nicht untersagt.<\/p>\n<p>An dieser Standkundgebung nahmen am 30. November ab 12 Uhr zwischen 1000 und 3000 Personen teil (rechnerisch aufgrund der benutzten Fl\u00e4che ermittelt und daher entsprechend ungenau). Auf Telegram hatte Brejcha 1,4 Millionen erwartet.<\/p>\n<p>Um 14 Uhr wurde die Kundgebung am Heldenplatz beendet. Von der B\u00fchne wurde verk\u00fcndet, dass dies von der Beh\u00f6rde so verlangt worden sei. Einzelne Sprecher*innen riefen dazu auf, sich nachher beim Parlament zu treffen. Die Teilnehmer*innen konnten nur in kleineren Gruppen den Heldenplatz verlassen. Sobald sich ein Demozug gebildet hatte, sperrte die Polizei den Ausgang, auf den sich dieser zubewegte.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich trafen sich anschlie\u00dfend zahlreiche Demonstrant*innen beim Parlament. Hunderte besetzten die Ringstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Zirka um 15 Uhr bildete sich ein Demonstrationszug, der auf der Ringstra\u00dfe in Richtung Universit\u00e4t zog. Daran nahmen \u2013 in zwei Gruppen mit ein paar Minuten Abstand \u2013 insgesamt gez\u00e4hlte 1600 bis 2000 Personen teil. An der Spitze befanden sich identit\u00e4re Rechtsextreme mit einem Transparent \u201eBev\u00f6lkerungsaustausch stoppen \/ Remigration starten\u201c.<\/p>\n<p>Nach der Universit\u00e4t schien sich der Demozug zu spalten, Richtung W\u00e4hringer Stra\u00dfe und Richtung Schottenring. Es d\u00fcrften letztendlich zumindest die meisten am Schottenring weitergegangen zu sein.<\/p>\n<p>Die Polizei versuchte erfolglos, das Weiterziehen am Ring zu verhindern.<\/p>\n<p>Beim Deutschmeisterplatz errichtete die Polizei eine Absperrung mit Tretgittern. Die Demo bog aber vorher in Richtung 9. Bezirk ab. Nach mehrmaligem Hin und Her kehrte die Demo zum Ring zur\u00fcck. Als die Identit\u00e4ren nicht mehr an der Spitze waren, zog die Demo direkt auf die Absperrung beim Deutschmeisterplatz zu. Dort konnte sie nicht mehr weiter. Die Polizei kam von hinten nach und kesselte die Teilnehmer*innen ein. Nach Verk\u00fcndung der beh\u00f6rdlichen Aufl\u00f6sung der Versammlung und der Aufforderung, den Versammlungsort zu verlassen, wurden die noch eingekesselten Personen \u2013 unter ihnen auch Beobachter*innen der Demo \u2013 aufgefordert, auf den Deutschmeisterplatz zu gehen, wo sie weiterhin eingekesselt waren. Die Ringstra\u00dfe wurde um ca. 16:20 wieder f\u00fcr den Verkehr freigegeben. Die eingekesselten Personen wurden Identit\u00e4tsfeststellungen unterzogen.<\/p>\n<p>Laut Polizei wurden bei der Kundgebung am Heldenplatz mehrere Messer und eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Insgesamt seien von 400 Personen die Identit\u00e4ten festgestellt und Anzeigen gelegt worden.<br \/>\nLaut Samuel Winter via Bluesky sei die Schreckschusswaffe beim \u201eselbsternannten Anf\u00fchrer\u201c der rechtsextremen Gruppe \u201eDefend Austria\u201c gefunden worden. \u21d2<a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/samuelwinter04.bsky.social\/post\/3lc6gpehx6s2l\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/bsky.app\/profile\/samuelwinter04.bsky.social\/post\/3lc6gpehx6s2l<\/a><\/p>\n<p>Laut Bini Guttmann via Bluesky wurde am Rande der Demonstration einem chassidischen (ultra-orthodoxen) Juden sein Schtreimel (die traditionelle Kopfbedeckung am Shabbat) vom Kopf gerissen und gestohlen. Die T\u00e4ter seien von den Sicherheitsbeh\u00f6rden gestellt worden. Es d\u00fcrfte sich um Mitglieder des rechtsextremen Hooligan-Zusammenschluss \u201eTanzbrigade Wien\u201c gehandelt haben. Laut Polizei gebe es keinen Zusammenhang mit der Demonstration.<br \/>\n\u21d2<a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/biniguttmann.bsky.social\/post\/3lc6qzlldyc2a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/bsky.app\/profile\/biniguttmann.bsky.social\/post\/3lc6qzlldyc2a<\/a><\/p>\n<p>Gegen die rechtsextreme Demonstration hatte die \u201eOffensive gegen rechts\u201c zu einer Demonstration vom Schwarzenbergplatz zum Schillerplatz aufgerufen. Bei dieser Demo seien gleich am Schwarzenbergplatz mehrere Personen beamtshandelt und eine festgenommen worden, berichtete Jutta Matysek. Erst nachdem alle bis auf die festgenommene Person frei waren, sei die Demo losgezogen. Sie kam nie auch nur in die N\u00e4he des rechtsextremen Aufmarsches.<br \/>\nAufnahmen von \u201eTrotz allem\u201c von der antifaschistischen Demonstration: \u21d2<a href=\"https:\/\/cba.media\/687268\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/cba.media\/687268<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>***<\/strong><\/p>\n<p>Aktuelle Kurz-Nochrichten gibt es auf \u21d2<a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/nochrichten.bsky.social\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bluesky<\/a> und \u21d2<a href=\"https:\/\/chaos.social\/@nochrichten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mastodon<\/a>,<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 2. November 2024: Welt-Koban\u00ea-Tag Am 10. Welt-Koban\u00ea-Tag, dem 2. 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