{"id":23,"date":"2007-10-01T16:58:53","date_gmt":"2007-10-01T14:58:53","guid":{"rendered":"http:\/\/nochrichten.net\/?p=23"},"modified":"2007-10-05T22:49:54","modified_gmt":"2007-10-05T20:49:54","slug":"nachrichten-1-oktober-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nochrichten.net\/?p=23","title":{"rendered":"Nachrichten 1. Oktober 2007"},"content":{"rendered":"<p>Den freien Hochschulzugang betrachten Publizistikstudierende als end\u00fcltig abgeschafft. Als w\u00e4re es nicht     genug, dass die Studienrichtung chronisch unterfinanziert und das Institut     l\u00e4cherlich klein und schlecht ausgestattet ist, wurde nun bekannt, dass es ab     diesem Semester am Publizistikinstitut Zugangsbeschr\u00e4nkungen in Form eines     absurden Auswahlverfahrens geben wird. Dagegen richtet sich eine Protestveranstaltung der IG Publizistik, die um 16:00 h vor dem Rektorat der Uni Wien begonnen hat.<\/p>\n<p>+<\/p>\n<p>Die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch fordert vom Innenministeirum, den Vertrag zur Schubhaftbetreuung mit dem &#8222;Verein Menschenrechte&#8220; aufzul\u00f6sen. Wie das Nachrichtenmagazin profil berichtet, kommt es durch das Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis des Vereins vom Innenministerium immer wieder zu massiven Interessenskonflikten auf Kosten der Schubh\u00e4ftlinge. &#8222;Die rechtliche Position von Schubh\u00e4ftlingen ist so eingeschr\u00e4nkt, dass sie eine starke rechtliche Vertretung brauchen&#8220;, so der Sprecher von SOS Mitmensch, Philipp Sonderegger. Ein Verein, der finanziell vom Innenministerium abh\u00e4ngig sei, k\u00f6nne dies nicht leisten.<\/p>\n<p>Da sich nun offensichtlich die F\u00e4lle h\u00e4ufen, bei denen die Interessen der KlientInnen nicht gewahrt wurden, m\u00fcsse Innenminister G\u00fcnter Platter die Fairness aufbringen und den Vertrag mit dem &#8222;Verein Menschenrechte&#8220; aufl\u00f6sen. &#8222;Es ist perfide, wenn Verein und Menschenrechte draufsteht, und Innenministerium drin steckt&#8220;, so Sonderegger. NGOs w\u00fcrden &#8211; im Gegensatz zum &#8222;Verein Menschenrechte&#8220; &#8211; gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit Rechenschaft \u00fcber ihre Arbeit ablegen.<\/p>\n<p>+<br \/>\nZum 130 jahr-jubil\u00e4ums der linzer burschenschaft arminia czernowitz<br \/>\nsowie von 90 jahren &#8222;burschenschafterturm&#8220; in linz versammeln sich von<br \/>\n5. bis 7. oktober deutschnationale burschenschafter in der<br \/>\nober\u00f6sterreichischen landeshauptstadt. f\u00fcr 6. oktober ruft ein<br \/>\nantifaschistisches b\u00fcndnis zu einer demonstration gegen den turmkommers<br \/>\nauf. treffpunkt: hauptplatz linz um 18:00 uhr. von wien aus wird es<br \/>\neinen bus geben &#8211; f\u00fcr infos und anmeldung kann mensch sich an:<br \/>\ngesellschaftskritik@oeh.univie.ac.at wenden. weitere infos auf der seite<br \/>\nder autonomen uni antifa (aua): http:\/\/www.autonome-uni-antifa.tk<\/p>\n<p>*informationsveranstaltung zum &#8222;turmkommers&#8220; rechtsextremer<br \/>\nburschenschaften*<br \/>\n\/1. oktober 2007, 20:00 uhr, wipplingerstra\u00dfe 23, 1010 wien\/<\/p>\n<p>anl\u00e4sslich dieses rechtsextremen &#8222;events&#8220; findet eine infoveranstaltung<br \/>\nin wien statt. heribert schiedel (rechtsextremismusexperte,<br \/>\ndokumentationsarchiv des \u00f6sterreichischen widerstandes \/ d\u00f6w) informiert<br \/>\n\u00fcber die hintergr\u00fcnde des kommerses, den linzer &#8222;anschlussturm&#8220;, das<br \/>\nideologische und politische profil der burschenschaftlichen bewegung und<br \/>\nderen verzahnungen mit dem parteif\u00f6rmig-legalen (fp\u00f6, rfs, rfj) und dem<br \/>\nmilitanten rechtsextremismus in \u00f6sterreich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den freien Hochschulzugang betrachten Publizistikstudierende als end\u00fcltig abgeschafft. 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