{"id":175,"date":"2008-03-03T20:40:50","date_gmt":"2008-03-03T18:40:50","guid":{"rendered":"http:\/\/nochrichten.net\/?p=175"},"modified":"2008-03-03T20:40:50","modified_gmt":"2008-03-03T18:40:50","slug":"nachrichten-3-marz-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nochrichten.net\/?p=175","title":{"rendered":"Nachrichten 3. M\u00e4rz 2008"},"content":{"rendered":"<p>Bei einer Kundgebung am 1. M\u00e4rz 2008 vor dem Parlament in Wien wurde u.a. die volle rechtliche Gleichstellung von Sexarbeiter_innen gefordert. Teilnehmer_innen an der Kundgebung und an einem internationalen Meeting f\u00fcr Rechte von Migrant_innen in der Sexarbeit berichten im ersten Beitrag \u00fcber ihre Anliegen, \u00fcber die derzeitige Diskriminierung von Sexarbeiter_innen und \u00fcber die am 8. M\u00e4rz startende Kampagne &#8222;Sexarbeiter_innen haben Lust &#8230; auf ihre Rechte&#8220;.<\/p>\n<p>>> http:\/\/www.freie-radios.net\/portal\/content.php?id=21373<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Am 29. Feber feierten Gewerkschaften, NGOs und Prekarisierte den Tag der Santa Prekaria, der Schutzpatronin f\u00fcr alle in prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen stehenden Personen.<br \/>\n>>http:\/\/www.freie-radios.net\/portal\/content.php?id=21375<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\nKurzmeldungen in der Lokalbeilage:<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Am 1. M\u00e4rz fand vor den Toren des Rabenhofs in Wien-Landstra\u00dfe eine Gedenkkundgebung f\u00fcr die antifaschistischen Widerstandsk\u00e4mperInnen und die Opfer von Faschismus und Nationalsozialismus statt. Dazu aufgerufen hatte das \u00fcberparteiliche Personenb\u00fcndnis Grete Jost.<br \/>\nKurz nach 14\u00b0\u00b0 Uhr fanden sich etwa 35 bis 40 Personen vor der Gedenktafel f\u00fcr Grete Jost ein, berichtet eine Person auf Indymedia.<br \/>\nNach teilweise sehr pers\u00f6nlich gehaltenen Ansprachen wurde die Kundgebung zu den Kl\u00e4ngen und Gesang der &#8222;Arbeiter von Wien&#8220; beendet.<br \/>\nhttp:\/\/at.indymedia.org\/node\/9537<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Um Solidarit\u00e4t mit iranischen Frauenrechtsaktivistinnen geht es am 3. M\u00e4rz um 19 Uhr im Gro\u00dfen Saal des AAI-Wien in der T\u00fcrkenstra\u00dfe 3.<\/p>\n<p>Iranische Frauen sind nicht nur Opfer patriarchaler Politik und Gesellschaft, sondern setzen sich aktiv zur Wehr. Im Jahr 2006 starteten iranische Frauenrechtsaktivistinnen eine Kampagne f\u00fcr die Gleichstellung von Frauen und wehrten sich damit gegen gesetzliche Diskriminierung, staatliche und h\u00e4usliche Gewalt.<\/p>\n<p>Mit Protestaktionen und einer internationalen Unterst\u00fctzungskampagne fordern die Aktivistinnen Frauenrechte ein. Von Seiten der Regierung hat sich seither die Repression noch verst\u00e4rkt. Die iranische Frauenbewegung, die auf eine lange k\u00e4mpferische Tradition zur\u00fcckblicken kann, l\u00e4sst sich davon jedoch nicht einsch\u00fcchtern.<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit:<br \/>\nNetzwerk Frauenrechte von amnesty international \u00d6sterreich<br \/>\nNetzwerk Todesstrafe von amnesty international \u00d6sterreich<br \/>\nAAI-Wien<br \/>\nGesellschaft unabh\u00e4ngiger iranischer Frauen in \u00d6sterreich-Wien<br \/>\nLEEZA &#8211; Liga f\u00fcr emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit<\/p>\n<p>LEEZA (vormals WADI \u00d6sterreich)<br \/>\nLiga f\u00fcr emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit<\/p>\n<p>3. M\u00e4rz um 19 Uhr im Gro\u00dfen Saal des AAI-Wien<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Am Montag, 3. M\u00e4rz findet die n\u00e4chste Podiumsdiskussion der Reihe \u201eRechtspanorama am Juridicum\u201c statt. Thema ist diesmal die fortschreitende \u00dcberwachung, Anlass die Versch\u00e4rfung des Sicherheitspolizeigesetzes und die bevorstehende Vorratsdatenspeicherung. Dem Anliegen einer interdisziplin\u00e4ren Betrachtung entsprechend, werden neben juristischen Problemen auch technische und psychologische Aspekte ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Diskutierende:<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Peterka, Leiter der Funknetzplanung, Mobilkom Austria<br \/>\nFranz Schmidbauer, Richter, Betreiber von \u201einternet4jurists\u201c<br \/>\nKlaus Steinmaurer, Leiter der Rechtsabteilung, T-Mobile<br \/>\nGermain Weber, Psychologe, Universit\u00e4t Wien<br \/>\nEwald Wiederin, Verfassungsrechtler, Universit\u00e4t Salzburg<br \/>\nModeration:<br \/>\nBenedikt Kommenda, \u201eDie Presse\u201c<br \/>\nZeit und Ort:<br \/>\nMontag, 3. M\u00e4rz, 18Uhr, Dachgescho\u00df im Juridicum, Wien 1., Stubenbastei 10\u201316.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Am Dienstag, den 4. M\u00e4rz findet die von den Umweltorganisationen VIRUS, Global 2000, Greenpeace, BI Rettet die Lobau, BI Marchfeld &#8211; Gro\u00df Enzersdorf vorbereitete verkehrspolitische Konferenz zu Lobau-Autobahn &#038; Co. unter dem Titel Klima r\u00e4umt Verkehr statt. Nach dem Scheitern der Gespr\u00e4che zwischen Politik und Umweltorganisationen am nach der Lobau-Mahnwache initiierten runden Tisch hatten sich die Umweltorganisationen vorgenommen, eine verkehrspolitische Konferenz n\u00f6tigenfalls im Alleingang auf die Beine zu stellen. An dieser kann am Dienstag, den 4. M\u00e4rz von 9:00 bis 14:00 Uhr teilgenommen werden. Im: Albert-Schweizer-Haus, 1090 Wien, Garnisongasse 14 &#8211; 16.<\/p>\n<p>Das Programm:<\/p>\n<p>Programm<\/p>\n<p>09:00 Begr\u00fc\u00dfung &#8211;<\/p>\n<p>09:05 Globaler Klimawandel und lokales Handeln in der Ostregion<br \/>\nUniv. Prof. Dr. Helga KROMP-KOLB (Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien)<br \/>\nanschlie\u00dfend Fragen und Diskussion<\/p>\n<p>09:40 Ergebnisse der SUPerNOW<br \/>\nChristian SCHREFEL (\u00d6kob\u00fcro)<\/p>\n<p>10:00-10:20 PAUSE mit Kaffee<\/p>\n<p>10:20 Der &#8222;Runde Tisch&#8220; ein Resum\u00e9e<br \/>\nWolfgang REHM (Virus)<\/p>\n<p>10:40 Verkehrsentwicklung im Lichte von S1, A5 &#038; Co.<br \/>\nUniv. Prof. Dr. Thomas MACOUN (Technische Universit\u00e4t Wien)<\/p>\n<p>11:00 Raumplanung im Lichte von S1, A5 &#038; Co.<br \/>\nDI.Christof SCHREMMER(\u00d6sterreichisches Institut f\u00fcr Raumplanung)<\/p>\n<p>11:20 Fragen an und Diskussion mit den Referenten<\/p>\n<p>11:45 PAUSE mit Imbiss<\/p>\n<p>12:15 &#8211; 13:45 Podiumsdiskussion<br \/>\nStaatssekret\u00e4rin Christa KRANZL (angefragt)<br \/>\nAbg. z. NR Dr. Rudolf RADA (angefragt)<br \/>\nGR Mag. R\u00fcdiger MARESCH<br \/>\nWilly MATZKE (\u00d6AMTC &#8211; angefragt)<br \/>\nNGO-Vertreter<\/p>\n<p>Die Teilnahme ist kostenlos.<\/p>\n<p>mehr Informationen:<br \/>\nhttp:\/\/www.lobau.org\/pdf\/KRVProgramm2.pdf<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Zwischen 2. und 4. April findet in Bukarest der Nato-Gipfel statt. Bereits am 7. M\u00e4rz findet im Amerlinghaus in Wien ein Anti-Nato-Infoabend statt, und zwar am 7. M\u00e4rz um 19.00 Uhr. Die Nato werde vom Verteidigungsb\u00fcndnis zur Interessenvereinigung umgemodelt, die EU verpflichte sich zur Aufr\u00fcstung, und \u00d6sterreich n\u00e4here sich mit einem Rekord-Milit\u00e4rbudget der NATO an, schreiben dei Veranstaltenden. Gleichzeitig machen R\u00fcstungskonzerne &#8211; auch hier in \u00d6sterreich &#8211; Rekordgewinne. Unter diesen Bedingungen seien neue Kriege nur eine Frage der Zeit. Es liege auch an uns, ob diese Entwicklung aufgehalten wird oder nicht, so weietr in der Erkl\u00e4rung zur Veranstaltung. Sowohl zum Jahrestag als auch zum Gipfel werde es international (in Br\u00fcssel und Bukarest) Proteste gegen die NATO geben. Am 7. M\u00e4rz soll \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Teilnahme an diesen Protesten gesprochen werden, \u00fcber m\u00f6gliche Soli-Aktionen hier und die Planung von antimilitaristischen Aktionen.<\/p>\n<p>mehr Hintergrunginfo auf:<br \/>\nhttp:\/\/austria.indymedia.org\/node\/9484<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>\u00dcber die Einstellung der gegen das EKH angestrengten R\u00e4umungsverfahren berichteten Ende letzter Woche Personen aus dem immer noch in der Favoritner Wielandgasse 2-4 stehenden Hauses.<br \/>\nEine wichtige Forderung sei \u00fcberdies erf\u00fcllt worden. So scheine die Wien House GesmbH erstmals im Grundbuch als Eigent\u00fcmerin auf und die Kaufvertr\u00e4ge wurden offen gelegt. Die Verhandlungen mit der Wien House GesmbH vermittelt durch den Fond Soziales Wien seien derzeit auch an einem sehr interessanten Punkt angelangt. Jetzt gehe ums Eingemachte &#8211; die unbefristeten Hauptmietvertr\u00e4ge zum symbolischen Mietzins f\u00fcr die derzeit besetzten Bereiche.<\/p>\n<p>http:\/\/austria.indymedia.org\/node\/9532<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Die Plattform Volxabstimmung h\u00e4lt ihr n\u00e4chstes bundesweite Koordinationstreffen f\u00fcr eine Volksabstimmung \u00fcber den EU-Reformvertrag findet am<\/p>\n<p>Mittwoch, dem 5.3. 19:00<\/p>\n<p>in Wien im Amerlingshaus in der Stiftgasse 8 statt.<\/p>\n<p>Der Plattform geh\u00f6ren mittlerweile bereits 50 Organisationen an. F\u00fcr den 5. April ist ein gro\u00dfer Aktionstag mit Menschenkette um das Parlament geplant. Auch diesen gilt es vorzubereiten, am 5. M\u00e4rz um 19 Uhr im Amerlinghaus.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Kinokis Mikrokino zeigt am Donnerstag, den 6. M\u00e4rz den 4-teiligen DEFA-spielfilm Die Bilder des Zeugen Schattmann, einen zu unrecht vergessenen Film \u00fcber<br \/>\nNationalsozialismus und Shoah. Am 6. M\u00e4rz ab 17 Uhr im Depot. Mit Einf\u00fchrung Pause und Diskussion in der Mitte.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des weltweiten Gedenktags f\u00fcr die Opfer der Gewalt in Kolumbien findet am 6. M\u00e4rz eine Kundgebung am Stock im Eisen-Platz statt.<br \/>\nIn Kolumbien ruft die &#8222;Nationale Bewegung der Opfer der<br \/>\nStaatsverbrechen&#8220; (MOVICE) f\u00fcr den 6. M\u00e4rz 2008 weltweit zum Gedenken an<br \/>\ndie Opfer der Gewalt durch den Paramilitarismus, die Parapolitik, die<br \/>\nGuerilla und die Staatsverbrechen auf. Ihr haben sich im Lande selbst und<br \/>\nweltweit zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen und<br \/>\nPers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens angeschlossen. Deshalb auch in Wien die Kundgebung: 6. M\u00e4rz, 18 Uhr, Stock im Eisen-Platz.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Vom 7. bis 9. M\u00e4rz 2008, findet in Wien das Symposium der European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD) statt.<br \/>\nDie Drogenpolitik solle eine Angelegenheit des \u00f6ffentlichen Gesundheitswesens sein und nicht der Exekutive, meinen die Veranstaltenden und fordern von der UNO, das Recht Pflanzen f\u00fcr den Eigenbedarf und nicht kommerzielle Zwecke anzubauen. Gleichzeitig solle es einzelnen L\u00e4ndern erlaubt sein, eine Drogenpolitik zu erproben, welche nicht auf Verboten basiert.<br \/>\nIm Rahmen des Symposiums wird es am 7.3. um 17 Uhr auch einen Drogen-Friedensmarsch vom Praterstern zum Vienna International Centre geben. Um 19h soll eine Drogen-Friedensfahrt mit Fahrr\u00e4dern und Skates beginnen.<\/p>\n<p>Das komplette Programm der Veranstaltung: http:\/\/www.encod.at\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einer Kundgebung am 1. 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