{"id":172,"date":"2008-02-25T20:38:40","date_gmt":"2008-02-25T18:38:40","guid":{"rendered":"http:\/\/nochrichten.net\/?p=172"},"modified":"2008-02-25T20:38:40","modified_gmt":"2008-02-25T18:38:40","slug":"nachrichten-25-feber-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nochrichten.net\/?p=172","title":{"rendered":"Nachrichten 25. Feber 2008"},"content":{"rendered":"<p>Lokalbeilage:<\/p>\n<p>Zu einer antifaschistischen Protestkundgebung am Hannovermarkt im 20. Bezirk ruft die SLP f\u00fcr Dienstag den 26.2. um 17.30 auf. Im Rahmen der Kundgebung sollen auch Nazi-Spr\u00fcche entfernt werden, die in der Nacht von 23. auf 24. Feber 2008 im Haus der Bundessprecherin der SLP, Sonja Grusch, gesprayt worden sind. Sonja Grusch ist den Rechtsextremen als Anmelderin verschiedener antifaschistischer Kundgebungen bekannt, unter anderem hatte sie die Gegendemonstration zum antiislamischen Marsch in der Dammstra\u00dfe angemeldet. Den Einsch\u00fcchterungsversuchen der Nazis m\u00f6chte sie sich nicht beugen. Vielmehr werde sie und die SLP auch weiterhin gegen Nazis und Rassist_innen aktiv sein, so Grusch. Daher auch die Kundgebung am Dienstag, 26. 2., 17.30 am Hannovermarkt.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Vom 28. Februar bis 1. M\u00e4rz 2008 findet in Wien &#8211; im Rahmen von TAMPEP (TAMPEP ist ein pan-europ\u00e4isches Forschungs- und Interventionsnetzwerk zur<br \/>\nInformations-, Beratungs- und Gesundheitspr\u00e4ventionsarbeit f\u00fcr Migrantinnen<br \/>\nin der Sexarbeit) &#8211; ein General Meeting statt, bei dem \u00fcber 60<br \/>\nVertreter_innen von Migrant_innen- und Prostituiertenberatungsstellen,<br \/>\nSexarbeiter_innen und andere Expert_innen aus dem europ\u00e4ischen Raum die<br \/>\naktuellen europ\u00e4ischen Ver\u00e4nderungen und Herausforderungen im Bezug auf<br \/>\nSexarbeit diskutieren. Die internationale Pr\u00e4senz von Expert_innen im Bereich Sexarbeit soll auch dazu genutzt werden, um \u00f6ffentlich f\u00fcr die Rechte von Sexarbeiter_innen aufzutreten. Es geht im besonderen um die volle rechtliche Gleichstellung mit anderen Erwerbst\u00e4tigen und die Entkoppelung des Regelungsbereichs der Prostitution aus den Anstands- und Sittennormen.<\/p>\n<p>Deshalb gibt es unter dem Motto &#8222;Sexarbeiter_innen haben Lust &#8230; auf ihre Rechte!&#8220;<br \/>\neine Kundgebung am Samstag, 1. M\u00e4rz 2008 um 15.00 Uhr<br \/>\nvor dem Parlament.<br \/>\nDie Sichtbarkeit und \u00d6ffentlichkeit der Kundgebung soll durch Transparente sowie<br \/>\nrote Regenschirme (als Symbol f\u00fcr Sch\u00f6nheit und Widerstand) verst\u00e4rkt<br \/>\nwerden!<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Seit 25 Jahren veranstaltet das Grete-Jost-Komitee eine antifaschistische Kundgebung im Gedenken an die Widerstandsk\u00e4mpfer_innen gegen den \u00f6sterreichischen, spanischen und deutschen Faschismus, sowie all die Opfer, die der Faschismus verursacht hat: Holocaust, Zwangsarbeit und Krieg.<br \/>\nSo auch heuer: am Samstag, 1. 3. 2008, 14.00 Uhr<br \/>\nOrt: Gedenktafel f\u00fcr Grete Jost, Baumg. 39 (Rabenhof), 1030 Wien<\/p>\n<p>Gedenkansprachen halten NR a. D., Leitender Sekr. des \u00d6GB i. P. Prof. Alfred Str\u00f6er<br \/>\n(Sozialdemokratische Freiheitsk\u00e4mpfer)<br \/>\nIrma Trksak (KZ-Verband)<\/p>\n<p>Die Einleitung spricht:<br \/>\nSusanne Empacher (Grete Jost Komitee, Bezirksr\u00e4tin der KP\u00d6)<\/p>\n<p>Im Anschluss gibt es eine Gedenkfeier &#8222;Leben im Widerstand &#8211; Erinnern heute&#8220; im<br \/>\nSektionslokal der SP\u00d6, Wildganshof, Leberstr. 2a, 1030 Wien<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Am Fr., 29.2. findet das erste Frauenfest in der I:DA statt!<\/p>\n<p>FRAUENBANDEN!!!<\/p>\n<p>ab 20uhr oder so &#8211;mit bands, cocktails, auflegerei etc&#8230;.<\/p>\n<p>frauen\/m\u00e4dchen\/lesben\/trans* &#8211; only!<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Die Petition SOS-\u00dcBERWACHUNGSSTAAT gegen die Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes geht in den Endpurt. Am kommenden Mittwoch, den 27. Februar, werden die Initiator_innen von SOS-\u00dcberwachungsstaat die Petition samt Unterschriften offiziell an die Nationalratspr\u00e4sidentin zur Behandlung im Parlament \u00fcbergeben. Bislang haben 24.000 Personen unterschrieben. Wer das auch noch schnell machen m\u00f6chte, kann dies noch schnell auf http:\/\/www.ueberwachungsstaat.at\/ machen.<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Am Mittwoch, den 27. Feber findet im EKH der mittlerweile 6. Teil des Workshops Schengen (z)erstellen statt, und zwar von 17:00-20:00 Uhr in der Medienwerkstatt im EKH. Der Workshop ist auch offen f\u00fcr neue Menschen und neue Ideen, &#8230;<\/p>\n<p>Schon zum 6. Mal mal finden im Rahmen des Workshops inhaltliche<br \/>\nAuseinandersetzungen mit den Themen Grenzen, Schengen, \u00dcberwachung, &#8230;<br \/>\nstatt. Anhand von verschiedenen Materialien werden die Auswirkungen der<br \/>\nSchengenerweiterung beleuchtet. Bisher ging&#8217;s um<br \/>\n\u00dcberwachung, Geschichte des Grenzsystems, verst\u00e4rkte Kontrollen, den<br \/>\nDiskurs von rechts, den nicht endenden Bundesheereinsatz, rassistische<br \/>\nHetze, Berichterstattung in den Medien, Abschiebungen, Widerstand dagegen,<br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p>Dieses mal wird die im Teil 5 begonnene Medienanalyse fortgesetzt. Im<br \/>\nHinblick auf die Schengenerweiterung stellen sich u.a. folgende Fragen:<br \/>\nWer f\u00fchlt sich wodurch betroffen, welche Feindbilder werden geschaffen,<br \/>\nwelche (restriktiven) Ma\u00dfnahmen werden angewandt, wie werden diese im<br \/>\n\u00f6ffentlichen Diskurs gerechtfertigt? Anhand von ausgew\u00e4hlten Artikeln wird<br \/>\nnach Antworten auf diese und weitere Fragen gesucht.<\/p>\n<p>Dieses mal gibt es in Anschluss an den Workshop die subversive Kantine mit<br \/>\nveganer Vok\u00fc, zwei Kurzfilme &#8222;Der Kampf der Gewalten&#8220; und seine<br \/>\n&#8222;Namenlosen Helden&#8220; mit anschlie\u00dfender Diskussion in der Medienwerkstatt.<br \/>\nWeitere Infos:<br \/>\nhttp:\/\/no-racism.net\/article\/2442<br \/>\nund<br \/>\nhttp:\/\/www.med-user.net\/ekh<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Im November und Dezember 2006 blockierten bekanntlich Umweltsch\u00fctzer_innen<br \/>\nProbebohrungen zur &#8222;Lobau-Autobahn&#8220;. In der Folge kam es zu Gespr\u00e4chen zwischen Umweltorganisationen und B\u00fcrger_innenitiativen sowie Vertreter_innen der L\u00e4nder Wien und Nieder\u00f6sterreich und des Bundes \u00fcber Ans\u00e4tze einer nachhaltigen Verkehrspolitik. Dieser sogenannte &#8222;Runde Tisch&#8220; h\u00e4tte in eine<br \/>\n&#8222;Verkehrspolitische Konferenz&#8220; m\u00fcnden sollen, um die Ergebnisse des Runden Tisches zu pr\u00e4sentieren, diskutieren und ggf. politisch abzusegnen. Der Runde Tisch wurde von den NGOs aber beendet, weil von den Gespr\u00e4chspartner_innen der NGOs die Arbeit an den vereinbarten Themen verweigert wurde und nach ihrer Sicht fundamentale Prinzipien der fairen Zusammenarbeit nicht eingehalten worden waren. Aufgrund der &#8211; wie sie sagen &#8211; unver\u00e4ndert hohen Dringlichkeit einer klimavert\u00e4glichen Raumplanungs- und Verkehrspolitik, haben sich<br \/>\nAktive von Global 2000, Greenpeace, VIRUS, BI Rettet die Lobau und BI Marchfeld-Gro\u00dfenzersdorf nun entschlossen, selbst eine &#8222;Verkehrspolitische Konferenz&#8220; zu veranstalten.<\/p>\n<p>Mit dieser Konferenz am 4. M\u00e4rz sollen die Bem\u00fchungen um eine klimafreundliche<br \/>\nVerkehrs- und Raumordnungspolitik speziell in der Ostregion aber<br \/>\nauch der daraus ableitbare Kampf gegen die Lobauautobahn wieder einen<br \/>\nkr\u00e4ftigen Impuls erhalten.<br \/>\nAm Dienstag, 4. M\u00e4rz ab 9.00 Uhr in der Fr\u00fch im Albert-Schweitzer-Haus. Das komplette Programm gibt es auf: http:\/\/www.lobau.org\/pdf\/KRVProgramm2.pdf<\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>weitere Beitr\u00e4ge:<\/p>\n<p>Kohlekraftwerk Bauplatzbesetzung in Karlsruhe:<br \/>\nhttp:\/\/www.freie-radios.net\/portal\/content.php?id=21282<\/p>\n<p>Sozialer Wandel statt Klimawandel! &#8211; Klimacamp in Deutschland:<br \/>\nhttp:\/\/www.freie-radios.net\/portal\/content.php?id=21249<\/p>\n<p>G8 Gipfel Desaster der Presse:<br \/>\nhttp:\/\/www.freie-radios.net\/portal\/content.php?id=21269<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lokalbeilage: Zu einer antifaschistischen Protestkundgebung am Hannovermarkt im 20. 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