Apr 132019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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Am 30. und 31. März fand wieder einmal das ARGUS-Bike-Festival am Rathausplatz statt. Und am 31. März radelten wieder tausende Menschen bei der alljährlichen Radparade über den Ring. Diesmal machten sie auch einen kleinen Abstecher in den Prater. Zwischen 4.300 Menschen nach unserer Zählung und 15.000 Menschen laut Veranstalter*innen nahmen daran teil. Jutta Matysek von der Sendereihe Open Up sprach kurz davor mit Alexander von der Radlobby Floridsdorf. [Ausschnitt aus Interview]

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Vor einem halben Jahr, am Donnerstag, dem 4. Oktober 2018, fand zum ersten Mal seit den Protesten gegen die schwarzblaue Regierung der 2000er-Jahre wieder eine Donnerstagsdemo statt, wieder gegen eine schwarzblaue Regierung und wieder am Ballhausplatz. Mehr als 10.000 Menschen waren damals gekommen. Am 4. April 2019, ein halbes Jahr nach der ersten neuen Donnerstagsdemo, gingen immer noch mehr als 2500 Menschen auf die Straße. [Redenausschnitte]

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Am 5. April demonstrierten trotz Regens rund 3200 Menschen bei einer Klimaprotest-Demo vom Christian-Broda-Platz zum Heldenplatz für Klimagerechtigkeit. [Redenausschnitte]

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Zum 25. Mal seit es anlässlich der Neuauflage einer schwarzblauen Regierung heißt: „Es ist wieder Donnerstag“, fand am 11. April eine Donnerstagsdemo in Wien statt. Teilgenommen haben diesmal nur 1700 Menschen. [Redenausschnitte]

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Am 10. April forderten rund 75 Personen bei einer Kundgebung der Linkswende ein Verbot der rechtsextremen „identitären Bewegung“.

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Mehr protestierten am 13. April mit einer bei der Uni gestarteten Demo und einer Kundgebung beim Denkmal der Republik gegen die rechtsextreme Bewegung. Nach unterschiedlichen Angaben demonstrierten da zwischen 1000 und 2000 Antifaschist*innen.
Anlass war eine Kundgebung der rechtsextremen Identitären – Zitat – „für Meinungsfreiheit und gegen den Großen Austausch“. Mit eben jenem „großen Austausch“ war bekanntlich vor wenigen Wochen auch der Terroranschlag von Christchurch begründet worden, bei dem 50 Menschen oder mehr getötet worden waren.
Am 13. April richteten sich die identitären Reden vor allem gegen die Regierung Kurz/Strache. [Redenausschnitt]
An der rechtsextremen Kundgebung der Identitären nahmen rund 250 Menschen teil.

Als nach dem Ende der identitären Kundgebung einzelne Rechtsextreme auf die antifaschistische Demonstration einschimpften, kam es zu einem kurzen Polizeiangriff auf die antifaschistische Demonstration. Es gab einzelne Identitätsfeststellungen. Über Festnahmen gibt es derzeit keine Informationen. Die bereitgestellten Wasserwerfer rückten unverrichteter Dinge wieder ein.

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Unter dem Titel Fridays for Future findet weiterhin jeden Freitag um 5 vor 12 ein Streik für das Klima statt, zumeist am Heldenplatz. Und jeden Dienstag oder Mittwoch wird immer noch unter dem Motto Music4HumenRights vor dem Innenministerium gegen Faschismus angesungen, am Dienstag, den 16. April übrigens zum 40. Mal, um 16:30 am Minoritenplatz.

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https://cba.fro.at/403098

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 13. April 2019 at 21:07
Mrz 302019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie.

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Am 21. März, dem internationalen Tag gegen Rassismus, beteiligen sich rund 1700–1800 Menschen an der Donnerstagsdemo. [Ausschnitte aus Reden]

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Am 23. März demonstrierten zigtausende Menschen in ganz Europa gegen die umstrittene EU-Urheberrechstreform, welche die Filterung von
upgeloadeten Dateien vorschreibt und im Internet bisher übliche Teaser
verlinkter Texte untersagt. In Wien waren es 4000. [Ausschnitte aus Reden]

Hinter dem Rathaus wurde symbolisch das Internet, wie wir es kennen, zu Grabe getragen. Nicht nur die Demonstrationen, auch eine Petition mit mehr als 5 Millionen Unterstützer*innen und eine Kampagne, die Europaabgeordneten anzurufen, blieben erfolglos. Theoretisch könnte die Reform noch im Rat blockiert werden.
Die Gegner*innen der Reform, wie etwa bei Epicenter.Works, bereiten sich darauf vor, dass die umstrittenen Maßnahmen vor Höchstgerichten bekämpft werden.
 
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Damit es den Augustin noch weiter geben kann, wurde für den 28. März zum öffentlichen Augustin-Lesen aufgerufen. Nach einem Augustin-Lese-Flashmob um 17 Uhr beim Stephansplatz wurde in der U-Bahn und an anderen öffentlichen Plätzen weiter gelesen – bis zur Donnerstagsdemo. Bei der Donnerstagsdemo demonstrierten dann, am 28. März, zwischen 2000 und 2300 Menschen diesmal auch für freie Medien und Medienvielfalt. [Ausschnitte aus Reden]

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Weiterhin jeden Dienstag oder Mittwoch wird vor dem Innenministerium unter dem Titel music4humanrights gegen aufkommenden Faschismus angesungen, das nächste Mal am Dienstag, den 2. April, um 16:30 am Minoritenplatz. Und der Klimastreik findet immer noch jeden Freitag um fünf vor 12 statt. Letzten Freitag, am 29. März, ausnahmsweise am Platz der Menschenrechte, sonst normalerweise am Heldenplatz.

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https://cba.fro.at/401070

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 30. März 2019 at 15:14
Mrz 162019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie (ungekürzte Fassung)

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Die Donnerstagsdemo am 7. März, an der rund 2500 Menschen teilnahmen, bildete den Auftakt zu Demonstrationen zum Frauenkampftag in Wien. [Redenausschnitte]

An einer gemischten feministischen Demonstration unter dem Titel Take back the streets am 8. März vom Bahnhof Wien Mitte über den Ring zum Heldenplatz beteiligten sich rund 2100 Personen. [Redenausschnitte]

Gleichzeitig mit der Take-back-the-streets-Demo gab es am 8. März eine FrauenLesbenMigrantinnendemo vom Christian-Broda-Platz zum Platz der Menschenrechte. Dort erkundigte sich Christa Reitermayr nach dem Verlauf des Frauenstreiks, zu dem heuer auch in Österreich aufgerufen worden war. [Interview]

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Fast genau 8 Jahre nach dem Super-GAU von Fukushima demonstrierten am 8. März in Wien rund 45 Menschen gegen Atomkraft. Johanna Nekowitsch von der Wiener Plattform Atomkraftrei erklärte uns … [Interview]

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Rund 100 Personen forderten am 13. März am Platz der Menschenrechte in Wien die Freilassung der im Iran inhatierten Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Nasrin Sotoudeh. Ihr drohen 33 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe. Sotoudeh hat Frauen verteidigt, die sich gegen den Kopftuchzwang eingesetzt haben. [Redenausschnitte]

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Am 14. März demonstrierten rund 1800–2000 Menschen mit der Donnerstagsdmeo gegen Schwarzblau, für eine andere Ökonomie, Privilegien und Luxus für alle. [Redenausschnitte]

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Am 15. März beteiligten sich auch in Wien zigtausende Schüler*innen an einer Klimastreikdemonstration der weltweiten Fridays-for-Future-Bewegung. Von fünf Sammelpunkten wurde zum Heldenplatz und dann gemeinsam über Bundeskanzleramt, Bildungsministerium, Ringstraße und Nachhaltigkeitsministerium zum Verkehrsministerium gezogen. Auf der Ringstraße demonstrierten rund 10.100 Menschen. Am Heldenplatz dürften es zuvor über 20.000 gewesen sein.
[Redenausschnitte]

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Am 16. März beteiligten sich rund 8000 Menschen an der Demonstration „aufstehn gegen Rassismus“. [Redenausschnitt]

Auch das an der Demoroute liegende Volkstheater beteiligte sich am Aufstehn gegen Rassismus – mit vom Balkon vorgelesenen Ausschnitten aus „Verteidigung der Demokratie“, das am 21. März uraufgeführt wird. Dabei wehten am Volkstheater-Balkon die goldenen Fahnen der Künstler*innen- und Kulturarbeiter*innenvernetzung gegen Rechtsexremismus und für Kunst- und Kulturfreiheit, „Die Vielen“. Die Vielen bildeten mit ihren Fahnen aus godenen Rettungsdecken auch einen „glänzen Block“ auf der Demo. [Kurzer Ausschnitt aus Lesung vom Volkstheater]

Endpunkt der Demo war am Karlsplatz. [Redenausschnitt]

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https://cba.fro.at/399417

Das war die WiderstandsChronologie.
Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 16. März 2019 at 20:21
Mrz 022019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie!

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Wohnen ist ein Menschenrecht, das aber durch von der Regierung geplante Mietrechtsänderungen eingeschränkt wird. Darum ging es bei der Donnerstagsdemo am 21. Feber um das Thema Wohnen. Zirka 2200 bis 2400 Menschen demonstrierten mit. [Redenausschnitte]

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Am 23. Feber demonstrierten rund 170 Menschen vor dem Haus der EU in #Wien Solidarität mit den Protesten für Freiheit und Demokratie und gegen die Regierung in Serbien. [Interview mit einem Organisator, Redenausschnitte]

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Just in einem Land, in dem Gesetze gegen organisierte Kriminalität gegen Tierschützer*innen und Gesetze zur Terrorismusbekämpfung gegen Demonstrant*innen und Wiener Kritiker*innen des Erdoğan-Regimes angewendet werden, soll nun eine so genannte Sicherungshaft eingeführt werden, gegen Personen, die gar keine Straftaten begannen haben, von denen aber behauptet wird, dass sie welche begehen könnten. Zumindest wenn es nach dem Willen der Regierung und wichtiger Vertreter*innen der SPÖ geht.
Dagegen protestierten am 27. Feber zu Mittag rund 200 Personen beim Theseustempel im Volksgarten. Ihre Kritik richtete sich aber nicht nur gegen die geplante Sicherungshaft, sondern überhaupt gegen eine Aushöhlung des Rechtsstaates, beispielsweise auch gegen das Wehrrechtsänderungsgesetz, wie Iwona Laub von Epicenter.works erklärte: [Ausschnitt Rede]
Die Journalistin und Oma gegen rechts Susanne Scholl ergänzte: [Ausschnitt Rede]
Mit dabei beim Protest gegen eine Aushöhlung des Rechtsstaats waren wie eigentlich eh fast immer auch einige von Music4HumanRights: [Ausschnitt Basti Tschau und Beendigung der Kundgebung]

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Am 28. Feber, dem Tag des Opernballs, nahmen rund 2700 bis 2800 Personen an der Donnerstagsdemo gegen die schwarzblaue Regierung teil. Die Demo führte aber, anders als etwa noch bei den Donnerstagsdemos der Zweitausenderjahre, nicht zur Oper. Vielmehr wurde in Meidling quasi ein eigener Ball, der Meidlinger-Platzl-Ball, gefeiert.

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Am 1. März, dem internationalen Migrant*innenstreiktag, protestierten rund 120 Menschen in der Schlachthausgasse gegen Schikanen des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BFA) und des Innenministeriums.

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Unter dem Titel Music4HumanRights wird weiterhin jeden Dienstag oder Mittwoch vor dem Innenministerium gegen aufkommenden Faschismus angesungen, das nächste Mal am Dienstag, dem 5. März um 16:30 am Minoritenplatz. Und jeden Freitag findet immer noch ein Klimastreik statt, ab sofort immer freitags ab 5 vor 12 am Heldenplatz.


https://cba.fro.at/397784

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 2. März 2019 at 19:25
Feb 162019
 

Willkommen bei der WiderstandsChronologie (ungekürzte Fassung)

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Mehr als 60 Menschen demonstrierten am 6. Feber vor dem Außenministerium in Wien gegen Gewalt und Mord an Lesbisch*Schwul*Bi*Trans*Inter*Queer-Personen in Tschetschenien.
[Ausschnitte aus Reden]

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Die wöchentliche Donnerstagsdemo gegen die schwarzblaue Bundesregierung richtete sich am 7. Feber vor allem gegen Bundeskanzler Sebastian Kurz. 2200 bis 2500 Menschen waren diesmal dabei.
[Ausschnitte aus Reden]

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Am 26. Feber beginnt am Landesgericht für Strafsachen in Wien ein Prozess gegen Vorstandsmitglieder der anatolischen Föderation Österreich. Vorgeworfen wird ihnen mit fragwürdigen Begründungen terroristische Vereinigung und Gutheißung terroristischer Straftaten. Am 9. Feber machten solidarische Aktivist*innen mit drei musikalischen Kundgebungen auf der Mariahilfer Straße darauf aufmerksam.
[Ausschnitte aus Musik und Interview mit einem Aktivisten]

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Rund um den 12. Feber fanden mehrere Veranstaltungen im Gedenken an die Opfer des Austrofaschismus vor 85 Jahren statt. So auch in Floridsdorf, wo die KZ-Verbände Wien und Niederösterreich beim Weissel-Denkmal und im Schlingerhof gedachten.
[Ausschnitte aus Rede und Musik]

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Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen für die über 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich ergebnislos unterbrochen worden waren, fanden von 12. bis 14. Feber mehrere mehrstündige Warnstreiks statt. Die Gesundheits- und Sozialarbeiter*innen fordern Arbeitszeitverkürzung und 6 % mehr Lohn. Am 14. Feber nahmen rund 1400 Menschen an einer öffentlichen Streikversammlung auf der Mariahilfer Straße teil.
[Ausschnitte aus einer Rede und ein Interview mit einem Gewerkschafter von KOMintern]

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Am 14. Feber finden weltweit getanzte Kundgebungen für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* statt. Auch in Wien kamen hunderte Menschen zu einer getanzten Kundgebung von One Billion Rising am Platz der Menschenrechte.
Mit dabei war auch das Frauenstreikkomitee, das zu einem Frauen*streik am 8. März aufruft.
[Ausschnitte aus Musik und einer Rede]

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Gegen das Patriarchat richtete sich am 14. Feber auch die Donnerstagsdemo, die nach der Kundgebung von One Billion Rising mit 2500 bis 2800 Menschen vom Platz der Menschenrechte loszog.
[Ausschnitt aus Rede]

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Außerdem wird unter dem Titel Music4HumanRights weiterhin jeden Dienstag oder Mittwoch vor dem Innenministerium gegen aufkommenden Faschismus angesungen. Die nächsten Male am 19. und am 27. Feber um 16:30 am Minoritenplatz.
Und jeden Freitag von 10 bis 13 Uhr findet am Heldenplatz weiterhin ein Klimastreik statt.

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https://cba.fro.at/396225

Das war die WiderstandsChronologie. Auf Wiederhören.

 Posted by on Sa., 16. Februar 2019 at 17:35