• Sat 11. 9. 2010, 13:00
    ABGESAGT: Demonstration zum internation(al)en Tag gegen den Überwachungswahn

    Wie auf freiheit-statt-angst.org mitgeteilt wird, zwingen "organisatorische Gründe" zur kompletten Absage der geplanten Aktivitäten gegen den Überwachungswahn am 11. September 2010 in Wien (Treffen bei Burgtheater, Demo, Flashmob, Kundgebung).


    http://www.freiheit-statt-angst.org/




  • Sun 12. 9. 2010, 11:00
    Ausstellung und Filmprogramm: «Der 1.Mai - Demonstration. Tradition. Repräsentation.» 30.4.-12.9.

    SONDERAUSSTELLUNG


    Österreichisches Museum für Volkskunde

    Gartenpalais Schönborn

    Laudongasse 15-19, 1080 Wien


    AUSSTELLUNGSDAUER

    30. April 2010 bis 12. September 2010


    ÖFFNUNGSZEITEN

    Di - So 10 - 17, Mo geschlossen

    Geschlossen: 1. Mai 2010


    http://www.volkskundemuseum.at/index.php?id=235


    Rahmen-Filmprogramm:


    ...



    Sonntag, 12. September 2010, ab 11 Uhr
    „Salt of The Earth“ USA 1950, R: Herbert J. Biberman, 94 min, engl. OF
    Nachdem Biberman wegen „unamerikanischer Umtriebe“ eingesperrt gewesen war, drehte er diesen neorealistischen Gewerkschaftsfilm (zum Großteil mit LaiendarstellerInnen): Minenarbeiter und ihre Familien im Kampf gegen Ausbeutung und Polizeirepression.
    13 Uhr “Sacco and Vanzetti” USA 2007, R: Peter Miller, 80 min, engl. OF
    Dokumentation über die beiden italienischstämmigen Anarcho-Syndikalisten, die 1927 in Boston hingerichtet wurden: Gegen die rassistische Justiz demonstrierten weltweit Millionen.
    15 Uhr “With Babies And Banners” USA 1979, R: Lorraine Gray, 45 min, engl. OF
    Vierzig Jahre nach dem erfolgreichen Streik in Flint, Michigan, 1937, treffen neun Aktivistinnen der Gewerkschaft zusammen und sprechen über die Relevanz der ArbeiterInnen-Organisierung in der Gegenwart.
    16 Uhr „Arbeiter verlassen die Fabrik“ D 1995, R: Harun Farocki, 37 min.
    Der erste jemals vorgeführte Film (1895) ist Ausgangsmaterial für Überlegungen zur (Nicht-)Darstellung von Arbeit und ArbeiterInnen im Film und die Veränderungen der Produktionsverhältnisse.

    Filmprogramm zusammengestellt und moderiert von Ulli Fuchs
    Eintritt in die Filmvorführung gratis
    Vierzig Jahre nach dem erfolgreichen Streik in Flint, Michigan, 1937 treffen neun Aktivistinnen der Gewerkschaft zusammen und sprechen über die Relevanz der Organisierung der ArbeiterInnen der Gegenwart.


    16 Uhr


    "Arbeiter verlassen die Fabrik"

    D 1995, R: Harun Farocki, 37 min.

    Der erste jemals vorgeführte Film der Gebrüder Lumière ??? (1895) ist Ausgangsmaterial für Überlegungen zur (Nicht-)Darstellung von Arbeit und ArbeiterInnen im Film und die Veränderungen der Produktionsverhältnisse.


    ***





  • Sun 12. 9. 2010, 17:00
    Linkes-Uni-Netz-Plenum

    Linkes-Uni-Netz-Plenum


    Wo / Wann

    Ort / Adresse:

    Akademie der bildenen Künste Wien Schillerplatz 3

    Datum:

    12 Sep 2010 - 17:00




    Entschlossen schreiten wir voran:


    Vorbreitungen für den "heißen Herbst"


    Mit Präsentation des Strategie-Tags des Linken Uni-Netz






  • Mon 13. 9. 2010, 14:00
    Ausstellung »Punk in Wien« 13. September bis 11. Dezember 2010

    Ausstellung “Punk in Wien”

    in der Pankahyttn, Johnstraße 45, 1150 Wien


    Eröffnung am 13.09.2010 um 14 Uhr mit Buffet


    Ausstellungsdauer: 13.09-11.12.2010

    Fixe Öffnungszeiten:

    Dienstag: 10:00-14:00

    Donnerstag 15:00-19:00


    Begleitprogramm an Samstagen

    Führungen auf Anfrage

    Eintritt frei/Spende


    Mehr Infos und Rahmenprogramm: http://www.pankahyttn.isdrin.at/




  • Tue 14. 9. 2010, 19:00
    Politbeisl und Infomaden: Buchpräsention + Diskussion: Perspektiven autonomer Politik


    Dienstag 14. September: Politbeisl + Infomaden laden ein:
    Buchpräsention + Diskussion: Perspektiven autonomer Politik
    mit Gabriel Kuhn von dem Hersteller_innenkollektiv ak wantok

    Der ak wantok hat in diesem Buch an die 50 Beiträge vereint, die sich mit der Geschichte, vor allem aber mit der Gegenwart und Zukunft der autonomen Bewegung auseinandersetzen. Der Textsammlung liegt die Überzeugung zugrunde, dass die autonome Bewegung nicht nur ein bedeutendes Kapitel in der neueren Geschichte linksradikalen Widerstands in Europa darstellt, sondern dass sie einen Rahmen geschaffen hat, der auch zukünftig das Schaffen und Verteidigen gegenkultureller Räume ebenso ermöglichen und stärken kann wie den Kampf gegen Herrschaft, Unterdrückung und Ausbeutung. Aus der Einleitung: »Autonome Diskussionen finden auf Treffen statt, auf Veranstaltungen und Demos, in Szeneblättern und Internet-Foren. Sie sind breit gefächert, vielfältig und komplex, und das ist gut so. Manchmal jedoch scheinen den Diskussionen gemeinsame Referenzpunkte zu helfen, die Debatten zusammenfassen, zueinander in Beziehung setzen und in historische Zusammenhänge rücken. Dies kann zu mehr Klarheit führen, noch einmal neue Perspektiven ermöglichen und Grundlagen für weitere lebendige Diskussionen schaffen.«

    Die Beiträge zum Buch beinhalten auch ein Interview mit Aktivist_innen aus dem EKH. Wir freuen uns auf eine Diskussion über die Gegenwart und Zukunft autonomer Politik.
    Ab 19 Uhr in der Medienwerkstatt. Mit Vokü, Kaffee und Kuchen!


    EKH
    Wielandgasse 2-4
    Wien X
    (U1, 14A Keplerplatz)




  • Wed 15. 9. 2010, 19:30
    GegenStandpunkt & Diskussion: »Die \'Ausländerfrage\': Über Migranten, Asylanten, die Forderung nach Integration und die Sache mit dem Blut«


    GegenStandpunkt & Diskussion

    Die „Ausländerfrage“:
    Über Migranten, Asylanten, die Forderung
    nach Integration und die Sache mit dem Blut

    Diskussion am Mittwoch 15. September 19:30
    Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

    Wenn Rechtsradikale, Demokraten, Ausländerfeine und Rassisten aller Altersgruppen und Stände die Ansicht vertreten, dass es einerseits wertvollere Menschen gibt, und dann noch die eher weniger Wertvollen, dann kann sich diese Ansicht auf harte Tatsachen berufen. Von der einen Sorte der Menschen gibt es hierzulande zuwenig, die sollten mehr werden – das wird nicht nur von einschlägig rechtsradikal Verwurzelten, sondern auch von Bevölkerungspolitikern und namhaften Experten moniert, wenn sie diverse Kinder- und Familiensubventionen diskutieren, evaluieren und regelmäßig feststellen, dass die Fortpflanzungsfreudigkeit der Alteingesessenen dann doch wieder zu wünschen übrig lässt, trotz materieller Anreize in Form von Kinder- und Karenzgeldern; weswegen der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen neuerdings in diesen Kreisen ein Schlager ist, damit die weibliche Bevölkerung die Doppelbelastung besser verkraftet. Zugleich muss diese ansässige vermehrungswürdige Bev�
    �lkerung vor dem Andrang von „Wirtschaftsflüchtlingen“ und „Scheinasylanten“ aus verschiedenen Kontinenten geschützt werden. Das Bundesheer hat deswegen vor zwanzig Jahren seinen Einsatz an der Ostgrenze begonnen.

    Auch innerhalb Österreichs gibt es zu viele Angehörige einer Sorte von Menschen, die der Staat hier nicht haben will. Die sollen sich vermindern, und wenigstens das funktioniert einigermaßen zufriedenstellend im Sinne der Betreiber und liefert sogar Stoff für die Volkserziehung bezüglich der Frage, ob es immer die Richtigen erwischt: Z.B. dann, wenn sich eine Deportation einmal verzögert, wie vor einigen Monaten in Vorarlberg, wo sich ein halbes Dorf zwischen die Behörden und die Betroffenen gestellt hat, oder wenn die Familie Zogaj nach einigem Gezerre „freiwillig“ das Land verlässt, um so der behördlichen Abschiebung zu „entgehen“, weil die Regierung öffentlichkeitswirksam ein Exempel statuieren will: Der Vorwurf lautet, diese Familie hätte sich ihre Integration rechtswidrig erschlichen, und das will der Rechtsstaat nicht dulden. Nebenbei wird klargestellt, dass die den Zogajs teilweise entgegengebrachte „Humanitätsduselei“ durchaus geschätzt und ge
    pflegt wird – aber nur, sobald es den Machthabern gefällt, sich mit Humanität zu schmücken –, und bestimmt nicht, wenn versucht wird, dergleichen gegen die Politik zu verwenden: Da muss sich die Ministerin doch energisch gegen ihre „Erpressung“ durch unschuldige Jungmädchenaugen verwahren.

    Dann gibt es noch die Mischformen. Ein gewisses Maß an Zuwanderung gilt mittlerweile als unvermeidlich, wenn auch nur als zweitbeste Lösung angesichts der unzulänglichen Geburtenrate. Und wegen dieses offiziellen Bekenntnisses zur Einwanderung kommt Ausländerfeinden wie -freunden das Nebeneinander von Hereinholen, von Dulden, von Abschieben einigermaßen konfus vor. Denn mit der aktuellen Forderung nach „Integration“ bekennt sich der Staat zu sich als einem Einwanderugnsland. Diese Forderung wieder mag ihre mannigfaltigen Facetten aufweisen – von der Sprache über die ulkige Fiktion einer halbwegs „aufgeklärten“ Religion bis zum nötigen Respekt vor der Frau soll es den Fremden an vielem mangeln –, fest steht aber sehr unverhandelbar, wer die Forderung stellt und wer sie zu erfüllen hat. Die meisten Migranten stehen nämlich im Verdacht, normalerweise zu Recht, dass es sich bei ihnen um Inländer handelt, wie sie sich jeder Staat wünscht: Treu, pflichtbewus
    st, opferbereit und für alle nationalen Dienste und Schandtaten zu haben – blöderweise aber nicht im Verhältnis zu Österreich, sondern im Verhältnis zur alten Heimat. Genau diese Anhänglichkeit ist letzten Endes gemeint, die müssen sich die noch-nicht-so-Wertvollen im Wege der Integration abgewöhnen bzw. umpolen lassen; die fremden Sitten sollen sie ablegen und sich den hiesigen unterwerfen. Diese „Umvolkung“ zu – wenigstens in der dritten Generation – echten Österreicher ist der Auftrag an sie, jenseits und zusätzlich zu jeder ökonomischen Nützlichkeit. Die ist ohnehin unterstellt – arbeiten oder Arbeit suchen, Geld verdienen, Steuern zahlen, bescheiden leben, das ist sowieso unvermeidlich –, genügt aber nicht. Die bedingungslose, unerschütterliche Parteilichkeit für den „eigenen“ Staat ist die Leistung, die den wertvollen Einheimischen vom unbehandelten Migranten unterscheidet, die ist der Kern der „Integration“, und deswegen gelten mit
    ten im pluralistischen Reich der Freiheit mit den vielen verschiedenen Lebensstilen und -entwürfen manche Leute als verhaltensoriginelle Mitglieder einer eigenen „Subkultur“ oder „Szene“ – und andere mit ebenfalls außergewöhnlicher Tracht als eine einfach nicht zu tolerierende „Parallelgesellschaft“.

    ***

    Worin besteht der Nutzen von Asylanten? Die kommen in den Genuss eines Rechts, das im Unterschied zum sonstigen Grundrechtskatalog nur auf Ausländer gemünzt ist. Die „Genfer Flüchtlingskonvention“ von 1951 sagt folgendes:

    Ein Flüchtling ist jemand, der sich „ ... aus wohlbegründeter Furcht, aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder der politischen Gesinnung verfolgt zu werden, außerhalb seines Heimatlandes befindet und nicht in der Lage oder im Hinblick auf diese Furcht nicht gewillt ist, sich des Schutzes dieses Landes zu bedienen … “ (nach: öst. Bundesgesetzblatt vom 15. April 1955)

    Wenn die Mitglieder der Familie Zogaj von der Republik Österreich aus den gewohnten Lebensumständen gerissen und in eine „Heimat“ abgeschoben werden, in die sie gar nicht wollen, dann werden sie eindeutig wegen ihrer Nationalität verfolgt – wenn man einmal den Standpunkt der Betroffenen einnimmt, die in Österreich keine legale Existenzmöglichkeit genießen. „Flüchtlinge“ im Sinne der Genfer Konvention sind sie noch lange nicht, denn nur die „Furcht“ vor der „Verfolgung“ durch den „eigenen“ Staat bzw. vor den Zuständen im Heimatland – das sich niemand einfach aussuchen kann und dem Leute wie diese Familie im Fall des Falles auch gegen ihren Willen zugerechnet werden – begründet diesen Status. Personen dürfen von Staats wegen durchaus wegen ihrer Nationalität drangsaliert werden, aber von welchem Staat und unter welchem Rechtstitel – das ist die Frage. Die Genfer Konvention formuliert Vorbehalte gegen manche Arten staatlicher Gewalttätigke
    it, und das entscheidende Kriterium des Asylrechts ist nicht die schlichte „Verfolgung“ missliebiger Personen – die betreiben die Staaten dieser Welt überall und immer –, sondern die Frage, ob ein anderer Staat diese Verfolgung billigt. So dehnt jeder Staat ideell die Sphäre seiner Rechtssprechung aus, und richtet über den Gewaltgebrauch anderer Staaten, befindet über Recht und Unrecht staatlicher Gewalttätigkeit anderswo.

    ***

    Eine große Ungerechtigkeit ist im Zusammenhang mit der „Ausländerfrage“ zu bemerken: Es gibt nicht wenige Leute hierzulande – Intellektuelle, Literaten, Linke … –, die allen Ernstes meinen, die Ausländerpolitik oder wenigstens diese spezielle hiesige Ausländerpolitik gäbe es wegen der FPÖ. Und das ist sachfremd, dann in der Frage herrscht substantiell der Konsens der Demokraten. Da wird – analog zu den rechten Vorstellungen vom Ausländer als dem Schuldigen an der Arbeitslosigkeit der Inländer – eine Minderheit zum Sündenbock für eine Ausländerpolitik gemacht, die manche Inländer „ihrem“ geliebten Staat einfach nicht zutrauen.


    ***

    Thilo Sarrazin fordert ein gescheites Volk für den deutschen Staat:
    http://www.gegenstandpunkt.com/gs/09/4/gs20094c11h1.html

    Türkischer Politiker besucht DEUTSCHE Türken - Falscher Nationalismüs auf deutschem Boden:
    http://www.gegenstandpunkt.com/gs/08/1/Erdogan.html

    Was ist Rassismus: Unter "Sonstige Texte" auf:
    http://www.gegenargumente.at/




  • Sat 18. 9. 2010, 18:00
    »Machen wir uns stark«-Kundgebung

    Machen wir uns stark. 18. September. 18 Uhr vor dem Burgtor (nachdem die Kundgebung am Heldenplatz untersagt wurde)


    Wir bauen nicht auf Sündenböcke. Wir bauen auf die Zukunft.


    Österreich ist schön, reich und ziemlich bunt. Es ist ein vielfältiges Land und das ist gut so. Darauf kann man etwas aufbauen. Ändern wir doch die Dinge, die schief laufen: in der Schule, am Arbeitmarkt und beim Zusammenleben.


    Zauderer, Zyniker und Zündler waren jetzt lange genug am Wort. Wir brauchen hier niemanden, der Menschen gegeneinander aufwiegelt. Wir verzichten auf alle, die Flüchtlinge und Arbeitslose zu Sündenböcken machen. Wir lassen uns auch nicht einreden, dass die Opfer der Finanzkrise an ihrem Schicksal selbst schuld sind. Diese Hetze vergiftet uns nur. Und sie lenkt von den Fragen ab, die für unsere Zukunft wirklich wichtig sind.


    Machen wir uns stark. Für eine lebendige Demokratie, in der etwas weiter geht, für eine Politik, die Chancen nutzt und Probleme angeht.


    Wir lassen uns nicht spalten. Alle leben wir in diesem Land und alle können wir es mitgestalten. Grundrechte gelten ohne Ausnahme. Es gibt immer unterschiedliche Meinungen. Aber wir wollen vernünftig miteinander reden. Wir bauen nicht auf Sündenböcke. Wir bauen auf die Zukunft.


    Konkret fordern wir daher:


    * einen radikalen Kurswechsel in der Asyl- und Fremdenpolitik. Als ersten Schritt: ein Ressort für Diversität und Integration. Damit das Zusammenleben keine Polizeisache mehr ist.


    * eine mutige Bildungspolitik, die die Vielfalt der Menschen anerkennt. Als ersten Schritt: eine kräftige Erhöhung des Bildungsbudgets und eine Schule, die nicht ausgrenzt. Damit das Potential, das in unseren Kindern steckt, sich voll entfalten kann.


    * eine gerechtere Verteilung des Wohlstands und Jobs, von denen wir leben können. Als ersten Schritt: Investitionen in Zukunftssektoren wie Kinderbetreuung, Pflege und soziale Dienstleistungen. Damit wir niemanden zurücklassen.


    * das entschlossene Eintreten für eine demokratische Öffentlichkeit. Als ersten Schritt: die Beseitigung aller rechtlichen und informellen Barrieren beim Zugang zu Politik, Medien, Wirtschaft und Kultur. Damit alle sich Gehör verschaffen und ihre Anliegen einbringen können.



    http://www.machen-wir-uns-stark.at/




  • Wed 22. 9. 2010, 14:00
    Rasen am Ring – das Fest am autofreien Tag


    2010 zum vierten Mal: Rasen am Ring! Die Aktion am Internationalen Autofreien Tag für eine autofreie Stadt. Die Radlobby.IGF macht wieder gemeinsam mit anderen Organisationen die Ringstraße vorm Burgtor zu einer entspannenden grünen autofreien Oase! Wir zeigen die Vorzüge einer autofreien Innenstadt mit einem für alle offenen Picknick auf Rasenflächen, die für einen sonnigen Nachmittag die Ras- und Staustrecke Ring bedeckten.

    Nichts für AutoholikerInnen, aber Entspannug für hunderte PicknickerInnen und PassantInnen. Mit Musik und Spiel, Freak Bikes zum Ausprobieren, Speis und Trank und Informationen über autofreie Konzepte für Wien.

    Mi, 22.9.2010
    Burgring, 14-18h

    Wir freuen uns noch über HelferInnen zum Rasen-Ausrollen ab 11h! Schreibt an lobby@ig-fahrrad.org.


    http://lobby.ig-fahrrad.org/rasen-am-ring-2010/

  • Wed 22. 9. 2010, 19:00
    7stern: Diskussionsveranstaltung zu 60 Jahre Oktoberstreik


    Mittwoch, 22. September, 19 Uhr
    Diskussionsveranstaltung zu
    60 Jahre Oktoberstreik

    Univ.-Prof. Dr. Hans Hautmann, Institut für Neuere und Zeitgeschichte der Universität Linz:
    Der „Kommunisten-Putsch 1950“. Entstehung und Funktion einer Geschichtslegende.

    Zeitzeugengespräch mit Walter Stern (damaliger Betriebsrat Goerz)
    Moderation: Lutz Holzinger

    Eine Veranstaltung der Alfred Klahr Gesellschaft und der „Volksstimme“.






  • Fri 1. 10. 2010, 17:00
    »Kröt€n-Wanderung«


    Aufruf zur Demo und Kundgebung:

    am 1. Oktober 2010 um 17 Uhr

    Treffpunkt: Fritz-Grünbaum-Platz, Ecke Barnabitengasse, Platz vor dem Haus des Meeres

    Anschl. Demo mit
    Schlusskundgebung vor der
    Akademie der bildenden Künste
    (Schillerplatz)

    Die “KRÖT€N” – Geld, Kohle, Moneten – wandern wieder. Schön. Weniger schön: geht es nach der Bundesregierung wandern die “KRÖT€N” einmal mehr weg von Bildung, Sozialem, Gesundheit.


    http://diealternative.org/sozialmilliarde/2010/08/1-oktober-achtung-kroten-wanderung/

  • Sat 2. 10. 2010, 10:00
    A Hetz statt Hetze, Künstler_innen für Vielfalt


    ... Wir wollen als Kunstschaffende darauf aufmerksam machen, dass wir uns - deutlich gesagt - ... nicht verarschen lassen!

    Kurz: Vielfalt bedeutet Chancen, Bereicherung und Lebensfreude. Rechte Hetze bedeutet das Schaffen und Schüren von Konflikten.

    Daher sagen wir: "Wir wollen keine Hetze! Wir lehnen Rassismus, Diskriminierung, Homophobie, Antisemitismus und Islamophobie ab!“ Und mit unsere Freude an Vielfalt macht das Leben auch viel mehr Spaß als mit einer verstaubten Burschenschafter-, Rosenkranz-, Strache-Ideologie, bei der Menschen ständig Angst gemacht wird, damit sie den Führer_innen brav folgen.




    Vorläufiges Programm:
    10 – 12.30: Open Breakfast mit Eröffnungsprogramm Viktor Adler Markt, einem Platz an dem schon manch' hetzerische Aussagen gefallen sind.
    12.30-13.30: Gemeinsamer Umzug vom Viktor-Adler-Markt auf den Stephansplatz.
    13.30-16.30: Kunst im Herzen von Wien, am Stephansplatz, einem Platz auf dem Straßenkunst seit kurzem von der Bezirksverwaltung nicht mehr gerne gesehen wird. Wir freuen uns umso mehr, ein paar Herzen im Herzen Wiens zu erfreuen.
    16.30 – 17.30: Gemeinsamer Umzug zum Yppenplatz
    17.30 – 22.00: Abendprogramm am Yppenplatz.
    ab 22.30: After-Hetz’-Clubbing in einer Location in der Nähe des Yppenplatzes.


    Mehr Informationen derzeit leider nur auf Facebook:
    http://www.facebook.com/event.php?eid=150096548341504


  • Fri 22. 10. 2010, 0:00
    Globales Aktionswochenende gegen Repression & für die Befreiung von Mensch und Tier


    ONE STRUGGLE - ONE FIGHT

    22- 24.10.10 Globales Aktionswochenende gegen Repression & für die Befreiung von Mensch und Tier

    Im Oktober 2006 startete die Kampagne gegen Pelzverkauf bei dem österreichischen Modekonzern Kleider Bauer. Mit dem Start dieser Kampagne begann auch eine unfassbare Repressionswelle gegen Tierrechtsaktivist_innen in Österreich, die im Mai 2008 mit landesweiten Hausdurchsuchungen und Festnahmen ans Tageslicht kam. Nun stehen seit März 2010 13 (!) Aktivist_innen der Tierrechtsbewegung vor Gericht. Der Hauptvorwurf ist der §278a “Bildung und Mitgliedschaft einer kriminellen Organisation”. Ihnen drohen bis zu 5 Jahre Haft. Eine wichtige Rolle in diesem Fall spielten die politischen Beziehungen der Besitzer von Kleider Bauer, die Brüder Graf: Schon kurz nach dem Start der Kampagne intervenierten die Grafs wegen der Demonstrationen vor ihren Geschäften bei der Versammlungsbehörde und gaben quasi den Stopp der Kampagne beim Innenministerium in Auftrag. Dies ist aber kein einmaliger Versuch seitens des Staates kritische Stimmen mundtod zu machen: So gab es zum Beispiel Anfang und Mitte Juli 2010 erneut Hausdurchsuchungen mit Haftbefehlen in linken Zusammenhängen in Wien. Nicht nur in Österreich, sondern weltweit ist der Trend der Einschüchterung und der Versuch politische Arbeit zu kriminalisieren vermehrt erkennbar. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern! Die Kampagne gegen Kleider Bauer läuft trotz der Repression noch immer weiter, und auch die Solidarität für die Angeklagten ist ungebrochen! Mit dem Wochenende gegen Repression werden wir dies noch einmal verdeutlichen. Es wird Vorträge geben und am Samstag den 23.10. eine Demo “Für die Befreiung von Mensch und Tier”.

    Kommt nach Wien, oder überlegt euch sonst, wie ihr eure Solidarität zeigen könnt! Für genauere Infos Augen und Ohren offen halten! Widerstand in den Herzen säen!

    Mehr Infos unter: http://www.antirep2008.org