Dez 172007
 

Vorerst nur zur Warnung fand heute am Augartenspitz bei klirrender Kälte eine Kungebung gegen den geplanten Bau des Sängerknaben-Konzertsaals in einem zwar derzeit nicht zugänglichen aber noch unverbauten Areal des Augartens statt.
Anlass dafür war die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums für den Konzerthallenbau der Wiener Sängerknaben, mit dem den Ergebnissen eines Leitbildverfahrens mit Bevölkerungsbeteiligung vorgegriffen worden war.

Vor weiteren Aktionen wünscht sich der Verein Freunde des Augartens, heute unterstützt von der Plattform Augarten und den Grünen, direkte Gespräche aller Beteiligten. Ideen von Besetzungen im Falle eines für Frühjahr befürchteten Baubeginns kursieren jedoch rund um die Augartenstadt.

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Aus der Schubhaft entlassen wurde mittlerweile jener Herr N. über den wir letzten Freitag berichteten.
Dies berichtete seine Gemahlin voller Freude der Initiative Ehe ohne Grenzen.
Offensichtlich gelangten auch die Behörden zu der Erkenntnis, dass Schubhaft im Fall von Herrn N. so etwas von nicht angebracht sei.
Wie berichtet war N., der seit 2002 in Österreich lebt und seit zweieinhalb Jahren mit einer Österreicherin verheiratet ist, vergangene Woche bei einer rputinemäßigen Kontrolle auf die Bezirkhauptmannschaft Korneburg mitgenommen und anschließend zur Abschiebung ins PAZ Hernalser Gürtel überstellt worden.
N. hatte im Sommer 2005 einen Antrag auf Niederlassung gestellt . Dieser wurde bis zur Gesetzesänderung (1.1.2006) nicht bearbeitet, sein Niederlassungsverfahren befindet sich momentan in Berufung beim Verfassungsgerichtshof. Es lagen weder eine Ausweisung noch ein Aufenthaltsverbot gegen ihn vor.
Ehe ohne Grenzen fordert nun erneut die politischen EntscheidungsträgerInnen auf endlich das Recht auf Familienleben für binationale Paare zu respektieren und anzuerkennen. Dieser Forderung wird weiterhin jeden Mittwoch ab 17 Uhr vor dem Innenministerium Nachdruck verliehen.
http://ehe-ohne-grenzen.at/

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In Genua wurden am 14. Dezember in Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen beim G8-Gipfel in Genua gegen 25 Personen Schuldsprüche im Gesamtausmaß von 110 Jahren Haft ausgesprochen. Eine Demonstration gegen diese Urteile sei für Mittwoch, 19.12.2007, 14 Uhr, S- Bahnstation Rennweg, ist in für uns noch unbestätigten Postings im Internet zu lesen.

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19. Dez.: neunerHAUS eröffnet drittes Haus
Published by Gerhard Kettler on Fr., 7. Dezember 2007 in Termine. Closed Edit

Der Verein neunerHAUS eröffnet ein drittes Haus in Wien Favoriten, und zwar ganz feierlich mit musikalischer Begleitung durch die „Die Strottern“am Mittwoch, den 19. Dezember um 10 Uhr statt.
Im neunerHAUS Kudlichgasse finden 60 ehemals obdachlose Personen, die den Alltag ohne Unterstützung nicht mehr bewältigen können, dauerhaft ein neues Zuhause. Oberstes Ziel sind die Erhaltung vorhandener Fähigkeiten und – ganz im Sinn der neunerHAUS-Philosophie – die Wahrung persönlicher
Freiheiten.

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Am 17. 12. findet ein Dessi-Solidaritätsklub in i:da statt.
Published by Gerhard Kettler on Mi., 12. Dezember 2007 in Termine. Closed Edit

Ab 19:00 Workshop der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung, ab 21:00 Filme, danach Auflegerei
i:da: Zwölfergasse 9, 1150 Wien
www.ideedirekteaktion.at

Abgesagt ist hingegen der hier schon mehrmals beworbene Solipuntschstand der Dessi.

 Posted by on Mo., 17. Dezember 2007 at 23:09
Dez 142007
 

Die großen Umweltorganisationen bekräftigen heute ihr Klares NEIN zum Flussbaulichen Gesamtprojekt der Via Donau über das wir bereits am Montag berichtet haben. Die geplante Donau-Eintiefung zerstöre die Donau-Auen, während ein Nutzen für die Schifffahrt wie auch von Wolfgang Rehm in der ZIP-FM-Lokalausgabe am Montag ausgeführt, nicht nachvollziehbar ist.

Seit Mittwoch, 12. Dezember 2007, liegt das flussbauliche Gesamtprojekt der Via Donau im Rahmen des UVP-Verfahrens zur Einsichtnahme auf. Maßnahmen zur Förderung der Binnenschifffahrt, die auf Ausbau der Wasserstraße setzen, bringen nach Ansicht der Umweltorganisationen schon mal deswegen nichts, weil der gegenständliche Abschnitt der Donau derzeit nur zu 10 % ausgelastet ist. Würde der Maximalausbau der Schifffahrtsrinne im österreichischen Nationalparkabschnitt genehmigt, würde auch der Ausbaudruck auf die restlichen 2.000 km Donaustrecke bis zum Schwarzen Meer steigen – was für die Donau insgesamt zu einer dramatischen ökologischen Verschlechterung führen würde.

http://www.ots.at/…

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In wenigen Minuten beginnt vor dem PAZ Hernalser Gürtel die bereits angekündigte Kundgebung die Ehe ohne Grenzen organisiert hat, um gemeinsam mit Frau N. gegen die drohende Abschiebung von ihrem Ehegatt* N. zu protestieren. Beginn: 17.30 PAZ Hernalser Gürtel 8-12, unweit der U6-Station Josefstäfter Straße.

Herr N. ist seit 2002 in Österreich. Seit zweieinhalb Jahren ist er mit einer Österreicherin verheiratet, am 12. Dezember wollte er die Reifen seines Autos wechsel. Dabei wurde er von der Polizei routienemäßig kontrolliert und auf die BH Korneuburg mitgenommen. Seine Gattin wurde angerufen und gebeten für diese Routinehandlung Pass und Meldezettel zu bringen. Den Pass schließlich in der Hand haltend, meinte der bearbeitende Beamte, nun könne er das Verkehrsbüro anrufen und einen Flug für die Abschiebung buchen. Inzwischen sitzt N. im PAZ Hernalser Gürtel. Die Abschiebung kann jederzeit erfolgen.
N. hatte im Sommer 2005 einen Antrag auf Niederlassung gestellt . Dieser wurde bis zur Gesetzesänderung (1.1.2006) nicht bearbeitet, sein Niederlassungsverfahren befindet sich momentan in Berufung beim Verfassungsgerichtshof. Es lagen weder eine Ausweisung noch ein Aufenthaltsverbot gegen ihn vor.
Ehe ohne Grenzen organisiert für Freitag,14.12.2007 eine Kundgebung, um gemeinsam mit Frau N. gegen die drohende Abschiebung zu protestieren. Beginn: 17.30 PAZ Hernalser Gürtel.
http://ehe-ohne-grenzen.at/

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EU-Menschenrechtskommissar Thomas Hammarberg übt schwere Kritik an der österreichischen Schubhaftspraxis. Das berichtet no-racism.net unter Berufung auf den am 12. Dezember 2007 von Hammarberg veröffentlichen Bericht.

Hammarberg schlage vor, die Inhaftierung von Asylwerbenden zu überprüfen, Schubhaft nur dann anzuordnen, wenn die Abschiebung in unmittelbarer Zukunft erfolgen kann. Weiters soll kostenloser Rechtsbeistand für (abgelehnte) Asylbewerbende gewährt und die Zellen geöffnet werden.

Im Bericht wird die Situation im Polizeianhaltezentrum Wien angeführt, wo 304 Personen bis zu 8 Monate lang in Zellen mit 6 – 8 Personen angehalten werden, die sie nur jeweils eine Stunde morgens und nachmittags verlassen können. Besuche sind für einmal in der Woche für eine halbe Stunde zugelassen und an drei Wochentagen darf ein Schubhäftling fünf Minuten ein Wertkartentelefon benutzen.
http://no-racism.net/article/2385/

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Die Ablehnung von humanitären Bleiberecht für Arigona Z. und ihre Mutter Nurie Z. durch das Innenministerium wird von Asyl in Not scharf kritisiert. Innenminister Platter, so Michael Genner, wolle die Öffentlichkeit irreführen! Er tue so, als hätte die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs wegen der Erstniederlassungsbewilligung irgend etwas mit dem selbstverständlichen Bleiberecht der Familie Zogaj zu tun. Das sind aber zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Nur hat die Regierung – trotz der Rüge durch den Verfassungsgerichtshof – noch kein individuelles Antragsrecht auf Erteilung eines humanitären Aufenthaltstitels geschaffen.

Besonders zynisch und dreist sei es, wenn Platter allen Ernstes vorbringt, dass starke Bindungen zum Heimatstaat bestehen, da sich große Teile der Familie im Kosovo befinden. Diese großen Teile habe er selbst dorthin deportieren lassen. Er begründet ein Unrecht mit dem anderen: Arigona und ihre Mutter sollen weg, weil der Rest der Familie auch schon abgeschoben ist.

Aber das Menschenrecht, in einem Land zu bleiben, das der Mittelpunkt des Lebens ist, bestehe, so Asyl in Not, auch wenn Platter und Missethon es nicht begreifen wollen – völlig unabhängig davon, ob ein Asylverfahren negativ beschieden wurde.

www.asyl-in-not.org

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weitere Termine:

Unter dem Titel “Gleiche Rechte für alle – Weg mit dem Asylgesetz” ruft die Linkswende für Sa. 15.12., 14.00 zu einem Marsch auf die ÖVP-Zentrale auf. Treffpunkt Samstag 14.00 Uhr Museumsquartier (U2 Museumsquartier, U3 Volkstheater)
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Die Initiative für einen demokratischen und kämpferischen ÖGB lädt ein zur 3. bundesweiten Konferenz der Gewerkschaftslinken: am
Sa. 15.Dezember 2007
Arbeiterkammer, 1040 Wien,Theresianumg. 16-18
Beginn ist um 10.00 Uhr , mehr Inforamtionen gibt es auf
http://www.gewerkschafts-initiative.at.tt

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Für 17. Dezember wird zum Dessi-Solidaritätsklub ins i:da eingeladen.
Ab 19:00 Workshop der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung, ab 21:00 Filme, danach Auflegerei im i:da: Zwölfergasse 9, 1150 Wien

 Posted by on Fr., 14. Dezember 2007 at 17:31
Dez 132007
 

Herr N. ist seit 2002 in Österreich. Seit zweieinhalb Jahren ist er mit einer Österreicherin verheiratet, am 12. Dezember wollte er die Reifen seines Autos wechsel. Dabei wurde er von der Polizei routienemäßig kontrolliert und auf die BH Korneuburg mitgenommen. Seine Gattin wurde angerufen und gebeten für diese Routinehandlung Pass und Meldezettel zu bringen. Den Pass schließlich in der Hand haltend, meinte der bearbeitende Beamte, nun könne er das Verkehrsbüro anrufen und einen Flug für die Abschiebung buchen. Inzwischen sitzt N. im PAZ Hernalser Gürtel. Die Abschiebung kann jederzeit erfolgen.
N. hatte im Sommer 2005 einen Antrag auf Niederlassung gestellt . Dieser wurde bis zur Gesetzesänderung (1.1.2006) nicht bearbeitet, sein Niederlassungsverfahren befindet sich momentan in Berufung beim Verfassungsgerichtshof. Es lagen weder eine Ausweisung noch ein Aufenthaltsverbot gegen ihn vor.
Ehe ohne Grenzen organisiert für Freitag,14.12.2007 eine Kundgebung, um gemeinsam mit Frau N. gegen die drohende Abschiebung zu protestieren. Beginn: 17.30 PAZ Hernalser Gürtel.
http://ehe-ohne-grenzen.at/

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Laut Forenberichten im Internet hinderten am Mittwoch diesmal rund 40 antifaschistische Personen die allwöchentlich zum Farbenrummel erscheinenden deutschnationalen Buschenschafter am Betreten der Universität.
Kurz nach 12 Uhr seien an die 20 Burschenschafter in voller Wix erschienen. Daraufhin seien ihnen die anwesenden antifaschistischen Personen entgegengelaufen, die Polizei dazwischengegangen, allerdings ohne dass es zu Gewalttätigkeiten gekommen sei. Nach ca 20 Minuten Heurmgestehe seien die Burschenschafter wieder gegangen.
Für diesen Mittwoch, 12. Dezember hatte die ÖH Uni Wien um 12.00 vor dem Universitätsgebäude zu einer große Informationsveranstaltung gegen Burschenschaften aufgerufen gehabt. Aktionen gegen den Burschenschafterrummel finden seit Wochen jedoch regelmäßig am Mittwoch statt.

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Unter dem Titel „Gleiche Rechte für alle – Weg mit dem Asylgesetz“ ruft die Linkswende für Sa. 15.12., 14.00 zu einem Marsch auf die ÖVP-Zentrale auf. Treffpunkt Samstag 14.00 Uhr Museumsquartier (U2 Museumsquartier, U3 Volkstheater)

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Die Initiative für einen demokratischen und kämpferischen ÖGB lädt ein zur 3. bundesweiten Konferenz der Gewerkschaftslinken: am
Sa. 15.Dezember 2007
Arbeiterkammer, 1040 Wien,Theresianumg. 16-18
Beginn ist um 10.00 Uhr , mehr Inforamtionen gibt es auf
http://www.gewerkschafts-initiative.at.tt

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Ein von Studierenden organisiertes Benefizkonzert Festa di Cultura di Cabo Verde im Wien für Deltacultura findet am
Do. 13.Dez. 20 Uhr im AERA, 1, Gonzagagasse 11 statt.
Der Reinerlös kommt Kindern auf den Kap-Verden (Westafrika) zugute.
Veranstaltet von engagierten Studenten.
Das Soli-Fest beginnt am 13. Dezember bereits um 17 Uhr.

http://deltacultura.org/at/

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Für 17. Dezember wird zum Dessi-Solidaritätsklub ins i:da eingeladen.
Ab 19:00 Workshop der Deserteurs- und Flüchtlingsberatung, ab 21:00 Filme, danach Auflegerei im i:da: Zwölfergasse 9, 1150 Wien

 Posted by on Do., 13. Dezember 2007 at 17:54
Dez 132007
 

Vida Bakondy und Renée Winter: „Nicht alle Weißen schießen.“
Afrikarepräsentationen im Österreich der 1950er Jahre im Kontext von
(Post-)Kolonialismus und (Post-)Nationalsozialismus,
Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag 2007 (= Veröffentlichungen des
Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte und Gesellschaft,
Wien-Salzburg 32).
[ http://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=4360
]“ttp://www.studienverlag.at/titel.php3?TITNR=4360

es gibt vorerst drei veranstaltungen, auf denen wir unser projekt
vorstellen werden:

* kinokis mikrokino # 147: filmvorführung (omaru – eine afrikanische
liebesgeschichte, A 1955) und buchpräsentation, dienstag 18.12.2007,
19h, depot, breite gasse 3, 1070 wien (ankündigung siehe unten)

* interaktionen: buchpräsentation im rahmen der veranstaltungsreihe des
instituts für zeitgeschichte, donnerstag 17.1.2008, 12h im seminarraum 1
des instituts für zeitgeschichte, spitalgasse 2-4/hof 1, 1090 wien

* b uchpräsentation und filmprojektion (omaru – eine afrikanische
liebesgeschichte, A 1955) am montag 11.2.2008, 20h, metro-kino,
johannesgasse 4, 1010 wien

wir freuen uns, dich bei der einen oder anderen veranstaltung zu sehen,
liebe grüsse,
renée & vida

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*kinokis mikrokino #147*
*Dienstag, 18. Dezember, 19.00*

*“Endlich ein Afrikafilm ohne Weiße“ *

*Filmvorführung von Omaru — eine afrikanische Liebesgeschichte (A 1955) *

*und Buchpräsentation: Vida Bakondy/Renée Winter: „Nicht alle Weißen
schießen“. *

*Afrikarepräsentationen im Österreich der 1950er im Kontext von
(Post-)Kolonialismus *

*und (Post-)Nationalsozialismus, Studienverlag 2007.*

1954 reist ein 5-köpfiges österreichisches Filmteam unter der Leitung
des Regisseurs Albert Quendler und des „Großwildjägers“ und
„Afrikaforschers“ Ernst A. Zwilling ins koloniale Kamerun. Das Ergebnis
der achtmonatigen Dreharbeiten im Norden und Extremen Norden Kameruns
ist der 1955 fertig gestellte Dokumentar-Spielfilm „Omaru — eine
afrikanische Liebesgeschich te“, der in der zeitgenössischen Presse als
Film, der „endlich Afrika ohne schießende Weiße“ zeige, gefeiert wurde.

Die Konstruktion eine „authentischen Afrika“ wu rde nicht zuletzt mit
Hilfe der Unsichtbarmachung von Weißsein und weißen (kolonialen) Spuren
versucht.

Auch durch die Verknüpftheiten mit den Biographien des beratenden
„Afrikaforschers“ Ernst A. Zwilling und des Regisseurs Albert Quendler
stehen die hergestellten (Film-)Bilder und Narrationen im historischen
Kontext kolonialrevisionistischer nationalsozialistischer Bestrebungen
in Österreich und des spektakulären Vorführens von „dem Anderen“.

Vida Bakondy und Renée Winter beschäftigten sich seit 2001 mit dem von
der österreichischen Filmhistoriographie bisher kaum beachteten Film
„Omaru — eine afrikanische Liebesgeschichte“, seinen
Produktionsbedingungen und Rezeptionsmöglichkeiten. Dieses Projekt
führte sie 2007 auch nach Kamerun, an die Produktionsorte des Films, wo
Gespräche vor Ort wiederum neue Blicke auf diese österreichische
Produktion eröffneten.

 Posted by on Do., 13. Dezember 2007 at 15:03
Dez 132007
 

Demonstration „Gleiche Rechte für alle“
Sa. 15.12., Treffpunkt 14.00 Museumsquartier (U2 Museumsquartier, U3 Volkstheater)

Marsch auf die ÖVP-Zentrale
Weg mit dem Asylgesetz!
Route: Museumsquartier – SPÖ-Zentrale – ÖVP-Zentrale

Gleiche Rechte für ALLE!
Menschenrechte müssen für alle gelten!

Leisten wir gemeinsam Widerstand gegen das unmenschliche Asylgesetz und das gesamte Fremdenrechtspaket! Zeigen wir Platter und der ÖVP, was wir von Unmenschlichkeit und staatlichem Rassismus halten! Weg mit dem Asylgesetz! Rücktritt von Innenminister Platter! Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

organisiert von Linkswende

 Posted by on Do., 13. Dezember 2007 at 14:58